Programmatische Thesen zur Frauenbefreiung
(Mai 2004)

Es geht bei den Thesen um Frauen in kapitalistischen L�ndern, haupts�chlich in �sterreich. Die Mehrheit der Frauen weltweit lebt in neokolonialen L�ndern unter noch r�ckst�ndigeren Verh�ltnissen und hat noch ganz andere Probleme.

Patriarchat und Frauen in der b�rgerlich-kapitalistischen Gesellschaft

1. Das Patriarchat ist viel �lter als der Kapitalismus; es ist zusammen mit der Spaltung der Gesellschaft in Klassen entstanden (vgl. Engels, Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates). Patriarchat ist die reale gesellschaftliche Vorherrschaft von M�nnern �ber Frauen, die sich von der dominierenden Stellung der M�nner in Wirtschaft, Gesellschaft und Familie ableitet.

2. Die Stellung der Menschen in der Klassengesellschaft, so auch jede Arbeitsteilung unter den Geschlechtern, ergibt sich aus den �konomischen und politischen Bedingungen und nicht aus biologischen Unterschieden.

3. Entscheidende Bedeutung bei der Knechtung der Frau kommt der patriarchalen Institution Familie zu. Die sozialen Beziehungen, die die Menschen zueinander eingehen, und die Art und Weise, wie sie ihren Lebensunterhalt bestreiten, sind eng von den herrschenden Eigentumsverh�ltnissen bestimmt. Seit der Entstehung der Klassengesellschaft sind die Frauen, aufgrund ihrer erzwungenen gesellschaftlichen Unterordnung, patriarchalen Beziehungen unterworfen, die in engem Zusammenhang mit den jeweiligen Formen der Klassenherrschaft stehen.

4. W�hrend in vorkapitalistischen Gesellschaften die Familie auch eine Produktionseinheit darstellte, hat der Kapitalismus und die industrielle Revolution so gut wie alle produktiven T�tigkeiten aus der Familie in die Fabriken ausgelagert und sie so in eine blo�e Reproduktionseinheit verwandelt.

5. Die Gier des sich entwickelnden Kapitals nach immer neuen, billigen Arbeitskr�ften durchl�cherte die seit Jahrtausenden vorherrschende Zur�ckdr�ngung der Frauen ins Haus und in den Haushalt und bezog sie massenhaft in die kapitalistische Produktion ein. Dadurch wurde ein Teil der materiellen Grundlagen f�r die Befreiung der Frau geschaffen (v.a. eigenes Einkommen und damit M�glichkeit zur Teilnahme an gesellschaftlichen Entscheidungen, aber auch Kinderg�rten, Werkskantinen usw.). Aber die Familie als �konomische Grundlage des Patriarchats wurde von der Bourgeoisie politisch stabilisiert.

6. Die heutigen �berkommenen patriarchalen Familien- und Gesellschaftsstrukturen sind �berwiegend �berreste aus dem Feudalismus und entsprechen eigentlich nicht den b�rgerlichen Anspr�chen nach Freiheit und Gleichheit aller Menschen.

7. Die Frauenbewegung ist als eigene Str�mung zusammen mit dem politischen Kampf der Bourgeoisie um Menschenrechte und den b�rgerlichen Revolutionen im 18. Jahrhundert entstanden. Die Hauptforderung der b�rgerlichen Frauenbewegung ist die Gleichberechtigung vor dem Gesetz. Schon in der franz�sischen Revolution gab es aber auch erste Ans�tze zu einer eigenen Str�mung der werkt�tigen Frauen, die mit radikaleren Forderungen auftraten. Sie stellten das Jahrtausendealte Patriarchat, die gesellschaftliche Vormachtstellung der M�nner, und zwar nicht nur der Adeligen, in Frage.

8. Die fr�he, stark m�nnlich dominierte, Arbeiterbewegung des 19. Jahrhunderts (1. Internationale) hat der proletarischen Frauenbewegung einen schweren Stand bereitet. Gegen tief verankerte patriarchale, m�nnerchauvinistische Haltungen innerhalb der Arbeiter/innenbewegung musste ein harter Kampf gef�hrt werden (z.B. f�r die Anerkennung des Rechts auf Erwerbsarbeit, f�r die Zulassung von Frauen als Delegierte auf Kongresse). Diese �Kinderkrankheiten� hat die Arbeiter/innenbewegung bis heute nicht vollst�ndig �berwunden.

9. Die Hauptforderungen der b�rgerlichen Frauenbewegung sind heute in Europa weitgehend durchgesetzt. Die formale Gleichberechtigung der Frauen ist gesetzlich vorgeschrieben und in �sterreich einklagbar, oft aber schwer durchsetzbar. In der gesellschaftlichen Realit�t sieht es aber au�erdem so aus, dass Frauen diese Rechte aufgrund der patriarchalen und �konomischen Unterdr�ckungsstrukturen nicht gen�gend einfordern und sie ihnen daher vorenthalten werden. Arbeiterinnen und andere werkt�tige Frauen werden diskriminiert und mehrfach unterdr�ckt. Sie werden vom Kapital st�rker ausgebeutet und ihnen wird �traditionell� der gr��te Teil der unbezahlten Reproduktionsarbeiten aufgehalst und ein Schwanz von Diskriminierungen.

10. Trotz verschiedener sozialdemokratischer Ans�tze, die Trennung in typische M�nner- und Frauenberufe aufzubrechen, haben sich die tats�chlichen Berufslaufbahnen der Mehrzahl der M�dchen und Frauen nur wenig ver�ndert (Friseurin, Sekret�rin, Verk�uferin, Bandarbeiterin, Pflegerin). Genau diese Berufe geh�ren heute wie vor 50 Jahren zu den am schlechtesten entlohnten.

11. Auch in jedem kapitalistischen Betrieb steigen M�nner schneller auf, bekommen eher leitende Aufgaben und arbeiten weniger oft in Teilzeit. Das ist Ausdruck der Diskriminierung und f�hrt dazu, dass M�nner auch innerhalb eines Betriebes deutlich mehr verdienen als Frauen, was sich auch dann fortsetzt, wenn beide die gleiche Arbeit verrichten.

12. Im ganzen politischen und wissenschaftlichen �ffentlichen Leben (b�rgerliche Parteien, Mandatare auf allen Ebenen, Vertretungsk�rperschaften wie Gewerkschaft und Arbeiterkammer, Wissenschaft und Forschung) sind Frauen deutlich in der Minderheit und je h�her die Ebene desto m�nnlicher die Zusammensetzung.

13. Hausarbeit wurde besonders in der zweiten H�lfte des 20. Jahrhunderts mit einem steigenden Lebensniveau der Arbeiter/innenklasse immer mehr aus der Familie ausgelagert (relativ billige Kleidung, Schnellimbiss, Krankenversorgung, Altenversorgung...), vergesellschaftet (Werkskantinen) und durch technische Neuerungen verk�rzt (Waschmaschinen, Staubsauger, Mikrowellenherd). Aber einen Gro�teil der verbliebenen Arbeiten machen weiterhin die Frauen. Durch technische Ger�te, die die Arbeit erleichtert haben, sind auch die Reproduktionskosten insgesamt gestiegen (die Ger�te m�ssen auch gekauft werden k�nnen), was dazu gef�hrt hat, dass innerhalb einer (Arbeiter/innen)familie �Doppelverdienerschaft� auch �konomisch notwendig geworden ist.

14. Mit der Senkung des Lebensniveaus der Arbeiter/innenklasse durch Flexibilisierung, Lohnsenkungen und Sozialabbau nimmt die notwendige Hausarbeit wieder zu und wird zunehmend wieder den Frauen aufgezwungen. Die Bourgeoisie ist auch aus arbeitsmarktpolitischen Gr�nden daran interessiert, Frauen je nach Konjunkturlage in die Produktion einzubeziehen oder �zur�ck an den Herd� zu schicken, sie sind ein wichtiger und st�ndiger Teil der industriellen Reservearmee.

15. Wir sind weit entfernt von einem fl�chendeckenden Netz an Kinderbetreuungsst�tten und die Tendenz ist wieder r�ckl�ufig. Aber auch wenn es mancherorts preisg�nstige Kinderbetreuungseinrichtungen gibt (Kinderkrippe, Kindergarten, Hort, Jugendzentrum) hat das nichts daran ge�ndert, dass die Frauen nahezu allein als zust�ndig f�r die Kinderbetreuung betrachtet werden.

16. Patriarchale Unterdr�ckung in der Familie: Trotz Scheidungsrecht und formaler Gleichstellung im Familienrecht ist in vielen Familien von einer gleichberechtigten Partnerschaft keine Rede und aufgrund der Tradition und der meist st�rkeren �konomischen Stellung setzt sich die Dominanz des Mannes bei wichtigen Entscheidungen durch.

17. Migrantinnen sind durch rassistische Sondergesetze, die sich in der Praxis besonders gegen Frauen richten, zus�tzlich niedergehalten (z.B. Verlust der Aufenthaltsgenehmigung bei einer Scheidung).

18. Sexuelle Unterdr�ckung: Weil das Sexualverhalten zwischen M�nnern und Frauen traditionellerweise von M�nnern dominiert wird, und andererseits M�nner die �konomische Vorherrschaft innerhalb der kapitalistischen Gesellschaft haben, gibt es auch in der demokratischsten b�rgerlichen Gesellschaft keine sexuelle Gleichberechtigung, sondern Unterdr�ckung der Frauen.

19. Der weibliche K�rper wird als Objekt patriarchaler m�nnlicher Sexualit�t zum Fetisch gemacht und mittels Werbung, Medien und sonstigen bewusstseinspr�genden Mitteln zur Vermarktung beliebiger Produkte verwendet. Das und die sexuelle Unterdr�ckung tragen laufend zur Verfestigung von Sexismus, M�nnerchauvinismus und einem m�nnerbestimmten Frauenbild bei.

20. In den letzten Jahren wird das g�ngige, gesellschaftlich vorgegebene Frauenbild von der b�rgerlichen Propaganda wieder st�rker in Richtung �neue Weiblichkeit� entwickelt und erfolgreich vermarktet. Diese Betonung der Geschlechterdifferenz h�ngt mit der Schw�che der Frauenbewegung und der Arbeiter/innenbewegung insgesamt zusammen.

21. Imperialismus, Sextourismus, Frauenhandel: Der Imperialismus hat Ende des 20. Jahrhunderts den Sextourismus als neues Massenph�nomen zum Zweck der Vermarktung von Sexualit�t hervorgebracht und als Form moderner Sklaverei den organisierten Frauenhandel wiederbelebt.

Der Weg zur Frauenbefreiung

22. �Der Grad der weiblichen Emanzipation ist das nat�rliche Ma� der allgemeinen Emanzipation� (Fourier)

23. Solange Privateigentum an Produktionsmitteln besteht, oder anders gesagt, so lange es eine Klassengesellschaft gibt, wird die Spaltung zwischen Arbeiterinnen und Arbeitern vom Kapital bewusst eingesetzt, um die Arbeiter/innenklasse insgesamt niederzuhalten. (siehe Thesen 8-21)

24. F�r die Befreiung der Arbeiterinnen und anderer werkt�tiger Frauen ist die Abschaffung von kapitalistischer und patriarchaler Ausbeutung und Unterdr�ckung notwendig. Die Befreiung der Frauen ist nur �ber die Befreiung der gesamten Menschheit m�glich. Ohne vollst�ndige Umw�lzung der gesellschaftlichen Verh�ltnisse in der proletarischen Revolution geht das nicht.

25. Die Beteiligung der Masse der Frauen an den revolution�ren K�mpfen ist eine unabdingbare Voraussetzung daf�r, dass sie gelingen.

26. �ber die Arbeiterinnen hinaus haben alle werkt�tigen Frauen ein objektives Interesse an der Beseitigung des patriarchalen Kapitalismus, weil nur im Sozialismus dauerhafte Schritte gegen das Patriarchat gesetzt werden k�nnen.

27. Im Sozialismus wird Schritt f�r Schritt um die materiellen und ideologischen Grundlagen gerungen werden, damit die wirkliche Befreiung der Frauen und damit aller Menschen erreicht wird, die klassenlose Gesellschaft.

28. Durch die Vergesellschaftung der Produktionsmittel im Sozialismus wird die kapitalistische Ausbeutung beseitigt. Durch die gleiche Teilnahme aller arbeitsf�higen Mitglieder der Gesellschaft an der Produktion und Reproduktion des Lebens wird die �konomische Vorherrschaft der M�nner beseitigt. Durch die weitestgehende Vergesellschaftung der Hausarbeit und Kindererziehung und den bewussten ideologischen Kampf gegen M�nnerchauvinismus und Sexismus wird die Ausbeutung in der Familie beseitigt und die soziale Rolle von Frauen und M�nnern grundlegend ver�ndert und ausgeglichen. Dabei wird notwendig die patriarchale Familie aufgel�st und eine tats�chliche �nderung der Formen des Zusammenlebens herbeigef�hrt.

29. Die vollst�ndige Befreiung der Frau ist Bedingung f�r eine klassenlose Gesellschaft � den Kommunismus.

Die Aufgaben der Kommunist/innen

30. Die proletarische Frauenbewegung geht im Unterschied zur b�rgerlichen davon aus, dass die Gesellschaft in soziale Klassen gespalten ist und die �konomischen Verh�ltnisse den gesamten gesellschaftlichen �berbau hervorbringen und reproduzieren.

31. Wir m�ssen die proletarische Frauenbewegung st�rken und uns an ihrem Aufbau beteiligen.

32. Die proletarische Frauenbewegung geht davon aus, dass die herrschende Klasse aus den bestehenden Verh�ltnissen (einschlie�lich Patriarchat) Nutzen zieht und daher in der proletarischen Revolution gest�rzt werden muss.

33. Um die werkt�tigen Frauen f�r die Revolution zu mobilisieren, m�ssen wir von Beginn an den Kampf gegen jeden M�nnerchauvinismus � auch und gerade innerhalb der Arbeiter/innenklasse - f�hren und die st�rkere Unterdr�ckung der Frauen anprangern und bek�mpfen.

34. Die Theorie und Praxis der Sowjetunion nach der sozialistischen Oktoberrevolution 1917 und Chinas in der Kulturrevolution nach 1966 bieten einen reichen Erfahrungsschatz �ber Schritte zur wirklichen Befreiung der Frau, der weiter ausgewertet, begriffen und verteidigt werden muss.

35. Kampf um Reformen: Die proletarische Frauenbewegung soll Forderungen von werkt�tigen Frauen aufgreifen, die auf Verbesserungen innerhalb des Systems abzielen. Sie soll an vorderster Front f�r die wirkliche Umsetzung von gesetzlichen Bestimmungen f�r die Gleichstellung der Frauen auftreten. Die Kommunist/innen haben dabei die Aufgabe, diese Forderungen und Reformen mit der Perspektive des Sozialismus zu verbinden, indem sie die beschr�nkte M�glichkeit der Umsetzung im Kapitalismus aufzeigen.

36. Eine Aufgabe bei diesen Reformbestrebungen ist es, in Gewerkschaften, gesetzlichen Vertretungen und Zusammenschl�ssen der Arbeiter/innenklasse die M�nnerdominanz zu bek�mpfen, Frauen zu ermutigen, den Mund aufzumachen und einen gr��eren Anteil werkt�tiger Frauen insbesondere in leitenden Gremien durchzusetzen.

37. Kampf gegen Reformismus: Wie in der gesamten Arbeiter/innenbewegung gibt es auch in der proletarischen Frauenbewegung eine starke reformistische Str�mung, die den Weg zu einer besseren Gesellschaft �ber schrittweise Verbesserungen des bestehenden Systems gehen will. Obwohl wir mit reformistischen Kr�ften Aktionseinheiten zu konkreten Forderungen schlie�en, zeigen wir auf, dass dieser Weg in eine Sackgasse f�hrt und nicht zur dauerhaften Ver�nderung der Gesellschaft.

38. Der Bourgeoisie werden immer wieder zeitweilige Zugest�ndnisse und Reformen abgerungen, aber sie wird jedenfalls verhindern wollen, dass das Patriarchat als eine S�ule ihrer Herrschaft grunds�tzlich in Frage gestellt wird.

39. Ein Teil der politischen Vertreter der Bourgeoisie und die Arbeiteraristokratie propagieren eine Reformpolitik f�r die Arbeiter/innen und Werkt�tigen und legen die Betonung auf Reformen von oben, um zu verhindern, dass der Kampf f�r Reformen zu einer Schule f�r die Revolution wird. Wir hingegen f�rdern den k�mpferischen Zusammenschluss von unten.

Spezielle Aufgaben innerhalb unserer Organisation

40. Der Kampf um Frauenbefreiung ist eine wichtige Front gegen den Kapitalismus, deshalb f�rdern wir die Schaffung bzw. F�rderung von Zusammenschl�ssen werkt�tiger Frauen mit antikapitalistischer/sozialistischer Orientierung, in der der revolution�re Weg eine bedeutende Rolle spielt.

41. Wir f�rdern die eigenst�ndige Organisierung von Frauen, andererseits ist uns bewusst, dass der Kampf gegen die besondere Unterdr�ckung und f�r Frauenbefreiung eine Aufgabe der Gesamtorganisation sein muss.

42. Innerhalb der Organisation m�ssen vor allem die M�nner darauf achten, dass sie die geschlechtliche Arbeitsteilung durchbrechen (Abwaschen, Kaffee kochen, aufwischen) und f�r eine bewusste Aufteilung der Hausarbeit und eine Entlastung von M�ttern bei der Kinderbetreuung sorgen.

43. Frauen sollen sowohl im ideologischen Aufbau als auch speziell f�r leitende Aufgaben bewusst ermutigt und gef�rdert werden.

(KOMAK-ML, Mai 2004)





IA.RKP
Initiative f�r den Aufbau einer Revolution�r Kommunistischen Partei
(vormals komak-ml)

Wir verbreiten seit 1995 Flugbl�tter, mit denen wir uns vor allem an klassenbewusste Arbeiter/innen wenden, und geben seit 2001 eine Zeitung, jetzt �Proletarische Revolution�, heraus. Unser Ziel ist eine Gesellschaftsordnung ohne Klassen, ohne Unterdr�ckung und Ausbeutung. Dazu muss die Klasse der Arbeiterinnen und Arbeiter eine eigene Kampfpartei aufbauen, die Macht erobern, die Besitzer der Produktionsmittel enteignen und den Klassenkampf fortsetzen, bis alle Reste der b�rgerlichen Ordnung verschwunden sind. Wir stellen uns in die Tradition der internationalen revolution�r-kommunistischen Bewegung, die Mitte der 1960er Jahre in Auseinandersetzung mit den Fehlern der KPdSU und in scharfem Kampf gegen die Wegbereiter des b�rokratischen Staatskapitalismus in der Sowjetunion eine marxistisch-leninistische Generallinie verteidigt hat und zur Gr�ndung neuer kommunistischer Parteien f�hrte. Wir sind revolution�re Kommunist/innen und deshalb nicht in der KP� organisiert.

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