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Erkl�rung der 7. Konferenz �ber die Neugr�ndung der Organisation Vor 6 Jahren haben sich 3 Gruppen zusammengeschlossen, um die komak-ml zu bilden. Der Zusammenschluss ist gescheitert. Wir haben damals den Grad der �bereinstimmung �bersch�tzt. Schon in der ersten Zeit ist ein Gro�teil der Mitglieder und Aktivist/innen von zwei der drei Organisationen von dem gemeinsamen Projekt wieder abgesprungen. Es hat sich ein Zustand herausgebildet, wo es nicht mehr m�glich war, Differenzen offen und fruchtbar zu diskutieren, woraus sich die Situation entwickelte, dass de facto zwei Gruppen nebeneinander bestanden, die einander gegenseitig immer mehr in ihrer Arbeit behindert haben. Mehr und mehr hat die Minderheitsfraktion sich nicht gem�� des demokratischen Zentralismus an Beschl�sse gehalten und so aktiv den gemeinsamen Parteiaufbau hintertrieben. Nachdem eine au�erordentliche Mitgliederversammlung, in der wir eine g�tliche Trennung angestrebt haben, in dieser Hinsicht ergebnislos verlaufen ist, haben wir uns von der parteiaufbau-feindlichen Fraktion getrennt. Deshalb haben wir auf unserer 7. Konferenz zwei vormalige Mitglieder ausgeschlossen. Uns ist klar, dass es der Arbeiter/innenklasse in der heutigen Situation v�llig gleichg�ltig ist, ob Kleinstgruppen sich trennen. Eine Trennung ist sinnvoll, wenn zwei Gruppen nicht mehr miteinander arbeiten k�nnen. Kommunist/innen haben die Pflicht die Revolution vorzubereiten, nicht sich in Gruppendynamik und Sticheleien zu verzetteln. Das Projekt komak-ml ist gescheitert, aber wir betrachten die erarbeiteten Dokumente, insbesondere die Gr�ndungserkl�rung und die Thesen, weiterhin als verbindliche Grundlagen unserer politischen Arbeit. Der Aufbau einer fest gef�gten Kaderpartei ist f�r eine sozialistische Revolution unabdingbar. Deshalb begr��en wir alle Bestrebungen, f�r den Aufbau einer revolution�r kommunistischen Partei in �sterreich. Auf der 7. Konferenz haben wir eine Neugr�ndung unserer Organisation beschlossen und uns gleichzeitig einen neuen Namen gegeben, weil der aus �komak� und �IML� zusammen gesetzte bisherige Name komak-ml keine hinreichende Widerspiegelung mehr in unserer Organisation findet. Unser neuer Name entspricht besser unserem Wesen und unserer Intention und bringt somit auch unsere Priorit�tensetzung klarer zum Ausdruck: IA.RKP Initiative f�r den Aufbau einer Revolution�r Kommunistischen Partei Gleichzeitig haben wir beschlossen, den Namen unserer Zeitung auf �Proletarische Revolution!� zu �ndern. Unsere neue Postadresse lautet: Stiftgasse 8, 1070 Wien. Wir ersuchen, keine Sendungen mehr an unsere Postfachadresse zu schicken. Wenn sich M�glichkeiten f�r eine gemeinsame Arbeit mit der Gruppe um die beiden Ausgeschlossenen er�ffnen, werden wir versuchen, diese zu n�tzen. Wir werden in n�chster Zeit eine l�ngere Erkl�rung herausgeben, in der wir versuchen, die Erfahrungen der letzten sechs Jahre einer kritischen Betrachtung zu unterziehen. Wien, am 24.12.2007 �Im Gegenteil, je st�rker unsere Parteiorganisationen sein werden, denen wirkliche Sozialdemokraten angeh�ren, je weniger Wankelm�tigkeit und Unbest�ndigkeit es innerhalb der Partei geben wird, umso breiter, vielseitiger, reicher und fruchtbarer wird der Einfluss der Partei auf die sie umgebenden, von ihr geleiteten Elemente der Arbeitermassen sein. Man darf doch wirklich die Partei als Vortrupp der Arbeiterklasse nicht mit der ganzen Klasse verwechseln. Und gerade eine solche Verwechslung (die f�r unseren opportunistischen �konomismus �berhaupt kennzeichnend ist) unterl�uft Gen. Axelrod, wenn er sagt: "Wir schaffen nat�rlich vor allem eine Organisation der aktivsten Elemente der Partei, eine Organisation von Revolution�ren, doch m�ssen wir, da wir die Partei der Klasse sind, darauf bedacht sein, dass nicht Leute au�erhalb der Partei bleiben, die sich bewusst, wenn auch vielleicht nicht ganz aktiv, dieser Partei anschlie�en." W.I. Lenin, Ein Schritt vorw�rts, zwei Schritte zur�ck. (Die Krise in unserer Partei) 1904 | ||