Die grosse L�ge vom �HIV�-Virus und die wahren Ursachen von AIDSAIDS in Afrika � Kriegsschlacht der MonopoleIm Zusammenhang mit dem Besuch des deutschen Papstes in Afrika, Mitte M�rz des laufenden Jahres, verbreiteten die b�rgerlichen Medien erneut eine Schockwelle der Propaganda �ber die Seuchengeissel. Dazu geh�rte auch die vordergr�ndige Emp�rung �ber die Verdammung des Gebrauchs von Kondomen durch Grossinquisitor Benedikt, um hintergr�ndig die Botschaft wieder einmal kn�ppeldick auszuteilen: die sexuelle Triebhaftigkeit des �modernen� Menschen mit ungez�geltem promiskuitivem (mit mehreren Sexualpartnern ausgef�hrten) Sexualverkehr sei die Wurzel des �bels AIDS, und es bleibt dem Gottgl�ubigen die Einsicht und Demut, sexuell ges�ndigt zu haben und nur in Enthaltsamkeit der gerechten Strafe Gottes zu entgehen, und auch dem Nicht-Gottesgl�ubigen bleibt ein schaler Geschmack im Mund, dass er ohne Kondom halt nicht h�tte Sex haben d�rfen, auf jeden Fall nun keinesfalls mehr �ungesch�tzt� und am besten gar nicht mehr, wenn er der Seuche entkommen will. Klarerweise war die Botschaft des obersten H�ters der vatikanischen �Glaubenskongregation� bewusst und gezielt an die anscheinend besonders triebhaften und promiskuitiven afrikanischen Massen gerichtet. Immerhin sind dort laut WHO 23 Millionen HIV-infiziert und es sterben t�glich 4.000 an der Seuche! Bevor wir uns in Ehrfurcht und Angst verlieren, sollten wir einen kurzen Moment nichts f�r absichtslos halten, was da irgendwo geschrieben wird. �Benedikt� Ratzinger war bis zu seiner Berufung ins h�chste Amt der R�mischen Kirche Leiter der vatikanischen Glaubenskongregation, des obersten H�ters der �Wahren Lehre�. Sie steht in einer historischen Linie mit der Inquisitionsbeh�rde, die ab dem 13. Jahrhundert Andersgl�ubige als �Ketzer� und mit besonderer Brutalit�t Naturheilkunde anwendende �weise� Frauen als �Hexen� verbrennen liess. Er und seine Helfershelfer, die Wahrer von �Sitte, Anstand und Moral� der b�rgerlichen Medien sind keineswegs geistig verwirrt. Sie meinen es bitterernst mit der offenen Unterdr�ckung von �Andersdenkenden� und insbesondere der historischen Erkenntnisse und praktischen Erfahrungen der Arbeiter/innen-Klasse. Kehren wir nochmals zur�ck nach Afrika, insbesondere s�dlich der Sahara, ins sogenannte �Schwarz-Afrika�. Die Arbeiter/innen-Klasse sieht und erlebt es seit �ber 150 Jahren: es sterben dort die Menschen in Massen an der Vernichtung ihrer Lebensgrundlagen: am Mangel an gesunder Ern�hrung und sauberem Trinkwasser, am Mangel an den grundlegendsten Hygiene- und Wohnbedingungen, an m�rderischen Arbeitsbedingungen, an imperialistischen Interventionen und kriegerischen Subversionen. Gest�tzt auf alte Stammes-, Feudal- und Kolonialstrukturen des 19. Jahrhunderts und mit der Installierung und milit�rischen wie finanziellen Aufr�stung von korrupten Kompradorenregimes und �War Lords� (F�hrer kriegerischer Banden) haben die Imperialisten und ihre Monopole es im 20. Jahrhundert geschafft, die grossen Erfolge der nationalen Befreiungskriege der zweiten H�lfte des 20. Jahrhunderts wieder zunichtezumachen. Seither sind wir Zeugen einer beispiellosen Spirale der Gewalt im Kampf der Monopol- und Finanzbourgeoisien, der EU, USA, Russlands, Chinas, Japans, um die Neuaufteilung der Kontrolle und Ausbeutung der Bodensch�tze und Rohstoffquellen dieses Kontinents. Wir erinnern uns hier ganz bewusst an den imperialistisch angezettelten V�lkermord der Hutu an den Tutsi in Ruanda 1994. Ein �Weissbuch� der ruandischen Regierung erregte vor einiger Zeit Aufsehen, es hat die unmittelbare Einmischung der Truppen des franz�sischen Imperialismus in die Aufhetzung, Organisierung und Bewaffnung der Hutu gegen die Tutsi belegt. Letztere wurden umgekehrt vom US-Imperialismus unterst�tzt und angetrieben, um den franz�sischen Einfluss zur�ckzudr�ngen. Den V�lkern Afrikas hat die internationale Arbeiter/innen-Bewegung in ihrem Kampf um die Befreiung gefehlt, sie w�re und ist die einzige, die die Erfolge nationaler Befreiungsk�mpfe abgesichert und weitergef�hrt h�tte. Wie lange wollen wir weiter zuschauen, anstatt in jeder einzelnen Frage der imperalistischen Propaganda die Front des proletarischen Standpunkts unnachgiebig und konsequent entgegenzusetzen! Es ist dies Teil des umfassenden Kampfs f�r die proletarische Revolution, die einzig eine Zukunft auch f�r die V�lker der in Abh�ngigkeit gehaltenen L�nder bringen kann. So hart es ist, so entt�uschend und niederschmetternd die Lage erscheinen mag, die Arbeiter/innen-Klasse kann und muss mit aller Konsequenz, beharrlich und unbeirrt auf ihre alten revolution�ren Kampferfahrungen und auf ihr Wissen um die richtige gesellschaftliche Analyse zur�ckgreifen. Sie steht vor der historischen Aufgabe, ihren Kampf um die Befreiung der gesamten Gesellschaft von Ausbeutung und Unterdr�ckung auf neuer Stufenleiter zu entfachen. Dazu ist die revolution�r-kommunistische Analyse, und zwar die konkrete Analyse der konkreten Situation, in jeder einzelnen Frage notwendig, das gilt auch f�r die von der Monopol- und Finanzbourgeoisie verbreiteten Wissenschafts-�Dogmen�. Hinter dem Schleier der Propaganda von der �infekti�sen� AIDS-Seuche: was die afrikanischen Volksmassen wirklich um Leib und Leben bringt Die �Geissel� der Menschheit, mit der die Volksmassen Afrikas um Gesundheit, Leib und Leben gebracht werden, ist nicht ein Virus, auch nicht Epidemien von Cholera, Malaria und Lepra, es ist die imperialistische Ausbeutung und Unterdr�ckung. Es sind � im Afrika des 21. Jahrhunderts � �hnliche Lebensbedingungen, wie sie der Kapitalismus in seiner fr�hen �Bl�tezeit� in England Mitte des 19. Jahrhunderts hervorbrachte. Charles Dickens hat sie in seinem Roman �Oliver Twist� beschrieben, Gerhard Hauptmann �ber die Zust�nde in Deutschland in seinem Roman �Die Weber�. Und Friedrich Engels, der Vork�mpfer des Revolution�ren Kommunismus, in seinem Werk �Die Lage der arbeitenden Klasse in England�, 1847. Im �Vorwort zur 2. deutschen Ausgabe� 1892 schreibt Engels: �Die wiederholten Heimsuchungen durch Cholera, Typhus, Pocken und andre Epidemien haben dem britischen Bourgeois die dringende Notwendigkeit eingetrichtert, seine St�dte gesund zu machen, falls er nicht mit Familie diesen Seuchen zum Opfer fallen will. Demgem�ss sind die in diesem Buch beschriebenen schreiendsten Misst�nde heute beseitigt oder doch weniger auff�llig gemacht. (...) Aber was heisst das? Ganze Bezirke, die ich 1844 noch als fast idyllisch schildern konnte, sind jetzt, mit dem Anwachsen der St�dte, herabgefallen in denselben Stand des Verfalls, der Unwohnlichkeit, des Elends. Die Schweine und die Abfallhaufen duldet man freilich nicht mehr. Die Bourgeoisie hat weitere Fortschritte gemacht in der Kunst, das Ungl�ck der Arbeiterklasse zu verbergen. Dass aber, was die Arbeiterwohnungen angeht, kein wesentlicher Fortschritt stattgefunden hat, beweist vollauf der Bericht der k�niglichen Kommission �on the Housing of the Poor� (��ber die Behausung der Armen�) 1885.� (siehe Marx-Engels-Werke, Bd. 22, S. 319) Im Gegensatz zur Sklaverei ist die kapitalistische Produktionsweise nicht zwingend interessiert an der Erhaltung der Lebenskraft des einzelnen Arbeiters. Seine Arbeitskraft ist Ware wie jede andere Ware auch und solange es die Klasse gibt, gibt es Nachschub daran. Das gilt im Weltma�stab und besonders in Afrika mit hohen Geburtenraten, die das Zwei- bis Vierfache und mehr derjenigen in den heutigen imperialistischen Metropolen ist. Die Kinder in England Mitte des 19. Jahrhunderts und erneut in den westlichen imperialistischen Metropolen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und nach dem 1. Weltkrieg, zeigten massenhaft die typischen Symptome an Unterern�hrung und geschw�chtem Allgemeinzustand, wie sie bei den Kindern � und vielen Erwachsenen - in Afrika seit 150 Jahren, aber eben bis heute, millionenfach weiter bestehen. Bis in die 1980er Jahre hiess dieses allseits bei Medizinern, Forschern und Besch�ftigten von Gesundheitseinrichtungen bekannte Ph�nomen das �PEM�, �Protein-Energie-Mangel-Syndrom� oder auch die �slim desease� (�chronische Unterern�hrungskrankheit�). PEM zeigte und zeigt sich in zahllosen Krankheitsbildern mit und ohne bakterielle und Virus-bedingte Infektionen. Nat�rlich �ffnet PEM grossen Epidemien T�r und Tor. Ein v�llig geschw�chter Organismus hat kein funktionierendes Immunsystem mehr und erliegt umso schneller aggressiven Erregern wie denen von Cholera, Typhus, Malaria, Tuberkulose, Pocken, Lepra u.�. . Aber auch ohne diese f�hrte und f�hrt PEM in vielen F�llen unaufhaltsam zum Tod - durch fortschreitenden Gewichtsverlust, chronische Durchf�lle, andauernde Grippe- und Erk�ltungsbeschwerden mit wiederholten ersch�pfenden Fieberphasen bis hin zu nicht heilenden Hautinfektionen und Hauttumoren verursacht durch Pilze, Viren und Parasiten, und zu lebensbedrohlichen Blutbildver�nderungen. All dies ist Zeichen einer gesch�digten, zusammenbrechenden Immunabwehr. Die Propagandal�gen der Monopolbourgeosie und ihrer Finanzlakaien gehen viel tiefer ins Eingemachte als zun�chst den Anschein hat. Und so gab und gibt es immer wieder auch einen nachweislichen Anstieg von Toten in Afrika und anderen Elendsgebieten nach Impfungen, mit denen den ohnehin geschw�chten Kleinkindern die Wohltat �westlicher Enwicklungshilfe� verabreicht wird in Gestalt von Massenimpfungen gegen Cholera, Typhus, Pocken, Lepra und andere Seuchen. Nach wie vor bedeuten Impfungen jedoch einen besonderen Stress f�r das Immunsystem, das gereizt wird und Antik�rper bilden muss. Ihr Einsatz geh�rt also bei immungeschw�chten Personen und besonders bei S�uglingen, deren Immunsystem sich �berhaupt erst ausbilden muss, sorgf�ltig nach Nutzen und Risken abgewogen. Die Propaganda der Profitmaschinerie der Pharmaindustrie l�uft geh�ssig in die entgegengesetzte Richtung: jegliche auch nur vorsichtige Besorgnis oder Kritik von m�ndigen Eltern oder besorgten Medizinern angesichts zahlreicher Beispiele schwerer Impfsch�den bei Kleinkindern wird mit niederschmetternder Diffamierung der Kritiker als �Esoteriker� und �wirklichkeitsfremden Phantasten� abgetan, ja schlimmer noch: �rzte, die naturheilkundliche und hom�opathische Unterst�tzung des kindlichen Immunsystems bef�rworten, werden als �unverantwortliche Quacksalber� aus der Gilde der �fortschrittlichen� Mediziner exkommuniziert. Die Sch�rfe der Gegenattacke hat System: Es gibt nichts Profittr�chtigeres f�r Pharmamonopole als Massenimpfungen. Das eingesetzte Kapital f�r die �Forschung� amortisiert sich blitzartig und wirft enormen Extraprofit ab. Zu dem erb�rmlichen Gesundheitszustand der afrikanischen Volksmassen, insbesondere �s�dlich der Sahara�, tr�gt ihre Entwurzelung und Vertreibung bei. Millionen leben in Fl�chlingslagern, hin- und hergetrieben �ber die Grenzen wie Freiwild, das der versch�rften Einmischung der imperialistischen Staaten und den von ihnen finanzierten marodierenden Banden und �Armeen� f�r die Monopolinteressen geopfert wird. Diese verstecken sich auch hinter �NATO-Friedenssicherungstruppen�, hinter �Humanit�ren Eins�tzen�, und tarnen sich inzwischen sogar hinter �Hilfsorganisationen�. Hier ist inzwischen f�r jeden im �Hilfseinsatz� t�tigen Helfer, ob Arzt, Krankenschwester oder Sozialarbeiter seine/ihre ganz pers�nliche Antwort auf die Frage unausweichlich geworden: f�r wen bin ich hier t�tig, in wessen Interesse? Und was mache ich hier eigentlich? Wie kommen die Zahlen der �AIDS-Durchseuchung� Afrikas zustande? In diesem fremderzeugten Chaos steige die Zahl der AIDS-Kranken in einem unglaublichen Ausmass laufend an, behauptet die WHO (Weltgesundheitsorganisation) und UNAIDS (Welt-AIDS-Stiftung). 23 Millionen Menschen seien gegenw�rtig �HIV-positiv� und 11 Millionen Waisen lebten dort alleine, nach Tod ihrer M�tter. Infizierte M�tter �bertr�gen das t�dliche Virus bereits w�hrend der Schwangerschaft auf das Ungeborene. Gr�sste Eile und Not sei geboten, zumindest den Schwangeren im Massenumfang endlich die bew�hrten Anti-AIDS-Medikamente zu verabreichen, um die Ausbreitung der Seuche auf die n�chste Generation zumindest abzustoppen. Unglaublicherweise seien etliche Regierungen (wie z.B. die von S�dafrika) dagegen, hier sehe man wieder, welch menschenverachtende Regime hier am Werk seien. Trotz aller Panikmache und ungeachtet aller wirtschaftlichen und politischen Erpressungsversuche, das Terrain f�r die Pharmamonopole in Afrika ist noch immer nicht gesichert. Obwohl seit dem Jahr 2000 harte Bandagen aufgefahren wurden, z.B. in S�dafrika. Damals fand vom 9. bis 14. Juli 2000 in Durban die 13. UN-AIDS-Konferenz statt. Hoechst hatte im Vorfeld sogar angeboten, �seinen� speziellen �Anti-AIDS�-Medikamenten-Cocktail f�r 5 Jahre kostenlos zu liefern. Jedoch, der s�dafrikanische Staatspr�sident Mbeki lehnte ab. In der Weltpresse ergoss sich daraufhin eine Flut von Schm�hungen und Brandreden �ber ihn und seine Gesundheitsministerin, die WHO zettelte verst�rkt AIDS-Bluttests an, um den Druck zu erh�hen. In diesen ergaben sich �Best�tigungen� f�r die zuvor verbreiteten Horrorzahlen der AIDS-Durchseuchung in S�dafrika. Das war auch kein Wunder, da wir nun wissen, dass bei den zum Einsatz gebrachten Bluttests nur mehr eine geringe Zahl an Antik�rpern ausreichte, um die Testperson als �HIV-positiv� zu deklarieren. Ein Kontakt etwa mit Tuberkulose-Erregern oder eine �berstandene fr�here Infektion mit Mikroben (Bakterien, Viren, Pilzen, Parasiten) bleibt im Blut in Gestalt von Antik�rpern, die das Immunsystem dagegen gebildet hat, nachweisbar und f�hrt in Afrika automatisch zur Diagnose �HIV-positiv�. Hier m�ssen wir nun in die Abgr�nde der monopolkapitalistischen Forschung hinabsteigen. Mbeki hatte Monate vor der AIDS-Konferenz Wissenschaftler und Forscher der g�ngigen AIDS-Medizin und Zellforschung, aber auch deren Kritiker und �Dissidenten� zu einem breiten Diskurs eingeladen. Er vertrat n�mlich, dass es nicht an einem Virus liegen k�nne, vielmehr, dass die verbreitete Gesundheits- und Immunschw�che der afrikanischen Bev�lkerung die Konsequenz von Armut und Unterdr�ckung, von Alkohol- und Drogenkonsum als Ausdruck der Verelendung und von unw�rdigen Arbeits- und Wohnverh�ltnissen sei, wie sie z.B. in den von Monopolen betriebenen Diamantbergwerken und Goldminen herrschten (alles Bedingungen, zu deren Verbesserung die s�dafrikanische Regierung seit ihrem Antritt 1993 nichts beitr�gt, womit sie die Ziele des jahrzehntelangen Befreiungskampfs des Volkes verr�t und heute als treue Agentur des s�dafrikanischen Monopol- und Finanzkapitals fungiert.) Die Wahrheit ist: Es gibt eine erworbene Immunschw�che, aber es gibt kein �HIV�-Virus! Unter den Beratern der s�dafrikanischen Regierung waren einige namhafte internationale Zellforscher, Mikrobiologen und Mediziner, die seit 25 Jahren mit Z�hnen und Klauen von der Pharmaindustrie bek�mpft, geschm�ht und bis hin zum Berufsverbot aus der von ihnen finanzierten, ausschliesslich an ihren Monopolinteressen ausgerichteten AIDS-Forschung ferngehalten werden. Es sind scharfe Kritiker der L�gengeb�ude um HIV (engl. human immunodeficieny virus) und AIDS wie der deutsche Prof. Dr. Heinrich Kremer, der mit seinem 2006 erschienenen Buch �Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin� aufgedeckt hat, dass es kein �HIV-Virus� gibt und schon gar nicht ist es die Ursache von AIDS! Es gibt das vielgestaltige Krankheitsbild einer �erworbenen Immunschw�che� (AID = acquired immune deficiency), ja, aber es ist niemals ein sogenanntes �HIV�-Virus wissenschaftlich isoliert und nachgewiesen worden und AIDS ist nicht ansteckend! Forschung im Zangengriff des Finanzkapitals Wie aber war es m�glich, dass der gesamten wissenschaftlichen Fachwelt eine Chim�re untergejubelt werden konnte? Wir erinnern uns an Oktober 2008, als den franz�sischen Forschern Luc Montagnier und seiner Mitarbeiterin Barr�-Sinoussi der Nobelpreis f�r die �HIV�-Entdeckung verliehen wurde. In der Begr�ndung des Nobelpreis-Komitees allerdings tauchte eine Bemerkung auf, die in der b�rgerlichen Presse eher unterging: mit der Verleihung dieses Preises verb�nde das Komitee die Hoffnung, dass endlich die Ger�chte gegen diese wissenschaftliche Grosstat verstummen m�gen.... Man muss offensichtlich Wichtiges damit bezwecken, wenn man diese Sch�tzenhilfe, immerhin erst 25 Jahre nach der eigentlichen �Entdeckung�, nun nobelpreislich dekoriert, um die Chim�re am Leben zu erhalten. �brigens zeigt eine Verfolgung der Nobelpreise der letzten Jahrzehnte und wof�r sie erteilt wurden, dass das Nobelpreiskomitee und sein Kapitalfond, den es im Auftrag der Finanzbourgeoisie verwaltet und zuteilt, immer mehr zu einer Speerspitze der Monopolinteressen geworden ist. Hier geht es heute direkter und unverbl�mter als je zuvor um unmittelbare Kapitalverwertung, in bezug auf s�mtliche Fachgebiete wissenschaftlicher Erkenntnisse, und das sogar dann, wenn diese �Erkenntnisse� nach ihren eigenen Kriterien auf unwissenschaftliche Weise zustandegekommen sind. Wieso ist es m�glich, dass die gesamte Forschergemeinde weltweit mit ihren Hauptprotagonisten und ihrer g�ngigen Meinung, wider besseres Wissen, noch immer diese Chim�re verbreiten? 10.000 Forscher sind es, so sch�tzt man, die heute weltweit in diesem Gesch�ft t�tig sind und an profittr�chtigen neuen Massen-Medikamenten und Massen-Impfungen basteln. Und wohlgemerkt, wir sprechen hier nur von der sog. AIDS-Forschung. Nicht auszudenken, was gesch�he, wenn sich die Erkenntnis durchsetzte, dass es gar kein HIV-Virus gibt. .... Insbesondere in den unterdr�ckten L�ndern in Afrika und anderswo geht allerdings das �ble Spiel von � immer wieder t�dlich verlaufenden - Menschenversuchen mit neuen Giftmitteln weiter: so in Ghana, Botswana und Thailand, wobei sich die grossen Pharmamonopole direkt der staatlichen Gesundheits- und Seuchenbeh�rden als Ausf�hrungsorgane bedienen. Allen voran agiert hier weiter die US-Beh�rde Center for Disease Control and Prevention (CDC), die seit 2005 einen Grossversuch mit Tenofovir an 1.600 Drogenkranken in Thailand laufen hat, trotz massiver Proteste von Mitarbeitern einiger �Hilfsorganisationen�. Unter ihnen mehren sich die gegnerischen Stimmen von �rzten und medizinischem Personal sowie �Entwicklungshelfern�, v.a. in Afrika, dass es unverantwortlich ist, bei den nachgewiesenen toxischen Wirkungen diese Chemogifte auch noch an Schwangere zu verabreichen, die die Gifte �ber die Muttermilch an den S�ugling weitergeben, dessen Immunsystem noch gar nicht ausgebildet ist, was zu irreparablen, wenn nicht t�dlichen Sch�den f�hrt. Aber als ob das nicht schon zahlreich in Studien bewiesen worden w�re, f�hrt die Universit�t (!) von Bordeaux in Frankreich dazu (wie wohl?) finanzierte klinische Tests an Schwangeren in Abidjan, Elfenbeink�ste durch, um zu widerlegen, dass die Chemotherapie in die Muttermilch geht! Aber es sind nicht nur die grossen Monopole; ihre staatlichen Gesundheitsbeh�rden, die vom Finanzkapital finanzierte �WHO� und �Welt-AIDS-Stiftung� sowie deren �nationale� Ableger und manche ach so �frei� forschenden Universit�tseinrichtungen, die an der imperialistischen AIDS-Profitmaschine mitverdienen. Im Schlepptau der Goldgr�berstimmung rund um die Anti-�HIV�- und AIDS-Industrie sind seit Erfindung des �HIV�-Virus zahlreiche kleine und mittlere Pharmakonzerne, raschen Profit riechend, auf den Plan getreten und bedienen sich f�r die Testung neuer Medikamente, d.h. f�r grobf�hrl�ssige schwere K�rperverletzung durch gef�hrliche Menschenversuche, verst�rkt der Kollaboration sog. �sozialer Hilfsdienste�. Es wird h�chste Zeit, dass �rzt/innen, Krankenpfleger/innen, Sozialarbeiter/innen etc. die imperialistische AIDS-Propaganda enttarnen, �berall solche Menschenversuchen aktiv aufdecken und eine Front dagegen aufbauen: sie m�ssen verhindert werden! Die Besch�ftigten an Forschungslabors, an Universit�ten, Spit�lern, Hilfs- und Sozialeinrichtungen, in AIDS-Hilfegruppen � sie alle und jede(r) einzelne m�ssen begreifen, dass er/sie am Scheideweg steht: Entweder sich zu Kollaborateuren der imperialistischen Profitmacherei, Ausbeutung und Unterdr�ckung machen zu lassen, und zwar ganz gleich, ob er/sie individuell einem ernst gemeinten humanit�ren Anspruch folgend etwas �Gutes� f�r die stigmatisierten AIDS-Kranken und sog. �HIV-Positiven� und f�r die elenden Massen in Afrika tun will. Oder sich auf die proletarische Seite schlagen! Eine revolution�re Sicht des Kampfs gemeinsam mit der internationalen Arbeiterklasse einnehmen und der imperialistischen L�genpropaganda, der monopolkapitalistischen Profitgier und der bis in die pers�nliche Intimsph�re des Menschen vordringenden Unterdr�ckung durch den imperialistischen Staat und die reaktion�re Kirche entgegentreten! Eine Heilung der Immunschw�che-Erkrankungen ist m�glich: durch das Immunsystem wieder aufbauende und st�rkende Naturstofftherapien, durch vitalstoffreiche Ern�hrung, sauberes Trinkwasser, hygienische Wohnverh�ltnisse, weniger belastete Umwelt- und Arbeitsbedingungen, ausreichende Erholung und aufbauende soziale Beziehungen. Dieser Kampf ist ein umfassender, denn es geht um nichts weniger als das �berleben der Arbeiter/innen-Klasse und der unterdr�ckten Volksmassen. Was zeigt deutlicher, dass die Bedingungen herangereift sind f�r eine wirkliche Umw�lzung der gesellschaftlichen Verh�ltnisse durch die proletarische Revolution. Zum Weiterlesen: Welche Fakten die Arbeiter/innen-Klasse zum Thema AIDS, insbesondere �ber dessen Ursachen und zum Stand der diesbez�glichen Forschungslehren und Therapien kennen sollte, um ein klassenbewusstes Bild von der Wirklichkeit zu erlangen und die m�glicherweise darum herumgewobenen Schleier �unbestreitbarer� wissenschaftlicher Dogmen eigenst�ndig hinterfragen zu k�nnen, ausf�hrlich in der demn�chst erscheinenden Nr. 38 der PROLETARISCHEN REVOLUTION. Wien, Juni 2009 ===== IA.RKP Initiative f�r den Aufbau einer Revolution�r Kommunistischen Partei Wir verbreiten seit 1995 Flugbl�tter, mit denen wir uns vor allem an klassenbewusste Arbeiter/innen wenden, und geben seit 2001 eine Zeitung, jetzt �Proletarische Revolution�, heraus. Unser Ziel ist eine Gesellschaftsordnung ohne Klassen, ohne Unterdr�ckung und Ausbeutung. Dazu muss die Klasse der Arbeiterinnen und Arbeiter eine eigene Kampfpartei aufbauen, die Macht erobern, die Besitzer der Produktionsmittel enteignen und den Klassenkampf fortsetzen, bis alle Reste der b�rgerlichen Ordnung verschwunden sind. Wir stellen uns in die Tradition der internationalen revolution�r-kommunistischen Bewegung, die Mitte der 1960er Jahre in Auseinandersetzung mit den Fehlern der KPdSU und in scharfem Kampf gegen die Wegbereiter des b�rokratischen Staatskapitalismus in der Sowjetunion eine marxistisch-leninistische Generallinie verteidigt hat und zur Gr�ndung neuer kommunistischer Parteien f�hrte. Wir sind revolution�re Kommunist/innen und deshalb nicht in der KP� organisiert. IA.RKP Stiftg. 8, A-1070 Wien, [email protected], www.geocities.com/ia.rkp2017, |
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