| . Ja, kommunistische Partei ist machbar, Herr und Frau Nachbar! Brechts Arbeiter von Kujak Bulan gedachten Lenin, indem sie den Malaria erregenden Sumpf austrockneten. Wir gedenken Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, indem wir im Kampf gegen Opportunismus, Revisionismus und Reformismus die kommunistische Partei aufbauen. Wir trocknen den Sumpf aus, der heute behauptet, dass Klassenkampf, sozialistische Revolution und der Kommunismus der Vergangenheit angeh�ren. Parteien wie die PDS/Die Linke und heuchlerisch erneut die SPD, die den demokratischen Sozialismus im Parteiprogramm f�hren, sind eine Karikatur des Sozialismus. Mit Mindestlohn von 8 � (Die Linke), Besteuerung von Kapitalertr�gen und Erbschaft und der Diskussion �ber Managergeh�lter wollen sie lediglich den Kapitalismus ertr�glich machen. Die Beseitigung des Privateigentums an den Produktionsmitteln, erste Grundbedingung f�r den Aufbau der sozialistischen Gesellschaft, wird erst gar nicht angetastet von diesen Linken. Mit Bernstein, Kautsky und Chrustschow haben diese Parteien gemeinsam, friedlich in den Sozialismus hineinzuwachsen. Darauf warten wir nun seit 100 Jahren!! Mit Scheidemann, Ebert, Noske, den Mord-Auftraggebern von Rosa und Karl, haben sie gemeinsam, Revolution�re zu unterdr�cken, zu �berwachen und einzusperren. Vormals in Mecklenburg-Vorpommern und jetzt im Land Berlin versch�rfen SPD und Die Linke das Polizeigesetz. Der Marsch durch die Institutionen hat am Beispiel der Gr�nen anschaulich gezeigt, wie eine reformistische Partei zum Sachwalter des Kapitals wird und die Gesch�fte der Bourgeoisie erledigt. Anstatt diese Schwatzbude (Lenin), was sich Bundestag nennt, als Trib�ne f�r den Klassenkampf, f�r die schonungslose Enth�llung des Imperialismus zu nutzen, sitzen sie vergn�glich an den Fressn�pfen des Kapitals. In der Kriegsfrage, bei der es um das Leben von Tausenden, von Millionen Werkt�tigen geht, zeigen diese Sozialisten ihre ganze Scheinheiligkeit. Rosa und Karl dazu: � Der Imperialismus ist bankrott mit seiner Nationalit�tenpolitik, mit seiner Kriegspolitik. (�) Er kann noch Ruin, Elend und Anarchie verbreiten, den Tod organisieren.� Heute w�tet der deutsche Imperialismus von Afghanistan bis Sudan, vom Balkan bis Nahost. Der �sterreichische Imperialismus ist dick im Gesch�ft auf dem Balkan. Karl Liebknechts Antwort auf imperialistische Kriege: �Der Hauptfeind steht im eigenen Land� und �Krieg dem Krieg!� Die erb�rmliche Politik von Die Linke dazu: UN-Eins�tze unter der F�hrung der Imperialisten. In �sterreich steht�s nicht besser. Der b�rgerliche Wettstreit der politischen Parteien um die Gunst der W�hler ersch�pft sich im parlamentarischen Koalitionsmonopol. Die au�erparlamentarische KP� schmettert dem Kriegsgeschrei der anderen Parteien das pazifistische �Neutralit�t!� entgegen und folgt damit nur der Sonntagsmoral der B�rger. Eine von der Zahl ihrer Mitglieder her relevante Arbeiterpartei ist nicht auszumachen, weder als eine das Klasseninteresse verfolgende Massen- noch als eine das Klassenbewusstsein f�rdernde Kaderpartei. Einzig die schm�chtige MLP� hat Qualitatives aufzuweisen und ist beispielgebend f�r eine in �sterreich noch aufzubauende revolution�re Arbeiterpartei. Rosa und Karl sind der SPD, der Bourgeoisie zu dienen und die Arbeiterinteressen zu verraten, nicht gefolgt, wie das heute Die Linke gewissenlos tut. Sie sind mutig gegen den Strom der verr�terischen SPD-Garde geschwommen und haben in den dramatischen Revolutionstagen 1918/1919 die Kommunistische Partei aufgebaut. Rosa und Karl stehen f�r die proletarische Revolution, f�r den Sturz der Klassenherrschaft. Rosa und Karl sind kompromisslose Feinde des deutschen Imperialismus. Rosa und Karl haben uns gezeigt, wie der Klassenkampf unbeirrt zur sozialistischen Revolution vorangetrieben werden muss. Was sie begonnen, werden wir vollenden. Ihr Verm�chtnis bedeutet f�r uns hier und �berall eine wirklich kommunistische, eine marxistisch-leninistische Kampfpartei aufzubauen. Ja, das ist machbar Herr und Frau Nachbar! Wir haben nicht den Luxus und die Zeit irgend-welchen parlamentarischen Experimenten nachzulaufen und am Ende ihr Scheitern festzustellen. Bauen wir im Klassenkampf die Macht der Arbeiterklasse auf. Sozialismus oder Untergang in der Barbarei! IA. RKP Komak-ml (�sterreich) Trotz Alledem! (Deutschland) | ||