Israel im April
Wer die Strapazen der Anreise (Sicherheits-Check, Interviews mit der Security, etc.) gut �berstanden hat, kann es sich in Tel Aviv wirklich gut gehen lassen.
Die Stadt ist voll mit Leben und Kultur.
Vor lauter Cafes und Kneipen kann man sich kaum entscheiden, wo man sich zwischen den Besichtigungen am besten erholt.
Die meisten Hotels liegen an der K�stenmeile (rechts),
man mu� aber ein bischen suchen, um nicht in einem Betonbunker unter zu kommen.
Tel Aviv hat ordentlich was zu bieten:
Neben vielen Museen und Kleinkunstkneipen kann man sehr gut essen und trinken.
Viele Boulevards laden zum Spaziergang ein und die Umgebung l�sst sich leicht mit dem Mietwagen erkunden.
Aber auch dort ist Autofahren reine Nervensache.
Fahrspurmarkierungen dienen in Israel lediglich der Optik.
Unweit von Tel Aviv liegt Jaffa, eine alte Hafenstadt mit viel eigenem Charme.
Die K�nstlerszene hat sich in kleinen Galerien und Ateliers hier angesammelt.
Man kann lange st�bern und gute Kunst f�r wenig Geld erstehen.

Nirgendwo prallen so viele verschiedene Welten aufeinander wie in Jerusalem.
Der arabische Basar l�dt zu Bummeln und Essen ein. Die Besichtigungen des Felsendoms und der anderen Sehensw�rdigkeiten sind obligatorisch, und ein Gang durch das Judenviertel verschafft einen sehr kleinen Einblick in die Vielf�ltigkeit dieser Kultur.
Im Norden des Landes, unter der Grenze zum Libanon liegt diese herrliche Grotte, die man per Seilbahn erreicht.
Zu besichtigen gibt es auch ein altes Eisenbahnsystem (Tunnel), da� vor dem Krieg von den Engl�ndern gebaut wurde um Bodensch�tze, und wei� der Geier was, zu transportieren.
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�berall im Land gibt es f�r Musiker die M�glichkeit, sich an Sessions zu beteiligen.
Hier waren wir in einem kleinen Ort ca. 40 km von Tel Aviv entfernt.
Die Stimmung war super, die Musik, die dort in Sessions gespielt wird, genau so schlecht wie in Deutschland (Blues und Balladen oder Blues-Balladen).
Ein kleiner Lichtblick war ein "funky finger" aus Wales am Bass und einige andere Mitstreiter, die sich dann auf unsere h�rtere Gangart einlassen konnten und wollten.
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