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5. Juli 2007

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Projekt : Fernsehen zum Selbermachen
 


Wettbewerb „Fernsehpreis 2005“
 



Die 3a Klasse nahm unter der Leitung von Fr. Kober und Fr. Frieß am Medienprojekt „Fernsehen zum Selbermachen“, verbunden mit dem Wettbewerb „Fernsehpreis 2005“ teil. Veranstalter waren das Grazer Kindermuseum
FRida& freD und die Medienwerkstatt Graz.
Anlass für die Ausschreibung waren „50 Jahre Fernsehen in Österreich“.
Nach Terminvereinbarung im professionell ausgestatteten F & f TV Fernsehstudio begann die Schülerarbeit wie folgt :
In einem ersten Workshop am 9.11.2005 erhielten die SchülerInnen das Know-How für die Fernseharbeit, d.h. sie arbeiteten als Beleuchter, Tonmeister, Kameraleute, Schnittmeister, aber auch als Akteure vor der Kamera, sie gestalteten spontan eine Talkshow zum Thema „Gewalt im Fernsehen“. Der so entstandene Film wurde anschließend kritisch betrachtet und analysiert. Weiters wurden Unterlagen für den Wettbewerbsbeitrag ausgehändigt.
Mit diesen ersten Erfahrungen gingen Schüler und Lehrer in eine 14-tägige Arbeitsphase für die Erstellung des Sendekonzepts des Wettbewerbbeitrages. Aus den drei großen Themen-bereichen: Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft wählten die Schüler „ Fernsehen in der Zukunft“.
Mit den Arbeitsunterlagen: Video „50 Jahre Fernsehen in Österreich“, Video vom 1. Workshop, Broschüren, Fernsehprogramme ... erfolgte in Gruppenarbeit die Ideenfindung für die Art der Sendung. Die Gruppen präsentierten ihre Ergebnisse und trafen eine demokra-tische Entscheidung: „Nachrichten 2061“ bestehend aus : Politik – Sport – Bildung – Wetter. In der folgenden Arbeitsphase ging es um die Inhalte und die Gestaltung, Rollenverteilung, Beschaffung von Bildmaterialien, Outfits, Arbeitsteilung. Diese vielfältigen Arbeitsbereiche stellten für die Schüler und die Lehrer eine große Herausforderung dar. Gearbeitet wurde in den Gegenständen Geschichte, Geografie, Soziales Lernen, Bildnerische Erziehung und Musik. Nach dieser intensiven Arbeitsphase ging es zum 2. Workshop, am 23.11.2005. Die Schüler übernahmen zielstrebig ihre Agenden und begannen mit der Aufzeichnung ihres Beitrages, natürlich musste mehrmals gedreht werden, Kameraeinstellungen verbessert werden, „Versprecher“ wiederholt werden usw., die Nervosität war ziemlich groß, die Ungezwungenheit dahin, weil sie unbedingt gut sein wollten, professionell agieren wollten, mit jeder notwendigen Wiederholung mehr wurden sie unsicherer. So erlebten sie hautnah den Stress von Live- Aufzeichnungen und gingen mit vielen Erfahrungen reicher, aber auch mit Stolz auf ihre Erstproduktion nach Hause.


2a   2b
 

Schlussveranstaltung
 



Am 27.1.2006 nahmen wir an der großen Schlussveranstaltung im„Dom im Berg“
17.00 – 19.30 Uhr teil.

 


1b  

 

Resüme
 



Der Abschluss unseres Schulprojektes stellte ein Besuch im ORF Zentrum am
16.2.2006 in Graz dar, wo die Schüler bereits sehr profimäßig ihre „Kollegen“
bei der Arbeit beobachteten. Die gesteckten Entwicklungsziele:
Erwerb von Medienkompetenz,
Auseinandersetzung mit der österreichischen Fernsehgeschichte,
Teamarbeit wurden voll und ganz erreicht.






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