Chara-Zitate
Gesammelt f�r die Ewigkeit
"Oh..." meinte Ethan schlicht. "Hast du irgendwie ein Faible daf�r,
dein Leben und das deiner Freunde komplizierter zu machen, als es
eigentlich sein m�sste?"
�Ich glaube, Ihre uhm Frau braucht eine h�rtere Hand." Snapes Augen glitzerten h�misch.
"Ein blauer Umhang." stellte er fast angeekelt
fest. Wieso gab es keine Kleiderordnung in Hogwarts?
"Gef�llt er ihnen?" Morganas L�cheln wurde breiter. So
schlimm war er also doch nicht. "Hellblau ist meine
Lieblingsfarbe, wissen Sie?"
"Nein." sagte Snape und beantwortete damit beide
Fragen.
Mr. Weasley schaute verstohlen zu Molly hoch. �Ach ja? Ach
JA? ICH BIN ALSO LAUNISCH UND Z�NKISCH?!" schnaubte sie w�tend. �Nein nat�rlich nicht," sagte Arthur kleinlaut. �Sam ist es. Manchmal. Ab und zu."
"Weiber!" h�rte sie ihn noch abf�llig murmeln.
"Br�der!" rief Ginny ihm genervt nach.
Jo kicherte. "Verteidigung vor Professor Umbridge."
"Nur Theorie bringt dir, so bald du bedroht wirst wenig, wenn du es
nie vorher ge�bt hast..." erkl�rte Jo.
"Och doch, du kannst deinem Feind immer noch ein Buch an den Kopf
werfen..." meinte Seamus grinsend.
"Fred und George sind auch davon �berzeugt, dass Stinkbomben ein
Heiligtum sind." meinte Hermine und r�mpfte ihre Nase.
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"Lusche Luupin, Lusche Lupiiin, wo sind denn die Kiinder hin?
Gefressen in der Voollmoondnaacht?! Gebt acht! Gebt acht! Gebt
aaaachcht!" sang der Poltergeist und floh um die n�chste Ecke.
"Alle Muggelm�nner sind so, glaub mir, Remus."
"Vielleicht h�tte ich bei
seinem Junggesellenabschied h�rter zuschlagen sollen."
Lara seufzte und setzte sich wieder zur�ck. "Ich habe wohl keine andere Wahl, Professor Snape. Was muss ich tun? Ihre Frau umbringen? Ihr Geld von
Jake zur�ckstehlen? Ihre Wohnung umdekorieren - sie h�tte es n�tig."
"Wollen Sie auch noch eine Runde, oder was haben Sie mir zu sagen?"
"Sie h�tten sich im Gemeinschaftsraum aufhalten k�nnen , Miss Hargrove. Wozu sind Referendare denn da, wenn nicht daf�r die Dreck - ehm, die Arbeit zu tun, die andere nicht tun?" Snape r�usperte sich.
"Mary," hob Esteban vorsichtig an. �Ist es das, was ich bef�rchte, das
es ist?"
�Das?" Mary strich liebevoll �ber den weichen Stoff und sah ihren Mann
mit gespieltem Erstaunen an. �Das ist eine... Banane."
�Du bist nicht zuf�llig auf dem R�ckweg vom Juwelier an der Kirche vorbeigegangen und hast es in Weihwasser getaucht? Das h�tte noch gefehlt."
�Jetzt werde nicht sarkastisch," wies Mary ihn zurecht aber behielt die Idee f�r alle F�lle im Hinterkopf. Man konnte ja nie wissen.
�Sodele, denn wird i dir amol ds'Zeugs zeige, des du brauche wirscht bei derre Arbeit. Hier homwer zum Beischpiel a
kloine Falle, aber keine Angscht, wir wolle d'Viecher ja net t�te, die
nette kleine."
"Ein paranoider Irrer? Hm, viel schlimmer als die Zusammenarbeit mit
Ihnen kann es nicht sein."
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