BIOGRAPHIE: Erbauer der Burg Altroßwag über dem Dorf Roßwag um 1148 bei Vaihingen/Enz,heute sind noch Reste der Mauer und Graben zusehen. Im Jahre 1148 stiftete er zur Anlage des Klosters Maulbronn wesentlichen Besitz- und Zehntrechte aus elterlichem Erbe. Im Jahre 1152 wird er als Schirm-Patronatsvogt der Pfarrkirche St. Chyriak in Illingen erwähn. Er besiegelte am 01.07.1160 in Speyer eine Urkunde des Bischofs Günther von Speyer für das Kloster Maulbronn. Er wird als Zeuge in einer Urkunde von Kaiser Friedrich I Barbarossa am 18.05.1181 in Eßlingen der das Kloster Denkendorf unter seinen Schutz stellt erwähnt.
Sofern die vorliegenden Genealogie wirklich den Tatsachen entspricht, kann eine Abstammung von den Grafen von Eberstein vermutet werden.
Urkundliche Belege aus der Zeit vor 1246 fehlen für die Familie Welser in Augsburg. Lt. Seifert waren seine Eltern Lucas Welser und Elisabeth von Warthensee. Jener Lucas Welser starb angeblich 1168, dessen Vater Paul Welser jedoch schon 1096.
Zieht 1178 nach Augsburg;
Friedrich Ilsung soll nach Mitteilung von Frau Liselotte Maisel erst um 1195 geheiratet haben. Nach zahlreichen Ahnentafeln ist Friedrich Ilsung identisch mit einem Grafen von Meringen und Hohenried.
Dieser Graf überließ die Grafschaft dem Hause Bayern (Wittelsbach) nachdem fast alle Familienmitglieder gefallen und die Besitzungen zerstört waren. Er legte den Grafentitel ab und ging nach Augsburg.
"Uf de Stein" bezieht sich auf den Judenstein in Augsburg, der Ort, wo Steingasse und Judengasse (heute Karlstraße) aufeinander stoßen.
Begütert im Nordschwarzwald, an der mittleren Enns und im Kraichgau, mutmaßlicher Erbauer der Burg Strubenhart südlich von Neuenbürg bei Calw.
Peter von Kapff (Schenk von Kapff)
Herr des Hofes Kapf und des Weilers Lutoldsweiler; er besitzt zahlreiche Güter in Schorndorf;
Erbaut 1470 eine Marienkapelle, Stifter der Kapelle St.Maria Jacobaea, Wendel und Barara in Kapf, + kurz vor dem 23.6.1492
Hat 1500 Besitz in Schorndorf (sigelt seit 1499), 1525 im Bauernkrieg.