Graf von Zürich und Bleriotal, Graf zu Baden im Thurgau
Graf von Luxemburg (1047-1059), Graf von Salm und Longich
Gerhard I. der Flaminius war unter anderem Vasall der deutschen Könige, der Erzbischöfe von Köln, der Bischöfe von Utrecht und der Herzöge von Brabant, was Anlass vieler Fehden seines Hauses mit diesen Lehensherren wurde. Er war neben dem Grafen von Luxemburg und dem Herzog von Brabant größter Territorialherr in Nieder-Lothringen. Er blieb als einziger Fürst dieser Region strikt kaiserlich und geriet damit besonders gegen die Erzbischöfe von Köln. Er stritt mit ihnen auch wegen dem Erzstift, entfremdeter Vogteien und wegen Zollrechten. Er war unter anderem Vogt von Erkelenz, Roermund und Utrecht, dehnte im Stift Utrecht seine Macht bedeutend aus und geriet damit gegen die Bischöfe und die Grafen von Holland, die in Utrecht gleiche Interessen verfolgten.
Erbin von Longwy und Blieskastel
Ruddolf I. Graf von Pfullendorf
Zugleich Graf von Sigmaringen