http://www.goldenbuddha.purespace.de/16.htm                                                                                                                                     Last Update: 03.06.2001
* review 1  review 2  review 3  review 4  review 5  review 6 review 7 *

Golden Buddha Live In Concert in Zolgenstein:

Golden Buddha spielten auf dem zweiten Teil der Hanf-Party (siehe
Bericht im bei der Phantastischen Agentur) als zweite Band.

Ihre von psychedelischen und kosmischen Einflüssen durchsetzten Träume,
waren eine offene Einladung zur Entspannung. Viele aus dem Publikum
setzten sich hin, entspannten sich oder legten sich auf die zahlreichen
Sitzmatten, die über der ganzen Halle verstreut waren. Die drei Musiker
saáen total relaxt auf der Bühne und gaben sich den kosmischen Strahlen
hin, die sie zu einer Musik inspirierten, wie man sie hierzulande sehr
selten gehört hat.

Geoffrey Dimmick spielte einen sehr rhythmus-orientierten Bass, der
einen klaren Gegensatz zu der Gitarre von Teo Castro bildete, die Klänge
produzierte, die zwischen hart und sanft; zwischen melodiös und
abgefahren lagen. Teo Castro sang ebenfalls, wobei der Gesang zwischen
Schreien und Melodic lag und als Instrument eingesetzt wurde. William
Stobo bearbeitete das Schlagzeug ebenfalls mit einer Sanftheit, die sich
mit Stakkatoartigen Rhythmen abwechselte, wobei er neben den Sticks oft
noch andere Perkussionsinstrumente gleichzeitig einsetzte.

Die Band ist fähig ihr volles Programm ebenfalls auf Parties mit
Batterienbetriebenen Amps zu spielen; auf der Bühne setzten sie diese
jedenfalls als Haupt-Amps ein, welche durch Mikros abgenommen wurden.
Bei dieser Band fällt einem einfach kein Vergleich ein; man muß sie gehört
und gesehen haben. Mit dabei waren klassische Einflüsse des
Kosmik-Rocks, wie ihn z.B. Bevis Frond spielt; Einflüsse aus dem
Elektronic-Bereich ebenfalls, wobei man erwähnen sollte, daß die Band gänzlich
ohne Keyboard auskommt; Teo Castro setzt sehr gezielt Effekte
ein, die den Eindruck erwecken, es wäre eins im Einsatz.

Den Haupteil ihrer Einflüsse bestehen aus psychedelischen Elementen und
die spielen sie, wie kaum eine andere Band. Für Freaks der leisen und
der lauten Psychedelischen Musik, ist diese Band mehr als ein Muß.

Das ganze Konzert durch waren zwei Feuerspeier, Jongleure und
Feuerspucker am Werk, die das ganze noch optisch untermalten.

zurück nach oben

AUS DER PRESSE

Als letzte Band des ersten Abends gastierten "Golden Buddha" aus Los Angeles bei "Rock im Rain". Mit ihrem psychedelisch-sphärischen Klängen und ihren innovativen Techniken schlugen sie das Publikum in ihren Bann. Es war oft nicht zu unterscheiden, ob gerade ein einstudierter Song oder perfekte Improvisationen zu hören waren. Ganz aufeinander eingestellt liesen sie die Musik einfach geschehen. Weit über zwei Stunden hielten die drei durch und bescherten dem ersten Konzerttag ein würdiges Ende.
Schwäbische Post 13.08.97

zurück nach oben

Haus der Jugend Aalen
Golden Buddha

Am Freitag 15. August, heizt die aus Los Angeles stammende Band "Golden Buddha" während ihrer Deutschlandtournee ab 20 Uhr im Haus der Jugend in Aalen ein. Wem der Sommer immer noch nicht heiß genug ist, sollte sich dieses Konzert nicht entgehen lassen. Bei gutem Wetter gibt es Open Air im Garten des HDJ.
  Das Trio der South Bay Region L.A. hat sich sowohl in der Erforschung der psychedelischen Sphären als auch der Erkundung musikalischer Traditionen vergangener spiritueller Kulturen verschrieben. Den Stil der Band prägen ein druckvoller Bass, eine wieselflink und gewaltig gespielte Gitarre, hypnotische Trommelgewitter und ein asiatisch beeinflußter Gesang.
"Golden Buddha" verausgaben sich mit gekonnter Beherrschung der Instrumente, von impulsivem Groove-Rock und harmonischen Akustikstücken bis hin zu ausschweifenden Improvisationen.

zurück nach oben

Live
Golden Buddha sind Live ein absolutes Erlebnis, das man gesehen haben muß. Teo Castro, William A. Stobo und Geoffrey Dimmick entfachen ein kosmisches Klangszenario, das zum Teil mehrere Stunden lang dauern kann.
Sphärische Klänge wechseln sich mit effektvollen Klangpassagen, präzisen Bassläufen, wirbelnden Trommelgewittern und einer virtuos gespielten Gitarre ab. Dazu kommt der Gesang, der manchmal an buddhistische Tempelgesänge erinnert und der dem Sound das ‘Gewisse Etwas’ gibt, das Golden Buddha so einmalig macht.
Ihr Stil reicht von groovigen Rock-Songs und harmonischen Akkustikstücken bis hin zu freien, ausschweifenden Improvisationen, die ihren eigenen Lebensdrang und ihr kraftvolles Freiheitsgefühl in sehr gekonnter Weise dem Publikum vermitteln.
aus ‘Der Kulturschrei’ Nr.3/99

zurück nach oben

Golden Buddha, Time Has Come
Wenn man eine Alternative zu hämmernden Technobeats, eintönigen Elektronikklängen und abgefahrenen Psychedelic-Sounds sucht, so wird man, wenn dies noch nicht geschehen ist, zweifellos auf die sphärischen Klänge von Golden Buddha stoßen. Die drei Jungs aus Los Angeles stoßen mit ihren Songs weit die Pforten der Wahrnehmung auf und bescheren eine CD voller sphärischer Musik, die sanft das Ohr umschmeichelt und rhythmischen Cosmic-Sounds, die den körpereigenen Rhythmus zum Tanzen und Kochen bringen. Der Gesang von Teo Castro, der auch die Gitarre spielt, erinnert manchmal an die Gesänge der asiatischen Mönche; auf und abschwellend vermischt er sich mit der Gitarre, verschmilzt mit ihr und bietet dann wieder ein gutes Gegenstück zu William A. Stobo (Drums) und Geoffrey Dimmick, die im Gegensatz zu den sphärischen, leichten Sounds der Gitarre und des Gesangs einen stabilen Rhythmusunterbau hinlegen, auf dem der Cosmische Einfluß wachsen und gedeihen kann.
Ihre dritte CD (die aktuelle) fängt gleich mit einem sphärischen, flangigen, chorusartigen Lied an, dessen Titel ich mit meiner Tastatur leider nicht schreiben kann. (Wahrscheinlich ist es ein Intro) Dann get es direkt in das Lied ‘Sacred Seal’ über, das sich anhört, als würde eine Orgel mitspielen; das ist allerdings ein Irrtum, wie man feststellen muß, wenn man die Band endlich live sieht. Die Keyboardartigen Klänge, die man hört, sind ausschließlich das Werk von Castros Multi-Effektgeräten (!), die teppichartig bei einem Konzert seinen Fußraum bedecken.
‘Sacred Seal’ lebt von dem abwechslungsreichen Schlagzeugspiel, dem treibenden Bassrhythmus, dem facettenreichen Gesang und dem sphärischen Sound.
Die CD geht weiter mit ‘One Breath’, das gleich mit einem Schlagzeugsolo loslegt, das dann irgendwann mit verschiedenen Gitarreneffekten und Stimmen unterlegt wird, die auf und abschwellend den sinnvollen Gebrauch eines Echogeräts verraten.
Das Lied hört auf mit sphärischen, Choral-ähnlichen Gesängen, die leise verklingen...
‘Once Upon A Time’, ist eher ein leises, ruhiges Lied, das von der Flöte, der gezupften Gitarre und Castros sphärischen Gesang lebt. (Es ist  außerordentlich lebendig)
Das einzige Manko an der CD ist, daß man nicht unbedingt unterscheiden kann, wann ein Lied fertig ist oder nicht. Die Lieder gehen in einander über und verschmelzen zu einem neuen Lied.
So auch das Lied ‘MEOW’, das aus dem fruchtbaren Schoß von ‘Once Upon A Time’ entspringt und über wechselhaften Gesang und Stimmgeräusche in einen Technoartigen Klang mündet. Aber anders als beim Techno wird der Rhythmus nicht von einer Bass-drum getragen, sondern vom Bass, da William A. Stobo oft ohne Bassdrum spielt.
Die folgenden Lieder: ‘Living In This World’ und ‘Dark Lonely Room’ zeichnen sich durch verschiedene Geräusche aus; es gibt wenige Lieder, die sich ähnlich sind. Alles in allem verdient sich diese CD die höchste Punktzahl, die jemals vergeben worden ist. Das absolute Maximum von 10$(!!!) ist erreicht worden.
Das Einzigste, was ein Manko ist, ist die fehlende Textbeilage. Für Leute, die die frühen Pink Floyd, Hawkwind oder Bands wie Vanilla Fudge oder Man, sowie Porcupine Tree oder Bevis Frond gerne hören, ist diese Scheibe ein absolutes Muß. Wer gerne relaxt und sonstige Meditations-übungen über alles liebt, wird sich ebenfalls mit Golden Buddha sehr wohl fühlen. Für Leute, die Krach lieben, dürfte die CD zu ruhig sein. Verdiente 10$ für das Werk.
(Der Name Golden Buddha kommt von einer Sage, daß im Zweiten Weltkrieg eine Buddha-Statue aus reinen Gold auf den Phillipinen gestohlen wurde...So erzählt jedenfalls die Sage; eine davon jedenfalls) Anspieltips: ‘Sacred Seal’, ‘Back against The Wall’IK

zurück nach oben

Golden Buddha Sensuous Immortals

Die CD fängt mit dem Titel ‘Who Is your God’, den man von den Live-Konzerten kennt, an.
Energiereiches Schlagzeug, Power-Bass und verzerrte Gitarre untermalen die Stimme von Teo
Castro, der die Frage singt: ‘Wer oder was sind eure Götter?’
‘When The Sun Goes Down’ fängt leise und sphärisch an und steigert sich schon im Intro; Das
Lied wird mit einer verzerrten Flanged/Phased Stimme gesungen; bei diesem Lied ist es
hilfreich, daß die Texte beiliegen. Aber diese zwei ersten Lieder passen eher in die Sparte
psychedelischer Hard-Rock. Die Band klingt alles in allem etwas härter, als auf dem aktuellen
Album.
Bei ‘East meets West’ erklingen Donner zu einer düsteren Stimme, die teilweise mit Chorälen
untermalt wird.
‘Tears Of Joy’ klingt wie ein heutiges Golden Buddha-Lied; sphärisch und abgefahren und geht
direkt in ‘The Desert’ über.  Das Lied handelt von einem Mann, der durch die Wüste geht, um
seinen Glauben zu prüfen und auf der Suche nach den Augen einer Frau.
Auch dieses Lied ist sphärisch und hört sich an, wie eine perfekte Fusion zwischen Hard-Rock
und Psychedelic-Rock.
‘So much darkness’  lebt von Teo’s Stimme und einer Akkustik-Gitarre. Dieses Lied handelt
ebenfalls von religiösen Fragen.  In den meisten Liedern steht die Frage nach der Religion und
dem richtigen Weg im Vordergrund.
Sanft beginnt auch das letzte Lied auf dieser CD; ‘Birth Of A Nation’. Es geht dann in eine
Wah-Wah Gitarre über.

Sanft und einfühlsam singt Teo Castro und wird von zwei ebenso sensiblen Musikern begleitet.
Geoffrey Dimmick, William A.Stobo und Teo Castro bilden eine gesunde Einheit
Auf dieser CD sind sie etwas härter, wie auf der Nachfolgenden, aber ohne dadurch schneller zu
werden. Heftiger, ohne lauter zu werden. Der Gesang wird oft durch Effekte verzerrt und
sphärisch, aber stets ohne langweilig zu wirken.
Die CD erhält das Prädikat ‘Besonders wertvoll’ und verdiente 10 Punkte in allen Sparten.
Gleichzeitig ist es die Empfehlung und der Tip der Ausgabe. isk

zurück nach oben

GOLDEN BUDDHA
(Part 1)
Golden Buddha zählen garantiert zu den innovativsten Bands der neuen Psychedelic-Szene.
Gegründet wurde die aus Los Angeles stammende Band von William A. Stobo (drs), Teo Castro
(g/voc) und Geoffrey Dimmick (bg). Wichtige Mitglieder sind auch ihr Ton-und Soundmeister
Brian und für die künstlerische Seite ihrer Cover zeigt sich ‘The Wireman’ verantwortlich. (Er
entwirft und fertigt die verschlungenen Drahtsymbole)
Golden Buddha spielten auf dem diesjährigen Herzberg-Festival insgesamt dreimal: dazu kam
noch ein Sologig von William A. Stobo, der an der Akkustikgitarre bewies, daß er mehr kann,
als komplizierte, an-spruchsvolle Trommelwirbel; seine Songs hatten Tiefe und Feeling.
Die Band spielte auf der Hauptbühne (Hippie-Stage), auf der Progressive-Stage und vor ihrem
Bus im Campside.

zurück nach oben
 
 
 
 

Hosted by www.Geocities.ws

1