Ein Computerexperte, der früher zur See fuhr, wusste, dass man von Schiffen
in der weiblichen Form redet.
Er fragte sich, in welcher Geschlechtsform man von Computern reden sollte. Um
die Frage zu beantworten setzte er zwei Expertengruppen auf.
Die eine bestand aus Frauen, die andere aus Männern.
Jede Gruppe sollte eine Empfehlung erarbeiten, ob man von Computern in der männlichen
oder in der weiblichen Form reden sollte und jede Gruppe sollte vier Gründe
für ihre Entscheidung nennen.
Die Gruppe der Frauen entschied, dass Computer einen männlichen Artikel erhalten
sollten denn:
(1) Wenn man etwas von ihnen will, muss man sie anmachen..
(2) Obwohl sie eine Menge Daten speichern sind sie oft ratlos.
(3) Sie sollen helfen, Probleme zu lösen, aber die halbe Zeit sind sie selbst
das Problem.
(4) Sobald man sich für einen entschieden hat, stellt man fest, dass - hätte
man noch ein bisschen gewartet - ein viel besseres Modell hätte haben können.
Die Gruppe der Männer entschied, dass man von Computern in der weiblichen
Form reden sollte, denn:
(1) Nur ihr Schöpfer versteht ihre innere Logik.
(2) Die Sprache, in der sie mit ihresgleichen reden ist unverständlich für
alle Anderen.
(3) Selbst kleinste Bedienungsfehler werden im Langzeitspeicher abgelegt, um bei
Gelegenheit wieder erwähnt zu werden.
(4) Sobald man sich für einen entschieden hat, stellt man fest, dass jeden
Monat ein halbes Gehalt für Zubehör draufgeht.