Man nimmt ein Glas
und schüttet es mit einem beliebigem (möglichst hochprozentigem) Getränk voll.
Dann legt man ein Kartenspiel auf das Glas. Ein jeder in der Runde ist
nacheinander dran mit folgendem: Man muss so viele Karten wie möglich von dem
Stapel runterblasen. Wenn man alle runterbläst, oder natürlich die letzte, muss
man das Glas „exen“. Hat man soviel Gefühl und man lässt nur noch eine Karte
auf dem Glas liegen, ist der Nachbar dran, der als nächsten mit Blasen dran
wär.
2.Buchstabenspiel:
Dieses Spiel sollte
am besten mit entweder viel Bier oder gut ekelhaftem Zeug gespielt werden. Der
erste in der Runde fängt für sich an das Alphabet leise zu zählen. Der zweite
sagt dann "Stop!". Der Buchstabe, den er als letztes für sich gezählt
hat, ist dran (wie bei Stadt- Land- Fluss). Jeder muss nun nacheinander ein
Wort sagen, wo dieser Buchstabe nicht drin vorkommt. Die Mitspieler sollten nur
darauf achten, dass ein Spieler nicht jede Runde das selbe Wort sagt. Ebenfalls
dürfen keine Wörter zwei mal gesagt werden. Das alles, und natürlich das
Sprechen eines Wortes mit dem ausgewähltem Buchstaben, werden mit eine Exrunde
für das Opfer bestraft. Die Wörter müssen schnell hintereinander gesprochen
werden, Denkpausen sind unerwünscht. Das Spiel kann verschärft werden, in dem
man z.B. nur Adjektive, Eigennamen oder so nennen darf
3.Bim Bam:
Dieses Spiel ist ein
wenig komplizierter und nur für Leute gedacht, die ihren Matheunterricht nicht auf
der Haupt- oder Sonderschule gehabt haben. Am Anfang des Spiels einigt man sich
auf eine einstellige Zahl. Zu empfehlen wären hier 3 und 7. Dann wird der Runde
nach durchgezählt. 1,2,3,4 und so weiter. Wenn die Zahl selber dran ist muss
man "Bim Bam" sagen, der nächste ist dann folge dessen mit der
nächsten Zahl dran. Quersummen dieser Zahl, Zahlen die durch die gewählte
Ziffer teilbar sind und wo die Zahl drin vorkommt dürfen ebenfalls nicht
genannt werden, sondern man muss halt "Bim Bam" sagen. Ich mach hier
mal ein Beispiel, weil das von euch eh keiner gerafft hat. Wir nehmen die Zahl
3: 1,2,Bim Bam,4,5,Bim Bam,7,8,Bim Bam,10,11, Bim Bam, Bim Bam,14,Bim Bam ... ,
28,29, Bim Bam, Bim Bam, Bim Bam ... , 40, 41, Bim Bam. Ich hoffe mal, ihr
habt's gerafft. Trinkerkönig: 0.33 Bier. Von allen Mitspielern kommen Lose in
einen Pott. Dann werden 3er Runden ausgelost.
Die Drei haben
jeweils ein Bier vor sich. Die Hände müssen flach auf dem Tisch liegen. Ein
Kampfrichter gibt das Kommando "Trinkt an!" Wer das Bier am
schnellsten ohne etwas zu
verschütten entleert
hat ist eine Runde weiter. Das geht so lange bis nur noch einer über ist. Der
ist dann Trinkerkönig! Das gleiche mit Frauen, aber die trinken nur 0,2 l.
Wird bei uns seit 25
Jahren zu Schützenfest veranstaltet .
Dann fängt einer an
zu Würfeln. Je nachdem was er würfelt muss einer saufen (ein guter Schluck[klingt
vielleicht noch harmlos aber das ist es sicher nicht]) oder nicht. Wenn einer
saufen musste, darf der Würfler nochmal würfeln andernfalls werden die Würfel
weitergegeben. So, hier wird gesoffen: Bei einer 7 (beide Augenzahlen ergeben
7) säuft der linke Tischnachbar des Würflers, bei einer 11der RECHTE
Tischnachbar. Wenn ein 1er-Pasch (zwei 1er) gewürfelt wird muss derjenige
saufen, der dem Würfler als erstes in die Augen sieht, wenn ihm keiner in die
Augen sieht muss der Würfler selbst trinken. Bei einem 6er-Pasch müssen alle
saufen. Bei allen anderen Päschen kann man soviel 'saufen' verteilen, wie der
Pasch ist (bei einem 2er Pasch zweimal; bei einem 3er-Pasch dreimal usw.) Man
kann auch Leute mehrmals saufen lassen (Bsp: 4er-Pasch ist gewürfelt. Der
Würfler:" X säuft
dreimal, Y säuft
einmal) Und dann gibt es noch den Three-Man. Sobald einer eine 3 würfelt
(also eine 1 und
eine 2) ist er Three-Man und muss eine dumme Kopfbekleidung tragen. Ab nun muss
er jedesmal, wenn die 3 als Zahl gewürfelt wird einmal saufen. Besonders witzig
für den Würfler ist es dann, wenn er einen 3er-Pasch hat, da der Three-Man dann
2mal saufen muss und der Würfler noch 3mal saufen willkürlich verteilen kann.
Der Three-Man bleibt solange Three-Man bis ein andere eine 1 und eine 2 würfelt
und dieser andere somit neuer Three-Man wird. Weiterhin gilt für den Three-Man,
dass er nicht aus dem Spiel aussteigen darf und sich nicht vom Tisch entfernen darf
egal was is. Das Spiel kann durch solche Regeln noch ergänzt werden: Wer mit
dem Finger auf jemanden zeigt muss einmal saufen, wer flucht muss einmal
saufen, wem die Würfel vom Tisch fallen muss einmal saufen usw.
5.Quartern:
Schnapspinnchen und
ein 10 Pfennig- Stück
Also man kauft
Alkohol in Massen ein! (am Besten Bier) Dann Stellt man das Schnaps-Pinnchen in
die Mitte eines Tisches! Danach wird ein anderes Glas ( mindesten 0,3 l ) zur
Hälfte mit Bier gefüllt! Der erste muss nun versuchen das 10Pf Stück so auf den
Tisch zu werfen, dass es in das Schnapspinnchen springt! Wenn er das schafft
darf er sich jemanden aussuchen. welcher das Glas mit dem Bier trinken muss!
Falls das 10 Pf Stück auf der Kante stehen bleibt, nur an Glas kommt aber nicht
hineinspringen oder es vom Tisch fällt müssen die anderen Mitspieler
"Shuttle" rufen! Der der als ersten gerufen hat ist nun im Duell mit
dem Spieler! Der Spieler muss nun mit einmal das Schnaps-Pinnchen treffen sonst
muss er ein ganzes Glas Bier exen! Trifft er muss sein Gegner eines exen! Und
das geht immer Reih um! Ach ja und wenn jemand aussteigen will muss er 3 volle
Biergläser exen! ACHTUNG!
Extreme Absturz
Gefahr!
6. 16 tot:
Das ganze ist ein
Würfelspiel was reihum geht. Jeder hat soviele Würfe wie er will. doch macht er
einen dritten muss er auch einen vierten Wurf machen. Das Ziel (außer total
voll zu werden) ist möglichst unter 16 Pkt. zu bleiben aber auch so na wie es
geht dort ran zukommen (idealer weise 15). Einer legt vor und kann dann zum
Beispiel bei 13 aufhören es sei denn es ist sein 3. Wurf dann muss er noch
einen 4.. 13 zieht dann und der unter bietet muss saufen. Wenn jemand drüber
kommt muss der mit dem niedrigsten Pkt. saufen. bei 16 heißt es saufen. Das
Spiel kann noch verschärft werden wenn z. B. einer über 16 kommt muss er die
Anzahl der Pkt. die drüber sind saufen. (z.B. 18 heißt drei saufen 1 so und 2
extra) Viel Spaß wir haben es nur zu 1 1/2 h dauerhaften Spielens geschafft-
ist ein echter Partybeschleuniger
7.Maiern:
2 (nicht
durchsichtige) Becher, Bier, 2Würfel
einer fängt an zu
würfeln (unter einen Becher) der nächste in der runde muss die zahl des
vorherigen überbieten (man darf natürlich auch lügen). Man kann die zahl des
anderen entweder glauben oder nicht. Wenn man glaubt spielt man weiter und
versucht die gewürfelte zahl zu überbieten. Wenn man es NICHT glaubt dann
schaut man nach und wenn der Würfler gelogen hat muss er den Becher Bier
trinken, wenn er recht gehabt hat muss derjenige der es nicht geglaubt hat
saufen....das höchste was man nach den 1er 2er
3er 4 er 5er 6er
Pasch haben kann ist der MAIER!! Der Maier besteht aus den zahlen 1 und 2 also
entweder eine 12 oder 21! Viel Spaß und ich kann nur sagen man muss wirklich
vvviiieeelll saufen *g* spiel geeignet ab 16Jahren *g* und 3 bis 99 Spielern!!!
8.Pfennigraten:
Glas (Nicht zu
Groß), Alkoholisches Getränk, Geldstück
Echt Simpel: Es geht
Reihum. Der erste nimmt Das Geldstück in die Hand, der nächste muss raten, ob
es sich in der linken oder in der rechten Hand befindet. Errät der Zweite die
richtige Hand, so muss der Erste das Glas mit dem Alkoholischen Getränk leeren
und wieder nachfüllen. Rät der Zweite falsch, muss er das Glas „exen“ und
nachfüllen. So geht es nun weiter, der 2. mit dem 3., der 3. mit dem 4. und
wieder von vorn das Ganze!
9. 7er Spiel:
Man zählt die 7er
Reihe(7, 14, 21, 28...) nacheinander durch. Bei einer Zahl der 7er Reihe, oder
einer Zahl die 7 enthält (z.B. 17, 47, 27, usw.)muss der betreffende
nicken(!),danach geht es in die Gegenrichtung weiter mit zählen. Wenn einem ein
Fehler unterläuft heist's das Glas leer SAUFEN, und er muss wieder von vorn
beginnen. Natürlich sollte man beim zählen nicht so sehr ins stocken geraten,
sonst wird's langweilig!! ausprobieren lohnt sich!!!
10. Elchen:
Schnapsglas und Schnaps
Jeder in der Gruppe
bekommt eine Zahl als Namen. Die Nummer 1 fängt an und sagt :"Elch 1 ruft
Elch (beliebige Nummer aus der Runde)" Nun kommt die Aufgerufene Nummer
dran und muss das gleich machen so geht es bis sich einer Verspricht der muss
dann einen Schnaps trinken. Viel Spaß beim Elchen Fußballsaufen: Alkohol, Live
Fußballspiel oder Aufzeichnung (darf niemand schon gesehen haben)Jeder
Mitspieler sucht sich vor Anpfiff einen Spieler aus der Anfangself einer der
beiden Mannschaften aus. Jedes mal wenn der Reporter den Namen seines
ausgewählten Spielers sagt, muss der Teilnehmer einen vorher ausgemachten
"Drink" zu sich nehmen. Kommt immer gut bei Aktionen wie: "Elber
am Ball, Elber immer wieder Elber, Elber schiesst und... Elber spielt wie nur ein
Elber spielen kann..." usw.
11. Forrest Gump
Saufen:
VHS von Forest Gump,
Genug zu Trinken und eine Stunde Zeit
Es ist ganz einfach
aber das Effektivste Spiel um so richtig Abzustürzen. Das geht so. Die
Videokassette Forest Gump einlegen und angucken. Gemütlich Nebenbei trinken!
ABER! Wichtig ist
das jedes mal wenn im Film das Wort "Forest" oder "Gump"
vorkommt muss man(n) ein Getränk Ex wegsaufen! z.B: "Mein Name ist Forest,
Forest Gump" das heißt 3 Getränke! Alles Klar? Somit ist FIX das alle
Spielteilnehmer nach mindestens 1 bis 1 1/2 Stunden absolut Fett und abgestürzt
sind! Klingt komisch ist aber der absolute RENNER!
Es wird ein Glas auf
den Tisch gestellt und ein alkoholischen, wie ein nicht alkoholisches z.B.
Vodka und O-Saft. Dann fängt man an die Karten zu ziehen - einer nach dem
anderen. Der den ersten Buben zieht, schüttet soviel Vodka rein wie er will,
wenn man es menschlich macht dann höchstens bis zur hälfte, der den zweiten
Buben zieht, kippt soviel Saft rein wie er will ! der dritte macht nichts und
wer den vierten Buben zieht trinkt auf EX !!!
13.Beer Race:
Becher und jede
Menge Bier
Empfohlene
Spieleranzahl: mehrere Vierer-Teams
Beschreibung: Zuerst
werden Teams gebildet; jedes Team besteht aus 4 Personen. Die beiden Teams
stehen sich an einem Tisch gegenüber, jeder Mitspieler hat einen vollen
Bierbecher vor sich stehen. An einem Tischende wird zu trinken begonnen: Die
Startsäufer der beiden Teams stehen sich gegenüber. Sobald der erste seinen Becher
geleert hat, klopft er dem zweiten auf die Schulter. Dieser darf erst dann
seinen Becher in die Hand nehmen und runterkübeln. Die Reihenfolge muss
eingehalten werden, so dass sich die Schlusssäufer ebenfalls gegenüber stehen.
Gewonnen hat jenes Team, dass alle Becher zuerst geleert hat.
14.Mäxchen:
Würfelbecher,
Würfel, Tequilla oder was auch immer
Empfohlene
Spieleranzahl: 4 - 7
Beschreibung:
Ziel des Spiels ist,
immer mehr als der Vorgänger zu würfeln bzw. die anderen zu täuschen. Das
Maximum, das erreicht werden kann ist ein "Mäxchen" (2 + 1).
Irgendjemand in der Runde, am besten der Nüchternste, fängt an in einem
Würfelbecher mit zwei Würfeln an zu shaken. Nun sieht er sich die Augenanzahl
an - natürlich dürfen die anderen nichts sehen. Die Größere der beiden Zahlen
kommt nach vorne. (z.B. eine 3 und eine 6 => 63) Nun wird der Becher
verdeckt weitergegeben, und man nennt die erwürfelte Punktezahl. Hat man jedoch
weniger Punkte erwürfelt, muss man "Bluffen" und eine höhere
Augenzahl angeben. Glaubt der nachfolgende Mitspieler dieses nicht, wird der
Würfelbecher abgenommen. Wurde der Täuscher enttarnt, muß er das Glas leeren.
Wurde nicht getäuscht und trotzdem zum Abnehmen des Würfelbechers aufgefordert,
muß der nachfolgende Spieler (also, derjenige, der die Punktezahl nicht glauben
wollte) das Glas leeren. Das Spiel ist gewonnen, wenn jemand ein Mäxchen, 21
Punkte erreicht => also 2 + 1 würfelt. Natürlich muß ein Mäxchen nicht
angekündigt werden. Es kann trotzdem der Becher weitergereicht werden, zweifelt
der nächste an, ist er der Gefickte.
15.Leichenzug:
1 Würfel
Ideal ist dieses
Spiel in einem Lokal oder einer Kneipe. Man bestellt, bevor das Spiel beginnt,
einen Leichenzug, der wie folgt aussieht: auf ein 0,2 Literglas Bier (gefüllt)
legt man einen Bierdeckel. Darauf stellt man einen klaren Schnaps. Es folgt
eine Zigarettenschachtel. Nun einen farbigen Schnaps und zu guter letzt einen
Schokoriegel. Das Spiel beginnt: Jeder würfelt reihum. Der erste 6er kriegt den
Riegel, der erste 2er trinkt den farbigen Schnaps, ... der 2er bekommt den
Bierdeckel und braucht auf alle Fälle nicht zahlen. Der erste 1er nimmt das
Bier an sich trinkt aber noch nicht. Der nächste Spieler würfelt auf Kommando
so lange wie sein Vordermann das Bier trinkt. Würfelt er einen 6er muss der
Biertrinker den Leichenzug zahlen, trinkt dieser aber schneller, zahlt der
Würfler.
16.Gummibärchenspiel:
1-10 Packungen
Gummibärchen, Zahnstocher, Schnapsgläser, Schnaps
Zu nächst einmal
werden alle vorhandenen Gläser gefüllt. Die Spieler setzten sich nun im Kreis
um die Packung Gummibärchen. Nun pickt der jüngste Mitspieler mit seinem Spieß
in die Tüte. Pro rotem Gummibärchen muss er ein Stamperl trinken. Aber
aufpassen da große Kotzgefahr herrscht (im Schullandheim kommt das erfahrungsgemäß
nicht so gut bei den Lehrern an!!!) Extra Ausführung ab 15 Spieler: Bei einem
weißen Gummibärchen scheidet der Spieler aus.
17.Poschen:
2 Würfel
Empfohlene
Spieleranzahl: 3-6
Beschreibung:
Zuerst würfelt jeder
Spieler am Anfang mit den 2 Würfeln, wer die höchste Augenzahl hat beginnt. Der
erste Spieler, nennen wir ihn Paul, würfelt, wobei er die Würfel mit der Hand
verdeckt, sodass die Mitspieler das Gewürfelte nicht sehen können. Die höhere
Zahl ist die "10er" Zahl, die kleiner Zahl die "Einer"
Zahl. Zum Beispiel wenn jemand einen 5er und einen 3er würfelt dann ist das
53.Paul sagt nun "53" und der nächste Spieler links von ihm, nennen
wir ihn Bernhard, muss sagen ob er es glaubt oder nicht. Denn wenn Bernhard es
glaubt, nimmt er die Würfel und muss selbst eine höhere Zahl als 53 würfeln.
Wenn er es nicht glaubt, dann deckt Paul die Würfel auf. Wenn es tatsächlich 53
ist, dann hat Bernhard leider verloren und muss ein Glas Wein oder Bier, je
nach Abmachung trinken. Nun fängt Bernhard an mit dem Würfeln und so
weiter...Die niedrigste Zahl ist 31, die höchste Zahl ist 65.Ausserdem gibt es
noch die "Posch", zwei gleiche Zahlen (z.B.: zwei 1er, zwei
2er,...)die höher sind als alle Zahlen, wobei ein "3er Posch" mehr
zählt als ein "2er Posch" .Das höchste was man überhaupt würfeln
kann, ist ein "FunkyChina" , nämlich einen 2er und einen 1er. (Darum
ist ja 31 die niedrigste Zahl)
18.Der Sepp hat den
Hut verloren:
Alkohol - mind. 40%
Empfohlene
Spieleranzahl: mind. 4
Beschreibung: Der erste Spieler ist der Sepp. Die anderen sind Nummer 1, Nummer 2, Nummer 3 u.s.w. Der Sepp fängt an. Er sagt de Sepp hat de Hut verloren, Nummer x hat ihn. Nummer x antwortet: Nummer x hat ihn net Nummer y (oder de Sepp) hat ihn. Dann geht`s weiter bis einer ein Fehler macht(entweder zu langsam oder was falsches gesagt). Der muss dann ein kräftigen Schluck nehmen. Dann fängts wieder beim Sepp an. Das Spiel ist zu ende wenn keiner mehr irgendwelche Gehirnzellen besitzt.
19.Topfspiel:
Karten, Becher,
Topf, Bier
Empfohlene
Spieleranzahl: 3-6
Beschreibung: In der
Mitte des Tisches steht ein Topf. Rundherherum werden irgendwie die Karten (nur
von 10 bis As) aufgelegt. Jeder Spieler erhält einen vollen Becher. Dann geht`s
los: Jeder Spieler zieht reihum eine Karte, jede Karte hat seine eigene
Bedeutung:10: der vorhergehende Spieler trinkt sein Glas ex. Bube: Man selbst
trinkt sein eigenes Glas ex. Dame: Der nächste Spieler trinkt sein Glas ex.
König: Man nippt vom eigenen Glas. Ass: Man kippt den Becherinhalt in den Topf.
Wer allerdings die letzte As zieht, muss den Topfinhalt ex austrinken *g*, also
je mehr Asse im spiel sind desto besser.
20.Bierlöffeln:
Tiefer Teller;
Löffel; 0,5lBier
Empfohlene
Spieleranzahl: 1 - 5
Beschreibung: Man
gieße die 0,5l Bier in den tiefen Teller. Während ein Schiedsrichter die Zeit
stoppt, versucht man nun das Bier möglichst schnell aus dem Teller
herauszulöffeln. Die kürzeste Zeit gewinnt. Das Spiel macht richtig Laune, da
der Grossteil der Kandidaten schon neben den Teller bröckelt bevor dieser auch
nur ansatzweise leer ist! Leider sauen die meisten Leute auch ziemlich die
Tellerumgebung zu!
21.Seidlrally:
4 Lokale, Fußfesseln
Empfohlene
Spieleranzahl: 2, 4, 6, ... (Hauptsache Gerade) + Organisator
Beschreibung: Es
werden 2er-Teams gebildet und mit Fußfesseln (oder Seil, oder was halt grad da
ist) an den Füßen aneinander gebunden. Die Rally beginnt in Lokal A, dann zu B,
C und D und schließlich wieder zu A. In jedem Lokal muss jedes Team 2 Seidl
Bier so schnell wie möglich konsumieren und dann weiter zum nächsten Lokal. Der
oder die Organisator(en) eilen voraus und sorgen dafür, dass die entsprechende
Menge bereitstellt. Sieger ist das Team, das als erstes wieder in Lokal A ist
und dort die letzten Seidel ausgetrunken hat. Die Spieler dürfen keine
Hilfsmitten wie Bus, oder Straßenbahn benutzen. Wegen der Vorraussetzungen ist
dieses Spiel eher nur in urbanen Gegenden durchführbar. Kleiner Tip:
Kellerlokale oder Lokale in höheren Etagen ohne Lift sind zu bevorzugen. Außerdem
haben empirische Studien unsererseits bewiesen, dass 80% der Teilnehmer einer
Seidlrally während des Spiels entweder in ein Lokal oder auf die Straße
vommitierten! Also aufpassen: Rutschgefahr!
22.Double Dizzer:
Becher u. was zu
trinken, am besten Bier
Einer fängt an mit
dem Nennen eines Vor- u. Nachnamen eines Prominenten. Der nächste an der Reihe
muss dann einen neuen Prominenten finden, dessen Vorname mit dem
Anfangsbuchstaben des Nachnamens des Prominenten zuvor beginnt, weiß ist alles
n bissel schwer erklärt aber doch verständlich. Bedingung is allerdings, er
muss so lange trinken, wie er nachdenkt u. nach nem neuen Namen sucht. So
geht`s dann immer reihum. Dann gibt`s da noch den Double Dizzer: Wenn Vorname
u. Nachname des Prominenten mit gleichem Buchstaben anfangen, geht es wieder in
die andere Richtung zurück!
23.Bierdeckelwerfen:
ausreichend Bier in
Flaschen
Empfohlene
Spieleranzahl: 2 - unendlich
Beschreibung: Jeweils
zwei Spieler sitzen sich auf dem Boden gegenüber. Ihr Abstand zueinander
beträgt am Anfang ca. 2m, im Verlauf des Spieles kann er variieren - näher
zusammen. Ihre Beinstellung beträgt exakt 90° - und wirkt somit des unnötigen
Alkoholverdunstens hervorgerufen durch Such- und Aufstehvorgänge entgegen. Um
den nötigen Vorrat an Bierdeckeln zu gewährleisten und um die Zielgenauigkeit
zu erhöhen, werden am Anfang des ersten Spieles ein paar Bierflaschen „geext“.
Jeder Spieler platziert seine volle Bierflasche genau vor sich, der Bierdeckel
liegt jeweils verkehrt herum auf dem Bierflaschenmund. Nun versucht jeder der
Spieler seinem Gegenüber mit einem Bierdeckel den seinigen von der Bierflasche
zu werfen. Gelingt dies, so muss das Opfer eine vorher ausgemachte Anzahl von
Bierschlücken, Bierflaschen, Bierkästen, usw. trinken. Wirft er aber daneben,
muss sein Gegenüber unverzüglich mit dem Werfen fortfahren, um den heutigen
Trinkvorgang nicht unnötig zu behindern. Versagt der Gegenspieler, z.B. durch
plötzlich auftretende Kotzanfälle oder dergleichen, so muss man sich sofort
einen neuen Mitspieler suchen. Am Ende des Spiels wird dies allerdings - aus
Erfahrungswerten - immer sehr kritisch. Falls sich Fehlwürfe häufen einfach
näher zusammenrücken. Ziel des Spieles ist es, ohne zwischenzeitliches Kotzen,
je nach Gesellschaft: Nur Männer- jeder mindestens ein Kasten Bier „exen“;
Männlein und Weiblein- die Damen schön trinken und abfüllen. Also zu gewinnen.
24.Sechser:
Alk, 2 Würfel
Empfohlene
Spieleranzahl: 3-5
Beschreibung: Man
setzt sich um einen runden Tisch. Es fangen diejenigen zu Würfeln an, die sich
gegenübersitzen, solange bis einer eine Zahl würfelt, die vorher vereinbart
wurde. Dann gibt nur derjenige den Würfel an den nächsten. Der andere Würfelt
weiter bis er die gleiche Zahl hat. Das Ziel des Spiels ist so schnell zu
Würfeln, dass man einen Spielpartner einholt. Wenn er eingeholt wurde und nun 2
Würfel besitzt, hat er verloren und muss bechern.
25.Nudel anfassen:
ausreichend Schwänze
Jeder, der nicht auf
ex trinkt, muss den Penis irgendeiner Person anfassen. Natürlich spielt es sich
am besten mit Frauen, die nicht besonders trinkfest sind
Man säuft eine Dose
Bier auf EX, stellt sie auf den Boden, rennt zu einem abgemachten Punkt dreht
sich 5mal im Kreis rennt zurück und muss die Dose Kicken
27.Club100:
Photodosen
Empfohlene
Spieleranzahl: soviel Counter wie Spieler
Beschreibung: Das
Spiel stammt eigentlich aus Australien. Die Abiturienten spielen es dort auf
ihren Abschlussfahrten nach München aufs Oktoberfest, aber jetzt zum Spiel: Man
setzt sich in einen Kreis, jeder Mitspieler mit einer Photodose und reichlich
Bier. Jeder Mitspieler muss sich ununterbrochen Bier in die Photodose
nachschenken und sofort wieder austrinken. Bis er die 100 geschafft hat (wenn
er sie schafft) Zählen muss in dieser Zeit leider ein anderer der Nüchtern
bleibt. Es ist also mehr ein Spiel mit Zuschauern!
28.BIBABUTZEMANN:
Bier, 2 Streitende
Wenn sich einmal an
einem Abend zwei potente Bullen streiten, kann man diesen auch anders als mit
Fäusten schlichten; man macht einen Bierstreit: Beide haben sich mit einem
randvollen Glas Bier bei einem unparteiischen zu melden. Dieser kann dann vor
dem Saufen noch ein paar Kommandos geben, was mit dem Bier zu tun ist ( Zur Titte,
zum Hoden, zur Decke) und lässt anschließend die beiden „exen“. Wenn das Glas
ausgetrunken ist, muss der Schnellere ein zuvor festgelegtes Losungswort
nennen. Wenn beide fertig sind, macht der Schiri noch die Nagelprobe, das
heißt; er hält seinen Nagel unter das Glas und kehrt das Glas um. Wenn dann das
übriggebliebene Bier über seinen Nagel auf den Boden (wenn es blutet), muss der
Schiri selbst gerecht entscheiden. Der Verlierer hat anschließend dem Gewinner
bedingungslos unterzuordnen.
29.Fifa Saugen:
Fifa auf Playstation
Empfohlene
Spieleranzahl: 2-4
Beschreibung: Jeder
hat ein 0,3 Bierglas gefüllt. Man stellt die Halbzeit auf 2 min. Der Verlierer
der Partie muss das Glas „exen“, ist unentschieden müssen beide „exen“. Dauert
der ganze Spaß zu lange, kann man auch bei jedem Tor „exen“. Es gilt auf jeden
Fall immer zu „exen“, was bei 0,3 ja noch human ist ;-)Kleiner Tip: Ich
empfehle für jeden Teilnehmer ein 5L-Faß zu kaufen, langt fürn Anfang aus.
30.Staffete-Saufen:
Sehr viele
Gläser(bis zu 2L) zur Not gehen auch Blumenvasen etc.
Zwei
"Mannschaften" stellen sich an einem langen Tisch gegenüber. Beiden
Seiten füllen nun eine bestimmte Anzahl von Gläsern mit Bier (z.B. 50x0,3 l auf
beiden Seiten. Wenn man zuviele unterschiedliche Gläser hat, einigt man sich
auf eine Literzahl)Auf das Kommando "Saufts" saufen beide Seite so
schnell als möglich die Tassen weg. Es darf pro Seite immer nur einer trinken.
Sieger ist die Seite, die als erste alles Gläser geleert haben. Noch ein Tip
für Neulinge: Sollte es Probleme geben, das ganze Bier im Magen zu halten,
empfiehlt sich eine Mülltonne oder ähnliches zur Schonung des Bodens... :)
31.Rum Saufen:
so viel rum wie
nötig
Empfohlene
Spieleranzahl: mindestens 4
Beschreibung: man
stellt ein Schnaps in die Mitte des Tisches und zündet das glas an. Inzwischen
wird in ein zweites glas auch rum eingeschenkt. dann wird das glas solange hin
und her gegeben bis das Feuer im glas erlischt. bei dem wo das glas ist der
muss den rum auf ex trinken
32.Münzeln:
3 Geldstücke pro
Mitspieler
Empfohlene
Spieleranzahl: min. 3
Beschreibung: Die
Spieler sitzen/stehen in/an einer Runde/über Eck/langen Bierbank etc.. Vor
beginn einer jeden Runde wird ein Glas mit einer hochprozentigen Mischung
gefüllt, welches der Verlierer „exen“ muss. Jeder der Spieler hat nun die
Chance 0, 1, 2 oder 3 Münzen verdeckt in seiner Hand auf den Tisch zu legen.
Nun müssen die Spieler nach einander schätzen, wie viele Münzen sich insgesamt
in den Händen befinden (bei 4 Spielern max. 12 Münzen). Wer die Zahl richtig
tippt ist raus - trifft keiner die genaue Anzahl, wird der (ganze) Vorgang
wiederholt. Hat jedoch einer die Zahl getroffen, ist er wie gesagt raus und es
geht in die nächste Runde. Wer als letztes übrig bleibt muss „exen“. Danach
wird ein neues Glas gefüllt und es geht wieder von vorne los.
33.Alles muss raus:
Fünf Litereimer
Empfohlene
Spieleranzahl: 2-99
Beschreibung: jeder
hat 5minuten um den Eimer leer zumachen, falls man es nicht schafft ,muss er
noch einen halben Eimer trinken ihr würfelt immer reih um der ,der als erstes
eine 6 gewürfelt hat ist dran ich wünsche euch viel spaß beim spielen und haut
mir nicht die Keramik kaputt!!!
34.Mensch
ärgere(bekotz) dich nicht:
Gläser, selbstgem.
Mensch-ärgere-dich nicht -Spiel
Ein
Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel einfach so groß kopieren, bis die Spielfelder so
groß wie ein Schnaps- oder Kölschglas sind. Schon geht`s los: Alle vier Gläser
leer auf die Startfelder stellen. Bei gewürfelter 6 das Glas füllen und rausstellen.
Nun hat man Zeit dieses Glas zu leeren, bis man wieder rausgeschmissen wird.
Sieger ist, wer zuerst alle vier nach hause gebracht hat.