THE THRACIAN WORLD AT THE
Constanţa-Mangalia-Tulcea
20-26
May 1996
In collaboration with
Saviana Diamandi and
Marius Alexianu
Bucharesti : Vavila Edinf SRL
1997
Die Griechcn nannten die Bevoelkerung noerdlich der Alpen und des Kaukasus ,Kelto-Skythen" und sahen sie als gefaehrliche Barbaren an.
Ziel meines Berichts ist die Uebersicht über die wichtigsten ostkeltischen Helme und der Versuch, aufgrund ihrer Fundorte die Richtungen der keltischen Ost- und Suedostmigrationen nachzuvollziehen.
Es ist von Bedeutung, dass die keltischen West-, Sued-, Ost- und Suedostmigrationen nicht als Voelkerwanderungen zu verstehen sind, denn es handelte sich um wellenartige Wanderungen in Sippenverbaenden, die zu Ansiedlungcn in bestimmten Gebieten fuehrten.
Von ihnen unterscheiden sich kriegerische Vorstoesse von festen Zentren aus, wie im Fall des Beutezuges nach Delphi.
Der Unterschied zwischen den West- und Ostkelten besteht vor allem darin, dass die ersteren z.T. noch heute geschlossene ethnische Einheiten bilden, waehrend die letzteren von den autochthonen Bevoelkerungen assimiliert wurden, wie es das Beispiel Transsylvainiens zeigt.
Die von den Kelten
gepraegte Laténe-Kunst war vielfaeltigen Einfluessen, wie den etruskischen,
griechischen, illyrischen, thrakischen, skythischen sowie den orientalischen
unterworfen. Ausserdem sind bei den
Ostkelten westliche (aus dem Marnegebiet und der Champagne) Vorbilder
anzutreffen.
Der geschichtliche
Hintergrund der Migrationen wird sowohl durch antike, wenn auch oft widerspruechliche,
Quellen sowie archaeologische Zeugnisse, vor allem Fibeln, aber auch Waffen,
erhellt.
Die Richtungen der
Keltenwanderungen koennen durch Graeber, inbesonders Kriegergraeber,
nachgewiesen werden.
Einer der
Hauptanziehungspunkte der Ostmigrationen, die vom 5.-1. Jh. v.Chr. bis zum
Kaspischen Meer und nach Kleinasien fuehrten, war das an Ressourcen, wie Eisen
und Salz, reiche Karpatenbecken.
Um das Bild der
verwirrend veraestelten Ost- und Suedostmigrationen zu vereinfachen. verwende
ich eine Karte, auf der die Hauptrichtungen der keltischen Wanderungen durch
Pfeile angezeigt werden.1 Die erste, um 400 v.Chr., von Ostbayern
ausgehende Migration verlief ueber Oberoesterreich, Ungarn, Transsylvanien und
endete am Kaspischen Meer (auf der Karte nicht angezeigt). Die zweite Welle ging von Niederoesterreich
aus, durchquerte Jugoslawien, Rumaenien, Bulgarien und erreichte Kleinasien, wo
die als Galater bekannten
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Kelten
siedelten. Nicht verzeichnet sind Infiltrationen
(von Hallstatt oder Ungarn) in die Suedwestslowakei und nach Polen. Eine wohl spaetere Wanderung erfolgte von
Hallstatt an die adriatische Kueste.
Nach der Niederlage bei Delphi, 272 v. Chr., zogen sich die Kelten in
ihre frueheren Siedlungen zurueck.
Bei der
Auseinandersetzung mit den Heimfunden traten folgende Probleme auf:
1. Von allen keltischen Schutzwaffen waren
die Helme am spaerlichsten vertreten und nur herausragenden Kriegern
vorbehalten.
2. Wenn die Helme nicht aus einer keltischen
Nekropole, moeglichst mit dazugehoerender Siedlung und Beifunden, sondern aus
Einzelgraebern stammen, ist eine sichere Zuordnung schwierig, da es sich um
Importe, Imitationen, Beutestuecke sowie Gastgeschenke handeln kann. So sind die keltischen Helme aus dem
Suedostalpengebiet Beweise fuer Kontakte mit den in Etrurien siedelnden Kelten.
3. Ein weiteres Problem bildet des Fehlen
einer einheitlichen Datierung. Die
Beweglichkeit der keltischen Staemme waehrend ihrer Expansion fuehrt zu
Schwierigkeiten einer Synchronisieruing der einzelnen Nekropolen.
Aus dem Wagengrab
44/2 der Nekropole von Duernberg bei Hallein, Oberoesterreich, stammt ein
spitzkonischer eiserner Prunkhelm, dessen Kalotte und Nackenschutz aus einem Stueck
bestehen und der in die Phase LT A datiert wird. Dieser Helm ist nicht nur wegen seiner Zugehoerigkeit zum
westkeltischen Typus Berru (Marnegebiet), einem der aeltesten, bemerkenswert,
sondern auch, weil seine spitzkonische Form, allerdings ohne Nackenschutz, auf
urartische Vorbilder aus dem 8. Jh. v. Chr. zurueckgeht, die vermutlich auf
pontischem Weg ueber Trabezund nach Etrurien gelangten, wo sie von den Kelten
aufgenommen wurden.2
Von Interesse ist
die schlangenartige Verzierung des Helms von Berru, die auch auf dem urartischen
Helm erscheint.
Drei weitere Helme
mit halbkugeliger Kalotte aus Hallein und Hallstatt, die zeitgleich mit dem
spitzkonischen Helm sind, haben keinen oder einen nur schwach angedeuteten
Nackenschutz. Vermutlich waren sie auch ohne Wangenklappen. Ein solcher Helm, allerdings aus Bronze,
stammt aus dem wegen seiner figural verzierten Schwertscheide beruehmten
Wagengrab 145.
Wie bereits
erwaehnt, beginnt die oestlich und suedoestlich gerichtete spaetere Migration
in Niederoesterreich. Als Beweis dient
ein kuerzlich im Gailtal, Kaernten, geborgener Weihefund keltischer Waffen, der
u.a. aus sechs Eisenhelmen besteht; vier haben eine einfache halbkugelige
Kalotte mit z.T. verziertem Nackenschutz.
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lhre typisch keltischen dreipassfoermigen Wangenklappen Lind Kokarden sind noch erhalten. Zwei haben, wie der Helm vom Duernberg, eine spitzkonische Form, was von besonderem Interesse ist.3 Sie werden ins 4.-3. Jh. v. Chr. (Stufe LT B 2) datiert.4
Wir unterbrechen die oestliche Richtung der Keltenwanderungen, um auf den mit plastischen Nieten verzierten Nackenschutz eines stark deformierten Einzelfundes mit einfacher Kalotte aus dem Brandgrab 431 in der von Kelten besiedelten Suedwestslowakei hinzuweisen, den Kraemer ins MLT datiert.5
Die Infiltration in die Suedwestslovakei kann, wie bereits erwaehnt, von Oberoesterreich oder Ungarn ausgegangen sein, wobei ich aus chronologischen Gruenden fuer den ersteren Ausgangspunkt plaediere.
Beim einzigen Fund aus Polen handelt es sich um den aus Grab 25, Siemiechów (Mittelpolen) stammenden Eisenhelm mit halbkugeliger Kalotte, dessen Wangenklappen mit plastischen Nieten in Dreieranordnung verziert sind. Ausserdem hat er Ohrenausschnitte. Jazhdzhewska datiert ihn ins Spaetlatène, indem sie ihn mit den Helm von Mihovo vergleicht.
Helme sind in Ungarn aeusserst selten. Die einzige mir zugaengliche Abbildung zeigt einen Bronzehelm mit halbkugeliger Kalotte und kurzem Nackenschutz, dessen Herkunft ungewiss zu sein scheint.6 Auch liegen keine Angaben ueber seine Datierung vor. Da aber die Helmfunde in Oberoesterreich ins LT A (5. Jh. v.Chr.) datiert werden, koennte er m.E. aus dem 4. Jh. v.Chr. stammen.
Die wichtigsten keltischen Nekropolen Rumaeniens befinden sich in Transsylvanien und im Criş-Gebiet. Ab Anfang des 3. Jh. v.Chr. ist eine starke keltische Einwanderung zu verzeichnen.7
Nach der Rueckkehr der besiegten Kelten bei Delphi kam es nicht nur zur Keltisierung in den frueheren, sondern auch in neuen Regionen, wie in Oltenien und im Moldaugebiet. Gleichzeitig entstand ein bedeutender dakischer Kultureinfluss auf die Kelten.
Zu den beruehmtesten Funden gehoert der aus dem Fuerstengrab von Ciumeşti stammende Eisenhelm mit verstaerkter Kalotte und kurzem Nackenschutz, den ein Raubvogel aus Bronze als Aufsatz kroent. Nach Diodor (Bibliothek V, 30) waren die kultischen Aufsaetze von Tieren und Voegeln bei den Ostkelten beliebt, Eine dakische Silberphalere aus Surcea bildet eine Illustration zu Diodors Bericht.8
Von den zwei Wangenklappen ist nur eine erhalten. Die Verstaerkung der Kalotte besteht aus zwei Wangenplatten, die in plastischer kreisrunder Dreieranordnung den Wangenklappen entsprechen. Beifunde, wie ein eisernes Panzerhemd und Beinschienen, weisen das Grab als Kriegergrab aus.
Der Helm wird allgemein ins LT B datiert. Die Darstellung eines keltischen Eisenhelms mit verstaerkter Kalotte befindet sich auf dem Waffenfries von Pergamon.
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Der aus der Nekropole von Silivaş, Transsylvanien, stammende beschaedigte Prunkhelm mit einfacher Kalotte hat anstelle der verlorengegangenen Wangenklappen Kokarden im plastischen Stil. Der gut erhaltene Nackenschutz im Waldalgesheim-Stil erlaubt eine Datierung des Helms ins LT B I (zweite Haelfte des 4. Jh. v.Chr.). Da aber die Kokarden im plastischen Stil verziert sind, der auf den Waldalgesheim-Stil folgt, waere auch eine juengere Datierung berechtigt.
Der Bronzehelm mit verstaerkter Kalotte aus einem Kriegergrab aus Apahida, der groessten rumaenischen Nekropole, war vermutlich mit einer Goldfolie ueberzogen. Wie der Helm von Ciumeşti hatte er Wangenplatten mit typisch keltischen runden Koepfen in einer Dreieranordnung und ausserdem eine kreisfoermige plastische Bronzerosette.9
Aufgrund der Beifunde wird der Helm ins LT B 2 datiert. Die verstaerkte Kalotte macht jedoch eine juengere Datierung moeglich.
Die Fundumstaende des zum Typ Montefortino (Ancona) gehoerenden Helms aus Haţeg sind unklar. Auch befindet er sich nicht mehr in Rumaenien. Doch die Wangenklappen weisen, wie beim Helm von Montefortino, plastische konzentrische Kreise in keltischer Dreieranordnung auf. Vermutlich stammt er aus dem 4./3. Jh. v.Chr.10
Die ersten, im 4. Jh. v.Chr., aus dem Norden nach Jugoslawien einwandernden Kelten fanden ein hallstattzeitliches Milieu vor, so dass der Uebergang zur Latène-Kultur fliessend war. Vom 5. Jh. v.Chr. ab fanden keltische lmporte sowie statt.11 Die eigentliche Keltisierung Jugoslawiens, vor allem Nachahmungen Sloweniens, hing einerseits mit der Rueckkehr der Kelten aus Norditalien, andererseits mit dem bereits erwaehnten Rueckzug der bei Delphi geschlagenen Kelten zusammen.
Die Kelten Jugoslawiens zerfielen in eine westliche (vermutlich die Taurisker) und eine oestliche (die Skordiker) Gruppe.
Zur Westgruppe Jugoslawiens gehoeren die ins Spaetlatène datierten Helme aus dem roemisch-keltischen Graeberfeld von Novo Mesto-Beletov vrt, aus Mihovo und Vinji vrt, die aufgrund ihrer aus mehreren Teilen bestehenden (bestandenen) Kalotte und ihrer geschweiften Wangenklappen eine Einheit bilden.
Die einfache Kalotte des Eisenhelms aus dem Grab 169 aus Novo Mesto-Beletov vrt ist nur bruchstueckartig erhalten, doch seine Wangenklappen zeigen deutlich eine plastische Tiergestalt. Ein verbogenes Eisenschwert sowie ein eiserner Schildbuckel weisen auf ein keltisches Kriegergrab hin.
Der Eisenhelm mit einfacher Kalotte aus Mihovo, Grab 1656/58, faellt durch eine plastische Vogelgestalt auf der Wangenklappe auf. Unter den Beifunden befand sich ein roemischer Gladius.12
Der aus dem Grab 1656/27 stammende Bronzehelm13 hat als Verzierung auf
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seiner Wangenklappe eine kreisfoermige Rosette. Interessant ist sein Nackenschutz mit Schlangen, aehnlich wie auf den Helmen von Berru und Urartu.
Zu der obigen Gruppe gehoert ausserdem der Bronzehelm aus Vinji vrt, dessen Wangenklappen eine Vogelgestalt aufweisen.
Der aus dem keltischen Kriegergrab der Ostgruppe stammende Eisenhelm von Batina14 hat einen angesetzten Nackenschutz und eine verstaerkte Kalotte. Sein Fundzusammenhang ist ungeklaert, Er kann jedoch - unter Vorbehalt - ebenfalls ins Spaetlatène datiert werden.
Im folgenden wird eine kuerze Uebersicht ueber die nach Material und Form unterschiedenen keltischen Helmen gegeben.
Zu den aeltesten Helmen (LT A) zaehlen diejenigen aus Bronze, die aber auch noch in spaeterer Zeit (4. bis 1. Jh. v.Chr.) auftreten15, wie die keltischen Helme aus Slowenien beweisen. Eisen als Werkstoff fuer Helme geht vermutlich auf orientalische Vorbilder zurueck.
Von der Form her gehoeren die spitzkonischen sowie die Helme mit halbkugeliger Kalotte zu den aeltesten. Beide Typen haben keine Wangenklappen.
Die aelteste Gruppe wird von konischen Eisenhelmen mit einem Scheitelknauf abgeloest. Die meisten haben ausser einem Nackenschutz seitliche Kokarden und Wangenklappen.
Folgende Evolution laesst sich bei dieser Gruppe feststellen:
a) Helme mit einfacher Kalotte und angesetztem Nackenschutz;
b) Helme mit verstaerkter Kalotte und ebenfalls angesetztem Wangenschutz.
Die ersteren, deren Funde sich bis nach Rumaenien erstrecken, stammen hauptsaechlich aus LT B. Sie koennen aber auch im Spaetlatène vorkommen, wie die Beispiele von Novo Mesto-Beletov vrt, Grab 169, und Mihovo, Grab 165/58, zeigen.
Helme mit verstaerkter Kalotte bestehen aus Wangenplatten, die im Aufbau den dazugehoerenden Wangenklappen entsprechen. Nach Schaaff treten Helme mit verstaerkter Kalotte zwischen der Slowakei und Transsylvanien im 3./2. Jh. v.Chr. auf.16
Die Helmfunde aus Ciumeşti und Apahida scheinen jedoch aelter zu sein.
Im Zusammenhang mit den Wangenklappen lassen sich folgende Entwicklungen feststellen:
a) Die Abloesung der typisch keltischen symmetrischen Wangenklappen durch geschweifte, die einen italisch-hellenistischen Einfluss verraten.
b) Die Abaenderung der plastischen Kreise in Dreieranordnung in plastische Tier - bzw. Vogeldarstellungen (wie bei den spaetkeltischen-slowenischen Helmen).
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Auch in diesem Fall
scheint die Naehe Italiens und Griechenlands eine Rolle gespielt zu haben.
Abschliessend einige
Bemerkungen ueber charakteristische keltische Merkmale, vom Material und der
Form der Helme abgesehen,
Als erstes faellt die
von Jacobsthal als typisch keltisch bezeichncte17
Dreieranordnung der plastischen Kreise auf den Wangenklappen bzw. Wangenplatten auf.
Ein typisch
ostkeltisches Kennzeichnen sind Ohrenausschnitte an manchen Helmen.
Allgemeinkeltisch
ist der Beifund von verbogenen Eisenschwertern.
Gisela Burger
Azenbergstr. 80,
D 70192 Stuttgart - Deutschland
1. Szabó (1977) Abb. 1.
2. Pauli (1978) T.B.2; Schaaff (1988) Abb.
34, (1966) Abb. 31.
3. Schaaff (1988) Abb. 35-36; ibid.,
Abb. 2, 3; Schaaff (1990) 13.
4. Ibid. 315.
5. Kraemer 1964, 15
6. Benedik, Vlček, Ambros 1957 Abb.
27; Jazhdzhewska (1986) Abb. 8, 62, 70; Jacobsthal (1969) Abb. 137.
7. Berciu (1967) 59.
8. Schaaff (1974) Abb. 24; Rusu (1969)
Abb. 8.
9. Rusu (1969) Abb. 8; ibid. Abb. 9.
10. Zirra (1980) Abb. 5; Schaaff (1988) Abb.
39.
11. Guštin (1984) 306.
12. Schaaff (1980) Abb. 6, 23:1,2; ibid. Abb. 8.
13. Schaaff (1989) Abb, 20-22, 23:3.
14. Ibid. Abb. 12-13.
15. Ibid. 317.
16. Ibid. 300.
17. Jacobsthal (1969) 118.
Benedik, B., Vlček, E., Ambros, C. (1957), Keltské Pohrebiskái
na juhozápadnom Slovensku, Bratislava.
Berciu, D. (1967) Romania before Burebista, London.
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Guštin, M. (1984) Die Kelten in Jugoslawien.
Jahrbuch des Roemisch-Germanischen Zentralmuseums, Mainz.
Jacobsthal, P. (1969) Early Celtic Art, Oxford.
Jazhdzhewska, M. (1986) Ein roemischer Legionshelm aus
Polen. Germania 64, 1.
Kraemer, H. (1964) Das
keltische Graeberfeld von Nebringen (Kreis Boeblingen), Stuttgart.
Pauli, L. (1978) Der Duernberg bei Hallein
III, Muenchen.
Riemschneider, M.
(1986) Das Reich am Ararat, Heidelberg.
Rusu, M. (1969) Das
keltische Fürstengrab in Ciumeşti. 50. Bericht der
Roemisch-Germanischen Kommission, 1, Mainz.
Schaaff, U. (1974)
Keltische Eisenhelme aus vorroemischer Zeit. Jahrbuch des
Roemisch-Germanischen Zentralmuseums, Mainz.
ders. (1980) Ein
spaetkeltisches Kriegergrab. Situla 20/21.
ders. (1988) Keltische
Helme. Roemisch-Germanisches Zentralmuseum, Mainz.
ders. (1990) Keltische
Waffen. Roemisch-Germanisches Zentralmuseum, Mainz.
Szabó, M. (1974) Auf den Spuren der Kelten in
Ungarn, Budapest.
Zirra, Vl. (1980) Beitraege
zur Kenntnis des keltischen Latène in Rumaenien. Dacia.
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