German Fairy Tales
Rapunzel |
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"Alsbald fielen die
Haare
herab, und der
Königssohn
stieg
hinauf."
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| e
Angst (¨-e) - fear
blaß - pale
r Blick (-e) - look
empfinden (a, u) - feel, perceive, sense
sich entschließen (o, -ossen)
- decide
Was fehlt dir? - What's wrong with you?
gewaltig - powerful(ly); vehement(ly)
s Haar (-e) - hair
e Hoffnung (-en) - hope |
klettern
- climb
e Kräuter (pl.) - herbs
losbinden (a, u) - untie
e Macht (¨-e) - power
e Mauer (-n) - wall
prächtig - splendid
e Rapunzel (-n) - lamb's lettuce
sogleich - right away
sorgen für - care for, take care of
stehlen (ie; a, o) - steal |
s
Verlangen - desire; craving
wagen - dare
weder...noch: neither...nor
wickeln - wrap
r Wunsch (¨-e) - wish
wünschen - wish
e Zauberin (-nen) - sorcer- ess
r Zorn - anger |
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Es war einmal ein Mann und eine Frau, die
sich schon lange vergeblich ein Kind wünschten. Endlich
machte sich die Frau Hoffnung, der liebe Gott werde ihren
Wunsch erfüllen. Die Leute hatten in ihrem Hinterhaus ein
kleines Fenster. Daraus konnte man in einen prächtigen Garten
sehen, der voll der schönsten Blumen und Kräuter stand; er
war aber von einer hohen Mauer umgeben, und niemand wagte
hineinzugehen, weil er einer Zauberin gehörte, die große
Macht hatte und von aller Welt gefürchtet wurde.
Eines Tages stand die Frau an diesem
Fenster und sah in den Garten hinab, da erblickte sie ein
Beet, das mit den schönsten Rapunzeln bepflanzt war. Und sie
sahen so frisch und grün aus, daß sie lüstern wurde und das
größte Verlangen empfand, von den Rapunzeln zu essen. Das
Verlangen nahm jeden Tag zu, und da sie wußte, daß sie keine
davon bekommen konnte, so fiel sie ganz ab, sah blaß und
elend aus.
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vergeblich:
to no avail
werde erfüllen: (future subjunctive I)
Hinterhaus: back part of the house
hohen: high (from hoch)
Beet: bed
bepflanzt: planted (cf Lexical Note on the next page)
sahen aus: looked
lüstern: desirous
nahm zu: increased
da: since (conj.)
fiel ab: grew thin
elend: miserable
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Da erschrak der Mann und fragte: "Was
fehlt dir, liebe Frau?"
"Ach", antwortete sie, "wenn
ich keine Rapunzeln aus dem Garten hinter unserm Hause zu
essen kriege, so sterbe ich."
Der Mann, der sie lieb hatte, dachte: "Eh du deine
Frau sterben läßt, holst du ihr von den Rapunzeln,
es mag kosten, was es will."
In der Abenddämmerung stieg er also über
die Mauer in den Garten der Zauberin, stahl in aller Eile eine
Handvoll Rapunzeln und brachte sie seiner Frau. Sie machte
sich sogleich Salat daraus und aß sie in voller Begierde auf.
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eh = ehe: before (conj.)
es mag...will: no
matter what it costs
Abenddämmerung: dusk
Begierde: desire
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Sie hatten ihr aber so gut, so gut
geschmeckt, daß sie den andern Tag noch dreimal soviel Lust
bekam. Sollte sie Ruhe haben, so mußte der Mann noch einmal
in den Garten steigen. Er machte sich also in der
Abenddämmerung hinab; als er aber die Mauer herabgeklettert
war, erschrak er gewaltig, denn er sah die Zauberin vor sich
stehen. "Wie kannst du es wagen", sprach sie mit
zornigem Blick, "in meinen Garten zu steigen und wie ein
Dieb mir meine Rapunzeln zu stehlen? Das soll dir schlecht
bekommen."
"Ach", antwortete er, "laßt
Gnade für Recht ergehen, ich habe mich nur aus Not dazu
entschlossen. Meine Frau hat Eure Rapunzeln aus dem Fenster
erblickt, und empfindet ein so großes Gelüsten, daß sie
sterben würde, wenn sie nicht davon zu essen bekäme."
Da ließ die Zauberin in ihrem Zorne nach
und sprach zu ihm: "Verhält es sich so, wie du sagst, so
will ich dir gestatten, Rapunzeln mitzunehmen, soviel du
willst, allein ich mache eine Bedingung: du mußt mir das Kind
geben, das deine Frau zur Welt bringen wird. Es soll ihm gut
gehen, und ich will für es sorgen wie eine Mutter."
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Lust: desire
Sollte sie: If she was to
machte sich hinab: went down
Dieb: thief
Das soll...bekommen: you will suffer for that
laßt Gnade...ergehen: show mercy
dazu: to do that
Gelüsten: craving
wenn sie...bekäme: (unreal condition, present time)
ließ nach: relented
Verhält es sich: If it is
gestatten: allow
allein: but
Bedingung: condition
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Der Mann sagte in der Angst alles zu, und
als die Frau in Wochen kam, so erschien sogleich die Zauberin,
gab dem Kind den Namen Rapunzel und nahm es mit sich fort.
Rapunzel wurde das schönste Kind unter der
Sonne. Als es zwölf Jahre alt war, schloß es die Zauberin in
einen Turm, der in einem Walde lag, und weder Treppe noch Tür
hatte, nur ganz oben war ein kleines Fensterchen. Wenn die
Zauberin hinein wollte, so stellte sie sich unten hin und rief:
"Rapunzel, Rapunzel, laß
mir dein Haar herunter."
Rapunzel hatte lange prächtige Haare, fein wie gesponnenes
Gold. Wenn sie nun die Stimme der Zauberin vernahm, so band
sie ihre Zöpfe los, wickelte
sie oben um einen Fensterhaken, und dann fielen die Haare
zwanzig Ellen tief herunter, und die Zauberin stieg daran
hinauf. |
sagte alles zu: agreed to everything
in Wochen kam: delivered
Fensterhaken: window
hook
Ellen: yards
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| Beantworten Sie die
folgenden Fragen!
1. Was hatten sich der Mann und die Frau schon
lange gewünscht?
2. Wie würden Sie den Garten beschreiben, der
hinter ihrem Haus lag?
3. Warum wagte niemand hineinzugehen?
4. Was empfand die Frau, als sie eines Tages in
den Garten hinabsah?
5. Warum entschloß sich ihr Mann, die Rapunzeln
zu stehlen?
6. Wie er in den Garten?
7. Wie erging es ihm im Garten?
8. Wie aß die Frau die Rapunzeln und wie
schmeckten sie ihr?
9. Warum stieg der Mann ein zweites Mal in den
Garten?
10. Was für ein Unglück betraf ihn?
11. Wie drohte ihm die Zauberin?
12. Wie verteidigte sich der Mann?
13. Unter welcher Bedingung durfte der Mann so
viele Rapunzeln nehmen, wie er wollte?
14. Was versprach die Zauberin?
15. Was machte die Zauberin, nachdem die Frau ein
Kind zur Welt gebracht hatte?
16. Was läßt sich von der Schönheit Rapunzels
sagen?
17. Wohin brachte die Zauberin Rapunzel, als
diese zwölf Jahre alt war?
18. Was fehlte an dem Turm?
19. Was machte Rapunzel jedesmal, wenn die
Zauberin ihr Sprüchlein sagte?
20. Wie kam die Zauberin nach oben, wo Rapunzel
war? |
| abschneiden
(schnitt ab, abgeschnitten) -
cut off
anfangs - at first
bekannt - known, familiar; well known
blind - blind
r Dorn (two pl.: ¨-er, -en) - thorn
dunkel - dark
empfangen (ä; i, a) - receive
flechten (flicht; o, o) - weave
r Gesang (¨-e) - song |
e
Haarflechte (-n) - braid of hair
heim - (verb prefix) home
r Jammer - misery; sorrow
e Träne (-n) - tear
verlieren (o, o) - lose
versuchen - try
zuhören - listen
r Zwilling (-e) - twin
jammern - lament;
wail
jedesmal - each time |
e
Katze (-n) - cat
e Leiter (-n) - ladder
s Nest (-er) - nest
s Pferd (-e) - horse
reiten (ritt, geritten) - ride (horseback)
rühren - stir, move, touch
r Schmerz (-en) - pain
e Seide - silk
süß - sweet |
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Nach ein paar Jahren trug es sich zu, daß
der Sohn des Königs durch den Wald ritt und an dem Turm
vorüberkam. Da hörte er einen Gesang, der so lieblich war,
daß er still hielt und horchte. Das war Rapunzel, die in
ihrer Einsamkeit sich die Zeit damit vertrieb, ihre süße
Stimme erschallen zu lassen.
Der Königssohn wollte zu ihr hinaufsteigen
und suchte nach einer Tür des Turms, aber es war keine zu
finden. Er ritt heim, doch der Gesang hatte ihm so sehr das
Herz gerührt, daß er jeden Tag hinaus in den Wald ging und
zuhörte. Als er einmal so hinter einem Baum stand, sah er,
daß eine Zauberin herankam und hörte, wie sie hinaufrief:
"Rapunzel, Rapunzel, laß
dein Haar herunter."
Da ließ Rapunzel die Haarflechten herab,
und die Zauberin stieg zu ihr hinauf.
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horchte:
listened
Einsamkeit: loneliness
die Zeit vertrieb: passed away the time
erschallen: sound
herankam: was approaching
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"Ist das die Leiter, auf welcher man
hinaufkommt, so will ich auch einmal mein Glück versuchen."
Und den folgenden Tag, als es anfing dunkel zu werden, ging er
zu dem Turme und rief:
"Rapunzel, Rapunzel, laß
dein Haar herunter."
Alsbald fielen die Haare herab, und der
Königssohn stieg hinauf.
Anfangs erschrak Rapunzel gewaltig, als ein Mann zu ihr
hereinkam, wie ihre Augen noch nie einen erblickt hatten. Doch
der Königssohn fing an ganz
freundlich mit ihr zu reden und erzählte ihr, daß von ihrem
Gesang sein Herz so sehr bewegt worden sei, daß es ihm keine
Ruhe gelassen und er sie selbst habe sehen müssen.
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alsbald: immediately
wie ihre Augen
... erblickt hatten: because her eyes had never seen one
(a man) before
bewegt worden sei:
(past subjunctive I, passive) had been moved
habe sehen müssen: (past subjunctive I,
double-infinitive construction) had to see
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Da verlor Rapunzel ihre Angst, und als er
sie fragte, ob sie ihn zum Mann nehmen wollte, und sie sah,
daß er jung und schön war, so dachte sie: "Der wird
mich lieber haben als die alte Frau Gotel", und sagte ja,
und legte ihre Hand in seine Hand. Sie sprach: "Ich will
gerne mit dir gehen, aber ich weiß nicht, wie ich herabkommen
kann. Wenn du aber kommst, so bringe jedesmal einen Strang
Seide mit, daraus will ich eine Leiter flechten, und wenn die
fertig ist, so steige ich herunter und du nimmst mich auf dein
Pferd."
Sie verabredeten, daß er bis dahin alle
Abende zu ihr kommen sollte, denn bei Tag kam die Alte. Die
Zauberin merkte auch nichts davon, bis einmal Rapunzel anfing
und zu ihr sagte: "Sag sie mir doch, Frau Gotel, wie es
nur kommt, sie wird mir viel schwerer heraufzuziehen als der
junge Königssohn; der ist in einem Augenblick bei mir."
"Ach, du gottloses Kind", rief
die Zauberin, "was muß ich noch von dir hören. Ich
dachte, ich hätte dich von aller Welt geschieden, und du hast
mich doch betrogen!"
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mich lieber haben: like me better
Strang: skein
verabredeten: agreed
anfing: began talking
Sag sie mir = Sagen Sie mir
geschieden: separated
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In ihrem Zorne packte sie die schönen
Haare der Rapunzel, schlug sie ein paar Mal um ihre linke
Hand, griff eine Schere mit der rechten, und ritsch, ratsch
waren sie abschnitten, und die schönen Flechten lagen auf der
Erde. Und sie war so unbarmherzig, daß sie die arme Rapunzel
in eine Wüstenei brachte, wo sie in großem Jammer und Elend
leben mußte.
Denselben Tag aber, wo sie Rapunzel
verstoßen hatte, machte abends die Zauberin die abgeschnittenen Flechten oben am Fensterhaken
fest, und als der Königssohn kam und rief:
"Rapunzel,
Rapunzel, laß dein Haar herunter",
so ließ sie die Haare
hinab. Der Königssohn stieg hinauf,
aber er fand oben nicht seine liebste Rapunzel, sondern die
Zauberin, die ihn mit bösen und giftigen Blicken ansah.
"Aha", rief sie höhnisch, "du willst die Frau
Liebste holen, aber der schöne Vogel sitzt nicht mehr im Nest und singt nicht
mehr. Die
Katze hat ihn geholt und wird dir auch noch die Augen
auskratzen. Für dich ist Rapunzel verloren, du wirst sie nie
wieder erblicken."
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schlug: wrapped
linke: left
griff: seized
ritsch, ratsch: slish, slash
unbarmherzig: merciless
Wüstenei: desert
Elend: misery
verstoßen: cast out
machte fest: secured
höhnisch: scornfully
die Frau Liebste: your sweetheart
auskratzen: scratch
out
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Der Königssohn geriet außer sich vor Schmerzen, und in der Verzweiflung sprang
er den Turm herab. Das Leben brachte er davon, aber die Dornen,
in die er fiel, zerstachen ihm die Augen. Da irrte er blind im
Walde umher, aß nichts als Wurzeln und Beeren, und tat nichts
als jammern und weinen über den Verlust seiner liebsten Frau.
So wanderte er einige Jahre im Elend umher und geriet
endlich in die Wüstenei, wo Rapunzel mit den Twilling, die
sie geboren hatte, einem Knaben und Mädchen, kümmerlich
lebte. Er vernahm eine Stimme, und sie deuchte ihn so bekannt,
da ging er darauf zu, und wie er herankam, erkannte ihn
Rapunzel und fiel ihm um den Hals und weinte. Zwei von ihren
Tränen aber benetzten seine Augen, da wurden sie wieder klar,
und er konnte damit sehen wie sonst. Er führte sie in sein
Reich, wo er mit Freude empfangen wurde, und sie lebten noch
lange glücklich und vergnügt. |
geriet außer sich: was beside himself
Verzweiflung: despair
Das Leben brachte er davon: he came away with his
life
zerstachen: pierced
irrte umher: wandered about
nichts als: nothing but
Verlust: loss
geriet: came
kümmerlich: wretchedly
vernahm: heard
deuchte ihn: seemed to him
herankam: approached
benetzten: moistened
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| Beantworten Sie die
folgenden Fragen!
1. Wer kam nach ein paar Jahren an dem Turm
vorbei?
2. Warum hielt er an?
3. Warum ging der Königssohn nicht zu Rapunzel
hinauf?
4. Was machte er jeden Tag danach?
5. Was sah und hörte er eines Tages?
6. Wie kam er dann am folgenden Tag zu Rapunzel
hinauf?
7. Wodurch verlor Rapunzel die Angst, die sie
angfangs gehabt hatte?
8. Warum sagte sie ja, als der Königssohn sie
fragte, ob sie ihn zum Mann nehmen wollte?
9. Wie würde es ihr möglich sein, aus dem Turm
hinauszusteigen?
10. Wodurch merkte die Zauberin, daß der junge
Königssohn in den Turm gekommen war?
11. Was glaubte die Zauberin, geleistet zu haben, als
sie Rapunzel in den Turm schloß?
12. Was machte die zornige Zauberin mit den
schönen Haaren Rapunzels?
13. Wohin brachte sie Rapunzel?
14. Warum band die Zauberin die abgeschnittenen
Flechten am Fensterhaken fest?
15. Wer war denn die Katze, von der die Zauberin
sprach?
16. Wer war der Vogel?
17. Was wollte die Katze dem Königssohn an
tun?
18. Was geschah dem Königssohn, als er von dem
Turm herabsprang?
19. Wie war sein Leben als Blinder?
20. Wie kam es, daß er Rapunzel fand?
21. Was geschah, als Rapunzels Tränen in die
Augen des Königssohns flossen?
22. Wohin gingen die beiden? |
| Zeichnen Sie "Rapunzel"
als Bildergeschichte, mit Worten natürlich!
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In general, the
comparative and superlative
degrees of German adjectives and adverbs are formed by adding -er
and -ste, resp., to the positive degree. Examples:
| Positive |
klein |
interessant |
| Comparative |
kleiner |
interessanter |
| Superlative |
kleinste |
interessanteste |
One-syllable
adjectives and adverbs usually "umlaut" the vowel of the
comparative and superlative forms. Examples:
| Positive |
groß |
alt |
klug |
| Comparative |
größer |
älter |
klüger |
| Superlative |
größte |
älteste |
klügste |
Among the most-used
irregular adjectives and adverbs are the following:
| Positive |
gut |
viel |
hoch |
gern |
| Comparative |
besser |
mehr |
höher |
lieber |
| Superlative |
beste |
meiste |
höchste |
am liebsten |
|
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