Barbara Marshall - Willy Brandt

 

Meine Meinung:

Kurzbeschreibung:

Wie kaum ein anderer hat ein Politiker die öffentliche Meinung in der Bundesrepublik polarisiert. Höchster, oft emotionaler Bewunderung stand schärfste Kritik gegenüber. Trotz dieser unterschiedlichen Reaktionen blieb sein Ansehen im In- und Ausland gleichbleibend hoch.

Die Autorin versucht vor allem die Entwicklung der politischen Person Willy Brandts von seinem Exil in Norwegen und Schweden über seine Entwicklung in der Berliner Partei bis hin zum Vorsitz der SPD und zur Kanzlerschaft von 1969 bis 1974 zu zeichnen. Unvergessen bleiben seine Ostpolitik Anfang der 70er Jahre als auch sein historischer Beitrag zur deutschen Wieder- vereinigung ("Es wächst zusammen, was zusammengehört").

 

Bouvier Verlag (1993), Bonn, 295 Seiten 

 

Meinung zum vorliegenden Buch:

 

Berthold Heber berthold.hebe[email protected] schrieb:

Mir haben an dem Buch vor allem die Berichte über Brandt’s Tätigkeit während seines Exils in Norwegen und Schweden gefallen. Interessant vor allem die Kontroverse zwischen Bruno Kreisky und Willy Brandt darüber, ob Österreich nach dem Krieg wieder ein selbständiger Staat werden sollte und daß sich trotz allem zwischen beiden eine Freundschaft zwischen beiden entwickelt hat.

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