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MALAYSIEN
Das war mein Urlaub in dem sogenannten Halfterm-break.ich war zusammen mit meinen Mitgappies Tara und Kim unterwegs.
Angefangen hat alles an einem ziehmlich stressigen Donnerstag nachmittag. Denn aus Gruenden des unendlichen Verkehrschaoses ind Bangkok, woran man sich ja langsam gewoehnt, Standen wir so maechtig im Stau, dass wir um ein Haar unseren Bus in den Sueden verpasst haetten. Denn wir brauchten ca. 2 Stunden um zur Kao Sarn Road zu kommen. Normale Zeit liegt ungefaehr bei einer halben Stunde.
Naja, aber dann endlich im Bus konnte ja auch gleich das grosse Frieren losgehen...
Nach 25 Stunden Kuehlschrankbus kamen wir dann auch endlich in unserem Bestimmungsort an.
Georgetown auf der Insel Penang.
Das war eine sehr schoene Stadt, die ich gleich ins Herz geschlossen hatte. Multikulturell, und somit ein Spiegel Malaysiens ueberhaupt...
Wir wohnten in einem kleinen Hotel im chinesischen Viertel. Essen gingen wir immer entweder chinesisch oder indisch... hmmm
Dann waren wir noch in einem riesigen chinesischen Buddahtempel mitten auf dem Berg.
Malaysien ist aber eigentlich muslimisch.
Nach drei Tagen dann machten wir uns weiter auf die reise Richtung Kuala Lumpur, der Hauptstadt des Landes. Hier, im Grossstadtdschungel war es schon deutlich schwieriger eine vernuenftige und gleichzeitig nicht zu teuere Unterkunft zu finden....
Aber auch das war dann fuer uns kein Problem mehr!
Wir sahen uns die beruehmten hoechsten Zwillingstuerme der Welt an, gingen einkaufen und indisch Essen!!!
Dann schafften wir es sogar Platzkarten fuer den Schlafwagenzug von Butterworth nach Bangkok zu bekommen. Also standen wir in aller Herrgottsfruehe auf und setzten und in einen Bus nach Butterworth.
Dort angekommen brauchten wir auch gar nicht lange auf den Zug warten und genassen dann die angenehme (im Vergleich zum Bus) Fahrt.
Doch schon frueh am naechsten Morgen, ca. 300 km vor Bangkok wurden wir geweckt und sollten ploetzlich aussteigen.
Wir erfuhren dann, dass auf Grund anhaltender Regenfaelle Teile der Gleise unterspuelt waren und so der Zug nicht weiterfahren konnte.
Nun war das aber ein seeeeehr langer Zug mit viiieeelen halbverschlafenen Menschen. Die zwaengten sich dann alle im stroemenden Regen (wir ahnungslos und ohne Plan mittendrin) auf den kleinen Provinzbahnhof.
Von ueberall her kamen Busse gefahren, die schnell als Schienenersatzverkehrsbusse umgewandelt wurden.
Nach viel Gedraenge fanden auch wir in einem Platz und los ging die abenteuerliche Fahrt. Denn die Fluten, die die Schiwienen ueberfluteten, liessen natuerlich auch die Strasse nicht trocken. Und so schwamm der Verkehr Stellenweise durch knietiefes Wasser.
Sowas hatte ich wirklich noch nie gesehen. Regenzeit in Thailand...
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