Sign Guestbook View Guestbook

Counter

: àéðèøîöå ìéøé äééðä: úéøâí: îùä âðï; Image Loading...

äééðøéê äééðä: àéðèøîöå ìéøé

úéøâí: îùä âðï

Heine:
Lyrisches Intermezzo (1822-1823)
úøâí: îùä âðï
1. Im wunderschoenen Monat Mai,
Als alle Knospen sprangen, Da ist in meinem Herzen Die Liebe aufgegangen. Im wunderschoenen Monat Mai Als alle Voegel sangen, Da hab' ich ihr gestanden Mein Sehnen und Verlangen. áÌÀçÉãÆùÑ îÇàé äÇðÌÆäÀãÌÈø, äÇðÌÄöÌÈðÄéí éÈðÅöÌåÌ, ìÄáÌÄé àÈæ éÄôÌÈúÇç ìÆàÁäÉá éÈòÅæ äåÌà. áÌÀçÉãÆùÑ îÇàé äÇðÌÆäÀãÌÈø, öÄôÌåÉø, ÷åÉìÈäÌ øåÉâÅòÇ, âÌÄìÌÄéúÄé ìÈêÀ ìÄáÌÄé, àÅìÇéÄêÀ éÄúÀâÌÇòÀâÌÅòÇ. 2 Aus meinen Thraenen spriessen Viel' bluehende Blumen hervor, Und meine Seufzer werden Ein Nachtigallenchor. Und wenn du mich lieb hast, Kindchen, Schenk ich dir die Blumen all', Und vor deinem Fenster klingen Das Lied der Nachtigall. îÄãÌÄîÀòåÉúÇé ôÌåÉøÀçÄéí ôÌÀøÈçÄéí òÇã àÅéï ñÀôÉø. àÇðÀçåÉúÇé äåÉôÀëåÉú ìÇöÌÄôÌÃøÄéí îÄæÀîåÉø. åÀàÄí àÇêÀ úÌÉàäÂáÄéðÄé ëÌÈì ôÌÆøÇç ìÈêÀ áÌÀæÅø. ìÄôÀðÅé çÇìÌåÉï áÌÅéúÅêÀ æÈîÄéø ìÈêÀ éÀæÇîÌÅø. 3. äÇåÌÆøÆã, äÇùÌÑÆîÆùÑ, éåÉðÈä, çÂáÇöÌÆìÆú, àÂäÇáÀúÌÄéí ôÌÇòÇí áÌÀàÇäÂáÇú ôÌÆìÆà. ìÉà àåÉäÂáÈí òåÉã: ìÄáÌÄé ìÉà éÄçÇãÌÀ àÆìÌÈà òÄí æÉêÀ ùÑÆì çÆîÆã, äÇîÌÀòÇè, äÈàÆçÈã. äÅí òÇöÀîÈí äÈàÇäÇá, äÅí îÀ÷åÉø ëÌÈì àÅìÌÆä: äÇåÌÆøÆã, äÇùÌÑÆîÆùÑ, éåÉðÈä, çÂáÇöÌÆìÆú. Die Rose, die Lilje, die Taube, die Sonne, Die liebt' ich einst alle, in Liebeswonne. Ich lieb' sie nicht mehr, ich liebe, alleine, Die Kleine, die Feine, die Reine, die Eine; Sie selber, aller Liebe Bronne, Ist Rose und Lilje und Taube und Sonne. 4. áÌÀòÅéðÅêÀ àÄí àÆñÀúÌÇëÌÅì éÈâÉæ äÇãÌÀåÇé, ëÌÈì ùÑÀçåÉø äÇìÅéì: ëÌÀùÑÆàÆùÌÑÇ÷ ìÀôÄéêÀ, äåÉ áÌÇú, àÈçåÌùÑ: àÇáÀøÄéà ëÌÀáÈø òåÉã îÀòÇè. ëÌÀùÑÆøÉàùÑÄé çÈæÅêÀ ðÄøÀëÌÈï àÈçåÌùÑ áÌÀòÉðÆâ øÇòÂðÈï. àÇêÀ "àåÉúÀêÈ àÉäÇá" - àÄí ôÌÄéêÀ éÉàîÇø àÂæÇé àÆôÀøÉõ áÌÀáÆëÄé îÇø. Wenn ich in deine Augen seh', So schwindet all mein Leid und Weh; Doch wenn ich kuesse deinen Mund, So werd' ich ganz und gar gesund. Wenn ich mich lehn' an deinen Brust, Kommt's ueber mich wie Himmelslust! Doch wenn du sprichst: "Ich liebe dich!" So mu? ich weinen bitterlich. 5.. Dein Angesicht, so lieb und sch?n, Das hab' ich j?ngst im Traum gesehn, Es ist so mild und engelgleich, Und doch so bleich, so schmerzenbleich. Und nur die Lippen, die sind roth: Bald aber kuesst sie bleich der Tod. Erloeschen wird das Himmelslicht, Das aus den frommen Augen bricht. çÈæåÌú ôÌÈðÇéÄêÀ äÇéÌÈôÄéí çÂìÇîÀúÌÄéí ëÌÀáÈø, äÅí îåÉôÄéòÄéí ëÌÄôÀðÅé îÇìÀàÈêÀ, ôÌÀðÅé èåÌá äÇìÌÅá, àÇêÀ ëÌÉä çÄåÌÀøÄéí, îËëÌÅé ëÌÀàÅá. øÇ÷ ùÒÄôÀúåÉúÇéÄêÀ - òÅéðÈï àÈãÉí. àÇêÀ òåÉã îÀòÇè éÄëÀáÌÆä äÈàåÉø ôÌåÉøÅõ òÇúÌÈä îÄôÌÀðÅé äÇúÌÉí áÌÄðÀùÑåÉ÷ ìÈäÆí îÇìÀàÈêÀ ùÑÈçÉø. . 6 ìÆçÄé àÆì ìÆçÄé ìÈêÀ åÀìÄé ãÌÀîÈòåÉú ùÑÆì éÇçÇã áÌÈàäÂáÈä: ìÅá àÆì ìÅá äÄðÌÈí ðÈçÄéí: ôÌåÉòÂîÄéí áÌÇìÌÆäÈáÈä. áÌÀàÅùÑ úÌÈîÄéã ëÌÀùÑÆéÌÄðÀäÇø æÆøÆí ãÌÄîÀòåÉúÅéðåÌ, îÅàÇäÂáÈä àÂæÇé àÈîåÌú, àÂçÇáÌÀ÷ÅêÀ åÀàÅéðÆðÌÄé. Lehn deine Wang' an meine Wang', Dann flie?en die Thr?nen zusammen: Und an mein Herz drueck fest dein Herz, Dann schlagen zusammen die Flammen! Und wenn in die gro?e Flamme flie?t Der Strom von unsern Thraenen, Und wenn dich mein Arm gewaltig umschlie?t Sterb ich vor Liebessehnen! 7. àÆú ðÄùÑÀîÈúÄé àÆèÀáÌÉì áÌÄâÀáÄéòÇ äÇùÌÑåÉùÑÈï ùÑÆìÌÀùÑÄéø àÂäåÌáÈúÄé úÌÇ÷ÀùÑÄéá òÂãÅé úÌÄúÌÇí. äÇùÌÑÄéø éÇøÀòÄéó, éÄçÀéÆä ëÌÀàÇäÂáÇú ùÒÀôÈúÈäÌ, ëÌÄðÀùÑÄé÷Èä ðÈúÀðÈä ìÄé áÌÀùÑÈòÈä ðÄôÀìÀàÇúÈä. Ich will meine Seele tauchen In den Kelch der Lilje hinein, Die Lilje soll klingend hauchen Ein Lied von der Liebsten mein. Das Lied soll schauern und leben Wie der Kuss von ihrem Mund, Den sie mir einst gegeben In wunderbar suesser Stund. 8.Es stehen unbeweglich Die Sterne in der Hoeh' Viel' tausend Jahr', und schauen Sich an mit Liebesweh. Sie sprechen eine Sprache, Die ist so reich, so schoen; Doch keiner der Philologen Kann diese Sprache verstehn. Ich aber hab' sie gelernet, Und ich vergesse sie nicht; Mir diente als Grammatik Der Herzallerliebsten Gesicht. ìÀðÆöÇç ðÀöÈçÄéí áÌÇîÌÈøåÉí ëÌåÉëÈáÄéí îÇáÌÄéèÄéí ìÀîÇèÌÈä áÌÀöÇòÇø àåÉäÂáÄéí. äÅí ãÌåÉáÀøÄéí ùÒÈôÈä òÂùÑÄéøÈä åÀéÈôÈä ùÑÆáÌÇìÀùÑÈðÄéí ìÉà éÅãÀòåÌ - éåÉãåÌ áÌÀùÒÈôÈä øÈôÈä. àÇêÀ àÂðÄé ëÌÅï àÅãÇò, òÇì ñåÉãÈäÌ òÈîÇãÀúÌÄé. îÅçÈæåÌú ðÇòÂøÈä àÆú ãÌÄ÷ÀãÌåÌ÷ÈäÌ ìÈîÇãÀúÌÄé. 9. òÇì ëÌÇðÀôÅé äÇùÌÑÄéø, ëÌÀðÅñ àÂäåÌáÈä, àÆùÌÒÈàÅêÀ, ùÑÈí òÇì çåÉó äÇâÌÇðÀâÆñ, îÈ÷åÉí, áÌåÉ àÆîÀöÀàÅêÀ. áÌÈàÈãÉí ùÑÈí âÌÇï ôÌåÉøÅçÇ áÌÀñÇäÇø ãÌåÌîÄéÌÈä; äÇìÌÉèÆí éÇãÌÄéó øÅéçÇ éÄúÀàÇå ìÈàÂäåÌáÈä. öåÉçÂ÷åÉú ñÄâÌÈìÄéÌåÉú, ìÇëÌåÉëÈáÄéí úÌÇáÌÅèÀðÈä; ñÄôÌåÌø îÇòÂùÒÄéÌåÉú äÇùÌÑåÉùÑÇðÌÄéí úÌÇâÌÅãÀðÈä. äÇöÌÀáÈàÄéí îÀãÇìÌÀâÄéí, àåÉ îÇ÷ÀùÑÄéáÄéí øÉá ÷ÆùÑÆá; ùÑÈí áÌÄøÀëÌÇú àÁìÉäÄéí òÇì îÇòÂéÈï áÌÈòÅùÒÆá. ùÑÈí ðÄîÀöÈà îÇøÀâåÉòÇ úÌÇçÇú òÅõ äÇúÌÉîÆø. ìÉà ðåÌëÇì ìÄùÒÀáÌÉòÇ ðÉàäÇá, ðÇçÀìÉí áÌÀìÄé àÉîÆø. Auf Fl?geln des Gesanges Herzliebchen, trag' ich dich fort, Fort nach den Fluren des Ganges, Dort weiss ich den schoensten Ort. Dort liegt ein rothbl?hender Garten Im stillen Mondenschein; Die Lotosblumen erwarten Ihr trautes Schwesterlein. Die Veilchen kichern und kosen, Und schaun nach Sternen empor; Heimlich erzaehlen die Rosen Sich duftende M?rchen ins Ohr. Es huepfen herbei und lauschen Die frommen, klugen Gazelln: Und in der Ferne rauschen Des heiligen Stromes Welln. Dort wollen wir niedersinken Unter dem Palmenbaum, Und Lieb' und Ruhe trinken Und traeumen seligen Traum. 10 Die Lotosblume ?ngstigt Sich vor der Sonne Pracht, Und mit gesenktem Haupte Erwartet sie traumend die Nacht. Der Mond, Der ist ihr Buhle, Er weckt sie mit seinem Licht, Und ihm entschleiert sie freundlich Ihr frommes Blumengesicht. Sie blueht und glueht und leuchtet Und starret stumm in die Hoeh'; Sie duftet und weinet und zittert Vor Liebe und Liebesweh. äÇðÌÄéîÀôÅéàÈä ñåÉâÆãÆú ìÀæÄéå ôÌÀàÅø äÇùÌÑÆîÆùÑ, çåÉìÆîÆú òÇì áÌåÉà äÇìÌÇéÀìÈä, øÉàùÑÈä îËøÀëÌÈï îÅàÆîÆùÑ. äÇñÌÇäÇø àÂäåÌáÈäÌ; ìÀàåÉøåÉ úÌÄëÌÉó; ìÀôÈðÈéå áÌÄéãÄéãåÌú îÇçÀùÒåÉôÈä úÌÇçÀùÒÉó. ôÌåÉøÇçÇú ìåÉäÆáÆú îÇáÌÈèÈäÌ àÆì òÇì; øÅéçÈä ðÄãÌÈó, áÌåÉëÈä äÄéà îÅàÇäÂáÈä åÌãÀåÈé. 11. Im Rhein, im schoenen Strome Da spiegelt sich in den Welln, Mit seinem grossen Dome, Das grose, heilige Koeln. Im Dom, da steht ein Bildnis, Auf goldenem Leder gemalt: In meines Lebens Wildnis Hat's freundlich hineingestrahlt. Es schweben Blumen und Englein Um unsere liebe Frau; Die Augen, die Lippen, die W?nglein Die gleichen der Liebsten genau. áÌÇðÌÇçÇì, áÌÀîÅé äÈøÇéÀï, òÄéø ÷ÆìÀï áÌÄøÀàÄé âÌÇìÌÄéí, åÌôÀðÅé äÇãÌåÉí áÌÇîÌÇéÄí áÌÀøÄöÌåÌãÄéí ÷ÇìÌÄéí. áÌÇãÌåÉí òÇöÀîåÉ úÌÀîåÌðÈä æÈäÈá æÈøåÌé òÇì òåÉø -, àåÉúÈäÌ âÌåÉøÈì îÄðÌÈä òÈìÇé ëÌÄéãÄéã ùÑÆì àåÉø. ôÌÀøÈçÄéí åÌîÇìÀàÈëÄéí ñÀáÄéá àÄùÌÑÈä ÷ÀãåÉùÑÈä. ìÄôÀðÅé øÅòÈä øÇëÌÄéí éÄãÀîåÌ ìÆçÀéÈäÌ, øÉàùÑÈäÌ. 12. Du liebst mich nicht, du liebst mich nicht, Das k?mmert mich gar wenig, Schau' ich dir nur ins Angesicht, So bin ich froh wie'n K?nig. Du hassest, hassest mich sogar, So spricht dein rothes M?ndchen: Reich mir es nur zum K?ssen dar: So tr?st ich mich. mein Kindchen. ìÉà úÌÉàäÂáÄé, ìÉà úÌÉàäÂáÄé, æÆä ìÉà îÇîÌÈùÑ àÄëÀôÌÇú: àÄí áÌÀôÈðÇéÄêÀ øÇ÷ àÇáÌÄéè, ëÌÀîÆìÆêÀ àÁÐäÄé áÌÇîÌÇáÌÈè. àåÉúÄé ùÒåÉðÅàú, àåÉúÄé ùÒåÉðÅàú ëÌÈêÀ ùÒÉøÆ÷ ùÒÀôÈúÅêÀ éÇáÌÄéòÇ: âÌÀùÑÄé äÂìåÉí, åÀäÄéà ðåÉùÒÅàú, ðÆ÷ÀèÈø, àÅãÇò, åÀöåÌó - âÌÈáÄéòÇ. 13. O schwoere nicht, und kuesse nur! Ich glaube keinem Weiberschwur! Dein Wort is suess, doch suesser ist Der Kuss, den ich dir abgekuesst! Den hab' ich, und dran glaub' ich auch. Das Wort ist eitel Dunst und Hauch. * * O schwoere, Liebchen, immerfort, Ich glaube dir aufs blosse Wort! An deinen Busen sink' ich hin, Und glaube, da? ich selig bin: Ich glaube, Liebchen, ewiglich Und noch viel laenger liebst du mich. àÇì ìÈêÀ ùÑÀáåÌòÈä! øÇ÷ ðÀùÑÄé÷åÉú; ìÉà àÇàÂîÄéï ìê! åÀìåÌ áÌÀàåÉú! ãÌÀáÈøÅêÀ îÈúåÉ÷: úÌÄîÀúÌÇ÷ îÄôÌÄéêÀ äÇðÌÀùÑÄé÷Èä ùÑÆðÌÀùÑÇ÷ÀúÌÄéêÀ. äÄéà ëÌÀáÈø ùÑÆìÌÄé: îÈøåÉí ìÄé òÅã! ùÑÀáåÌòÈä äÄéà äÆáÆì, øÄé÷ åÀàÅã. * * àÇêÀ äÄùÌÑÈáÀòÄé, äÇáÌÇú, éÈùÑÈø! áÌÀîÄìÌåÉúÇéÄêÀ àÂàËùÌÑÇø. òÂìÅé çÈæÅêÀ øÈàùÑÄé àÇøÀëÌÄéï; àÈçåÌùÑ òÇöÀîÄé ëÌÉä îÇàÂîÄéï! åÀëÈêÀ àÆçÀùÑÉá ëÌÄé ëÌÇîÌåÌáÈï úÌÉàäÂáÄéðÄé òÇã òåÉìÈí! 14. Auf meiner Herzliebsten Augelein Mach' ich die schoensten Kanzonen. Auf meiner Herzliebsten Muendlein klein Mach' ich die besten Terzinen. Auf meiner herzliebsten Waengelein Mach ich die herrlichsten Stanzen. Und wenn meine Liebste ein Herzen huett', Ich machte darauf ein huebsches Sonett. àÂäåÌáÈúÄé éÀôÇú äÈòÇéÄï ìÈäÌ ùÑÄéøÄéí àÆçÀøÉæÈä, àÂäåÌáÈúÄé ìÈäÌ çÅï ùÒÀôÈúÇéÄí ëÌÈúÇáÀúÌÄé ìÈäÌ ùÑÄéø áÌÄôÌÀøåÉæÈä. àÂäåÌáÈúÄé ìÈäÌ ìÀçÈéÇéÄí ùÑÆì çÅï, àÈùÑÄéø ìÈäÌ àåÉãÈä. àÇêÀ ìåÌ ìÅá ëÌÅï ìÈäÌ, ìÅá àÁîÆú, äÈéÄéúÄé ìÈäÌ ëÌåÉúÅá ñåÉðÅè. 15. Die Welt ist dumm, die Welt ist blind, Wird t?glich abgeschmackter! Sie spricht von dir, mein schoenes Kind, Du hast keinen guten Character. Die Welt ist dumm, die Welt ist blind, Und dich wird sie immer verkennen: Sie wei? nicht wie suess deine Kuesse sind, Und wie sie beseligend brennen. òåÉìÈí æÆä âÌÉìÆí åÀòÄåÌÅø. çÈñÅø äåÌà èÇòÇí - åÀòåÉã àÅéêÀ! æåÉøÅ÷ òÈìÇéÄêÀ òÆìÀáÌåÉðåÉú, îÇùÑÀîÄéõ àåÉúÈêÀ áÌÄâÀìÇì èÄáÀòÅêÀ. òåÉìÈí æÆä - âÌÉìÆí åÀñåÌîÈà! áÌÀîÇä ùÌÑÆàÇúÌÀ - éÄèÀòÆä îÀàÉã! àÆì îÆúÆ÷ ôÌÄéêÀ äÅï ìÉà éÄëÀîÇäÌ, ìÄðÀùÑÄé÷åÉúÇéÄêÀ, ìåÉäÂèåÉú. - 16. äÇâÌÄéãÄé àÂäåÌáÈä äÇâÌÅã äÈàÅéï àÇúÌÀ äÂæÈéÈä, àåÉúÈäÌ áÌÇùÌÑÄéø áÌÀéåÉí ìåÉäÅè äÇîÌÀùÑåÉøÅø äÈæÈä? àÇêÀ ìÉà, ùÒÀôÇú çÅï ÷ÀèÇðÌÈä ëÌÈæÉàú àåÉø ÷ÆñÆí áÌÇîÌÇáÌÈè, àÄéùÑ ìÉà éåÌëÇì ëÌÈæÉàú äÂæåÉú àÂäåÌáÈúÄé, äåÉ áÌÇú. òÇøÀôÌÈã, ãÌÀøÈ÷åÉï åÀëÈì îÄôÀìÆöÆú æÇøÀáÌÀåÌÀáÈï åÌáÀðÅé ùÒÈèÈï - ëÌÈì îÄéðÅé çÇéÌåÉú äÇôÌÆìÆà éÈ÷Äéí ëÌÀçÇé ìåÉ äÇëÌÇúÀáÈï, àÇêÀ àåÉúÈêÀ åÌîÇòÂìÈìÇéÄêÀ àåÉúÈí òåÉìÇìÀúÌÀ áÌÄôÀðÅé äÇúÌÉí - îÇáÌÇè áÌåÉâÅã äÇîÌÅòÄéã òÈìÇéÄêÀ - ùÑåÌí ùÑÄéø àåÉúÈí ìÉà éÇäÂìåÉí. Liebste, sollst mir heute sagen; Bist du nicht ein Traumgebild, Wie's in schwuelen Sommertagen Aus dem Hirn des Dichters quillt? Aber nein, ein solches M?ndchen, Solcher Augen Zauberlicht, Solch ein liebes, suesses Kindchen, Das erschafft der Dichter nicht. Basilisken und Vampyre Lindenwuerm und Ungeheu'r Solche schlimme Fabelthiere, Die erschafft des Dichters Feu'r Aber dich und deine Tuecke, Und dein holdes Angesicht Uind die falschen frommen Blicke - Das erschafft der Dichter nicht. 17 Wie die Wellenschaumgeborene Strahlt mein Lieb in Sch?nheitsglanz Denn sie ist das auserkorene Br?utchen eines fremden Manns. Herz, mein Herz, du vielgeduldiges, Grolle nicht ob dem Verrath; Trag es, trag es, und entschuldig es Was die holde Th?rin that. ëÌÀîÄé ùÑÆáÌÅéï âÌÇìÌÄéí ðåÉìÀãÈä ÷åÉøÆðÆú éÀôÄé àÂäåÌáÈúÄé, ëÌÄé äÄéà æåÉ àÂùÑÆø ðåÉòÂãÈä äÁéåÉú ëÌÇìÌÈä ìÀàÄéùÑ ðÈëÀøÄé. äåÉ ìÅá, ìÄáÌÄé äÇñÌåÉáÀìÈðÄé! àÇì ðÈà úÌÄøÀòÇí òÇì áÌÀâÄéãÈúÈäÌ; ùÒÈà ðÈà, ùÒÈà ìÀáåÉâÀãÈðåÌú ëÌÀñÄéìÈä èÄôÌÀùÑÈä ùÑÆîÌÈòÂãÈä. 18Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht, Ewig verlornes Lieb! Ich grolle nicht, Wie du auch strahlst in Diamantenpracht., Es f?llt kein Strahl in deines Herzens Pracht.. Das weiss ich laengst. Ich sah dich ja im Traum, Und sah die Nacht in deines Herzens Raum, Und sah die Schlang', die dir am Herzen frisst, Ich sah, mein Lieb, wie sehr du elend bist. àÅéðÄé ðÄñÀòÈø, àÇó ìåÌ äÇìÌÅá ðÄùÑÀáÌÈø. çÆãÀåÈä àÈáÀãÈä ìÇðÌÆöÇç! àÅéðÄé ðÄñÀòÈø. ÷åÉøÆðÆú àÇúÌÀ áÌÀæÉäÇø éÇäÂìåÉí; àÆú ìÅéì ìÄáÌÅêÀ ùÑåÌí ÷ÆøÆï ìÉà úÌÇäÂìÉí. îÅàÈæ éÈãÇòÀúÌÄé æÉàú - ëÌÀáÈø áÌÇçÂìåÉí øÈàÄéúÄé ìÅéì ìÄáÌÅêÀ ðÄöÀçÄé òÇã úÌÉí; ðÈçÈùÑ àÆøÀàÆä, ùÑÈí òÇì ìÄáÌÅêÀ ðÄæÌåÉï. øÈàÄéúÄé, çÆîÀãÌÈúÄé, ùÑÈí òÄöÌÈáåÉï. 19 Ja, du bist elend, und ich grolle nicht; - Mein Lieb, wir wollen Beide elend sein. Bis uns der Tod das kranke Herze bricht, Mein Lieb, wir wollen Beide elend sein. Whol seh' ich Spott, der deinen Mund umschwebt, Und seh' dein Auge blitzen trotziglich. Und seh' dein Stolz, der deine Busen hebt, Und elend bist du doch, elend wie ich. Unsichtbar zuckt auch Schmerz um deinen Mund, Verborgne Thraene truebt des Auges Schein, Der stolze Busen hegt geheime Wund', Mein Lieb, wir sollen Beide elend sein. àÈëÅï, àËîÀìÇìÀúÌÀ, àÅéðÆðÌÄé îÄúÀìåÉðÅï, - ðÀàËîÀìÇì ðÈà ùÑÀðÅéðåÌ, çÆîÀãÌÈúÄé, àÄí ëÌÅï; òÇã áÌåÉà éåÉí îåÉú ìÄáÌÅðåÌ äÇîÌÄñÀëÌÅï ðÀàËîÀìÇì ðÈà ùÑÀðÅéðåÌ, çÆîÀãÌÈúÄé, àÄí ëÌÅï; àÈîÀðÈí àÆøÀàÆä ëÌÄé ìÇòÇâ òÇì ùÒÀôÈúÇéÄêÀ, âÌÇàÂåÈúÅêÀ îåÌìÄé âÌÇìÌÄéí âÌÇìÌÄéí òåÉìÈä; çÄöÌÅé æÄìÀæåÌì éåÉøåÉú áÌÄé ùÑÀúÌÅé òÅéðÇéÄêÀ åÌáÀëÈì æÉàú - äÄðÌÅêÀ ëÌÈîåÉðÄé àËîÀìÈìÈä. òÇì ôÌÄéêÀ òåÉìÈä òÂåÄéú ëÌÀàÅá çÂùÑÇàé ãÌÀîÈòåÉú ùÑÆì ñÅúÆø îÇöÀòÄéôåÉú îÇáÌÈè: ôÌÆöÇò ñåÉã áÌÀùÒåÉà ìÄáÌÅêÀ åÇãÌÇàé: àËîÀìÇìÀðåÌ ùÑÀðÅéðåÌ ëÌÈêÀ, àÂðÄé åÈàÇúÌÀ. . 20 Das ist ein Flueten und Geigen, Trompeten schmettern drein; Da tanzt den Hochzeitreigen Die Herzallerliebste mein. Das ist ein Klingen und Dr?hnen Von Pauken und Schallmein: Dazwischen schluchzen und st?hnen Die guten Engelein. çÈìÄéì, ëÌÄðÌåÉø åÌîÀöÄìÌÈä éÇçÇã éÄúÌÀðåÌ ÷åÉìÈí; îÀçåÉì çÈìÄéí çÈúÈï, ëÌÇìÌÈä, äÇîÌËæÀîÈðÄéí ëÌËìÌÈí. úÌÉó åÌîÀöÄìÀúÌÇéÄí öÀìÄéìÄéí åÇäÂîËìÌÈä, îÇìÀàÈêÀ áÌåÉëÆä áÌÅéðÀúÇéÄí. ëÌÄé - âÌÇí ìåÉ ëÌÉä øÇò . 21 So hast du ganz und gar vergessen, Da? ich so lang dein Herz besessen. Dein Herzchen, so s?? und so falsch und so klein, Es kann nirgend was S??res und Falscheres sein. So hast du die Lieb' und das Leid vergessen, Die das Herz mir th?ten zusammenpressen. Ich wei? nicht, war Liebe gr??er, als Leid? Ich wei? nicht, sie waren gro? alle beid'! ùÑÈëÇçÀúÌÀ, àÄí ëÌÅï - îÈøåÉí ìÄé òÅã! øÇ÷ ìÈêÀ ìÄáÌÄé äÈéÈä ñåÉâÅã. äÂòåÉã ëÌÀìÈêÀ ìÅá ÷Çø, áÌåÉâÅã? ìÄáÌÅêÀ îÈúåÉ÷, ÷ÈèÉï, îåÉøÅã. ëÌÈêÀ ùÑÈëÇçÀúÌÀ âÌÇí ëÌÉñÆó, ãÌÀåÇé, òÇì ìÄáÌÄé ìÈçÂöåÌ áÌÀìÄé ãÌÇé. àÅéðÄé éåÉãÅòÇ îÄé âÌÈãÇì - äÇìÌÅá îÄùÌÑÀðÅéäÆí ëÌÉä ñÈáÇì! 22 Und w?ssten die Blumen, die kleinen, Wie tief verwundet mein Herz, Sie w?rden mit mir weinen, Zu heilen meinen Schmerz. Und w?ssten die Nachtigallen, Wie ich so traurig und krank, Sie lie?en fr?hlich erschallen Erquickenden Gesang. Und w?ssten sie meine Wehe, Die goldnen Sternelein, Sie k?men aus ihrer H?he, Und spr?chen Trost mir ein. Sie alle k?nnen's nicht wissen, Nur Eine kennt meinen Schmerz; Sie hat ja selbst zerrissen, Zerrissen mir das Herz. ìåÌ éÈãÇò ëÌÈì ôÌÆøÇç æÀòÇøÀòÇø îÆä òÈîÇ÷ áÌÄé ôÌÆöÇò äÇìÌÅá, äÈéÈä áÌåÉëÆä àÈæ áÌÆëÄé îÇø åÌîÀøÇôÌÅà äÇëÌÀàÅá. ìåÌ éÈãÀòåÌ öÄôÌÃøÅé äÇùÌÑÄéø îÈä øÇá äÈòÆöÆá åÀùÑÆäÇìÌÅá çåÉìÆä - àÂæÇé îÈìÀàåÌ äÅí ëÌÇø åÀðÄéø - ùÑÄéøÈí äÈéÈä áÌÀøÉï òåÉìÆä. ìåÌ éÈãÀòåÌ äÇîÌÈæÈøåÉú ùÑÆòÅéðÈí æÈäÈá, äÈéåÌ éåÉøÀãÄéí, òÇì ìÅá ìÄæÀøåÉú ñÇí öÈøÄé, ìÀáÇì éÄëÀàÇá. ëÌÈì àÅì äÅï ìÉà éåÌëÀìåÌ ìÈãÇòÇú: øÇ÷ àÇçÇú úÌÅãÇò äÇëÌÀàÅá: äÄéà òÈöÀîÈä äÈéÀúÈä ÷åÉøÇòÇú, äÄéà ÷ÈøÀòÈä ìÄé àÆú äÇìÌÅá. 23 Warum sind denn die Rosen so bla?, O sprich, mein Lieb, warum? Warum sind denn im gr?nen Gras Die blauen Weilchen so stumm? Warum singt denn mit so kl?glichem Laut Die Lerche in der Luft? Warum steigt denn aus dem Balsamkraut Hervor ein Leichenduft? Warum scheint denn die Sonn' auf die Au So kalt und verdrie?lich herab? Warum ist denn die Erde so grau Und ?de wie ein Grab? Warum ich selbst so krank und tr?b Mein liebes Liebchen? Sprich! O sprich, mein allerherzlichsten Lieb, Warum verlie?est du mich? îÇãÌåÌòÇ äÇåÌÀøÈãÄéí ãÌÅäÄéí - àÄîÀøÄé ðÈà, àÂäåÌáÈä! áÌÄéøÇ÷ äÈòÆùÒÆá äÇëÌÀîÅäÄéï; ìÄùÑÀúÄé÷ÈúÈí ñÄáÌÈä? òÇì îÈä äÈòÆôÀøåÉðÄé éÄìåÉï ÷åÉìåÉ úÇàÂðÄéÌÈä: òÇì îÈä éÇãÌÄéó äÇâÌÅøÇðÀéåÉï áÌÈàÀùÑÈä ùÑÆì âÌÀåÄéÌÈä? òÇì îÈä äÇùÌÑÆîÆùÑ äÇéÌåÉí ÷ÈøÈä îÈøÈä, øÈòÇú ñÅáÆø? äÈàÂãÈîÈä ëÌÉä àÂôÉøÈä ùÑåÉîÆîÆú âÌÇí ëÌÀ÷ÆáÆø? àÂðÄé - ìÈîÌÈä çåÉìÆä, ðåÌâÆä? àÄîÀøÄé ðÈà, àÂäåÌáÈä! àåÌìÇé ëÌÄé áÌÈêÀ ìÄáÌÄé äåÉâÆä - ðÇôÀùÑÄé ëÌÄé òÂæåÌáÈä. 24 Sie haben dir Viel erzaehlet, Und haben Viel geklagt, Doch was meine Seele gequaelet, Das haben sie nicht gesagt. Sie machten ein grosses Wesen Und sch?ttelten kl?glich das Haupt; Sie nannten mich den B?sen, Und du hast Alles geglaubt. Jedoch das Allerschlimmste, Das haben sie nicht gewusst: Das Schlimmste und das D?mmste, Das trug ich geheim in der Brust. äÄøÀáÌåÌ ñÇôÌÅø òÈìÇé àÈîÀøåÌ ìÀùÑåÉï äÈøÇò àÇêÀ ùÑÆîÌÄìÌÀàÈðÄé ãÌÀåÈé ëÌÀàÄìÌåÌ ìÉà ÷ÈøÈä. - ÷ÈøÀàåÌ; äåÉ! àÇìÀìÇé! ñÈôÀøåÌ òÂååÉðåÉúÇé. äÅðÄéãåÌ øÉàùÑ òÈìÇé: ìÉà àÈîÇøÀúÌÀ äåÉï, ãÌÇé. àÇêÀ äÈøÇò îÄëÌÉì ãÌÇòÇú îÄé éÈëÉì? äÇ÷ÌÈùÑÆä îÄùÌÑÀàåÉì àÆùÌÒÈà áÌÇìÌÅá ëÌÄùÑÀëåÉì. 25 Die Linde bl?hte, die Nachtigall sang. Die Sonne lachte mit freundlicher Lust: Da k?sstest du mich, und dein Arm mich umschlang Da presstest du mich an die schwellende Brust. Die Bl?tter fielen, der Rabe schrie hohl, Die Sonne gr?sste verdrossenen Blicks; Da sagten wir frostig einander: "Lebwohl!" Da knicktest du h?flich den h?flichsten Knicks. äÇúÌÄøÀæÈä ìÄáÀìÀáÈä. äÇæÌÈîÄéø öÄéÌÅõ. öÈçÂ÷Èä äÇùÌÑÆîÆùÑ áÌÀòÉðÆâ øÅòåÌú. òÂèÇôÀúÌÄéðÄé áÌÀçÈæÀ÷Èä òÇì çÈæÆä ôÌåÉøÅõ. ðÀùÑÇ÷ÀúÄéðÄé, çÄáÌÀ÷åÌðÄé æÀøåÉòåÉú. äÈòåÉøÅá ÷ÈøÈà, ðÈùÑÀøåÌ ëÌÀáÈø òÈìÄéí äÇùÌÑÆîÆùÑ äÄáÌÄéèÈä áÌÀòÇéÄï øÈòÈä, àÈæ àÈîÇøÀðåÌ æÆä ìÈæåÉ: "äÂéÄé ùÑÈìåÉí", åÀäÄùÑÀúÌÇçÂåÅéú ìÀôÈðÇé ùÑÀúÇçÀåÈéÈä ÷ÇìÌÈä.26 Wir haben v iel f?r einander gef?hlt, Und dennoch uns gar vortrefflich vertragen. Wir haben oft "Mann und Frau" gespielt, Und dennoch uns nicht gerauft und geschlagen. Wir haben zusammen gejauchzt und gescherzt, Und z?rtlich uns gek?sst und geherzt. Wir haben an Ende aus kindlicher Lust "Verstecken" gespielt in W?ldern und Gr?nden, Und haben uns so zu verstecken gewusst, Da? wir uns nimmermehr wiederfinden. çÄáÌÇáÀðåÌ æÆä àÆú æåÉ, ìÀäÇøÀâÌÄéùÑ äÄøÀáÌÅéðåÌ, àÇó ìÄáÌÅðåÌ ôÌÈòÇí ëÌÀìÅá àÆçÈã. "àÄéùÑ-àÄùÌÑÈä" - ùÒÄçÇ÷ÀðåÌ, àÆú äÇìÌÅá äÄøÀåÅéðåÌ, - àÂðÄé ìÉà îÀøÇèÀúÌÄéêÀ åÀàÇúÌÀ ìÉà ùÒÈøøÇèÀúÌÀ. éÇçÇã áÌÈëÄéðåÌ, âÌÇí äÇøÀáÌÅä öÈçÇ÷ÀðåÌ, áÌÈòÆãÀðÈä çÄáÌÇ÷ÀðåÌ æÆä àÆú æåÉ, ðÈùÑÇ÷ÀðåÌ, åÌìÀáÇñÌåÉó ëÌÀùÑÆúÌÀ÷ÈôÈðåÌ çÅùÑÆ÷, ùÒÄçÇ÷ÀðåÌ, ëÌÄéìÈãÄéí, îÇçÂáåÉàÄéí áÌÀøÉá òÅñÆ÷. åÀàÈæ éÈãÇòÀðåÌ æÆä îÄæÌåÉ ìÄñÀúÌÇúÌÅø, òÇã ëÌÄé âÌÇí ìÉà îÈöÈàðåÌ æÆä àÆú æÆä éåÉúÅø. 27 Du bliebest mir treu am l?ngsten, Und hast dich f?r mich verwendet, Und hast mir Trost gespendet In meinen N?then und ?ngsten. Du gabest mir Trank un Speise, Und hast mir Geld verborget, Und hast mich mit Wasche versorget, Und mit dem Pass f?r die Reise. Mein Liebchen, da Gott dich beh?te Noch lange vor Hitz und vor K?lte, Und da? er dich nimmer vergelte Die mir erwiesene G?te! éÈîÄéí ëÌÉä øÇáÌÄéí àÈäÇáÀúÌÀ àåÉúÄé áÌÀâÄéðÄé ðÆàÁçÇæÀúÌÀ ãÌÀàÈâÈä, äÈéÄéú, áÌÄúÀçåÌùÑÈúÅêÀ äÇãÌÇ÷ÌÈä áÌÇîÌÅöÈø, áÌÇîÌÀáåÌëÈä - îÄùÑÀòÇðÀúÌÄé. ðÈúÇúÌÀ ìÄé îÇùÑÀ÷Æä åÌîÇàÂëÈì, äÄìÀåÅéú ìÄé àÂôÄìÌåÌ ëÌÆñÆó, áÌÀâÈãÇé äÈéÄéú ëÌåÉáÆñÆú, ãÌÈàÇâÀúÌÀ ìÄúÀòåÌãÇú îÇòÂáÈø. çÆîÀãÌÇú ìÄáÌÄé, éÄùÑÀîÀøÅêÀ äÈàÅì îÅçÉí åÌîÄ÷ÌÉø òåÉìÈîÄéú! äÅï áÌÇòÂáåÌø ëÌÈì äÇèÌåÌá ùÑÆòÈùÒÄéú éÀáÈøÀëÅêÀ îÄùÌÑÀîÅé øåÉí åÄéäÇìÌÅì. 28 Die Erde war so lange geizig, Da kam der Mai, und sie ward spendabel, Und alles lacht und jauchzt und freut sich, Ich aber bin nicht zu lachen kapabel. Die Blumen sprie?en, die Gl?cklein schallen, DieV?gel sprechen wie in der Fabel: Mir aber will das Gespr?ch nicht gefallen, Ich finde Alles miserabel. Das Menschenvolk mich ennuyiret, Sogar der Freund, der sonst passabel; Das k?mmt, weil man "Madam" titulieret Mein s??es Liebchen, so s?? und aimabel. äÈàÂãÈîÈä øÈæÈä áÌÇçÉøÆó ëÌÀáÈø ôÌÇæÀøÈðÄéú äÄéà ìÄáÀìÄé çÉ÷: áÌÈà ÷ÇéÄõ, öÀçåÉ÷ áÌÇëÌÉì åÀòÉðÆâ; ìÄáÌÄé àÂáÈì ìÉà éÅè ìÄöÀçåÉ÷. ôÌÀøÈçÄéí éÈðÅöåÌ, öÄìÀöåÌì äÇæÌåÉâ; ëÌÄáÀàÇâÌÈãåÉú, öÄôÌåÉø úÌÈùÒÄéçÇ; àÇêÀ ìÄé äÇùÌÒÄéçÇ ìÉà îÈúåÉ÷; ìÄé îÇø äÇëÌÉì åÀìÉà ùÒÈîÅçÇ. òåÉìÈí áÌÀðÅé-àÄéùÑ äåÌà ùÑÄòÂîåÌí; àÇó äÈøÅòÇ, ðÆçÀîÈã, àÇçÆøÆú; òåÉìÈí îÈàåÌñ, åÀæÉàú îÄùÌÑåÌí ùÑÆùÌÑÅí òÇúÌÈä ÷åÉøÈà ìÈäÌ; "âÌÀáÆøÆú…". 29 Und als ich so lange, so lange ges?umt, In fremden Landen geschw?rmt und getr?umt; Da ward meiner Liebsten zu lang die Zeit Und sie n?hete sich ein Hochzeitkleid, Und hat mit z?rtlichen Armen umschlungen Als Br?ut'gam dem d?mmsten der dummen Jungen Mein Liebchen ist so sch?n und mild, Noch schwebt vor mir ihr s??es Bild: Die Veilchneaugen, die Rosenw?ngelein, Die gl?hen und bl?hen, jahraus, jahrein. Da? ich von solchem Lieb konnt' weichen, War der d?mmste von meinen dummen Streichen. åÌáÀòåÉãÄé îÀäÇñÌÅñ, îÀäÇñÌÅñ òÇã áÌÀìÄé ãÌÇé, àÂøÈöåÉú áÌÇðÌÅëÈø îåÉãÀãåÉú ùÑÀòÈìÇé, çÆîÀãÌÈúÄé ìÉà àÈåÀúÌÈä ìÀäÇîÀùÑÄéêÀ ìÀçÇëÌåÉú, ôÌÈðÀúÈä åÀúÈôÀøÈä ìÈäÌ ùÒÄîÀìÇú ëÌÀìåÌìåÉú, äÄéà ÷ÄáÌÀìÈä áÌÄæÀøåÉòåÉú ôÌÀúåÌçåÉú ìÄøÀåÈçÈä ëÌÀñÄéì áÌÅéï ëÌÀñÄéìÄéí äÆòÆìÀúÈä çÇëÌÈúÌÈäÌ. çÆîÀãÌÈúÄé ëÌÉä éÈôÈä, ðÈàÈä åÇòÂãÄéðÈä òåÉãÈäÌ îÀøÇçÆôÆú îåÌì òÅéðÇé ëÌÄãÀîåÌúÈäÌ; òÅéðÆéäÈ ñÄâÌÈìÄéú, ìÀçÇéÌÆéäÈ ùÑåÉùÑÈï, æåÉäÂøåÉú åÌôåÉøÀçåÉú ìÀðÆâÀãÌÄé ëÌÈì äÇæÌÀîÇï. ùÑÆîÌÄ÷ÌÆùÑÆø ëÌÈæÆä éÈëÉìÀúÌÄé ìÈñÆâÆú, ìÉà äÈéÈä îÇòÂìÈì îÀèËôÌÈùÑ îÄëÌÈêÀ áÌÇçÆìÆã. 30 Die blauen Veilchen der ?ugelein, Die rothen Rosen der W?ngelein, Die wei?en Liljen der H?ndeln klein, Die bl?hen und bl?hen noch immerfort, Und nur das Herzchen ist verdorrt. ëÌÀçÉì òÅéðÇéÄêÀ ëÌÀâåÉï ñÄâÌÈì, ìÆçÀéÅêÀ, äÇåÌÆøÆã, áÌÀàÉãÆí ÷Çì, éÈãÅêÀ, ùÑåÉùÑÈï öÀçåÉøÈä ëÌÇèÌÈì, ôÌåÉøÀçÄéí, ôÌåÉøÀçÄéí òåÉã áÌÇúÌÅáÅì, äÇìÌÅá áÌÄìÀáÇã, äÇìÌÅá ðåÉáÅì. 31 Die Welt ist so sch?n und der Himmel so blau, Und die L?fte wehen so lind und so lau, Und die Blumen winken auf bl?hender Au, Und funkeln und glitzern im Morgenthau, Und die Menschen jubeln, wohin ich schau', Und doch m?cht' ich im Grabe liegen, Und mich an ein todtes Liebchen schmiegen. òåÉìÈí ëÌÉä éÈôÆä, äÈøÈ÷ÄéòÇ ëÌÈçÉì, äÈøåÌçåÉú çÂîÄéîåÉú åÀðÉòÇí áÌÇëÌÉì, ëÌÈì ôÌÆøÇç áÌÀòÄúÌåÉ îÄîÌÀðÇú äÇèÌÇì éÄèÌÉì, éÈöÄéõ åÀéÄæÀäÇø ÌÄîÀìÉà àåÉðåÉ, ìÉà éÄáÌÉì; àÂðÈùÑÄéí çåÉâÀâÄéí, áÌÇàÂùÑÆø òÅéðÄé úÌÄôÌÉì: øÇ÷ àÂðÄé - ìÄé îåÌèÈá ùÑÆáÌÇ÷ÌÆáÆø àÆùÑÀëÌÇá, àÂçÇáÌÅ÷ ðÇòÂøÈä ùÑÆîÌÅúÈä, âÌÇí áÌÀëÈêÀ øÇá ìÄé øÈá. 32 àÂäåÌáÈúÄé, áÌÄùÑÀëÉï ãÌåÌîÈä âÌåÌôÅêÀ, âÌÀåÄéÌÈä ÷ÈøÈä, ùÑÈí àÆòÁìÆä, àÅùÑÅá ãÌåÌîÈí, òÂìÅé ÷ÄáÀøÅêÀ àÆëÀøÇò. àÆùÌÑÇ÷ àåÉúÈêÀ, àåÉúÈêÀ àÆçÀáÉ÷, äÄðÌÅêÀ ÷ÈøÈä ëÌÇñÌÄéã, ëÌÇ÷ÌÆáÆø, àÈâÄéì, àÇøÀèÄéè, àÆáÀëÆä áÌÀøÉêÀ, àÈîåÌú, àÆäÀéÆä àÇó àÂðÄé ìÀôÆâÆø. æåÉ ùÑÀòÇú çÂöåÉú; âÀåÄéÌåÉú ÷ÈîåÉú éåÉöÀàåÉú áÌÀøÄ÷ÌåÌãÄéí; øÇ÷ ùÑÀðÅéðåÌ òåÉã, ãÉ' àÇîÌåÉú, ùÑåÉëÀáÄéí ùÑÈí çÂáåÌ÷Äéí. îÅúÄéí ÷ÈîÄéí; æÆä éåÉí äÇãÌÄéï ÷åÉøÅà ìÄëÀàÅá àåÉ òÉðÆâ; àÇêÀ àÈðåÌ äÅï ìÉà ãÌåÉàÂâÄéí; ùÑåÉëÀáÄéí ùÑÈí òåÉã, áÌÀìÄé îÉøÆêÀ. Mein s??es Lieb, wenn du im Grab, Im dunkeln Grab wirst liegen, Dann will ich steigen zu dir hinab, Und will mich an dich schmiegen. Ich k?sse, umschlinge und presse dich wild, Du Stille, du Kalte, du Bleiche! Ich jauchze, ich zittre, ich weine wild, Ich werde selber zur Leiche. Die Todten stehn auf, die Mitternacht ruft, Sie tanzen im lustigen Schwarme: Wir Beide bleiben in der Gruft, Ich liege in deinem Arme. Die Todten stehn auf, der Tag des Gerichts Ruft zu Qual und Vergn?gen: Wir Beide bek?mmern uns um nichts: Und bleiben ruhig liegen. 33 áÌåÉãÅã òåÉîÅã òÅõ àÉøÆï áÌÀâÉáÇäÌ äÇø ÷ÅøÅçÇ; ðÄøÀãÌÇí äåÌà: åÌñÀáÄéáåÉ éÇí ùÑÆìÆâ, ÷Éø åÀ÷ÆøÇç. çåÉìÅí äåÌà òÇì ãÌÆ÷Æì øÈçåÉ÷ áÌÀàÆøÆõ ÷ÆãÆí, òÇì ñÆìÇò ÷Äéø áÌåÉòÅø; ìÀáÇã, ùÑåÉúÅ÷, øÇá ÷ÆñÆí. Ein Fichtenbaum steht einsam Im Norden auf kahler H?h'. Ihn schl?fert; mit wei?er Decke Umh?llen ihn Eis und Schnee. Er tr?umt von einer Palme, Die fern im Morgenland Einsam und schweigend trauert Auf brennender Felsenwand. 34 (Der Kopf spricht:) Ach, wenn ich nur der Schemel w?r', Worauf der Liebsten F??e ruhn! Und stampfte sie mich noch so sehr, Ich wollte doch nicht klagen thun. (Das Herz spricht: ) Ach, wenn ich nur das Ki?chen w?r, Wo sie die Nadeln steckt hinein! Und st?che sie mich noch so sehr, Ich wollte mich der Stiche freun. (Das Lied spricht: ) Ach w?r' ich nur das St?ck Papier, Das sie als Papillote braucht! Ich wollte heimlich fl?stern ihr Ins Ohr, was in mir lebt und haucht. àÈç! ìåÌ àÂðÄé äÂãåÉí äÈéÄéúÄé òÈìÈéå øÇâÀìÈäÌ áÌÇúÌÉí úÌÇðÌÇç øÈîÀñÈä, ãÌÈøÀëÈä - ëÌÇòÂñÈäÌ ùÑÈúÄéúÄé - ìÉà äÈéÄéúÄé ðÆàÁðÇç. àÈç! ìåÌ ëÌÈøÄéú úÌÀôÄéøÈä äÈéÄéúÄé áÌÈäÌ úÌåÉ÷ÇòÇú äÄéà ñÄëÌåÉú, áÌÀëÈì àÂæÇé øÈàÄéúÄé ìÄùÒÀîÉçÇ áÌÈäÌ øÄáÌåÉà ñÄáÌåÉú. ìåÉÌ àÆäÁéÆä ðÀéÈø ùÑÆì îÆùÑÄé áÌåÉ äÄéà úÌÀ÷ÇøÀæÅì ùÒÅòÈø, ñåÉãåÉú ìÄáÌÄé, àåÉúÈí áÌÇì úÌÆùÑÄé àÆìÀçÇùÑ ìÈäÌ àÈæ - ëÌÈîåÌñ, ðÄñÀúÌÈø. 35 Seit die Liebste war entfernt, Hatt' ich's Lachen verlernt. Schlechten Witz ri? mancher Wicht, Aber lachen konnt' ich nicht. Seit ich sie verloren hab', Schafft' ich auch das Weinen ab; Fast vor Weh das Herz mir bricht, Aber weinen kann ich nicht. îÅàÈæ àåÉúÄé òÈæÀáÈä, àÅéï áÌÄé öÀçåÉ÷-çÆãÀåÈä: ãÌÄáÀøÅé äÇìÌÅõ áÌÄùÑÀòÇú øÈöåÉï àÇêÀ ìÉà ìÄé äÅí ãÌÄáÀøÅé ìÈöåÉï. îÅàÈæ àÅéðÆðÌÈä òåÉã ùÑÈëÇçÀúÌÄé âÌÇí ìÄáÀëÌåÉú. ìÄáÌÄé ëÌÄîÀòÇè ðÄùÑÀáÌÈø - àÇêÀ ãÌÆîÇò àÅéï ìÄé ëÌÀáÈø. 36 Aus meinen gro?en Schmerzen Mach' ich die kleinen Lieder; Sie heben ihr klingend Gefieder Und flattern nach ihrem Herzen. Sie fanden den Weg zur Trauten, Doch kommen sie wieder und klagen, Und klagen, und wollen nicht sagen, Was sie im Herzen schauten. îÅòÉöÆí øÉá äÇëÌÀàÅá ùÑÄéøÈúÄé ðåÉìÆãÆú. òÇì ëÌÀðÇó ðåÉöÈä ðÄøÀòÆãÆú úÌÄãÀàÆä: îÄìÌÅá àåÉäÅá àÆì ðÇòÂøÈä úÌÇâÌÄéòÇ. úÌÇçÂæÉø âÌÇí ðÆàÁðÇçÇú. úÌÄáÀëÆä, ëÌÄé àÅéï áÌÈäÌ ðÇçÇú; ëÌÀàÅá øÇ÷, ìÉà úÌÇáÌÄéòÇ. 37 Philister in Sonntagr?cklein Spazieren durch Wald und Flur; Sie jauchzen, sih h?pfen wie B?cklein., Begr??en die sch?ne Natur. Betrachten mit blitzelnden Augen, Wie Alles romantisch bl?ht; Mit langen Ohren saugen Sie ein der Spa?en Lied. Ich aber verh?nge die Fenster Des Zimmers mit schwarzem Tuch: Es machen mir meine Gespenster Sogar einen Tagesbesuch. Die alte Liebe erscheinet, Sie stieg aus dem Todtenreich; Sie setzt sich zu mir und weinet, Und macht das Herz mir weich. òÇí äÈàÈøÆõ áÌÄìÀáåÌùÑ çÇâ éÈùÑåÌè áÌÇðÌÄéø, áÌÈàÈçåÌ, ëÌÄáÀðÅé öÉàï ñåÉáÇá åÀçÇâ. áÌÄéôÄé äÇðÌåÉó áÌÉøÇêÀ äåÌà. äÇëÌÉì ôÌåÉøÅçÇ - áÌÀøÇ÷ òÅéðÅéäÆí ôÌåÉâÅùÑ áÌÇëÌÉì ôÌÀøÄéçÈä øåÉîÇðÀèÄéú. ëÌÀùÑÆäÅí æåÉ÷ÀôÄéí àÈæÀðÅéäÆí ùÌÑåÉîÀòÄéí áÌÇëÌÉì ùÑÄéøÈä ùÑÇøÀîÈðÀèÄéú. àÇêÀ àÂðÄé åÄéìåÉï ùÑÈçÉø úÌåÉìÆä àÆöÀìÄé òÇì äÇçÇìÌåÉï: îÄãÌÅé éåÉí òåÉìÄéí îÄùÌÑÀàåÉì øåÌçåÉú îÅàÈæ, ëÌÄáÀðÅé îÈøåÉï: äÈàÇäÂáÈä äÇðÌåÉùÑÈðÈä úÌåÉôÇò, òåÉìÈä îÄ÷ÌÆáÆø: úÌÅùÑÅá îåÌìÄé, îÀ÷åÉðÀðÈä. éÅøÈêÀ ìÄáÌÄé îÄùÌÑÆáÆø. Manch Bild vergessener Zeiten Steigt auf aus seinem Grab, Und zeigt, wie in deiner N?he Ich einst gelebet hab'. Am Tage schwankte ich tr?umend Durch alle Stra?en herum Die Leute verwundert mich ansahn, Ich war so traurig und stumm. Des Nachts da war es besser, Da waren die Stra?en leer; Ich und mein Schatten selbander Wir wandelten schweigend einher. Mit wiederhallenden Fu?tritt Wandelt' ich ?ber die Br?ck'; Der Mond brach aus den Wolken Und gr??te mich mit ernstem Blick. Stehn blieb ich vor deinem Hause, Und starrte in die H?h', Und starrte nach deinem Fenster, - Das Herz that mir so weh. Ich wei? du hast aus dem Fenster Gar oft herabgesehn, Und sahst mich im Mondenlichte Wie ein S?ule stehn. úÌÀîåÌðÈä îÄæÌÀîÇðÌÄéí òÈáÈøåÌÌ òåÉìÈä îÄúÌåÉêÀ ÷ÄáÀøÈäÌ, æÅëÆø ìÇéÌÈîÄéí, ìÀéÈãÅêÀ çÈéÄéúÄé îÄúÌåÉêÀ ÷ÄøÀáÈä. áÌÇéÌåÉí çåÉìÅí ùÑåÉèÇèÀúÌÄé áÌÄøÀçåÉáåÉú äÇ÷ÌÆøÆú, úÌÀîÅäÄéí äÇëÌÉì øÈàåÌðÄé òÈöÅá, àÈôåÌó áÌÀùÑÆ÷Æè. áÌÇìÌÅéìåÉú äåÌèÇá ìÄé. äÈøÀçåÉáåÉú øÅé÷Äéí. äÇöÌÅì, øÅòÄé, àÄúÌÄé; äåÉìÀëÄéí åÀùÑåÉúÀ÷Äéí. äÅã öÀòÈãÇé ìÄåÌÈðÄé; òÈáÇøÀúÌÄé àÆú äÇâÌÆùÑÆø. îÄáÌÀòÇã òÈáÄéí äÇñÌÇäÇø îÇáÌÄéè îÇáÌÈè øÇá ôÌÅùÑÆø. òÈöÇøÀúÌÄé ìÄôÀðÅé áÌÅéúÅêÀ, äÄáÌÇèÀúÌÄé àÆì îÅòÇì; äÄáÌÇèÀúÌÄé àÇì çÇìÌåÉðÅêÀ, ìÄáÌÄé îÈìÈà áÌÄãÀåÇé. àÂðÄé éåÉãÅòÇ ëÌÄé îÄùÌÑÈí âÌÇí àÇúÌÀ äÄáÌÇèÀúÌÀ áÌÀçÆñÆã, øÈàÄéú àåÉúÄé ùÑÈí ëÌÀòÇîÌåÌã òåÉîÅã áÌÀäÄìÌÇú ëÌÆñÆó. 39 Ein J?ngling liebt ein M?dchen, Die hat einen Andern erw?hlt; Der Andre liebt eine Andre, Und hat sich mit Dieser verm?hlt. Das M?dchen heirathet aus ?rger Den ersten, besten Mann, Der ihr in den Weg gelaufen; Der J?ngling ist ?bel daran. Es ist eine alte Geschichte, Doch bleibt sie immer neu; Und wem sie just passieret Dem bricht das Herz entzwei. öÈòÄéø àåÉäÅá ðÇòÂøÈä, àÇêÀ äÄéà áÌÀàÇçÅø áÌÈçÂøÈä. áÌÀòÅéðÅé æÆä äÄéà øÈòÈä; ðÈùÒÈà àÇçÆøÆú. ëÌÈêÀ ÷ÈøÈä ùÑÆäÇðÌÇòÂøÈä ðÄùÌÒÀàÈä, ëÌÄðÀ÷ÈîÈä ìÈøÄàùÑåÉï ùÑÆîÌÈöÀàÈä òÇì øÈîÈä. àåÉúåÉ öÈòÄéø - ìÄáÌåÉ äÈîÈä ëÌÄé çÈùÑ, äÈòåÉìÈí àåÉúåÉ øÄîÌÈä. åÇäÂøÅé ëÌÈêÀ úÌÈîÄéã, æÆä îÄëÌÀáÈø! äÇñÌÄôÌåÌø äåÌà éÈùÑÈï åÌîËëÌÈø. àÇêÀ îÄé ùÑÆáÌåÉ äÇîÌÀãËáÌÈø éËëÌÇú ìÄáÌåÉ òÂãÅé ðÄùÑÀáÌÈø. 40 H?r' ich das Liedchen klingen, Das einst die Liebste sang, So will mir die Brust zerspringen Vor wildem Schmerzendrang. Es treict mich ein dunkles Sehnen Hinauf zur Waldesh?h', Dort l?st sich auf Thr?nen Mein ?bergro?es Weh. ìåÌ öÀìÄéì äÇùÌÑÄéø àÆùÑÀîÇò ùÑÆùÌÑÈøÈä àÂäåÌáÈä îÅéúÇø äÇìÌÅá éÄôÀ÷Èò, îÄëÌÀàÅá åÌãÀàÈáÈä. àÆì éÇòÇø äÇø âÌÈáåÉäÌÇ ìÀùÑÈí äÇìÌÅá éÉàáÆä, ùÑÈí äÇãÌÀîÈòåÉú éÄùÑÀèÉôåÌ àÆú ãÌÀåÈé äÈàÇäÂáÈä. 41 Mir tr?umte von einem K?nigskind, Mit nassen, blassen Wangen: Wir sa?en unter der gr?nen Lind', Und hielten uns liebumfangen. "Ich will nicht deines Vaters Thron, Und will nicht sein Scepter von Golde, Ich will nicht seine demantene Kron', Ich will dich selber, du Holde." "Das kann nicht sein," sprach sie zu mir, "Ich liege ja im Grabe, Und nur des Nachts komm ich zu dir, Weil ich so lieb dich habe." ìÄáÌÄé òÇì áÌÇú îÀìÈëÄéí äÈæÈä, îÄöÀçÈäÌ çÄåÌÅø, øÈèÉá. éÈùÑÇáÀðåÌ úÌÇçÇú äÇúÌÄøÀæÈä, åÀàÈäÇáÀðåÌ àÈäÉá. "àÅéðÄé øåÉöÆä áÌÀëÅñ àÈáÄéêÀ, ùÑÇøÀáÄéèåÉ æÈäÈá, áÌÀëÆúÆø ôÌÈæ àÆøÀàÆä àÇêÀ øÄé÷, àÆøÀöÅêÀ: àåÉúÈêÀ àÉäÇá". "ëÌÈì ãÌÀáÈøÆéêÈ àÇêÀ ìÇùÌÑÈåÀà: îÅúÈä îÄæÌÀîÇï àÆùÑÀëÌÇá: øÇ÷ áÌÇìÌÅéì àåÉúÀêÈ àÉäÇá øåÌçÄé àÅìÆéêÈ ùÑÈá". 42 Mein Liebchen, wir sa?en zusammen Traulich im leichten Kahn. Die Nacht war still, und wir schwammen Auf weiter Wasserbahn. Die Geister-Insel, die sch?ne, Lag d?mmrig im Mondenglanz; Dort klangen liebe T?ne, Und wogte der Nebelglanz. Dort klang es lieb und lieber, Und wogt' es hin und her; Wir aber schwammen vor?ber Trostlos auf weitem Meer. çÆîÀãÌÇú ìÄáÌÄé, éÈùÑÇáÀðåÌ éÇçÇã éÈã áÌÀéÈã áÌÀúåÉêÀ ñÄéøÈä, áÌÄãÀîÄé äÇìÌÇéÄì, ùÑÈèÄéí áÌÀðÈäÈø áÌÀîÆøÀçÂáÅé úÌÅáÅì æÈøÈä. òÇøÀôÌÄìÌÅé àÄéÌÄéí ÷ÀñåÌîÄéí òÈáÀøåÌ, ìåÌèÄéí áÌÀàåÉø éÈøÅçÇ, òÂèåÌôÄéí äÄìÌÇú ÷ÀãåÌîÄéí. öÀìÄéìÄéí áÌÈ÷ÀòåÌ îÅàÅã æåÉøÅçÇ. òÈìåÌ öÀìÄéìÅé äÈàÇäÂáÈä. òÇì éÇí àÅéï ñåÉó, àÂáåÌãÅé çåÌùÑÄéí ùÑÇèÀðåÌ äÈìÀàÈä áÌÄãÀîÈîÈä, çÇñÀøÅé úÄ÷ÀåÈä, îÀéËàÈùÑÄéí. 43 Aus alten M?rchen winkt es Hervor mit wei?er Hand, Da singt es und da klingt es, Von einem Zauberland, Wo gro?e Blumen schmachten Im goldnen Abendlicht, Und z?rtlich sich betrachten Mit br?utlichem Gesicht, - Wo alle B?ume sprechen, Und singen, wie ein Chor, Und laute Quellen brechen Wie Tanzmusik hervor; - Und Liebesweisen t?nen, Wie du sie nicht geh?rt, Wie wunders??es Sehnen Dich wunders?? beth?rt! Ach, k?nnt ich dorthin kommen, Und dort mein Herz erfreun, Und aller Qual entnommen, Und frei und selig sein! Ach! Jenes Land der Wonne, Das seh' ich oft im Traum: Doch, kommt die Morgensonne, Zerflie?t wie eitel Schaum. îÄñÌÄôÌåÌøÅé ãÌÀàÈæ úÌÄøÀîÉæ áÌÀéÇã ÷ÀñÈîÄéí, úÌÈùÑÄéø, ÷åÉìÈäÌ ëÌÉä òÇæ, æåÉ àÆøÆõ ëÌÄñÌåÌôÄéí. ôÌÄøÀçÅé òÂðÈ÷ éÈëÉôåÌ øÉàùÑÈí áÌÄæÀäÇá ùÑÀ÷ÄéòÈä, ëÌÄáÀçËôÌÈúÈí éÄñÌÉáÌåÌ çÈúÈï åÀâÇí ëÌÇìÌÈä. òÅöÄéí ùÑÈí éÀãÇáÌÅøåÌ ùÑÈøÄéí áÌÀîÇ÷ÀäÅìÈä, òÂéÈðåÉú éÀâÇáÌÅøåÌ àÄåÀùÑÇú øÄ÷ÌåÌã ÷ÇìÌÈä. ÷åÉì ìÇçÇï àÇäÂáÈä ëÌÈîåÉäåÌ ìÉà ùÑÈîÇòÇúÌÀ, àåÉçÇæÀúÌÅêÀ úÌÇàÂåÈä, ìÉà úÌÅãÀòÄé îÄé àÇúÌÀ. ìÀàÆøÆõ æåÉ ìÄé àÇòÇì àÂæÇé éåÌ÷Çì ìÇìÌÅá, éÄùÑÀ÷Çò àÈæ ëÌÈì äÇöÌÇòÇø äÇëÌÉì ùÑåÌá éÀìÇáÀìÅá. äÄéà àÆøÆõ îÀáÉøÆëÆú, çÂìåÉí ùÑÇòÂùÑåÌòÇé! àÇêÀ áÌÉ÷Æø áÌÈà - áÌåÉøÇçÇú ãÌÀîåÌúÈäÌ, ãÌÀîåÌú úÌÇòÀúÌåÌòÇé. 44 Ich hab' dich geliebet und liebe dich noch! Und fiele die Welt zusammen, Aus ihren Tr?mmern stiegen doch Hervor meiner Liebe Flammen. àåÉúÈêÀ àÈäÇáÀúÌÄé åÌìÀòÇã àåÉäÇá: åÀìåÌ òåÉìÈí òÇì ùÑÀúÌÅé øÇâÀìÈéå ÷ÈøÇñ, îÄáÌÅéï ÷ÄéøåÉú ðÈôÀìåÌ, ìÀâÉáÇäÌ øÇá àÅùÑ òÆøÀâÌÈúÅé äÈéÀúÈä òåÉìÈä âÌÇí àÈæ. 45 Am leuchtenden Sommermorgen Geh' ich im Garten herum. Es fl?stern und sprechen die Blumen, Ich aber, ich wandle stumm. Es fl?stern und sprechen die Blumen, Und schaun mitleidig mich an: Sei unserer Schwester nicht b?se, Du trauriger, blasser Mann!" áÌÀàåÉø áÌÉ÷Æø çÇîÌÄéí àÈùÑåÌè áÌÇìÌÈàè áÌÇâÌÇï. ìÇçÇùÑ ùÒÄéçÇ ôÌÀøÈçÄéí - àÂðÄé öåÉòÅã ãÌåÌîÈí. ìÇçÇùÑ ùÒÄéçÇ ôÌÀøÈçÄéí - åÀ÷åÉìÈí àåÉîÅø: àÈðåÌ ìÀêÈ àÇçÄéí, àÈãÈí òÈöåÌá, çÄåÌÅø. 46 Es leuchtet meine Liebe In ihrer dunkeln Pracht. Wie'n M?rchen, traurig und tr?be, Erz?hlt in der Sommernacht. Im Zaubergarten wallen Zwei Buhlen, stumm und allein: Es singen die Nachtigallen Es flimmert der Mondenschein. Die Jungfrau steht still wie ein Bildnis, Der Ritter vor ihr kniet. Da kommt der Riese der Wildnis, Die bange Jungfrau flieht. Der Ritter sinkt blutend zur Erde, Es stolpert der Riese nach Haus - Wenn ich begraben werde, Dann ist das M?rchen aus. æåÉ䯸Æú àÇäÂáÈä áÌÀàÉôÆì ìÅéì äÈãÈø, ëÌÀîåÉ ñÄôÌåÌø çÆãÀåÈä ìÅéì ÷ÇéÄõ éÀñËôÌÇø. àÆì âÌÇï ÷ÀñÈîÄéí, ìÀáÇã, æåÌâ àåÉäÂáÄéí ðÄúÀòåÌ. æÈîÄéø éÈùÑÄéø òÇì áÌÇã. àåÉø ñÇäÇø éÇòÂèåÌ. ãÌåÌîÈí äÄéà úÌÇòÂîÉã. àÇáÌÄéøÈäÌ ëÌåÉøÅòÇ. áÌÈà àÄéùÑ âÌÈãåÉì îÀàÉã, äÇðÌÇòÂøÈä áÌåÉøÇçÇú. ðåÉôÅì, îËëÌÆä, äÇâÌÆáÆø. ÷Èí àåÉéÀáåÉ åÌîÀðÇâÌÅá àÆú äÇãÌÈí. ëÌÀùÑÆàÆùÑÀëÌÇá áÌÇ÷ÌÆáÆø àÈæ äÇñÌÄôÌåÌø éÄúÇí. 47 Sie haben mich gequ?let, Ge?rgert blau und bla?, Die Einen mit ihrer Liebe, Die Andern mit ihrem Ha?. Sie haben das Brot mir vergiftet Sie gossen mir Gift ins Glas, Die Einen mit ihrer Liebe, Die Andern mit ihrem Ha?. Doch sie, die mich am meisten Gequ?lt, ge?rgert, betr?bt, Die hat mich nie gehasset, Und hat mich nie geliebt. äÄøÀáÌåÌ ãÌÀàÈáÈä éÈöÀ÷åÌ áÌÄé èÄéðÈúÈí éÅùÑ îÄé áÌÀàÇäÂáÈä, éÅùÑ îÄé áÌÀùÒÄðÀàÈúÈí. äÄøÀòÄéìåÌ àÆú ìÇçÀîÄé, ëÌåÉñÄé îÄìÌÀàåÌ áÌÀñÇí, éÅùÑ îÄé áÌÀàÇäÂáÈä, éÅùÑ îÄé áÌÀùÒÄðÀàÈúÈí. àÇêÀ öÄòÂøÈä îÄëÌËìÈí, îÄìÌÀàÇúÀðÄé ãÌÀàÈáÈä, æåÉ àÂùÑÆø ìÉà ùÒÈðÀàÈä, àÇêÀ âÌÇí ìÉà àÈäÂáÈä. 48 Es liegt der hei?e Sommer Auf deinen W?ngelein: Es liegt der Winter, der kalte, In deinem Herzchen klein. Das wird sich bei dir ?ndern, Du Vielgeliebte mein! Der Winter wird auf den Wangen, Der Sommer im Herzen sein. òÂìÅé ìÀçÇéÌÇéÄêÀ çÉí äÇ÷ÌÇéÄõ ðÈç. îÄìÌÄáÌÅêÀ äÇ÷ÌÈè ÷Éø äÇçÉøÆó âÌÈç. ëÌÉì æÆä éÄùÑÀúÌÇðÌÆä îÇäÅø îÀàÉã, äÇáÌÇú. çÉøÆó òÇì ôÌÈðÇéÄêÀ àÇêÀ çÉí ìÅá áÌÇîÌÇáÌÈè. 49 Wenn Zwei von einander scheiden, So geben sie sich die H?nd', Und fangen an zu weinen, Und seufzen ohne End'. Wir haben nicht geweinet, Wir seufzten nicht "Weh!" und "Ach!" Die Thr?nen und die Seufzer Die kamen hintennach. áÌÀäÄôÌÈøÀãÈí ùÑÆì ùÑÀðÇéÄí ðÄôÀúÌÇç îÇòÀéÇï ãÌÀîÈòåÉú; äÅí îÇçÀæÄé÷Äéí éÈãÇéÄí åÀàÅéï ñåÉó ìÈàÂðÈçåÉú. ðÄôÀøÇãÀðåÌ áÌÀìÉà ÷åÉì, áÌÀìÄé áÌÀëÄé ùÑÆì "àåÉé" å"àÈç", øÇ÷ àÇçÇø æÀîÇï áÌÈàåÌ äÈàÂðÈçåÉú áÌÇñÌÈÇê. 50 Sie sa?en und tranken am Theetisch, Und sprachen von Liebe viel. Die Herrren, die waren ?stethisch, Die Damen von zartem Gef?hl. "Die Liebe mu? sein platonisch,"' Der d?rre Hofrath sprach. Die Hofr?thin l?chelt ironisch, Und dennoch seufzet sie: "Ach!" Der Domherr ?ffnet den Mund weit: "Die Liebe sei nicht zu roh, Sie schadet sonst der Gesundheit". Das Fr?ulein lispelt: "Wie so?" Die Gr?fin spricht wehm?tig: "Dier Liebe ist eine Passion!" Und pr?sentiert g?tig Die Tasse dem Herrn Baron. Am Tische war noch ein Pl?tzchen, Mein Liebchen, da hast gefehlt. Du h?ttest so h?bsch, mein Sch?tzchen, Von deiner Liebe erz?hlt. áÌÀùÑÄáÀúÌÈí îÄñÌÈáÄéá, äÅí ùÑÈúåÌ úÌÅä, åÀãÈðåÌ áÌÀ"îÇäÄé àÇäÂáÈä?" âÌÀáÈøÄéí ÷ÈáÀòåÌ: " æåÉ îÇäåÌú àÆñÀúÅéèÄéú"; ðÈùÑÄéí èÈòÂðåÌ: "òÄ÷ÌÈøÈäÌ - ãÌÀàÈáÈä". "òÈìÆéäÈ ìÄäÀéåÉú ôÌÀìÈàèåÉðÄéú", éåÉòÅõ äÆçÈöÅø èÈòÇï. àÄùÑÀúÌåÉ äÇëÌÀáËãÌÈä øÇ÷ çÄéÌÀëÈä àÄéøåÉðÄéú, ìÈàÂèÈä-ìÈçÂùÑÈä: "äÇàËîÀðÈí?" äÇëÌÉîÆø ôÌÈúÇç åÀäÄøÀçÄéá: "äÈàåÉäÅá áÌÇì éÀäÅà ðÀîÄáÀæÆä: àÇäÂáÈä ëÌÈæåÉ àÆú äÇáÌÀøÄéàåÌú úÌÇçÂøÄéá". äÇðÌÇòÂøÈä øÇ÷ úÌÈîÀäÈä: "àÅéëÈä æÆä?" áÌÀøÉá öÇòÇø òÇì ôÌÈðÆéäÈ äÈøåÉæÆðÆú öÄéÌÀðÈä; "äÈàÇäÂáÈä äÄéà ìÇäÇè"; åÀäÄâÌÄéùÑÈä ìÈøåÉæÅï, òÇì éÈãÆéäÈ îÀàÇæÌÆðÆú àÆú äÇúÌÅä åÀäÇîÌÄøÀ÷ÇçÇú. ìÀéÇã äÇùÌÑËìÀçÈï òåÉã îÈ÷åÉí; àÂäåÌáÈä, îÀ÷åÉîÅêÀ, ùÑÈí çÈñÇøÀúÌÀ; ìåÌ äÈéÄéú, àÈæ ñÄôÌÇøÀúÌÀ îÈúåÌï îÈúåÌï òÇì ðåÉôÅé àÇäÂáÈä îÄùÌÑÈí çÈæÇøÀúÌÀ. 51 Vergiftet sind meine Lieder - Wie k?nnt' es anders sein? Du hast mir ja Gift gegossen Ins bl?hende Leben hinein. Vergiftet sind meine Lieder - Wie k?nnt' es anders sein? Ich trage im Herzen viel' Schlangen, Und dich, Geliebte Mein. ùÑÄéøÇé ðåÉùÒÀàÄéí áÌÈäÆí øÇòÇì. åÀæÉàú ëÌÅéöÇã ÷ÈøÈä? äÅï àÇúÌÀ éÈöÇ÷ÀúÌÀ ñÇí îÈåÆú àÆì úÌåÉêÀ äÇ÷ÌÀòÈøÈä. ùÑÄéøÇé ðåÉùÒÀàÄéí ñÇí îÈåÆú. åÀæÉàú ëÌÅéöÇã ÷ÈøÈä? áÌÄðÀçÈùÑÄéí îÈìÅà äÇìÌÅá, åÌáÈêÀ, àÄùÌÑÈä éÀ÷ÈøÈä. 52 Mir tr?umte wieder der alte Traum: Es war eine Nacht im Maie, Wir sa?en unter dem Lindenbaum, Und schwuren ewige Treue. Das war ein Schw?ren und Schw?ren aufs Neu', Ein Kichern, ein Kosen, ein K?ssen; Da? ich gedenk des Schwures sei, Hast du in die Hand mich gebissen. O Liebchen mit ?uglein klar! O Liebchen, sch?n und bissig! Das Schw?ren in der Ordnung war, Das Bei?en ?berfl?ssig. çÈìÇîÀúÌÄé ùÑåÌá àåÉúåÉ çÂìåÉí: ìÈêÀ ìÅéì îÇàé æÆä ðåÉòÇã. éÈùÑÇáÀðåÌ úÌÇçÇú òÅõ àÇìÌåÉï ðÄùÑÀáÌÇòÀðåÌ àÉîÆï-òÇã. ðÆãÆø-òÇã àÈæ ðÄúÀçÇãÌÅùÑ, çÂùÑÉ÷, çÂáÉ÷ ðåÉòÇæÀúÌÀ, åÌìÀáÇì ùÑÀáåÌòÈúÄé úÌÄðÌÈèÅùÑ áÌÀéÈãÄé ðÈâÇñÀúÌÀ. àÂäåÌáÈúÄé æÇëÌÇú òÅéðÇéÄí! éÈôÈä, àÇêÀ âÌÇí ðåÉâÆñÆú! äÇùÌÑÀáåÌòÈä - òÇæÈä ëÄôÀìÇéÄí áÌÀìÄé ðÀâÄéñÈä ðÄîÀàÆñÆú! 53 Ich steh' auf des Berges Spitze, Und werde sentimental. "Wenn ich ein V?glein w?re!" Seufz' ich viel tausendmal. Wenn ich eine Schwalbe w?re, So fl?g' ich zu dir, mein Kind, Und baute mir ein Nestchen, Wo deine Fenster sind. Wenn ich eine Nachtigall w?re, So fl?g ich zu dir, mein Kind, Und s?nge dir Nachts meine Lieder Herab von der gr?nen Lind. Wenn ich ein Gimpel w?re, So fl?g ich gleich an dein Herz; Du bist ja hold den Gimpeln, Und heilest Gimpelschmerz. ðÄöÌÇáÀúÌÄé òÇì ùÒÄéà äÇäÈø, äÄðÌÅðÄé îÄúÀøÇâÌÅùÑ: "ìåÌ àÇêÀ öÄôÌåÉø äÈéÄéúÄé!" ëÌÀáÈø àÆìÆó àÂáÇ÷ÌÅùÑ. ìåÌ ñÀðåÌðÄéú äÈéÄéúÄé äÈéÄéúÄé òÈó àÅìÇéÄêÀ; áÌåÉðÆä äÈéÄéúÄé ÷Åï, îÈ÷åÉí ùÑÈí çÇìÌåÉðÇéÄêÀ. ìåÌ æÈîÄéø äÈéÄéúÄé äÈéÄéúÄé òÈó àÅìÇéÄêÀ; ùÑÄéøÇé ìÈêÀ ùÑÈø áÌÇìÌÇéÄì îÅòÇì òÂöÅé äÇæÌÇéÄú. ìåÌ áÌËìÀáÌåÌì äÈéÄéúÄé àÆì ìÄáÌÅêÀ äÈéÄéúÄé òÈó: äÂøÅé àÇúÌÀ öÃøÄé ìÀáÄìÀáÌåÌì ëÌÉì öÄôÌåÉø ëÌÈðÈó. 54 Mein Wagen rollet langsam Durch lustiges Waldesgr?n, Durch blumige Th?ler, die zaubrisch Im Sonnenglanze bl?hn. Ich sitze und sinne und tr?ume, Und denk' an die Liebste mein; Da gr??en drei Schattengestalten Kopfnickend zum Wagen herein. Sie h?pfen und schneiden Gesichter, So sp?ttisch und doch so scheu, Und quirlen wie Nebel zusammen, Und kichern und huschen vorbei. àÂðÄé ðåÉñÅòÇ ìÀàÇè áÌÀéÇòÇø éÈøåÉ÷, éÈôÆä, áÌÀòÅîÆ÷ ôÌåÉøÅçÇ, òÈìÈéå äÇùÌÑÆîÆùÑ áÌÀæÉäÇø öåÉôÆä. àÅùÑÅá, îÀäÇøÀäÅø åÀçåÉìÅí, çåÉùÑÅá òÇì äÈàÂäåÌáÈä; ùÑÀìÉùÑÈä îÅúÄéí ðÈãÄéí øÉàùÑÈí áÌÀëÇå äÇîÌÆøÀëÌÈáÈä. ÷åÉôÀöÄéí, îÀòÇåÌÄéí àÆú ôÌÀðÅéäÆí áÌÀöÄðÀòÈä, àÇêÀ âÌÇí áÌÀìÇòÇâ, îÄúÀòÇøÀáÌÀìÄéí ëÌÇòÂøÈôÆì, îÀöÇçÀ÷À÷Äéí åÌáåÉøÀçÄéí áÌÀéÇçÇã. 55 Ich hab' im Traum geweinet, Mir tr?umte, du l?gest im Grab. Ich wachte auf, und die Thr?ne Flo? noch von der Wange herab. Ich hab' im Traum geweinet, Mir tr?umte, du verlie?est mich. Ich wachte auf, und ich weinte Noch lange bitterlich. Ich hab' im Traum geweinet, Mir tr?umte, du bliebest mir gut. Ich wachte auf, und noch immer Str?mt meine Thr?nenfluth. áÌÈëÄéúÄé áÌÇçÂìåÉí; îåÌðÇçÇú áÌÀ÷ÆáÆø. ðÅòåÉø, åÀäÇãÌÀîÈòåÉú æÈìÀâåÌ æÈìÉâ òåÉã éÆúÆø. áÌÈëÄéúÄé áÌÇçÂìåÉí; àåÉúÄé òÈæÇáÀúÌÀ îÄëÌÀáÈø; ðÅòåÉø, òåÉãÄé áÌåÉëÆä åÌîÇø ìÄáÌÄé, ëÌÉä îÇø. áÌÈëÄéúÄé áÌÇçÂìåÉí; äÄðÌÅä òÄîÌÄé àÇúÌÀ òåÉã. àÇêÀ îÅòÅéðÄé æåÉøÅí, æåÉøÅí àåÉúåÉ ùÑÄèÀôåÉï ãÌÀîÈòåÉú. 56 Alln?chtlich im Traume seh' ich dich, Und sehe dich freundlich gr??en, Und laut aufweinend st?rz' ich mich Zu deinen s??en F??en. Du siehst mich wehm?thiglich, Und sch?ttelst das blonde K?pfchen; Aus deinen Augen schleichen sich Die Perlenthr?nentr?pfchen Du sagst mir heimlich ein leises Wort, Und giebst mir den Strau? von Cypressen. Ich wache auf, und der Strau? ist fort, Und das Wort hab' ich vergessen. ëÌÉì ìÇéÀìÈä àÆøÀàÅêÀ áÌÇçÂìåÉí, àÅéêÀ úÌÀáÈøÀëÄéðÄé øÇëÌåÉú. ôÌåÉøÅõ áÌÄáÀëÄé, àÆøÀëÌÈï, äÈìåÌí ìÄôÀðÅé øÇâÀìÇéÄêÀ äÇîÌÀúåÌ÷åÉú. úÌåÉìÈä òÅéðÇéÄêÀ áÌÄé áÌÀòÆöÆá îÀðÄéãÈä øÉàùÑÅêÀ äÈòÇøÀîåÉðÄé îÅòÅéðÇéÄêÀ æåÉìÀâÄéí áÌÀùÑÆèÆó àÆâÀìÅé ãÌÄîÀòåÉú-ôÌÀðÄéðÄéí. îÄìÌÇú ðÉçÇí úÌÉàîÀøÄé áÌÇìÌÈàè îÇâÌÄéùÑÈä ìÄé æÅø éÈøåÉ÷. àÅòåÉø; äÇæÌÅø ðÆòÁìÇí ìÈòÇã îÄìÌåÉú äÇðÌÉçÇí ðÄùÑÀëÌÈçåÉú. 57 Das ist ein Brausen und Heulen Herbstnacht und Regen und Wind, Wo mag wohl jetzo weilen Mein armes, banges Kind? Ich seh sie am Fenster lehnen Im einsamen K?mmerlein; Das Auge gef?llt mit Thr?nen, Starrt sie in die Nacht hinein. ìÅéì áÌÈøÈ÷ åÈæÇòÇí ìÅéì ñÀúÈå, îÈèÈø åÀøåÌçÇ, àÇéÌÅä áÌÈçÂøÈä äÇôÌÇòÇí áÌÄúÌÄé-úÌÇîÌÈä ìÈùÒåÌçÇ? àÆøÀàÆðÌÈä áÌÀçÇìÌåÉï çÆãÀøÈäÌ ìÀáÇã. ãÌÀîÈîÈä. òÅéðÆéäÈ - òÄöÌÈáåÉï, úÌÇáÌÅè àÆì ìÅá ùÑÀîÈîÈä. 58 Der Herbstwind r?ttelt die B?ume, Die Nacht ist feucht und Kalt; Geh?llt im grauen Mantel, Reite ich einsam im Wald. Und wie ich reite, so reiten Mir die Gedanken voraus: Sie tragen mich leicht und lustig Nach meiner Liebsten Haus. Die Hunde bellen, die Diener Erscheinen mit Kerzengeflirr: Die Wendeltreppe st?rm' ich Hinauf mit Sporengeklirr. Im leuchtenden Teppichgemache Da ist es so duftig und warm, Da harret meiner die Holde - Ich fliege in ihren Arm. Es s?uselt der Wind in den Bl?ttern, Es spricht der Eichenbaum: "Was willst du, th?richter Reiter, Mit deinem th?richten Traum?" àÄåÀùÑåÉú äÇñÀúÈå áÌÇéÌÇòÇø. äÇìÌÇéÀìÈä ÷Çø, øÈèÉá. òÈèåÌó áÌÄîÀòÄéì àÈôÉø àÅöÅà ìÀáÇã ìÄøÀëÌÉá. åÌáÀøÈëÀáÄé, øåÉëÀáåÉú âÌÇí äÇîÌÇçÀùÑÈáåÉú àÄúÌÄé. äÅï îÇ÷ÀãÌÄéîåÉú åÌîÇâÌÄéòåÉú àÆì áÌÅéú àÂäåÌáÈúÄé. ëÌÀìÈáÄéí ðåÉáÀçÄéí; äÇîÌÀùÑÈøÀúÄéí áÌÈàÄéí òÄí àåÉø äÇðÌÅø; ÷åÉì ãÌÈøÀáÌÈðåÉú; òÇì ìåÌì-ãÌÀøÈâåÉú àÇòÇì, âÌÇí àÆñÀúÌÇòÅø. áÌÇçÂãÇø-ùÑÀèÄéçÄéí îåÌàÈø, ëÌÈàï çÇí, ëÌËìÌåÉ ðÄéçåÉçÇ, - îÇîÀúÄéðÈä àÂäåÌáÈúÄé. àÂðÄé èÈñ, ìÄáÌÄé ðÈëåÉçÇ. îÀàÇåÀùÑÆùÑÆú øåÌçÇ áÌÈòÇìÀåÈä ãÌÀáÈøåÉ éÄùÌÒÈà òÅõ äÈàÇìÌåÉï; îÇä úÌÀáÇ÷ÌÅùÑ, øåÉëÅá èÄôÌÅùÑ, ëÌÈæÈá äåÌà ëÌÈì àåÉúåÉ çÂìåÉí. 59 Es f?llt ein Stern herunter, Aus seiner funkelnden H?h! Das ist der Stern der Liebe, Den ich dort fallen seh'! Es fallen vom ?pfelbaume Der Bl?then und Bl?tter viel'. Es kommne die neckenden L?fte Und treiben damit ihr Spiel. Es singt der Schwan im Weiher, Und rudert auf und ab, Und immer leiser singend Taucht er ins Fluthengrab. Es ist so still und dunkel! Verweht ist Blatt und Bl?th'! Der Stern ist knisternd zerstoben, Verklungen das Schwanenlied. ëÌåÉëÈá ðåÉôÅì îÅøåÉí äÄáÀäåÌáÅé ôÌÀàÅø, ëÌåÉëÈá äÈàÇäÂáÈä äåÌà, àÆøÀàÅäåÌ ùÑÈí ðåÉôÅì. îÅòÇì òÅõ äÇúÌÇôÌåÌçÇ ðåÉôÅì òÈìÆä, ðÄöÌÈï. øåÌçåÉú æÅôÄéø ÷ÇìÌåÉú îÀùÒÇçÂ÷åÉú òÄîÌÈí. áÌÇàÂâÇí - áÌÇøÀáÌåÌø ùÑÈè ìÀëÈàï, ìÀùÑÈí, åÌáÀùÑÄéø ÷ÇìÌÄéì èåÉáÅì äåÌà áÌÇàÂâÇí. äÇëÌÉì ùÑÈ÷Åè! àÈôÅì! òÈìÆä, ðÄöÌÈï ðåÉùÑÀøÄéí. äÇëÌåÉëÈáÄéí - àÈáÈ÷. ãÌåÉäÄéí âÌÇí äÇùÌÑÄéøÄéí. 60 Der Traumgott bracht' mich in ein Riesenschlo?, Wo schw?ler Zauberduft und Lichterschimmer, Und bunte Menschenwoge sich ergo? Durch labirintisch vielverschlungne Zimmer. Die Ausgangspforte sucht der bleiche Tro? Mit H?nderingen und mit Angstgewimmer. Jungfraun und Ritter ragen aus der Menge, Ich selbst bin fortgezogen im Gedr?nge. Doch pl?tzlich steh' ich ganz allein, und seh' Und staun', wie schnell die Menge konnt verschwinden, Und wandre fort allein, und eil', und geh' Durch die Gem?cher, die sich seltsam winden. Mein Fu? wird Blei, im Herzen Angst und Weh, Verzweifl' ich fast, den Ausgang je zu finden, Da komm' ich endlich an das letzte Thor; Ich will hinaus - o Gott, wer steht davor! Es war die Liebste, die am Tore stand, Schmerz um die Lippen, Sorge auf der Stirne, Ich soll zur?ckgehn, winkt sie mit der Hand; Ich wei? nicht, ob sie warne oder z?rne. Doch aus den Augen bricht ein s??er Brand, Der mir durchzuckt das Herz und das Gehirne. Wie sie mich ansah, streng und wunderlich, Und doch so liebevoll, erwachte ich. àÁìÉäÅé äÇçÂìåÉí äÁáÄéàåÌðÄé ìÄãÀáÄéø òÂðÈ÷Äéí, òÇã îÇçÂðÈ÷ áÌåÉ ùÒÈøÇø áÌÉùÒÆí ÷ÆñÆí åÀøÄöÌÅã ùÑÈí àåÉø-øÉêÀ: áÌÀðÅé àÈãÈí îÄëÌÈì ñåÌâ æÈøÀîåÌ ùÑÈí ìÀäÈ÷Äéí ìÀäÈ÷Äéí, àÆì áÌÅéðåÉú çÂãÈøÄéí äÇ÷ÀùÑåÌøÄéí àÇäÂãÈãÅé áÌÀîÈáåÉêÀ. äÆäÈîåÉï, ìÀáÆï-ñÄéã, àÆú äÇôÌÆúÇç çÄôÌÅùÒ, îÀáÉäÈì, àÂáåÌãÅé àÆú ãÌÇøÀëÌÈí äÄúÀéÇôÌÀçåÌ, ôÌåÉ÷À÷åÌ àÆöÀáÌÈòåÉú; àÇáÌÄéøÄéí åÌâÀáÄéøåÉú ùÑÆøÉàùÑÈí äÄúÀáÌÇìÌÅè àÆì îÅòÇì ðÄëÀìÀàåÌ áÌÀìÉà îåÉöÈà - àÇó àÂðÄé - áÌÇùÌÑåÌøåÉú äÇöÌÀôåÌôåÉú. àÇêÀ ôÌÄúÀàÉí ùÑåÌá àÂðÄé ìÀáÇãÌÄé, ðÆàÁçÈæ úÌÄîÌÈäåÉï àÈï äÈéÈä, äÄúÀôÇæÌÅø, ðÆòÁìÇí åÀðÈâåÉæ äÆäÈîåÉï; ìÀáÇãÌÄé áÌÀãÇøÀëÌÄé, îÀîÇäÅø åÀòåÉáÅø òåÉã ÷ÄéèåÉï; ëÌÀáÈø éÈùÑÈø, áÌÀìÄé ôÌÄúÌåÌì, áÌÀìÄé òåÉã òÂ÷ÇìÌÈúåÉï. øÇâÀìÇé ëÌÀòåÉôÆøÆú, åÌáÇìÌÅá áÌÆäÈìÈä åÌëÀàÅá; îÀñËôÌÈ÷ ëÌÀáÈø ëÌÄîÀòÇè àÅéêÀ àÅöÅà? àÈï àÈùÒÄéí ôÌÀòÈîÇé? àÇêÀ äÄðÌÅä, äÇîÌåÉöÈà ùÑÆàÈáÈä ëÌÉä àÅìÈéå ëÌÀáÈø äÇìÌÅá, äÇîÌåÉöÈà áÌåÉ àÅöÅà - àÇêÀ àÅìÄé! îÄé òåÉîÅã ìÀôÈðÇé? çÆîÀãÌÈúÄé æåÉ äÈéÀúÈä, ùÑÆòÈîÀãÈä ùÑÈí áÌÀôÆúÇç äÇãÌÀáÄéø, òÂðÈðÈä òÇì îÄöÀçÈäÌ, òÄöÌÈáåÉï, îåÌòÈ÷Èä, ãÌÀàÈâÈä: äÄéà øåÉîÆæÆú áÌÇéÌÈã: îÀáÇ÷ÌÆùÑÆú ôÌÀòÈîÇé ìÀäÇçÂæÄéø; ìÉà àÅãÇò: äÂëÌåÉòÆñÆú? àÄí øÇ÷ àÇæÀäÈøÈä æåÉ, ãÌÇ÷ÌÈä? áÌÀòÅéðÆéäÈ áÌåÉòÆøÆú âÌÇçÆìÆú ùÑÆì àÇäÂáÈúÈäÌ; àÆú ìÄáÌÄé åÌîÉçÄé æåÉ ôÌåÉìÇçÇú áÌÀçÉí, ëÌÀçÅõ çÇã: åÌáÀòåÉã ëÌÈêÀ òÈìÇé ðÈçÈä ôÌÀìÈàÄéí çÂøÄéôåÌú îÇáÌÈèÈäÌ, àÄí ëÌÄé âÌÇí áÌÀçÄáÌÈä - äÄðÌÀðÄé îÄúÀòåÉøÅø áÌÀàÇçÇú. 61 Die Mitternacht war kalt und stumm; Ich irrte klagend im Wald herum. Ich habe die B?um' aus dem Schlaf ger?ttelt Sie haben mitleidig die K?pfe gesch?ttelt. çÂöåÉú äÈéÈä: ëÌÉä ÷Çø åÀæÈø; áÌÇéÌÇòÇø èÈòÄéúÄé, áÌÀìÉà îÇæÌÈø, áÌÀìÉà ëÌåÉëÈá; òÅöÄéí äÅòÇøÀúÌÄé îÄùÌÑÀðÈúÈí; ùÑËúÌÈôÄéí ìÀàÅéãÄé äÅí äÅðÄéãåÌ øÉàùÑÈí. 62 Am Kreuzweg wird begraben, Wer selber sich brachte um; Dort w?chst eine blaue Blume, Die Armes?nderblum. Am Kreuzweg stand ich und seufzte; Die Nacht war kalt und stumm Im Mondschein bewegte sich langsam Die Armes?nderblum. òÇì àÅí äÇãÌÆøÆêÀ éÄ÷ÌÈáÅø ùÑÆìÌÉà ìÄçÀéåÉú áÌÄëÌÅø: ìÈîåÌú. ùÑÈí òÅõ òåÉîÅã, ëÌÀçÉì äÄìÌÈä åÌùÑÀîåÉ àÇìÌåÉï áÌÈëåÌú. áÌÀìÇéÀìÈä ÷Çø, àÈèåÌí, ñÈúåÌí, òÈîÇãÀúÌÄé ùÑÈí òÂîåÉã. áÌÀàåÉø äÇñÌÇäÇø ðÈòåÌ àÇè áÌÇãÌÅé àÇìÌåÉï äÇáÌÀëåÉú. 63 Wo ich bin, mich rings umdunkelt Finsternis, so dumpf und dicht, Seit mir nicht mehr leuchtend funkelt, Liebste, deiner Augen Licht. Mir erloschen ist der s??en Liebessterne goldne Pracht, Abgrund g?hnt zu meinen F??en Nimm mich auf, uralte Nacht! àÉôÆì ðÆöÇç éÇ÷ÌÄéôÅðÄé òÂìÈèÈä ñÀîÄéëÈä, òÈáÈä, ìÉà àåÉøÅêÀ òåÉã éÇãÀøÄéëÅðÄé, àåÉø òÅéðÇéÄêÀ, àÂäåÌáÈä. ôÌÀàÅø ëÌåÉëÇá äÈàÇäÂáÈä ìÄé ëÌÈáÈä ìÀòåÉìÈîÄéí. ìÀøÇâÀìÇé úÌÀäåÉí øÇáÌÈä - ðÈà ÷ÇáÌÀìÅðÄé, ìÅéì ÷ÀãåÌîÄéí! 64 Nacht lag aug meinen Augen, Blei lag auf meinem Mund, Mit starrem Hirn und Herzen Lag ich im Grabengrund. Wie lang' kann ich nicht sagen, Da? ich geschlafen hab', Ich wachte auf und h?rte, Wie's pochte an mein Grab. "Willst du nicht aufstehn, Heinrich? Der ew'ge Tag bricht an: Die Todten sind erstanden, Die ew'ge Lust begann". Mein Lieb, ich kann nicht aufstehn, Bin ja noch immer blind; Durch Weinen meine Augen G?nzlich erloschen sind. "Ich will dir k?ssen, Heinrich, Vom Auge fort die Nacht; Die Engel sollst du schauen, Und auch des Himmels Pracht". Mein Lieb, ich kann nicht aufstehn, Noch blutet's immerfort, Wo du ins Herz mich stachtest Mit einem sptizt'gen Wort. Ganz leise leg' ich, Heinrich, Dir meine Hand aufs Herz: Dann wird es nicht mehr bluten, Geheilt ist all dein Schmerz". Mein Lieb, ich kann nicht aufstehn, Es blutet auch mein Haupt: Hab' ja hineingeschossen, Als du mir wurdest geraubt. "Mit meinen Locken, Heinrich, Stopf ' ich des Hauptes Wund', Und dr?ng zur?ck den Blutstrom Und mache dein Haupt gesund". Es bat so sanft, so lieblich, Ich k?nnte nicht wiederstehn; Ich wollte mich erheben Und zu der Liebsten gehn. Da brachen auf die Wunden, Da st?rzt' mit wilder Macht Aus Kopf und Brust der Blutstrom Und sieh! - ich bin erwacht. çÉùÑÆêÀ òÇì òÅéðÇé, òÇì ùÒÀôÈúÇé òåÉôÆøÆú. òÇì îÉçÄé åÀìÄáÌÄé ùÑÄëÀáÇú èÇì ñåÉâÆøÆú. ìÉà àåÌëÇì ìåÉîÇø ëÌÇîÌÈä ëÌÀáÈø éÈùÑÇðÀúÌÄé. äÂ÷ÈùÑåÉú òÇì ÷ÆáÆø ùÑÈîÇòÀúÌÄé, àÂæÇé ÷ÇîÀúÌÄé. "äÂìÉà úÌÅòåÉø ëÌÀáÈø, äÇééðÀøÄéêÀ? éåÉí äÇãÌÄéï ëÌÀáÈø áÌÈà. äÇîÌÅúÄéí ëÌÀáÈø ÷ÈîåÌ úÌÈçÅì äÇäÄéìåÌìÈà". çÆîÀãÌÈúÄé, ìÉà àÈ÷åÌí; òÅéðÅé òåÉãÈï ñåÌîåÉú. îÅøÉá áÌÆëÄé äÅï ëÌÈáåÌ ìÉà àåÌëÇì ìÄøÀàåÉú. "àÆùÌÑÇ÷ ìÄùÑÀúÌÅé òÅéðÆéêÈ, äÇééðÀøÄéêÀ, éÈâåÉæ ìÅéìÀêÈ îÅòÇéÄï. úÌÄøÀàÆä ôÌÀðÅé îÇìÀàÈëÄéí, åÀëÈì ôÌÀàÅø ùÑÈîÇéÄí". àÅéðÄé éÈëÉì ìÈ÷åÌí òåÉã, ùÑåÉúÅú àÂðÄé òåÉã ãÌÈí, çÆîÀãÌÈä, ëÌÄé ãÌÀ÷ÈøÀúÄéðÄé áÌÀîÄìÌÇú çÄðÌÈí. "éÈãÄé, äÇééðÀøÄéêÀ, àÇðÌÄéçÇ òÇì ôÌÄöÀòÂêÈ ÷ÇìÌåÉú, ìÉà òåÉã éÄæÌÇì äÇãÌÈí, úÌÅøÈôÅà äÇëÌÀìåÉú". ìÈ÷åÌí òåÉã ìÉà àåÌëÇì, øÈàùÑÄé ãÌÈí øÇá ùÑÈúÇú, ëÌÇãÌåÌø ùÑÄìÌÇçÀúÌÄé áÌåÉ òÅú àÈæ àåÉúÈêÀ àÇçÅø ùÑÈãÇã. àÆú ôÌÄöÀòÅé øÉàùÑÀêÈ áÌÀúÇìÀúÌÇìÌÇé àÆçÀáÌÉùÑ, éÅéòÈöÅø äÇãÌÈí; àÂøåÌëÈä ìÈøÉàùÑ. áÌÀòÆãÀðÈä ëÌÄé úÌÀáÇ÷ÌÀùÑÄéðÄé ìÉà àåÌëÇì ñÈøÅá, äÄðÌÅä òÇúÌÈä àÈ÷åÌí, àÅìÇéÄêÀ àÆöÀèÈøÅó. àÇêÀ àÈæ áÌÀéÆúÆø ùÒÀàÅú ëÌÈì ôÌÆöÇò ùÑåÌá ðÄôÀøÇõ; çÈæÆä åÀøÉàùÑ ùÑÈúÇú; àÈæ ÷ÇîÀúÌÄé åÈàÄé÷Èõ. 65 Die alten, b?sen Lieder, Die Tr?ume schlimm und arg, Die lasst uns jetzt begraben, Holt einen gro?en Sarg. Hinein leg' ich gar Manches, Doch sag' ich noch nicht was: Der Sarg mu? sein noch gr??er, Wie's Heidelberger Fa?. Und holt eine Todtenbahre Von Brettern fest und dick; Auch mu? sie sein noch l?nger, Als wie zu Mainz die Br?ck. Und holt mir auch zw?lf Riesen Die mu? noch st?rker sein Als wie der Heil'ge Christoph Im Dom zu K?ln am Rhein. Sie sollen den Sarg forttragen Und senken ins Meer hinab; Denn solchem gro?en Sarge Geb?hrt ein gro?es Grab. Wisst ihr, warum der Sarg wohl So gro? und schwer mag sein? Ich legt' auch meine Liebe Und meinen Schmerz hinein. àåÉúÈí ùÑÄéøÄéí îÄëÌÀáÈø çÂìåÉîåÉú çÈøåÉï äÈáÈä ðÄ÷ÀáÌÀøÅí, ðÈùÒÄéí ðÈà áÌÀàÈøåÉï. ãÌÀáÈøÄéí áÌÈæÆä àÈùÒÄéí, ìÉà àÉîÇø òåÉã îÈä, éÄáÀðåÌäåÌ òåÉã øÈçÈá, ëÌÀàÄìÌåÌ ìÈøÈôÈä.. äÂáÄéàåÌ àÂìËðÀ÷Èä, ìåÌçåÉú ìÈäÌ òÂðÈ÷Äéí; éÆàÁøÇê ðÈà òåÉã, îÄéï âÌÆùÑÆø-òÇì ðÈ÷Äéí. äÂáÄéàåÌ ðÀôÄéìÄéí çÂæÈ÷Äéí, úÌÀøÅéñÇø, ëÌÀùÑÄîÀùÑåÉï ëÌÉçÈí, àÁéÈìÈí ìÉà ñÈø. àÆú äÈàÈøåÉï éÄùÒÀàåÌ, éÇùÑÀ÷ÄéòåÌ áÌÀîÅé éÈí; àÈøåÉï âÌÈãåÉì ëÌÈæÆä ìÉà ìåÉ îÈ÷åÉí ÷ÈèÈï. äÂúÅãÀòåÌ, îÇãÌåÌòÇ ëÌÈáÅã ëÌÉä äÈàÈøåÉï? àÆú ëÌÀàÅáÄé àÈùÒÄéí áÌåÉ, àÂäÈáåÉú ùÑÆì úÌÉí. ñéåí äòáåãä; 25/04/2006

ìàìä äîá÷ùéí ìá÷ø áéúø äàúøéí ùì äîúøâí:

ìàúø äñåðèéí ùì äîúøâí:
"http://www.geocities.com/gananmsh1/Sonnets/Sonnets.html"


A site dedicated to the works of PINCHAS SADEH, the poet and writer.

"http://www.geocities.com/gananmsh1/Sadehsite"

I have an other site - in case you are interested: Rachel Fuerst's Poetry written during the Holocaust in German Concentration Camps, 1944-1945 (A very different subject) Its address is

"http://www.geocities.com/gananmsh1/Holocaustpoetry"

To visit my other sites, like my site of English, Scottish, Hungarian and also
some old Sumerian ballads, in Hebrew

Ballads
A site meant to be a bit funny may be worthwhile to visit too:

A file of happy faces
äòøåú ä÷åøà ìúøâåîéí; ìçõ ëàï:CLICK HERE
Sign Guestbook View Guestbook Add Me! - Search Engine Optimization
Hosted by www.Geocities.ws

1