| a) beim Augenzwinkern: METHODE Eine Gruppe von 100 Studenten (Gruppe T) wurde gr�ndlich �ber diese Methode, eine Fee zu sehen, informiert und gebeten, 4mal t�glich je 5 Minuten lang rasch zu zwinkern, je zweimal morgens und abends. Die Kontrollgruppe (Gruppe C) von weiteren 100 Studenten wurde ebenso informiert, sollte aber nur ebenso h�ufig die Augen offen und Ausschau nach Feen halten. Das Experiment lief �ber 4 Wochen, das ergab insgesamt 22.400 beobachtungsphasen. |
| So sieht man eine Fee |
| RESULTAT Keine beweiskr�ftigen Aussagen. Obgleich Gruppe T mehr Feen sah als Gruppe C, war die Zahl insgesamt zu niedrig, um statistisch relevant zu sein. Man sollte den m�glichen Einsatz von Alkohol und Halluzinogenen in beiden Gruppen ber�cksichtigen. |
| b) bei Vollmond in der Mittsommernacht, indem man aus frischem Wasser durch einen Stein mit nat�rlichen Loch schaut METHODE Forscher standen in diversen Seen und Fl�ssen und taten das Verlangte. |
| RESULTAT Erfolgreich. Alle drei sahen irgendwann am Abend Feen. |
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| c) mit vier Weizenk�rnern auf einem vierbl�ttrigen Kleeblatt METHODE Vakuumverpackter Weizen wurde mit Klee und genauen Instruktionen weltweit an 1000 Personen geschickt. |
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| RESULTAT Nicht zufriedenstellend. Alle 12 Meldungen �ber Sichtungen kamen aus Irland, Wales und Schottland. Es erhebt sich die Frage nach dem Grund. |
| d) mit einer alten Tinktur, die zu diesem Zweck dient METHODE Die Forscher verwendeten das folgende Rezept aus einem Feenbuch des 18.Jahrhunderts: 1. Eine Handvoll vierbl�ttriger Kleebl�tter im Moerser zerkleinern. 2. Mit Pretoleum mischen. 3. 15 Minuten ziehen lassen. 4. Mischung abgiessen und in sterellisierte dunkle Gef�sse giessen, abk�hlen lassen. 5. Tinktur auf den Augenlidern verreiben. Bewirkt bis 1 Stunde ununterbrochenes Feensehen. |
| RESULTAT Erfolglos. Es wurde genug Trinktur f�r 25 Anwendungen hergestellt, doch Feensichtungen sind nicht �berliefert. |
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| Aus dem Buch : Das Grosse Buch der Ungeheuer vom Verlag tosa |