| Geschichte der Feen |
| ca. 3000 v. Chr. Mehrere wellenf�rmige Invasionen bringen Irland unter die Kontrolle der Fomorians und Firbolgs - sie geh�ren zu den Riesen und Trollen. Britannien und Nordfrankreich erfolgreich besiedelt. |
| ca. 1500 v. Chr. Die Tuatha de Danaan, Feenv�lker, die die G�ttin Dana verehren, wandern aus dem Osten ein. Nach einer kurzen und unruhigen Periode der Koexistenz erkl�ren die Tuatha den Kobolden den Krieg. Die Fomorians gehen dabei unter, die Firbolge werden in den fernen Westen Irlands vertrieben. |
| ca. 1000 v. Chr. Die menschlichen Mileter kommen (Vielleicht aus Spanien) und schlagen die Tuatha. Die meisten fliehen nach Westen zu den Gl�cklichen Inseln - Tir Nan Og - die ein Feenparadies werden. Die bleibenden schrumpfen bis zur Bedeutungslosigkeit. |
| ca. 900 v. Chr. Die Tuatha nehmen in den H�geln und Wassernd Irland Zuflucht und werden daione sidhe - das "Kleine Volk" oder die "Leute vom Berg" - genannt. Versprengte Individuen verteilen sich als Einzelfeen im ganzen Land. Die Feenv�lker im Rest der britischen Inseln erleiden ein �hnliches Schicksal. |
| ca. 600 v. Chr. Die daoine sidhe werden von Echaid, Hochk�nig von Munster, geschlagen. Ihre macht sinkt und sie verschwinden aus dem Leben der Menschen. |
| 430 - 460 st. Patrick bekehrt die Iren zum Christentum. Der alte Glaube wird bek�mpft und die Feenmacht geht weiter zur�ck. |
| ca. 1500 Die Nagumwasuck, ein Feenstamm, der mit den Passamaquoddy-Indianern verbunden ist, verl�sst Nordamerika in einem Steinboot. Seither fehlt von ihnen jede Spur. |
| 1520 - 1610 K�nigin mab regiert die Britischen feen. |
| 1560 - 1700 Unter puritanischem Einfluss gelten Feen als kleine Teufel. Die Hexenverfolgung in New England trifft besonders Menschen, die gut zu Feen Waren. |
| 1600 - 1750 Einige europ�ische Einzelfeen reisen mit europ�ischen Siedlern in die Neue Welt (Amerika und Australien). |
| 1830 - 1855 Auf der Isle of Man werden Feen mit grauer Haut und blauer Kleidung gesehen. |
| 1800 - 1880 Europ�ische K�nstler wie Heinrich F��li, Richard Dadd und Richard Doyle kreieren reiche, romantische Bilder des Feenreichs |
| 1922 Das interesse an Feen steigt, als der Brite Sir Arthur Conan Doyle �berzeugende Fotos von den "Cottingley-Feen" ver�ffentlicht,die die Cousinen Elsie Wright und Frances Griffiths aufgenommen hatten. |
| 1931 Weibliche Feen von etwa 46 cm Gr��e werden in einem Garten in Warwickshire in den englischen Midlands beobachtet. |
| 1983 Frances Griffiths bekennt: Die "Cottingley-Feen" waren F�lschungen. |
| Aus dem Buch : Das Grosse Buch der Ungeheuer vom Verlag tosa |