Ich bin ein Kerzenlicht das tief in jeder Seele brennt mein Glanz durchdringt die Dunkelheit verschlungen mit der Welt Ich warte schon seit vielen Jahren euch eine Botschaft zu offenbaren ich leuchte f�r jeden ob jung oder alt die Farbe der Haut unrelevant Krieg, Ha�, Hunger und Leben alles ist verg�nglich so ist es nun eben doch Frieden wird kommen ich sp�re ihn nahen wird die Kerze hell gl�nzend mit offenem Herzen getragen
In dieser wunderbaren Welt sind alle Details meiner Phantasie wie die Leinwand des Lebens ein ausged�rrter hohler Baum Wie gefallene Bl�tter die den Boden bedecken ist auch das Trommeln des Regens auf meiner Fensterscheibe ganz monoton und zerschlagen ein Sonnenstrahl durchbricht das grau freu ich mich beklage ich mich verstecke ich mich verloren in meinem Unwissen
Es ist Fr�hling T�ren und Fenster sind offen Stoff h�ngt von silbernen Haken herein weht eine leichte Brise der Abendwind singt dem Sonnenuntergang ein Lied bedenke der vergeudeten Jahre w�hrend die sch�nsten Tage an uns vorbeiziehen rastlos wie die Jahreszeiten
Ein Hauch von Tau glitzert in der D�mmerung �ber dem See am Ufer steht eine Rose Frost und K�lte trotzend stolz und unbiegsam reflektiert sie sich auf der Wasseroberfl�che
Zeit rastlos gleichg�ltig erbarmungslos ohne anzuhalten sobald sie da ist ist sie wieder weg Zeit schwindet augenblicklich