Die Schwestern

Eine pubertäre Phantasie
von FranzKafka79

Story-Codes: mf, ff, mff, rom, catfight, inc f-f, 1st time, teen, true(?)

Bonnie Tyler alias Antje
Zur Veranschaulichung
der beiden weiblichen
Hauptpersonen stelle
man sich die Popsängerin
Bonnie Tyler als Antje
(oben) und eine junge
Denise Richards als
Petra vor (am Ende der
Geschichte in der rechten
Spalte). Die Lehrerin
Carola K. existiert in
meiner Vorstellung als
Terri Hatcher mit dem
Gesicht von Uma
Thurman.

Vorbemerkung:

Die nachfolgende Geschichte ist ein Fragment. Ich habe sie wahrscheinlich in der 10. Klasse geschaffen. Sie besteht aus Sektionen unterschiedlicher Länge, die nicht in der Reihenfolge ihrer Numerierung entstanden. Diese Geschichte endet in Sektion 17 mitten in der Handlung. Jede Sektion spiegelt eine bestimmte (nicht immer erotische) Begebenheit wieder, die aus erotischen Wunschvorstellungen herrührten. Manche Sektionen sind fragmentarisch, offensichtlich wollte ich sie später ergänzen. Einige sind handschriftlich, andere mit der Schreibmaschine geschrieben. Handschriftliche Sektionen wurden in langweiligen Schulstunden niedergeschrieben, zu Hause schrieb ich auf der Maschine.

Die Geschichte ist nicht realistisch, eher eine pubertäre Phantasie. Insbesondere das Verhalten der Beteiligten in Sektion 1 ist hahnebüchend. Ich habe es aber aus Gründen der Authentizität nicht geändert. Die vorkommenden Personen sind existent, die Vornamen entsprechen der Wirklichkeit, ihr Handeln nicht immer. Etwa ein Viertel der Handlung ist aus wahren Begebenheiten heraus entstanden, jedoch nicht zwingend mit den geschilderten Personen (und wenn ich mich richtig erinnere, hatte ich nicht annähernd so viele Gelegenheiten). Die Italienischlehrerin war nicht lesbisch, sondern verheiratet und lehrte englisch. Antje und Petra waren nicht verwandt, sondern saßen nur nebeneinander. Eine Italienisch-Fremdsprachenklasse hat es an unserer Schule nie gegeben. Beim Verfassen dieser Geschichte wurden keine Jungfrauen entjungfert und auch keine Lehrer gequält oder verletzt. (Allerdings bekenne ich, daß unsere Klasse gegen die Französisch-Lehrerin Psychoterror betrieb, der erst mit dem Nervenzusammenbruch derselben und ihrem nachfolgenden Ausscheiden aus dem Schuldienst endet, aber das war schon in der siebten Klasse und sicherlich nicht richtig.)

Die Sektionen 18 und 19 wurden vermutlich nicht geschrieben oder gingen verloren, wobei Sektion 11 zuerst als Sektion 20/21 geschrieben worden war, aber dann vorgezogen wurde. Die Ziffer "20" ist verbessert. Ursprünglich handelte es sich um die Sektion 20, offensichtlich mit Sektion 21 zusammengefaßt und mit dem Vermerk Blatt 1 bzw., Blatt 2 versehen. Beide Blätter beginnen mit einem neuen Absatz, es handelt sich jedoch um dieselbe Szene. Die Nummer 21 wurde nachträglich gestrichen; das Manuskript ist jetzt mit der Ziffer "11" numeriert. Der Inhalt der Szene ist sehr ähnlich der Sektion 8. Denkbar ist, daß Sektion 20/21 die Sektion 8 ersetzen sollte, die ja sehr fragmentarisch ist. Auf Blatt 1 steht noch '842815' — eine Telefonnummer?

Es sei auf einen Continuity-Fehler in den Sektionen 13 und 14 hingewiesen. Am Ende der Sektion 13 ist bereits völlig ausgezogen. Zu Beginn von Sektion 14 wird ausführlich das Ausziehen beschrieben. Diese Unregelmäßigkeit wurde in diesem Transskript beibehalten.

Die Rückseite von Sektion 14 — auf einem karierten Ringbuchblatt handschriftlich niedergeschrieben — ist mit schulspezifischen Daten beschrieben, die vom Juni 1984 bis zum Beginn der Schulferien reichen (23-7-84).

Das Typoskript von Sektion 15 ist mit dem handschriftlichen Vermerk "Di, 18.00 Eisessen" versehen, so weit ich mich erinnere, war das meine erste Verabredung, nicht mit Petra oder Antje, sondern mit Sabine. Das ist aber eine andere Geschichte, die nie richtig begann und deswegen auch nicht endete, sondern immer noch andauert (und auch das nicht richtig), aber trotzdem (oder gerade deswegen) wahre Liebe ist.

Damit kann die Niederschrift der Sektionen 14 und 15 in etwa auf die Zeit der Sommerferien 1984 (Klasse 10/11) datiert werden.

Diese Transskription ist gewissermaßen eine Forschungsarbeit in die eigene Vergangenheit. Sie ist somit auch ein Dokument der Zeitgeschichte. Obwohl sie wohl kaum ihren Eingang in Anthologien finden oder in einschlägigen Werken zitiert werden wird, so ist sie geschrieben worden in der Zeit von NATO-Doppelbeschluß und Friedensbewegung. "Waldspaziergang" — wem das nichts sagt, der google (kleingeschrieben, weil als Verb verwendet; von 'googeln': ich google, du googelst, er/sie/es googelt, wir googeln, ihr googelt, sie googeln) mit dem Begriff "Paul Nitze" —, DDR-Milliardenkredit, Olympia-Boykott waren die Themen jener Zeit, es war das zweite Jahr der Kanzlerschaft Helmut Kohls (der machte einige Jahre später einen anderen Waldspaziergang, der zu der sogenannten "Männerfreundschaft" führte). Der damalige US-Präsident war Ronald Reagan (eine andere Englischlehrerin brachte an einem Januarmorgen 1981, an welchem wir im Schnee versanken, den Ausspruch "In Amerika Reagan — in Germany Snow!"). Bundestagsdebatten waren damals unterhalsamer als heute, vor allem, wenn Franz-Josef Strauß und Herbert Wehner im Parlament aufeinandertrafen. Einmal fiel der Satz: "Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch!" Gemeint war der damalige Bundestagspräsident Richard Stücklen und es sagte dies der spätere Bundesaußenminister Joschka Fischer. Und wer mag sich nicht an den Schlagabtausch zwischen Helmut Kohl und Willy Brandt erinnern, an einem Wahlabend in der Bonner Runde, als die beiden sich minutenlang in der Wolle hatten und selbst Friedrich Novottny dem ganzen keinen Einhalt gebieten konnte.

Natürlich gab es keine ungewollten Schwangerschaften und AIDS war zwar schon entdeckt, aber noch kein Thema (ich glaube mich daran erinnern zu können, daß man damals glaubte, diese Krankheit befalle nur Homosexuelle). Es war die Zeit von Dallas und Denver. Im Fernsehen liefen "Diese Drombuschs", "Schwarzwaldklinik" und "Das Traumschiff." Die dritten Programme wiederholten unaufhörlich die legendäre Sechziger-Schwarzweiß-TV-Serie "Die Hesselbachs".

Mein Schreibstil und die Wortwahl war damals beeinflußt von Schreibwerken wie "Alarm! Das Weiberschiff" von Heinz G. Konsalik, Westernromanen ("Lassiter"), Aufklärungstexten in der "BRAVO" von Dr. Sommer, und wenn ich mich richtig entsinne, hatte ich im Buchregal der Eltern schon einige Romane von Harold Robbins entdeckt und gelesen.

Es wird die einzig wahre Rechtschreibung verwendet (zum einen, weil damals kein Mensch mit einer Rechtschreibreform gerechnet hatte, zum anderen aus Prinzip). Die Manu-/Typoskripte werden hier praktisch wörtlich wiedergegeben. Die ursprüngliche Fassung wurde mit Ausnahme einiger Rechtschreibefehler und Grammatikverfehlungen nicht editiert, sondern spiegelt den damaligen Wissensstand wider (ich erinnere mich an eine Diskussion mit dem Deutschlehrer: wiederspiegeln (man sieht das ganze nochmals) oder widerspiegeln (man sieht sein Gegenbild). Das betrifft insbesondere auch die weibliche Anatomie und Psychologie). Fehler in dieser Transskription sind in der Regel neue Tip-Fehler. Offensichtlich hatte ich beim Verfassen noch keine praktischen Erfahrungen (hinsichtlich des vorkommenden Blödsinns wie "hypersexuell veranlagt" oder innerhalb von ein paar Sekunden nach Beginn des Verkehres eintretende Orgasmen). Ich weiß noch, daß wir damals Wörter wie "ficken" und "Möse" unheimlich geil fanden und alle Jungen unserer Klasse in die Englischlehrerin verliebt waren, die zwar wirklich tolle Titten hatte, aber das war es auch schon (um Mißverständnissen vorzubeugen: sie hatte wirklich eine tolle Figur und war auch nett, aber es gab keinerlei sexuelle Exzesse). Leider verließ sie unser Gymnasium am Ende des Schuljahres.

Die Geschichte ist nicht für Leser unter 18 Jahren bestimmt. Wer es trotzdem liest und dabei erwischt wird ist selbst schuld. Im übrigen ist in der Geschichte nichts enthalten, was nicht in irgendeiner Form schon mehr oder weniger explizit im Hauptabendprogramm im deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehen lief.


Sektion 1

Es war am ersten Schultag nach den großen Ferien. Wie immer war er zu spät zur Schule gekommen. Als er das Klassenzimmer betrat, war nur noch ein Platz frei.

"Ah, da bist Du ja", stellte die Lehrerin fest, die bereits an sein ewiges Zuspätkommen gewöhnt war.

Er setzte sich auf den noch freien Platz. Daneben saß ein Mädchen, das er noch nie gesehen hatte.

"Bist Du neu?", fragte er.

"Ich bin aus Norddeutschland hergezogen, weil meine Mutter sich hierher verheiratet hat", gab sie zur Antwort.

"Wie heißt Du,"

"Antje."

"Würdet Ihr bitte aufhören zu schwätzen, dahinten in der letzten Reihe", rief die Lehrerin von vorne.

Antje war fast so groß wie er, hatte blonde Haare und trug eine Dauerwellenfrisur. Sie war schlank und hatte wohlgerundete Formen.

Sie errötete, weil sie sich von der Lehrerin ertappt fühlte. Dann lächelte sie ihn an.

"Antje", sagte die Lehrerin, "wie alle hier kannst Du mich Carola nennen." Carola war groß, etwa 1,75 m und schlank. Sie hatte rotbraune Haare und kleine, feste Brüste, die sich trägerlos unter der Bluse abzeichneten.

Die Klasse war klein, nur 15 Schüler saßen darin, davon waren 12 Mädchen - was seinen Grund darin hatte, daß nur wenige als Wahlfremdsprache Italienisch gewählt hatten -, und noch weniger Jungen. Zwei der Jungen waren in festen Händen, nur er war ungebunden - seine Freundin war ihm von Carola, die Mädchen bevorzugte, ausgespannt worden.

Als sich die hübsche Englisch- und Italienischlehrerin sehr ausgiebig mit einem etwas fülligen Mädchen in der ersten Reihe beschäftigte, begann er wieder mit Antje zu flüstern.

"Wenn du nicht lesbisch bist, dann solltest Du Dich vor ihr in acht nehmen. Hier gibt es keine im Zimmer, die sie noch nicht vernascht hat."

"Woher weißt Du das?", fragte Antje.

"Sie wohnt gegenüber von mir. Ich kann in ihr Schlafzimmer sehen. Und sie weiß das!", gab er zur Antwort.

"Und was kann ich dagegen tun?", fragte sie.

"Nichts, es sei denn, Du küßt mich jetzt," forderte er sie heraus und lächelte.

"Glaubst Du, daß Du so unwiderstehlich bist?"

"Nein. Aber Du bist es."

"Du bist unmöglich, aber ich mag Dich. Deine Art gefällt mir.", sagte sie und umarmte ihn, wobei sie ihn küßte...

"Antje, Du gehst aber 'ran", kommentierte Carola, die kurz aufgesehen hatte, "wenn Du willst, könnt ihr kurz 'rausgehen!"

"Auf", sagte er, "laß Dir das nicht zweimal sagen." Er zog Antje aus dem Zimmer. Sie schlossen die Tür.

"Macht die das immer so?"

"In solchen Fällen ja. Die gerade von ihr abgehört wird, ist zur Zeit ihre Geliebte.

"Lernt ihr bei der überhaupt etwas?", wollte Antje wissen.

"Im Unterricht geht es zwar locker zu, aber das Lernen fällt um so leichter. Und wer nichts lernt, kriegt genauso seine Sechs wie anderswo. Übrigens lernen wir auch Umgangssprache. Jedes Mädchen in der Klasse kann schlimmer auf Italienisch fluchen als ein Neapolitaner. In der ersten Italienischstunde hat sie uns schwätzen lassen, wie wir wollten. Als wir dachten, mit ihr können wir machen was wir wollen, haben wir versucht, sie zu schocken. Wir haben uns alle angezogen wie Punker, in Minirock, Sicherheitsnadel durch's Ohr, nur ein Netzhemd, Titten voll sichtbar."

"Wie hat sie reagiert?"

"Einfach Klasse. Sie sagte 'Mir ist egal, wie ihr hier erscheint, der Unterricht findet auf jeden Fall statt, auch wenn ihr Euch lila anmalt.' Wir machten die Probe auf's Exempel und zogen uns aus. Dann saßen wir splitternackt da. Sie lächelte nur und legte ihre Kleider ab. Sie meinte, sie fände nackt auch besser, und wir könnten auch nackt lernen."

"Und dann?"

"Wir wollten provozieren und begannen alle zu masturbieren."

Antje blickte ihn fragend an.

"Sie nahm einen Vibrator aus ihrer Handtasche und setzte ihn bei sich an. In den zwanzig Minuten bis zum Ende der Schulstunde ist sie wenigstens fünfmal gekommen. Dann zog sie sich an und ging. Eine Stunde später, in Englisch, meinte sie dann nur noch, es wäre ihr lieber, wir würden Overalls tragen, die wir zumachen könnten, falls jemand käme. Im übrigen sei es wohl einfacher, sich mit einem Partner zu befriedigen."

"Gab es so etwas noch einmal?"

"Nein, wir waren kuriert. Abgesehen davon, daß wir schon mal pornografische Lektüren in Englisch oder Italienisch lesen, aber mehr so nebenbei, nach der Schule und so."

"Hast Du mich gern?", wolle Antje von ihm wissen.

"Ja," antwortete er ... sie küßten sich.


Sektion 2

Es war kurz nach 13 Uhr, als Antje zu Hause angekommen war. Sie wurde bereits von ihrer Mutter erwartet.

"Na, wie war's?", fragte sie.

"Toll. Und ich habe 'nen tollen Jungen kennengelernt. Es sitzt neben mir. Ich glaube, ich habe mich ein wenig verliebt. Darf ich heute abend in die Disco? Vielleicht ist er dort..."

"Du weißt, daß du sitzengeblieben bist. Du bleibst zu Hause und lernst. Vielleicht am Samstag."

"Du bist gemein", schrie Antje.

"Laß mal gut sein. Ich will doch nur Dein Bestes. Ich mache Dir einen Vorschlag. Du darfst gehen, bist aber bis halb zehn zurück, okay?"

"Okay." Antje war enttäuscht und ging in ihr Zimmer.

"Was'n los?", wurde sie von ihrer Schwester Petra gefragt. Petra hatte einen italienischen Vater, der einst der Geliebte ihrer Mutter geswesen war. Deswegen hatten sich ihre Eltern scheiden lassen.

"Mami läßt mich nicht in die Disco. Und ich bin verliebt. Hoffentlich ist er da. Ich muß um halb zehn nach Hause."

"Ach Antje, vielleicht kommt er gar nicht..."

"Aber es gibt hier doch nur eine Disco!"


Es war viertel nach neun. Antje saß mit Petra in der Disco an einem runden Tisch. Schon des öfteren war sie zum Tanzen aufgefordert worden, hatte aber immer ausgeschlagen.

"Du Petra, ich muß heim", sagte sie und stand auf. In ihrem weißen Minikleid mit dem roten Ledergürtel sah sie hinreißend aus.

"Okay, tschüß dann", sagte Petra und gab ihrer Schwester einen Kuß auf den Mund. Antje verließ die Disco und ging nach Hause.

Kurze Zeit später kam er in den rauchigen Raum. Er sah Petra sitzen und ging auf sie zu. "Hallo, ist hier am Tisch noch Platz?" Die Frage erübrigte sich, denn alle anderen Tische waren voll besetzt, nur dieser nicht.

Petra nickte.

"Du gefällst mir", sagte sie, "ich heiße Petra und bin scharf auf Dich. Laß' uns tanzen!"

Der Diskjockey spielte eine langsame ruhige Nummer. Sie tanzten eng und er legte seine Arme um ihren jungen Körper. Petra, die ein paar Jahre jünger war als Antje, hatte lange, blonde, gewellte Haare, die fast ihren Po erreichten. Ihre langen Schenkel wurden von einem roten Rüschenmini verhüllt. Sanft schob sie ihren Oberschenkel zwischen seine Beine. Sie berührte sein Glied, das unter der Hose anschwoll.

"Ich will dich", verkündete sie und zog ihn zum Ausgang. "Ich weiß nicht, ob Du es magst, wenn ein Mädchen die Initiative ergreift, aber ich kann dich beruhigen: ich werfe mich nicht jedem zu Füßen, aber bei Dir tue ich es!" Sie kniete vor ihm nieder und zog den Reißverschluß seiner Jeans auf. Zärtlich küßte sie sein Glied.

Er zog sie zu sich hoch. "Ich will das nicht...nicht jetzt ... noch nicht". Er zog sie mit sich.

Es war eine laue Sommernacht, und so führte er sie auf den Schulhof seines Gymnasiums, in dem er zehn Stunden zuvor Antje geküßt hatte.

Sie schob ihren Rock hoch und er drang in sie ein....


Sektion 3

Er drang in sie ein. Bereits beim ersten Stoß in das Innere ihres Unterkörpers merkte er, daß sie hypersexuell veranlagt war. Innerhalb weniger Sekunden hatte sie ihren ersten Orgasmus. Petra bäumte sich unter ihm auf, obwohl er mit seinem vollen Gewicht auf ihr lag. Bei ihren Höhepunkten verdreht sie ihre Augen so, daß man nur noch das Weiße sah...

Sie zog seinen Körper an sich, wenn er sein Becken zurückbog, um sein Glied erneut in sie hineinzustoßen. Sie spreizte die Bein bis zum Gehtnichtmehr, sodaß sich ihr Innerstes ihm vollständig darbot. Ihre Möse war weit geöffnet, sein Glied konnte er bis zum Hodensack in sie einführen.

"Fick mich, fick schneller", rief sie, "beeil Dich, ich kann nicht mehr. Fick! Ich bin Deine Hure!"

Auch er näherte sich dem Höhepunkt. Er fickte nun schneller. Plötzlich entließ er seinen Samen in ihre Vagina. Erschöpft lösten sie sich von einander. Er legte sich auf den Rücken und betrachtete sie. Aus ihrer Möse rannte sein Sperma, wie aus einer Milchflasche, welche nicht mehr dicht war.

"Du warst phantastisch. Ich habe nie ein Mädchen gehabt, daß dabei so heiß ist, wie Du." Er schaute auf die Uhr. Sie hatten sich eine Stunde lang geliebt. "Können wir es demnächst wiederholen?"

"Wenn einer so gut ist wie du immer!"

Schweigend lagen sie noch etwas da, bis sie sagte: "Es ist halb 12, ich muß nach Hause."

Sie stand auf, streifte ihren Rock wieder hinunter, den sie fast bis zu den Brüsten hochgeschoben hatte.

"Morgen zeige ich Dir meine Titten. Sie werden Dir gefallen. Außerdem lieben sie es, von dir massiert zu werden. Die Krönung ist es, wenn Du Deinen Samen auf ihnen verreibst", sagte sie, während er seine Hose hochzog.

Dann kam er auf sie zu. legte seine Arme um sie und küßte sie.

"Und ich mag es, deine Brüste und deine hübschen Arsch zu kneten, während Du mich knutschst!", schloß er.


Sektion 4

{Ein Teil dieser Sektion sollte scheinbar nachträglich ausgearbeitet werden, da die Handlung nur stichwortartig beschrieben ist.}


Als Petra nach Hause kam, lag Antje bereits im Bett.

"Du Antje, schläfst Du schon?", rief sie leise, als sie ihre Kleider auszog.

"Nein, ich habe nachgedacht über ihn. Ich glaube ich liebe ihn!"

"Ich weiß jetzt, was das für ein Gefühl ist. Ich bin unheimlich glücklich. Bisher habe ich mit fünf Jungen und drei Mädchen geschlafen — und mit Dir. Aber außer mit Dir hatte ich nie einen Orgasmus. Aber heute in der Disco habe ich einen Jungen getroffen, den ich toll fand. Und ich habe zum ersten Mal einen Orgasmus bekommen!"

"Wo habt ihr miteinandergeschlafen?", wollte Antje wissen. "Bei ihm?"

"Nein. Auf dem Schulhof Deines Gymnasiums!"

Petra kroch unter Antjes Bettdecke.

"Du bist so schön, Antje. Nimm meine Hand und führe mich. Zeige mir Deinen schönen Körper. Laß mich Deine Brustwarzen fühlen, Deine Scheide ertasten..."

Da es Sommer war, schliefen die beiden Mädchen meist nackt, so auch in dieser Nacht.

Petra küßte ihre Schwester lange und innig. Behutsam berührten sich ihre leicht geöffneten Lippen, während sich ihre Zungen gegenseitig streichelten.

Antje nahm Petras rechte Hand und legte sie auf ihr Brust. Gleichzeitig schob sie Petras andere Hand in das goldene Lockendreieck zwischen ihren Beinen...


— Höhepunkt

— innige Umarmung

— Schlaf

— gemeinsames Erwachen


Als Antje sich anzog, hatte sie sich für einen schwarzen Minirock entschieden, der hinten im geschlitzt war. Er betonte ihre schön geschwungenen Hüften und hob ihre schlanken Oberschenkel hervor. Sie waren schlank, ohne dünn zu sein und gingen in den wohlgerundeten, festen Po über, der ihr sehr gut stand. Ihr Top bestand aus einem Netzshirt, dessen Vorderteil mit einem herzförmig geschnittenen Stück Stoff versehen war, was ihre Brüste aber nur notdürftig verhüllte.


Sektion 5

Antje und er trafen bereits vor dem Schulgebäude aufeinander.

"Hallo!", rief ihm Antje zu. "Sag mal, warst Du gestern in der Disco?"

"Ja. Ich kam um dreiviertel zehn, war aber nicht lange dort. Es hat mich ein Mädchen abgeschleppt — sie wollte unbedingt mit mir schlafen. Wir haben es dann auch gemacht, du wirst nicht ahnen wo!"

"Wieso seid ihr eigentlich so offen, was Sex anbelangt?"

"Wegen Carola. Also das Mädchen und ich, wir haben es hier im Schulhof miteinander getan..."

Antje wurde weiß im Gesicht. "Wie hieß sie?"

"Petra..."

Antje drehte sich um und eilte davon. Er lief ihr hinterher.

"Warte, ich konnte nicht ahnen, daß du so empfindlich reagieren würdest. Ich mag Dich zwar — sogar sehr — aber das ist doch kein Grund, das ..."

"Das ist es nicht..."

"Was ist es dann?"

"Sie ist ... ach nichts, mir war nur übel!"


Sektion 6

(Im Klassenzimmer - Italienisch-Unterricht)

Carola betrat das Zimmer. Sie trug einen Sommerock aus leichtem Stoff. Es war an vier Stellen geschlitzt, und bei jedem Schritt wurden beide Beine entblöst. Darüber hatte sie ein T-Shirt, unter dem ein BH das Nötigste verhüllte.

"Also nicht, daß ihr denkt, ich würde zukünftig nur noch im BH kommen, aber ohne sind die Titten zu aufreizend", sagte sie auf italienisch. "Hast Du alles verstanden, Antje?"

"Liebe Carola, der Mann meiner Mutter ist Italiener. Deshalb gehen wir öfters nach Italien, und da kriegt man einiges mit — vor allem auf den Straßen von Rimini..."

Er wurde hellhörig. "Sag mal, hast Du schon was mit Männern ... ich meine ... äh ... hast du..."

"Ob ich schon gefickt habe?", fragte sie auf italienisch.

"Wie bitte?"

Sie wiederholte es auf deutsch. "Ich kann Dich beruhigen, bei mir ist es noch zu."

"Wann willst Du es tun?"

"Domani. Puó darsi!"

"Chi?"

"Ti. Puó darsi!"


Sektion 7

"Wir lernen heute ein Paar neue Wörter aus der Umgangssprache. Antje, é una squaldrina?"

"Non, non sono una puttana, é lei?"

"Kann jemand übersetzen?"

Er überlegte. Puttana, das war klar, hieß Nutte. Squaldrina muß wohl etwas ähnliches bedeuten, dachte er.

"Antje, was heißt squaldrina?"

"Hure."

Er meldete sich. "Sie fragten, ob sie eine Hure sei. Sie antwortete, sie sei keine Nutte und gab die Frage zurück."

"Woher weißt du", fragte die Lehrerin.

"Nun ja, es mußte ja etwas vulgär sein, was sie sagten und Antje sieht ja nicht gerade sehr unschuldig aus. Wie 'n Rauschgoldengel", sagte er.

Alles lachte.

"Antje und du, habt ihr was miteinander?"

"Nein, Signorina Carola. Niente aventura amorosa."

"Dann holt das mal nach, ihr paßt gut zueinander. Ihr könnt rausgehen, wenn ihr bumsen wollt."

"Im Moment ist mir der Unterricht wichtiger. Es macht mir Spaß, wenn ich die Gossensprache besser beherrsche als meine Schwester, die ein Faible für alles Ordinäre hat", sagte Antje.

Während sie gesprochen hatte, wurde er aktiv. Er ging unter dem Tisch zru Sache. Leise zog er den Reißverschluß ihres Minirockes auf. Es gab ein leises metallisches Geräusch, das aber im Gespräche Antjes mit Carola unterging. Dann konnte er ihr in den Rock fassen. Vorsichtig spreizte er ihr Schamlippen und spielte an der Clitoris. Innerhalb kurzer Zeit wurde sie unten feucht, wenig späte hatte sie ihren Orgasmus. Er zog seine Hand hervor, sie war triefnaß. Leise schloß er den Reißverschluß wieder, gerade rechtzeitig, damit es niemend bemerkte, denn die Stunde war vorbei.

Es war die letzte Stunde und dann verließen sie das Schulgebäude.

"Also, tschüß bis morgen", sagte Antje.

"Sehen wir uns nicht mehr heute?", fragte er.

"Nein, ich habe leider keine Zeit."


Als sie nach Hause kam, war ihre Schwester alleine.

"Wo ist Mama?"

"Beim Friseur. Na wie war's?", anwortete Petra.

"Warum spannst du mir den Freund aus?"

"Was ist los. Spinnst du?"

"Der Junge, der die heute Nacht gefickt ... das heißt .. den du gefickt ... zum Ficken gebracht hast, ist mein Freund. Was soll das?"

"Er ist nicht dein Freund. Er ist meiner. Mich hat er zum Orgasmus gebracht, er war der erste, der dies schaffte!"

"Fick dich selber, er gehört mir", schrie Antje und stürzte sich auf Petra und warf sie zu Boden. Sie wollte sich auf sie werfen, doch Petra erkannte die Absicht und rollte sich zur Seite. Antje fiel auf den Boden.

"Willst du unsere Kleider ruinieren?" schrie Petra.

Antje schien sich wieder gefangen zu haben.

"O.K.", sagte sie und streifte ihren Rock ab und zog sich das Shirt über den Kopf. Sie war jetzt nackt. "Dann laß uns um ihn kämpfen. Nackt. Die Siegerin darf sich heute mit ihm treffen. Danach sehen wir weiter.

"Du bist im Vorteil, so wie du kratzt und beißt..."

"Verzichte darauf. Die Regeln: Ringkampf, ohne beißen, treten, kratzen, an den Haaren ziehen usw.!"

"Einverstanden — aber wie lange?", fragte Petra, während sie ihrerseits ihr Sommerkleid, ein weißes Minikleid mit roten Herzchen gemustert, halb durchsichtig, superkurz und knalleng. auszog.

"Solange bis eine von uns beide Schultern auf dem Boden liegen hat. Gekämpft wird im ganzen Zimmer, auf dem Bett also auch, und ziehe deine Korrallenkette aus. Und boxen ist auch nicht erlaubt, ebenso wie Schläge ins Gesicht. Aber sonst sind alle Mittel erlaubt."

"Und die Siegerin geht mit ihm aus?"

Antje nickte. "Und hat die größten Chancen, seine Freundin zu werden."

Beide bezogen Stellung.

"Wann geht's los?"

Antje sagte "Jetzt!"

Die beiden umlauerten sich noch einige Sekunden, dann gingen sie drohend aufeinander zu...


Sektion 8

"Schade, daß es so weit gekommen ist. Ich glaube, es gibt kein zweites Schwesternpaar auf der Welt, das so gut miteinander auskam,so zärtlich zueinander war, so offen, wenn es um Sex ging, die Kleider so bereitwillig ausgetauscht hat wie wir," stellte Petra fest.

"Daran braucht sich nichts zu ändern, mein Kleiderschrank ist nicht abgeschlossen und mein Bett steht dir offen, weil ich deinen Körper liebe, aber Er gehört mir."

"Wenn ich dich wieder ficke, drehe ich dir deine Nippel ab," drohte Petra.

"Ich würde zu gerne sehen, wie er dich in den Mund fickt."

"Und wenn schon, ich würde schlucken. Alles!" gab sie Antje zur Antwort und ging zum Angriff über.

Ihre nackten Brüste klatschten gegen die Antjes, die versuchte die Hände unter ihrem Körper hindurch zu vereinigen und sie hochzuheben. Ihr gelang das fast, doch Petra konnte ihre langen Beine um die ihrer Schwester hakeln und sie zu Boden reißen, wo Antje in eine gefährliche Rückenlage geriet. Sie versuchte sich zu befreien, doch wurde sie immer näher zum Boden gedrückt. Ihrer Niederlage war bereits abzusehen.

Plötzlich schnellten ihre Hände an Petras Hals und legten sich wie Eisen um denselben. Antje drückte zu, ihre Schwester bekam keine Luft mir. Jetzt war es eine Frage von Sekunden, ob Antje auf den Schultern zu liegen kam, oder ob Petras Kraft durch den Luftmangel nachlasssen würde.

Antje drückte mit aller Kraft zu, Petras Gesicht wurde rot vor Anstrengung, doch sie gab nicht nach. Aber dann, nach etwa einer Minute, ließ sie los, griff sich an den Hals und versuchte, Antjes Hände zu entfernen, die sich wie Schraubstöcke um ihren Hals gelegt hatten.

Jetzt war Antje frei und konnte sich aufrichten. Sie ließ los, und Petra schnaufte.


Antje saß auf dem Bett.

"Wie du siehst, ich bin fair und lasse dir Zeit zum Lufthoen, anstatt dich zu Boden zu drücken."

"Würgen war nicht abgemacht."

"Wir sagten 'alle Mittel außer boxen, treten, beißen'"

"Du hättest mich erwürgen können!"

"Dann hätte er mir gehört. Daß ich es nicht getan habe, ist, weil ich dich liebe."


Sektion 9

"Weißt du, Antje, daß ich eben 'nen Orgasmus hatte, als du mich gewürgt hast?" sagte Petra. Dann stürzte sie wie aus heiterem Himmel auf ihre Schwester zu. Beide fielen auf das Bett. In Seitenlage lagen sie sich gegenüber und blickten sich an, jeweils bemüht, die Andere auf den Rücken zu drehen. Antje war körperlich starker als Petra, und so war abzusehen, daß diese unterliegen würde.

.....

Kampf

.....

"Es tut mir leid, Petra, aber ich habe gewonnen, und er ist mein Freund!"

"Bis wir zu einer genaueren Regelung kommen, das war zuvor abgemacht. Nun ruf ihn an!" sagte Petra und hielt ihr den Hörer hin.

Antje wählte seine Nummer, dann meldete sie sich. "Hallo, hier Antje, hast du heute Mittag Zeit? .... Ja? Wunderbar, ich komme zu dir, dann ficken wir, okay?"

Zwischendurch hörte sie zu, dann sagte sie wieder etwas. "Ja ich ziehe mich sexy an."


Sektion 10 (im Typoskript 10 oder 11)

Antje legte auf, dann kam sie auf das Bett zu, auf dem Petra lag.

"Mensch, Schwesterlein", sagte sie undküßte sie auf die Wange. "Was machst Du nur für Sachen. Mußt Du dich ausgerechnet in meinen Freund verlieben?"

"Bei ihm hatte ich 'nen Orgasmus", entgegnete Petra. "Es ist das größte, mit ihm zu knallen. Habt ihr schon zusammen gefickt?"

"Nein, aber ich glaube, heute mittag ist es soweit." Antje streichelte die Brüste ihrer Schwester.

"Erzählst Du mir, wie es war? Bitte!"

"Na gut. Aber vorher möchte ich, daß Du mich liebst." Sie legte sich vor Antje auf das Bett. Diese rutschte mit dem Kopf an ihre Vagina.

"Ich leihe ihn dir einmal aus."

Anstatt einer Antwort liebkoste Petra Antjes Scheide. Ihre langen Finger zupften zärtlich an den goldgelockten Schamhaaren und ihre roten, sinnlichen Lippen küßten ... die Schamlippen ihrer Schwester. Antje schloß ihre langen Gliedmaße, nahme Petras Kopf zwischen ihre makellosen Oberschenkel, wie eine Schere und legte die wohlgeformten Beine über Petras schmale Schulterrn.

Plötzlich spürte sie, wie sich der Eingang ihrer Scheide weitete und Petras Zunge in sie eindrang. Gleichzeitig fühlte sie deren Finger zwischen ihren Pobacken, während sie sich ihre Brüste massierte. Zwischen den beiden Äpfeln ihrer Oberweite befand sich ein kleines Muttermal, welches sie liebte. Sie fand es an dieser Stelle äußerst attraktiv, und so liebkoste sie es regelmäßig.

"Ich liebe es, wenn Du mir die Möse leckst!"

"Und ich liebe es, Dir deine Muschi zu lecken", verkündete Petra, ohne mit ihrer Tätigkeit länger als notwendig innezuhalten.


Sektion 11 {ursprünglich numeriert als "21"}

Antje ging an ihren Teil der Schrankwand — nicht an den normalen Kleiderschrank, sondern an ein hohes schmales Teil der Wand. Sie öffnete die Tur. Sie wühlte etwas darin herum, dann zog sie ein schwarz-weißes, glänzendes Teil heraus, wobei sie von Petra, die immer noch auf dem Bett lag, aufmerksam beobachtet wurde. Sie hatte aus der Vielfalt ihres Vorrates an (erotisch-sinnlich-sexy) Kleidern ein schwarzes, mit weiß durchsetztes Hotpant angezogen. Und ihr Oberteil war eine blütenweiße Hemdbrust, die BH-artig an ihrem Oberkörper befestigt war. Darunter trug sie gar nichts.

"Willst Du so zu ihm gehen?" fragte Petra, rasend vor Wut und Eifersucht, als Antje fertig war. Ihre Brüste schauten links und rechts etwas hervor.

"Ja, warum nicht", gab Antje schnippisch zur Antwort.

"Du kleine Nutte! Ich werde es dir schon heimzahlen."

"Na ja. Aber den schönen Tag mit ihm nimmst Du mir nicht mehr ab", sagte Antje zu Petra und ging.

Petra nahm die Vase vom Nachttisch, der zwischen ihrem und Antjes Bett stand und warf sie ihr nach.

Antje hatte die Tür jedoch schon geschlossen, und so zersplitterte die Vase an ihr.

"Nutte!" schrie Petra. Dann sprang sie auf, ging an Antjes Kleiderschrank und riß die Türen auf. Sie griff sich einen schwarzen OVerall heraus. Es war Antjes Lieblingsstück, für das sie über 600 DM ausgegeben hatte. Dann griff sie sich eine Schere und schnitt wahllos Löcher in das teure Kleidungsstück.

Mittlerweile sah der Overall ehe wie ein Netz aus, als sie Gerausche hörte. Schnell hangte sie die Reste zurück in den Kleiderschrank, schloß die Türen und legte sich zurück auf ihr Bett, als ob nichts geschehen war.

Die Tür öffnete sich, und Antje stand wieder im Zimmer.

"Ich muß mich umziehen — es regnet. Hast Du meinen Overall gesehen?"

Petra wurde bleich, gab sich aber ruhig. "Nöh. Sollte ich?"

"Leck mich doch!" Sie trat an ihren Schrank, öffnete ihn und suchte darin. Dann fand sie das Teil, nahm den Overall heraus und legte ihn über einen Stuhl. Jetzt schälte sie sich aus dem dem, was sie bisher anhatte. Nackt stand sie nun im Zimmer.

"Die Spitzen Deiner leider so hübschen Titten sollte man abdrehen, du dreckige Hure!" sagte Petra mit ruhiger Stimme.

"Du kannst mich am Arsch ficken!" gab Antje zurück.

Sie ergriff den Overall und schlüpfte hinein.

Plötzlich, beim Zuziehen des Reißverschlusses, etndeckte sie die Katastrophe. Ihre Brüschte schauten durch die Löcher, die Petra hineingeschnitten hatte. Weitere Löcher enthüllten dekorativ Hüften, Bauchnabel und Schamhaare.

"Du Scheiß-Hure!" schrie sie erbost und warf sich mit einem Satz auf ihre Halbschwester, die instinktiv ein Bein angezogen hatte und so Antje das Knie in den Unterkörper rammte. Diese wurde noch wütender. Nach dem ersten Schmerz legte sie ihre Hände um Petras Hals und begann sie zu würgen. Petra wehrte sich mit aller Kraft, Antje lockerte ihren Griff nicht um einen Deut.

"Hör auf. Ich krieg' keine Luft mehr. Du bringst mich ja um!" röchelte Petra.

"Nein. Umbringen will ich Dich nicht," stellte Antje mit mit nun ruhiger Stimme fest. "Aber etwas prügeln werde ich Dich!"

Und dann, während Antje, die ihrer Halbschwester körperlich überlegen war, noch auf Petras Oberkörper saß, flog Ohrfeige um Ohrfeige an Petras Wangen, des auf dem Rücken liegenden wehrlosen Mädchens, das verzweifelt sein Gesicht zu schützen versuchte,

Plötzlich brach Antje mit ihrer Prügelei ab und besah sich im Spiegel.

"Dein Ziel hast Du verfehlt," stellte sie fest. "Der Overall ist zwar am Arsch — aber sexy sieht er aus. Der ist so noch erotischer als vorher." Sie lachte laut auf. "Ich behalte ihn an."

"Siehst Du, bin ich also doch für etwas gut."

"Aber für den Verlust wirst Du mich entschädigen. Und eine Tracht Prügel bekommst Du noch!" verkündete Antje und ging wieder.

Petra keuchte und japste nach Luft.

"Dieses Biest..."


Sektion 12

Kurz nachdem Antje geklingelt hatte, wurde ihr von ihm geöffnet.

"Hallo Antje, schön, daß Du noch kommst. Aber was hast Du mit deinem Overall gemacht? Man sieht ja deine Brüste hindurch..."

"Das ist der neue Trend", meinte Antje lakonisch.

Er sah sie verständnislos an.

"Ich hatte eine Auseinandersetzung mit meiner Schwester. Sie hat aus Rache die Löcher hineingeschnitten. Was sollte ich tun..."

Sie trat ein. Sie gingen in sein Zimmer. Auf dem Schreibtisch stand eine Kaffeekanne und zwei Tassen.

"Setz dich. Habe ich das vorhin richtig verstanden: Du sagtest, Du willst ficken?"

"Ja. Schließlich hast Du ich heute morgen ganz schön heiß gemachtm als Du mir im Unterricht zwischen die Beine gegangen bist. Aber ich warne Dich — in bin noch Jungfrau. Ich hoffe aber, daß Du dieses Problem beseitigst."

"Weißt Du, daß Du aufregend bist. Du siehst aus, wie ... einfach super, und Deine Art, dich auszudrücken ist umwerfend.

Er legte eine Platte auf. "Meine Lieblingssängerin, Bonnie Tyler. Weißt Du übrigens, daß Du ihr verdammt ähnlich siehst."

"Ja ich weiß. Sie ist mein Vorbild. Ich liebe ihre rauchige Stimme. Aber mein Köper ist — glaube ich — etwas schöner..."

"Auf jeden Fall bist Du schöner. Du bist verdammt sexy und richtig sinnlich."

"Hoppla, der Kavalier."

"Nein, es ist die Wahrheit, Antje."

"Du kleiner Charmeur...", sagte sie und küßte ihn. Sanft sanken sie auf die Couch, wo sie sich lange küßten...


Sektion 13

Antje zog ihren Overall-Reißverschluß auf, dann streifte sie das zugegebenermaßen durchlöcherte Stück Stoff ab.

"Wenn ich jetzt mit Dir schlafe, dann sei bitte vorsichtig, es ist nämlich das erste Mal. Bisher habe ich es nur in Handarbeit gemacht."

"Willst Du es auch wirklich? Ich meine, nicht daß Du ... weißt Du, daß ich dich einfach toll finde?"

"Danke. Ich glaube, dich liebe Dich. Du bist einfach so nett zu mir gewesen, hast mich gleich akzeptiert als Mitschülerin und sofort integriert, obwohl ich aus einer ganz anderen Gegend komme. In Norddeutschland ist alles viel steifer und kühler.

Sie lag jetzt nackt neben ihm. "Zieh Dich auch aus!" verlangte sie.


Sektion 14

Nachdem er sich entkleidet hatte, begann er ihr den Overall abzustreifen. Zuerst öffnete er den langen Reißverschluß vollständig. Dann griff er an ihre bloßen Brüste und massierte sie, um dann seinen Kopf ihrem Oberkörper zu nähern und zwischen die großen Äpfeln gleichenden Brüste zu drücken. Er küßte sie. Dann nahm er eine der Brustwarzen in den Mund und saugte daran. Sie wurden sofort hart und spitz.

Er setzte seine Liebkosungen fort, vielmehr verstärkte er ihre Lustgefühle noch durch das Knabbern seiner Zähne. Die libeskoste Brust war nun stark angeschwollen. Er nuckelte jetzt wie ein Säugling. Dann, nach einer Weile wandt er sich der anderen Brust zu, die nun ebenfalls angeschollen und deren Warze genauso hart wie die andere war. Er wiederholte seine Liebkosungen.

Wenig später setzte er ab und sagte, "Ich wäre gern Dein Baby, dann hätte ich das jeden Tag ein paar Male - wie ein Festmahl!"

"Du bist ein Filou!"

"Wie Du meinst." Er streifte ihr nun mit wenigen routinierten Handgriffen den Overall ab.

Sie lag nun ganz nackt vor ihm.

"Spreize die Beine." Dann kniete er vor sie hin. Sein Glied war nun steif und fest.

Vorsichtig dirigierte er es auf ihren Unterkörper zu. Sorgfältig suchte er nach der Öffnung in dem goldenen Dreieck zwischen ihren Schenkeln. Dann hatte er es gefunden und schob sein Glied langsam hinein. Nach wenigen vorsichtigen Vortrieben, jweils zentimeterweise, stieß er auf Widerstand. Mit seinen Fingern berührte er ihre Clitoris. Er kraulte etwas die blondgelockten Schamhaare, dann ließe er sich auf sie nieder, stütze sich ab und küßte ihren Hals. Seine Küsse wanderten hinauf an ihr Ohrlappchen und über die Schlafe und die Stirn hin zur Nase, die er genauso behandelte, wie vorher ihre Brustwarzen und das Ohrlappchen, ohne mit seinem Glied weiter in sie einzudringen.

Ihre Scheide war inzwischen feucht. Außerdem war sie weiter geworden und er konnte einen halben Zentimeter weiter in sie eindringen. Dann zog er sein Glied wieder einige Zentimeter zuruck. Sie stöhnte lustvoll. er täuschte nun den Geschlechtsverkehr vor, ohne ihr Jungfernhäutchen zu durchstoßen. Trotzdem verfehlte er nicht seine Wirkung, denn sie stand nun kurz vor dem Orgasmus.

"Nun mach schon!" stöhnte sie.

Dann war sie auf dem Höhepunkt ihres Orgasmus. Währendessen drang er in sie ein soweit es ging — sie spürte überhaupt nichts, denn sie kam mehrere Male hintereinander.

Er zog sein Glied wieder fast aus ihr heraus, dann drang er wieder in sie ein, so weit wie moglich. Bei jeden seiner Stöße warf sie ihm ihren Unterkörper entgegen, sodaß ihre Becken aneinanderklatschten.

Schließlich sanken sie beide erschöpft nieder, nachdem auch er seinen Orgasmus erreicht hatte.

"Es war wunderschön", sagte Antje. "Ich hatte gleich einen Orgasmus. Keine meiner Freundinnen hat das bisher erlebt."

"Woher weißt Du das?"

"Wenn Frauen sich unterhalten, dann werden da Sachen ausgetauscht, worüber Männer rote Köpfe kriegten."

"Ich liebe Dich, mein kleines Hürchen!"

Sie lagen in inniger Umarmung auf dem Bett. Er streichelte ihre Brüste. Sein Glied war noch immer in ihrer Scheide.

"Bleib noch ein bißchen in mir — ich möchte Dich noch fühlen."

Sie schlang ihre Arme und Beine um ihn und preßte ihn ansich. Sie küßten sich. Ihre geöffneten Lippen ebrührten sich gegenseitig, und er wühlte in ihren blonden Haaren, während er langsam anfing, seinen Unterkörper wieder auf ihr zu bewegen.


Sektion 14 (2)

Er küßte Antje. Mit der Hand fuhr er durch ihre Haare.

"Deine Mähne ist das Geilste, was ich je an Haaren gesehen habe!"

"Und was ist mit meinen Löckchen da unten?" fragte sie verschmitzt und deutete auf das goldene Dreieck zwischen ihren Beinen.

Anstatt etwas zu sagen, schob er sich schräg über sie und drang in sie ein. Sein wieder versteiftes Glied verschwand fast vollig zwischen ihren Schamlippen.

Erneut bewegten sich ihre Leiber rhythmisch aufeinander zu und wieder voneinander weg. Mit der rechten Hand umfaßte er ihre Brust.

Plötzlich klingelt das schnurlose Telefon, das neben dem Bett lag. Er hielt inne und nahm den Hörer ab.

"Hallo?"

"Hier ist Carola. Kommst Du rüber. Ich bin allein."

"Aber ich nicht." Er hob Antje den Hörer hin, "Stöhn mal", flüsterte er ihr zu.

Antje tat das Gewünschte. Er nahm den Hörer wieder an sein Ohr.

"Bring Sie mit. Ich nehme an es ist Antje. Ich freue mich auf ihren schönen warmen Körper."

"Warte, ich frage sie." er hob die Sprechmuschel zu. Sie läßt fragen, ob wir 'rüber kommen. Sie sei geil auf Dich."

"Sag ihr, wir würden sie ficken, daß ihr Hören und Sehen vergeht."

Er sprach wieder ins Telefon. "Okay, sie freut sich auf Deine Titten und ich bin schon heiß auf Deine Möse."

"Du hast noch nie eine Fotze gesehen, die so feucht war wie meine. Bis gleich!" antwortete die Italienisch- und Englischlehrerin."

Er legte auf.

Dann öffnete er den Mund und nahm einer der der geschwollenen Brustwarzen in diesen. Antje stöhnte. Dann biß er sie leicht in ihre Brust. Gleichzeitig sog er durch die Zähne daran.

"Mach mir doch kein Knutschfleck", ahmte sie singend Ixi nach.

"Das wird aber einer", gab er zur Antwort, löste sich dann von ihr und zog sich an.


Sektion 17

Kurz darauf drückte Antje auf den Klingelknopf neben dem Namensschild "Carola K...", die wenig später die Türe öffnete. Sie war äußerst spärlich bekleidet, nur eine kurzes Bolero-Jäckchen hätte ein wenig die üppigen Formen ihres Oberkörpers verhüllen können, stand aber offen und wurde von den vollen Brüsten beiseite gedrückt. Unterhalb ihres Bauchnabels war sie völlig nackt, lediglich ihre Füße steckten in Pumps mit hohen Pfennigabsätzen. Ihr rotbraunes Haar wurde durch ein breites Stirnband zurückgehalten. Alle drei Accessoires waren knallrot.

Antje trat ein. Sofort faßte sie ihrer Lehererin mit der einen Hand an die Brust und mit der anderen an ihre Scheide. Bevor diese etwas sagen konnte, wurde ihr von der Schülerin der Mund mit einem langen Zungenkuß verschlossen.

Er trat ebenfalls ein und schloß die Türe.

"Hallo Carola. Ich konnte Antje kaum zurückhalten, sie hat sich so auf deine Titten gefreut."

Die Lehrerin nahm Antjes Kopf zwoschen ihre Hände und rückte ihn an den ihrigen. Ihre Münder verschmolzen miteinander.

Er trat hinter Carola und zog seine Jeans aus. Mit zwei drei schnellen Handbewegungen versteifte er sein Glied, so daß er zum Geschlechtsverkehr bereit war.

Er umfaßte Carolas Hüfte und schob sein Glied zwischen ihre leicht gespreizten Oberschenkel. Dabei berührte es Antjes Finger, die noch an Carolas Vagina spielten. Antje fühlte danach und schob es dann in Carolas Scheide. Sofort zog er die Lehrerin ganz an sich heran und drang vollständig in sie ein.

Im Wechselspiel des Aktes schob er ihren Unterkörper von sich und näherte sich dann wieder an. Er spürte Antjes Hände an seinem Po. Sie übernahm die Führung der beiden nackten Körper. Seine Hände wanderten an Carolas Körper entlang zu ihren Brüsten, ergriffen sie und umfaßten sie wie die beiden Hälften eines Büstenhalters. Die rosigen Warzen ragten zwischen den gespreizten Fingern hervor.


Hier endet die Textfassung dieser Geschichte. Wie sie enden sollte? Mit einem Happyend natürlich. Wie dieses aussehen sollte, war klar: wer würde nicht gerne zwei Freundinnen haben wollen in dem Alter. Es wird wohl für immer im Dunkeln bleiben, wie der Protagonist dieses Ziel erreicht. Gleichwohl die Schlußszene nie geschrieben wurde, sie könnte so ausgesehen haben:


Antje bewegte ihren Kopf immer schneller. Er begann heftiger zu atmen. Petra küßte ihn. Mit einer Hand reizte sie seine Brustwarzen, die andere spielte in seinen Haaren.

Dann begann er sich zu entladen. Sein Sperma spritzte in Antjes Mund. Es schien kein Ende zu nehmen. Trotz der Bemühung nichts zu vergeuden, lief ihr die Samenflüssigkeit aus den Mundwinkeln.

Noch ein letztes Mal zuckte sein Unterkörper, dann entspannte sich sein Körper. Zärtlich zog er Antjes Kopf an ihren Haaren nach oben.

Antje glitt über Petras Kopf und öffnete ein wenig ihre Lippen. Die Samenflüssigkeit tropfte heraus, direkt in Petras Gesicht, auf die Oberlippen, in ihren Mund. Zärtlich begannen die beiden Teenager sich zu küssen, wobei ihre Zungen gekonnt miteinander spielten. Mehrmals schoben sie sich sein Sperma gegenseitig zu, bis es fast verschwunden war.

Mit den Worten "Moment mal, laßt auch was für mich übrig" begann er an dem Zungenspiel teilzunehmen.

Wie schön, die großen Ferien würden lange Sex-Wochen dauern.


Und wenn sie nicht gestorben sind, so ficken sie noch heute.



Nachbemerkung

Die Geschichte fand sich in einer Mappe mit einigen Deutschaufsätzen aus der Schulzeit. Dabei ist auch der Anfang einer weiteren Geschichte über einen Jungen und zwei völlig andere Mädchen, der Ansatz ist aber zu kurz zu einer Veröffentlichung, ist aber vielversprechend für eine Fortsetzung. Vielleicht einer anderes Mal.

In der Mappe befindet sich noch ein Notizzettel mit "Vorstellungen" von sexy Szenen mit bestimmten Mädchen aus der Schule:

Sabine: im Jeans-Mini auf Baum und Motorhaube
Claudia: in Wildlederhose auf dem Hochsitz, Netzshirt, Stiefel, Lederjacke
Simone: nackt im Golf Cabrio
Anja: im Tennis-Dreß mit Schläger
Martina: im Overall (diese Bemerkung ist gestrichen)
Kirsti: in Shorts und nackt auf Vespa
Antje: im schwarzen Rock im Schloßgarten
Jenny: (keine Bemerkung)
Petra: nackt in S. (verschiedene Lokalitäten)

Das waren Vorstellungen über sexy Fotoshots, zu denen ich die Girls aber nie überreden konnte (oder eher nie überreden wollte). Es handelt sich aber um Mitschülerinnen aus dem Abiturjahrgang, was zeigt, daß ich die Story wohl einige Jahre "benutzt" habe. Wozu wohl?

Damit aber keine Mitschülerin sich zurückgesetzt fühlt, seien hier noch erwähnt: Anke (der heißeste Feger auf dem jüngsten Abijahrgangstreffen), Sabine G. (die in der sechsten Klasse mit mir gehen wollte, aber ich war noch nicht so weit), Sabine K. (die in der elften Klasse mit mir gehen wollte, ich war aber zu blöd es zu merken), Andrea, Gabriela (die in der Drogensucht endete), Michaela (die in Erdkunde immer zwei Knöpfe iher Bluse öffnete, um keine Fünf zu bekommen), Bettina (die — zwei Jahre älter als wir — uns Mitschüler in der 6. Klasse schockierte, indem sie an einer Bi-Fi einen Blow-job vorführte), Christine, Annette, Nicole (mit dem kleinen arsch, absichtlich kleingeschrieben, und dabei war er gar nicht klein). Und zwei Klassen niedriger Katja (die Tochter des Direx), Anja (die nach Berlin ging und dabei war, als die Mauer fiel), Elke (mit den wavigen schwarzen Locken) und Colleen (ein Punk).

* * *

Denise Richards alias Petra
Die Abbildungen dienen
hier nur zur Zwecken
der Illustration. Die
dargestellten Personen
sind nicht mit der Be-
gebenheit verbunden, auf
welcher diese Geschichte
basiert.

English story index  —  Deutschsprachige Indexseite

© 2003 Franz Kafka79. Alle Rechte vorbehalten.

Die Geschichte wurde ursprünglich in der Usenetnewsgroup
z-netz.alt.liebesleben.geschichten erstveröffentlicht.

Valid HTML 4.01 Transitional

Hosted by www.Geocities.ws

1