2.7. Die von der E.S.O. unterstützten Unehrlichkeit und Betrug (AUF DEUTSCH)

(Ich bitte die Deutschen um Verzeihung, weil meine Übersetzung auf Deutsch nicht perfekt sein kann)

 

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Der Leser kann hiermit die ganze Korrespondenz vorfinden, die Herr Palma mit den Vertretern der Italienischen Regierung bei der E.S.O. am Ende des Jahres 2002 ausgetauscht hat,  um nochmals seine Anzeige gegen die von der Organisation unterstutzten Unehrlichkeit und Betrug offiziell zu bringen.

            Diese Briefe/Emails sind brisante Akten einer Situation, die mindestens eine klare Stellungnahme der Vertreter der Regierung gegen die schweren Vorwürfe von Dr. Palma in Verteidigung des guten Namens der Organisation für Astronomie verdient hätte.  D.h., sollten die Palma’s Anzeigen und die vorgestellten Fakten unwahr gewesen wären, hätten jene Dokumente ein Mittel werden können, um den Anzeiger vor einem National Gericht für ein öffentliches Verfahren zu laden, aufgrund seiner falschen Darstellungen.

            Statt dessen, gab es nur den Versuch einer Antwort durch eine Email von nur einem der Vertreter des Ministeriums. Dennoch, war das Dokument hauptsächlich gezielt, nur die eigene Kompetenz zu entledigen und die Fakten Palma/ESO als bereits verjährt für eine irgendwelche Berücksichtigung zu klassifizieren. Dies, als ob die Straftaten von Unehrlichkeit und Betrug, andererseits noch aktuell weil noch im Lauf bei einem Gericht sogar im aktuellen Jahr 2003,  nur Anliegen zur Verjährung wären,  d.h. Anliegen nur im Sinne einer Verwaltung, statt echten Tatsachen für ein Strafgericht, laut der Meinung aller nationalen Gesetze.

            In Wirklichkeit ist ein Schweigen gegen eine Beschuldigung die Billigung jener Beschuldigung, oder ein gesetzlicher Beweis, dass jene Beschuldigung stimmt.

DER LESER KANN DEMZUFOLGE HIERMIT FINDEN, DEN BEWEIS DER ANGEZEIGTEN UNEHRLICHKEIT UND DES BETRUGES BEI DER ESO DURCH DIE FOLGENDEN DOKUMENTE, die jetzt auch noch in Internet “weltweit” veröffentlicht werden.

 

Dr. Palma’s Brief vom 17.12.2002 an die Vertreter der Italienischen Ministerien zuständig für die ESO

(Bitte, hier klicken, um das obengenannte Dokument in Format “Word für Windows zu erhalten)

 

EMail Prof. Pacini vom 20.12.2002 (Vertreter der italienischen Regierung bei der ESO)

(Bitte hier klicken, um das obengenannte Dokument in Format “Word für Windows” zu erhalten)

 

Antwort Dr. Palma vom 20.12.2002 an Prof. Pacini

(Bitte, hier klicken, um das obengenannte Dokument in Format “Word für Windows zu erhalten)

 

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DOTT. PALMA BRIEF AN DIE VERTRETER DER ITALIENISCHEN REGIERUNG BEI DER ESO

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PALMA Dr. FRANCESCO             17 Dezember 2002                                                                          

An: Prof. Pacini und Dr. Ugo Sessi

Bevollmächtigte der Italienischen Regierung (Öffentliches Unterrichtsministerium und Finanzministerium)

b.z.w. Mitglieder des Rates und des Finanzausschusses

der INTERNATIONALEN ORGANISATION

ESO (European Southern Observatory)

Karl Schwarzshildstr.2, D-85748 Garching bei München

 

Sehr geehrter Prof. Pacini, sehr geehrter Dr. Sessi,

 

Nochmals schreibe und bringe ich euch zur Kenntnis in klarem Text, dass Ihr DIE UNEHRLICHKEIT UND DEN BETRUG DER ESO GEGEN DIE BELANGE DER ITALIENISCHEN REGIERUNG, GEGEN DIE BELANGE ITALIENS UND GEGEN DIE BELANGE DER ITALIENER GERADE DABEI UNTERSTUTZT, wegen eueres rücksichtslosen und respektlosen Verhaltens gegen mich und wegen einer  Unterlassung ihres Einschreitens in meinem Fall mit ESO seit dem 1995.

 

DIE UNEHRLICHKEIT ist dadurch dargelegt, dass DER NACHGEWIESENE UNEHRLICHER FRANZÖSISCHE LEITER DER EINKAUFSVERTRÄGE UND DER BESCHAFFUNG durch euer Schweigen noch schön verehrt in seinem Amt bei ESO bleibt!

Dieser Mann (Ihr weißt es sehr genau) war der Verantwortliche der sehr groben Fehler(?) in Einkaufsmanagement, erst durch seine vertragswidrige Spende an einen Lieferanten über DM. 570.949 und danach durch seine zusätzliche vertragswidrige Finanzierung an den selben Lieferanten über DM 6.855.282.

Jener Direktor war gerade der Verursacher meines dramatischen Verweises aus der ESO in fünf Minuten am 28.6.1995 und Anstifter meiner gesetzwidrigen Entlassung, einfach weil ich einziger ITALIENER seiner Abteilung war und weil ich meine moralische Integrität in obengenannten rechtswidrigen Einkaufsgeschäften als Untergeordnete aufrechterhalten hatte. Alles dies auch passierte, obwohl die Ärzte bereits eine Schwerbehinderung für mich anerkannt hatten und obwohl ein interner Ausschuss bereits eine Verlängerung meines Arbeitsvertrages empfohlen hatte.

            Es wäre dennoch überflüssig über die AMTSUNTERLASSUNGEN des Generaldirektors Riccardo Giacconi zu reden, zudem über die ESO berichtete UNWAHRHEIT an das Verwaltungsgericht der ILO von Geneve seit 7 Jahren und über die fehlende Realisation der vom damaligen Verwaltungsdirektor schriftlichen erlassenen Zusicherung (G. Bachmann, leider gestorben), die als offizielle Endentscheidung der ESO am 28.7.1995 getroffen wurde. D.h. ein ESO schriftliches Versprechen mir zu Gunsten zu handeln, als Abhilfe für all Unrecht ich erlitten hatte: eine Zusicherung, die  nie von der ESO eingehalten wurde!

            Weiter, was zu sagen, über das UNERFÜLLTE WORT von Herrn Block, aktuellem Direktor des Personals. Er versprach am 3.11.1999 vor Dr. Sessi eine Lösung für meinen Fall als Schwerbehinderte der ESO zu finden, weil ich seit Jahren ohne eine spezifische KRANKENVERSICHERUNG leben musste. Nach fast drei Jahren von jenem Versprechen bleiben mir nur noch die ESO Geschwätze übrig! 

           

            DER BETRUG ist damit offensichtlich, dass die ESO das italienische National-Versorgungssystem (USL) und die ITALIENISCHE REGIERUNG (Gesundheitsministerium) seit mehr als sieben Jahren durch ihre mangelnde medizinische Versorgung für meine Invalidität belastet, wegen ERHEBLICHER FINANZIELLER VERPFLICHTUNGEN ZUR KRANKHEITS- UND INVALIDENSHILFE, DIE SCHLECHTHIN GAR NICHTS ITALIEN ZUSTEHEN. In der Tat hatten meine Behinderungen, obwohl als Italiener, einen bewiesenen Ursprung unter Zuständigkeit des Versorgungs- und Krankenversicherungs-Systems der ESO, d.h. sie entstanden ausschließlich unter einem Internationalen System.

            Jetzt, solltet Ihr mit Ihrem Verhalten noch einverstanden sein, mit was ich EINEN ECHTEN ERSCHWEHRTEN BETRUG DER ESO GEGEN ITALIEN DEFINIERE, also bitte, habt Ihr, als Vertreter der Italienischen Regierung bei der ESO, mindestens den Mut ihr Einverständnis auf Papier zu legen, damit ich einen Anspruch auf Erstattung beim Italienischen Gesundheitsministerium oder bei den USL erheben darf. Dies natürlich für alle medizinischen Ausgaben (etliche Zehntausende Euro), die durch meine Behinderungen unterm ESO System verursacht wurden.

Anderenfalls, ergreift ihr, bitte, die konsequenten Maßnahmen bei der Organisation.

Ich erinnere euch daran, dass ihr bisher auch meine am 8.12.199 adressierte Petition an alle Vertreter der Regierungen der Nationen der ESO (Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, Holland, Schweden und Schweiz) für eine Investigation über die von mir angezeigten Straftaten unbegründet unterlassen habt.

 

Zum Schluss, weil es bereits eine andere Sektion der Italienischen Regierung in meinen Fall angetreten ist, wobei könnte es auch noch das Einschreiten eines bekannten Politikers resultieren, zudem bevor die Italienische Justiz eine Investigation gegen Eure Ministerien anordnet, beantrage ich nochmals euere Assistenz als Italiener, DAMIT ICH EIN DIREKTES SCHIDSSPRUCHVERFAHREN VOR ALLEN REGIERUNGSMITGLIEDERN DES ESO RATES HABEN DARF, FÜR ALLE OFFENEN STREITFRAGEN SEIT SIEBEN JAHREN, INKLUSIVE MEINE STREITFRAGE EINES VERWALTUNGSGERICHTES DER I.L.O., DAS LEIDER EIN TRIBUNAL VON BEWIESENEN UNWAHRHEITEN IST. IN DER TAT, WIRD ES LAUT EIGENEM STATUT NUR VON DER ESO BEZAHLT UND DESWEGEN SICHERLICH AUCH PARTEISCH BEEINFLÜSST, UM EINZIG DAS INTERESSE DER ESO ZU MACHEN, d.h. GAR NICHTS DAS INTERESSE ITALIENS UND EINES ITALIENERS!

            ALS ITALIENER, APPELLIERE ICH AN EINE “LEGITTIMA SUSPICIO” (Gesetzliche Vermutung) UND IHR HABT DIE PFLICHT EINE VERTEIDIGUNG NATIONALER INTERESSE ZU ÜBERNEHMEN, ABGESEHEN VON EINEM ITALIENER!

            Aus obengenannten Gründen, erbitte ich Ihre offizielle Stellungnahme auf vorliegenden Anliegen bis  31.1.2003.

MIT FREUNDLICHEN GRÜSSEN

            Palma Francesco

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Email Prof. Pacini vom 20.12.2002 (Vertreter der italienischen Regierung bei der ESO) an Dr. Palma

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---- Original Message -----

From: "Franco Pacini" <[email protected]>

To: <[email protected]>; <[email protected]>

Sent: Friday, December 20, 2002 7:59 AM

 

Sehr geehrter Dr. Palma

 

>ich bin gerade in Italien zurück und habe Ihren Brief gelesen.
> Ich fürchte, ich kann Ihnen nicht helfen, aus verschiedenen Gründen
> 1. Ein solcher individueller Streit wird normalerweise
>    zwischen Organisation und Interessenten gelöst, ganz aus dem
>    Regierungsrat (Council). Es gibt- wie Sie sicherlich wissen- andere gesetzliche Sitze,

      wenn eine freundliche Abmachung unerreichbar ist. Die ESO Staff Association
>    (eine Art Gewerkschaften) könnte Sie sie darauf hinweisen.
>
> 2. Es ist viele Zeit vergangen und es ist mir schwierig die ESO internen und inoffiziellen
>    Meinungen zu erhalten, eine Prozedur, die andererseits nicht so korrekt sein sollte
> 3. Schließlich, bezieht sich meine Arbeit von Regierungsvertreter nur auf das wissenschaftliche Teil, das Einzige wo ich eine Zuständigkeit vertreten kann.

>   Wie Sie wissen, das “Politische” ein Job des Bevollmächtigten des Außenministeriums ist.
>
> Es tut mir leid, Ihnen nicht helfen können und wünsche Ihnen schöne Weihnachtensferien.
>
> Mit freundlichen Grüssen
> Franco Pacini

 

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Dr. Palma Antwort an Prof. Pacini Email vom 20.12.2002

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Sehr geehrte Prof. Pacini,

 

Vielen Dank für Ihre Achtung und für eine Antwort.

   

Ich weis, dass Sie nur wissenschaftliche Kompetenz vertreten dürfen. Verstehen Sie, bitte, dass ich mich nie an Sie angewandt wäre, wenn alle meine direkten Aktionen bei den Direktoren der ESO, bei dem VERWALTUNGSGERICHT DER ILO und auch bei dem Einschreiten der LOCAL STAFF ASSOCIATION, die für mich vergebens in 1995 DM 5.000 bezahlt hat, ein Ergebnis erbracht hätten. Im Gegenteil ergibt es sich eine Erschwerung des Falles gerade wegen des Vergehens der Jahre und wegen STRAFJURIDISCH-POLITISCHER KEHRSEITEN (DIE UNEHRLICHKEIT UND DER BETRUG DER ESO, WORAUF ICH MICH ERLAUBE MIT BEWEISEN ZU BESTEHEN, SIND STRAFTATEN, DIE EINE EHRE DER ESO INSTITUTION UND ALLER MITARBEITER BETREFFEN. Darauf, gibt es gesetzlich keine Verjährung oder Vergessenheit, wenn auch die Wissenschaftler der ESO Ihre Hände durch ihren schweigenden Konsens im Laufe der Jahre gewaschen hätten können: Ihr schmutziges Gewissen bleibt trotzdem bestehen).

            Andererseits war die Taktik der Direktoren der Organisation gerade diejenige, meinen ganzen Fall im Laufe der Jahre zu begraben, d.h. gerade beim Gebrauch von langjährigen, gar nicht fairen und unsauberen Prozeduren, bei einer vermeintlichen Justiz durch das Verwaltungsgericht der I.L.O., Genf (In meinem Fall gibt es einen "Guinness" Rekord bei diesem Tribunal, d.h. 40 Klagen gegen die ESO).

   

Aus obengenanntem Grund habe ich mich erlaubt, Sie zu begegnen und um Ihre Hilfe bei einem direkten Schiedsspruchverfahren mit den Nationen der ESO zu bitten. Sie können nicht mehr ignorieren, dass DIE NATIONEN IN NAMEN DER WISSENSCHAFT UND DER ASTRONOMIE  DIE UNHERLICHKEIT, DIE UNWAHRHEIT UND PARTEIENINTERESSE IN IHRER INSTITUTION IN WIRKLICHKEIT UNTERSTUTZEN. ZUDEM BEI NUR EINEM GERICHT VON VERMEINTLICHER JUSTIZ, DAS LEIDER INS WASSER AUSFÄLLT. (Persönlich und als Person der Wissenschaft, glaube ich nicht, dass Wissenschaft und Astronomie von Menschlichkeit absehen sollen!)  

 

Jedenfalls verstehe ich, dass Sie sich nicht zuständig fühlen und es tut mir leid, falls ich Sie belästigt habe. Meinerseits und als anständige Person, bleibt mir das saubere Gewissen, dass ich Sie persönlich und direkt, als VERTRETER ITALIENS IM REGIERUNGSRAT DER ESO und als berühmter Professor, informiert habe. Jetzt wissen Sie besser bestimmte Fakten, die Sie nicht mehr ignorieren dürfen, was auch an die ESO und ihre Geschichte passieren könnte.

 

Mit freundlichen Grüssen

Palma Dr. Francesco

 

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