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Die Antwort Ich kenne das Gef�hl, Besiegt zu sein und doch zu leben. Auch wei� ich, wie es ist, Wenn man versucht, sich aufzugeben. Eingesperrt in einem Raum, Indem die Angst die Luft erstickt. Gefangen in der Stille, Die mich Tag und Nacht bedr�ckt. Warum tut es weh? Wann wird es wieder Nacht? Woher nehmen sie ihr Recht? Wer hat sich dies erdacht?
Mit dir verschwand die Stille, Die W�nde fielen in sich ein. Mit dir lernte ich so oft zu lachen, Als h�rtest du mein stummes Schrein.
Tief in meinem Herzen, Sitzt noch diese eine Frage, So sehr versteckt,
Die ich nie zu fragen wage. Was doch so lange war vermisst; Beginne zu verstehen, Dass du vielleicht die Antwort bist... |