Ausgerechnet beim 650-Jahr-Fest jener Stadt, die wie keine zweite für die Messer-Herstellung steht, hat ein Messerangreifer drei Menschen getötet, weitere befinden sich in Lebensgefahr. Und woher kommt der Täter?
Dieser Messerangriff vom späten Freitagabend, den die Polizei nach Medienberichten vom frühen Samstagmorgen als Terroranschlag einstuft, ist voller bitterer Ironie. Die Stadt Solingen feierte in der Innenstadt ihr Stadtfest, zum 650. Geburtstag. Und weil die Stadt, die sich selbst wegen der Tradition der Messerherstellung auch die "Klingenstadt" nennt, gern mit der Zeit geht, wollte sie ihr Jubiläum mit einem "Fest der Vielfalt" feiern.
Doch dann erscheint ein Mann und sticht mit dem Messer auf Festbesucher ein, offenbar in Tötungsabsicht. Drei Menschen werden getötet, weitere schwer verletzt, zum Teil lebensgefährlich, wie es heißt. Der Täter kann fliehen. Zuerst meldete
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am frühen Samstagmorgen, es handle sich um einen arabisch aussehenden Mann, der beim "Fest der Vielfalt" in der "Klingenstadt" zustach.
Überraschend wäre das ja nicht. Täter dieser Herkunft sind bei Messerangriffen deutlich überrepräsentiert, wie wir regelmäßig aus Polizeistatistiken erfahren,
zuletzt
vom Chef der Bundespolizei. Doch am Samstagmorgen sind Polizei und Medien mit diesbezüglichen Informationen noch äußerst zurückhaltend, wie beispielsweise die
FAZ:
"Zum Aussehen des Verdächtigen gebe es keine gesicherten Erkenntnisse, sagte ein Polizeisprecher [...] Es gebe nur wenig verlässliche Informationen. 'Ich glaube, das ist unser Riesenproblem. Wir haben noch nicht so viele Angaben zum Täter', sagte der Sprecher. Zeugen, die in unmittelbarer Nähe zum Geschehen waren, stünden unter Schock."
Es ist ja grundsätzlich auch richtig, vor wortgewaltigen Kommentaren auf halbwegs gesicherte Informationen zu warten. Nur gibt es in diesen Fällen jedes Mal dieses Geschmäckle, weil die politisch Verantwortlichen immer dann deutlich vor zu schnellen Urteilen warnen, wenn der konkrete Fall ein allzu grelles Schlaglicht auf Zustände zu werfen droht, die sie zu verantworten haben. Ob das in Solingen zutrifft, weiß am Samstagmorgen offenbar kaum jemand sicher. Aber dass sich eine importierte Messergewalt in bedenklichem Ausmaß etabliert hat und dass es politisch Verantwortliche dafür gibt, dass sich diese Zustände so entwickeln konnten, ist im Prinzip allen bewusst. Auch denen, die es eigentlich nicht wahrnehmen wollen, weil es nicht in ihr Weltbild passt. Bei jedem Messerangriff denken fast alle daran, auch die, die dann genau davor warnen.
Politische Verantwortungsträger erklären derweil ihre Bestürzung über das Ausmaß der Gewalt. Sie formulieren mitfühlende Sätze für die Hinterbliebenen der Anschlags-Opfer und die Schwerverletzten, die um ihr Leben ringen. Das wird ja auch von ihnen erwartet. Auch die Floskelhaftigkeit darf man ihnen wahrscheinlich gar nicht vorwerfen. Jeder, der mal einen Kondolenzbrief zu verfassen hatte, kennt die Schwierigkeit, Anteilnahme in Worte zu fassen, ohne dass es nach Textbaustein klingt.
Aber dann, wenn der Täter näher identifiziert und vielleicht dingfest gemacht wurde, dann möchte man allen Verantwortungsträgern die Textbausteine um die Ohren hauen, mit denen sie sicher kommen werden. Diese Versprechen von „entschlossenen Maßnahmen“, die Worte vom „nicht hinnehmen“ solcher Zustände und die Warnungen davor, dass die Falschen das politisch ausnutzen könnten sind so abgenutzt worden und praktisch meist folgenlos geblieben, dass sie für immer mehr Menschen nur noch schwer erträglich sind.
Aber das wird keinen der üblichen Verdächtigen daran hindern, sich genauso zu äußern. Auch auf die Wiedervorlage der Forderung nach Messer-Verboten wird man kaum lange warten müssen. Gerade in dieser Woche vor entscheidenden Landtagswahlen möchte sicher manch Parteivertreter besonders gern seine verbale Handlungsfähigkeit beweisen. Wie immer werden die Opfer darüber leider wieder schnell vergessen sein.
LESERPOST
(ausgewählt und z.T. leicht gekürzt von Dikigoros)
R. Reiger (24.08.2024)
Die Messerattacke in Solingen ruft "Bestürzung" hervor: Scholz hat "bestürzt" auf den Messeranschlag in Solingen reagiert... Faeser zeigte sich "betroffen"... Baerbock sagte: „Der perfide Anschlag in Solingen auf Menschen [...] erschüttert mich zutiefst“. Ministerpräsident Wüst zeigte sich ebenfalls "erschüttert". Aber NRW-Innenminister Reul warnt vor "Spekulationen". Merz bei X: "Der Anschlag von Solingen trifft uns mitten ins Herz." Habeck hat den Anschlag als „verdammenswert“ bezeichnet. Lang sprach von „entsetzlichen Nachrichten, wo Menschen nur feiern wollten, …Steinmeier hat Konsequenzen für den Angreifer gefordert. „Der Täter muss zur Rechenschaft gezogen werden“, erklärte er. Er rief zudem die Bevölkerung auf: "Stehen wir zusammen – gegen Hass und Gewalt." Welchen Hass meint er denn? [...]
Jaja, mit "Abscheu" und "Entsetzen"... Haben die da oben, haben Scholz, Faeser, Baerbock, Wüst, Merz, Habeck, Lang auch eine Strategie, wie man solche Verbrechen in Zukunft verhindern kann? Und nein, dafür ist es jetzt auf Grund der Trauer um die Opfer und deren Angehörigen nicht zu früh [...] Eine Strategie, solche Verbrechen in Zukunft zu verhindern, wäre auch für die Verletzten und Angehörigen der Opfer eine Stütze in ihrer Trauer. Und nein, man verhindert Verkehrsunfälle nicht so am besten, indem man Autos verbietet; darauf ist noch niemand mit Hirn gekommen.
Albert Pelka (24.08.2024)
Das wird nie mehr besser, dagegen helfen auch keine sogenannten "Abschiebungen", es sei denn, es gelänge uns irgendwie, die oberste kriminelle Speerspitze dieser ganzen Dschihad-Iinvasionsarmeen, die dafür federführende durchregierende Klasse unseres Landes nämlich, "abzuschieben" [...] ratz-fatz allesamt [...] Wahrlich, das Land wäre ein anderes, ein besseres, und ich sag Euch was: Ich freu mich drauf!
B.Jacobs (24.08.2024)
Berauscht vom Multi Kulti Hippiewahn, weil manche sich der deutschen Nation schämen, obwohl es dafür keinen Grund gibt, das Volk wurde immer verheizt, für die Eliten muss man sich schämen und den Spuk in den Wirrköpfen und leider auch für Teile der EKD, die Rassismus gegen einheimische Bürger wie in Hessen unterstützt. Alle Warnungen [...] wurden ignoriert und sämtliche Scheunentore für Mord- und Totschlag-Import geöffnet. Ich war auch einmal naiv wie Gotthold Ephraim Lessing, das 3 Weltreligionen aus der gleichen Wurzel geboren sich vertragen müssten, mit der Eifersucht, dem Missbrauch des Feldherren Mohammed des mündlich überlieferten Glaubens für seine kriegerischen Eroberungsziele für die Unterwerfung aller unter sein Glaubensdiktat, wo selbst Muslime als Aussteiger aus der Menschen verachtenden Doktrin mitten in D. mit der Fatwa, dem Tode bedroht werden, Christen und Juden wie Affen und Schweine denunziert zum töten frei gegeben sind. Das ist eine Entwicklung, die ist nicht neu. In der Praxis bedauern wir schon zu viele Opfer über Jahre durch religiöse Fanatiker. Nein, es ist nicht nur ein Terrorismusproblem, sondern ein inhumanes Erziehungsproblem, was wir importiert haben. Viele der Lehrkörper barmen jetzt. Wer hat denn mit Teddybärchen geworfen, "Refugees Welcome" geplärrt und unsere Kinder an ihre Peiniger ausgeliefert? Medien, Politiker und Kirchenvertreter! Und jeder, der diese unkontrollierte Masseneinwanderung kritisiert, wird als "islamophob", "rechtsradikal" beschimpft und gejagt. Es wird Zeit, dass Schleuser (Anm. Dikigoros: und natürlich auch
Schleuserinnen!) zur Rechenschaft gezogen werden. Viele Opfer könnten noch leben, wenn wir sichere Grenzen hätten und nicht integrierbare Goldschätzchen abgeschoben werden würden, sofort. Stattdessen lachen sie uns mit unserer Kuscheljustiz aus und dürfen ihren Rassismus gegen ihre Gastgeber weiter importieren. Wir sind keine globale Erziehungsanstalt.
Ralf Ross (24.08.2024)
Man muss das doch verstehen. Als Schutzsuchender hat der Gläubige sich nicht in unserer Gesellschaft zurecht gefunden. Wir sind schuld. (Anm. Dikigoros: Na klar - siehe
hier!)
Rolf Lindner (24.08.2024)
SCHLIMME FINGER
Im Kleinreden sind sie ganz groß im deutschen Blätterwald.
Kraucht Übles aus des Islams Schoß, bejubeln sie fast die Gewalt.
Wer mit einem Finger winkt, wie er über die Täter denkt
und laut sagt, dass das Lügen stinkt, wird linksmedial gehängt.
Zu gerne würden sie hinrichten oder in ein Lager stecken,
die ihnen für Deutschlandvernichten den Schlimmenfinger recken.
Doch leider zeigt nicht oft genug der Deutsche jedem Unheilsbringer
für massenhaften Volksbetrug des Widerstandes Mittelfinger.
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