![[Hut auf schrägem Vogel]](sandinotopms.jpg)




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*Dikigoros sucht sonst für seine biografischen Seiten stets Titelbilder ohne Kopfbedeckung aus. Es gibt nur eine Handvoll (weniger als 2%), von deren Protagonisten er keines gefunden hat (fast ausschließlich Muslime). Hier hätte er aber auch so eine Ausnahme gemacht, denn auf Sandino trifft das zu, was mal
ein boshafter General über
einen deutschen Politiker
der
**Später nimmt er in einem Anfall von Größenwahn an Stelle von "Nicolás" den zweiten Vornamen "César" an, ebenso wie er ungeniert den Nachnamen Sandino annimmt, obwohl die Vaterschaft durchaus zweifelhaft ist. Gregorio Sandino war reinblütiger Weißer, Margarita Calderón soll Mestizin gewesen sein. Augusto sieht aber nicht aus wie ein Dreiviertel-Weißer, sondern eher wie ein Dreiviertel-Indio. Daß er seit seinem 9. Lebensjahr "bei seinem Vater gelebt" haben soll, besagt in diesem Zusammenhang gar nichts. Unstreitig ist nur, daß Augusto seit seinem 9. Lebensjahr auf der Plantage von Gregorio Sandino arbeitete. Und selbst wenn der sein leiblicher Vater gewesen wäre, hätte er kein Recht gehabt, dessen Namen zu führen, denn seine Mutter war nicht mit ihm verheiratet - auch das ist unstreitig. ***Die UFC zählt bis heute zu den Lieblings-Haßobjekten (man sehe Dikigoros diese contradictio in adiecto nach :-) der linken "Anti-Imperialisten". Ihr wird vorgeworfen, sie habe den mittelamerikanischen "Bananen-Republiken" eine Monokultur aufgezwungen und sie so völlig in ihre Abhängigkeit gebracht. Das trifft nicht zu. 1. hatte die UFC kein Monopol - es gab dort noch andere (in- und ausländische, nicht nur US-amerikanische) Unternehmen, ohne die eine nennenswerte Export-Wirtschaft in jenen Ländern überhaupt nie entstanden wäre, und 2. konnte von "Monokultur" keine Rede sein: UFC investierte nicht nur in Bananen, sondern auch in Kakao, Manilahanf, Palmöl und Zuckerrohr und baute nebenbei die Infrastruktur (Straßen, Rundfunkstationen, Hafenanlagen) auf und aus.
****Im Zeitalter des "Anti-Rassismus" wird das ungern thematisiert. Aber ebenso wenig wie die "prä-kolumbischen" Indios in Lateinamerika eine einheitliche Rasse darstellten, taten dies die "Entdecker/Eroberer" von der iberischen Halbinsel. Der daraus entstandene "bronzefarbene" (so die inzwischen offizielle Bezeichnung) Rassen-Mischmasch zählt zum minderwertigsten, den die Menschheit je hervor gebracht hat. Wie man darauf "stolz" sein kann, bleibt das Geheimnis von Chávez, Correa, Humala, Morales, Ocasio-Córtez und weiter zu Ernesto Cardenal zurück zu Sic transit gloria heim zu Von der Wiege bis zur Bahre |