Auf dieser Homepage findet Ihr Texte über FELIX, dem glücklichen!!!

ALB_Die Allgemeinen Lesebedingungen

Die Texte sind nicht ernstgemeint !!! Es soll sich niemand verletzt fühlen

Die Texte entspringen den Gedanken der Verfasser, und sind somit Geistlicher EIGENTUM!!!


Das geschriebene ist zum Teil nicht für jedermann geeignet, da der Sprachgebrauch von dem üblichen abweicht.

Daher wird empfohlen, dass Kinder diese Page SOFORT verlassen (nur zum Selbstschutz!!!)

Geht doch einfach wieder auf www.toggo.de

Die Texte werden nach oben hin immer aktueller, daher ist alles Chronologisch geordnet.

Die Seite kann zur allgemeinen Verblähung J und Verblödung führen da auf Rechtschreibung und Grammatik kein Wert gelegt wurde.

 

Das Kiefernstraßenfest (mit den bekifften) 04.09.04

Felix hat mich, Daniel aufmerksam gemacht auf ein KOSTENLOSES Straßenfest in der Kiefernstraße in Düsseldorf. Dieses Straßenfest findet alljährlich statt. (Damals waren sogar mehrere Bühnen am Start). Er hat mich also am Samstag, 04.09.04 angerufen und gefragt, ob ich BOCK hab auf diese Party. Ich hab zugesagt und war gegen 19 Uhr an der Kiefernstraße. Die Hinfahrt dort hin per Bahn war schon abgefahren, denn ein Asiate wollte eine S-Bahn mit Hebelmechanik per Knopfdruck öffnen. Dadurch öffnete diese sich natürlich nicht, und er kam nicht herein. Nett wie wir Düsseldorfer sind, habe ich die S-Bahn "mechanisch" geöffnet. Diese Asiaten wissen wahrscheinlich nur, wie man in einen Transrapid einsteigt.

Vom Hauptbahnhof Düsseldorf bin ich umgestiegen in die U75 Richtung Bilk und stieg an der Kettwiger Straße aus. Da ich wusste, dass ich Südlich gehen musste, habe ich mich an der Sonne orientiert:

Ihr wisst schon:

Im Osten geht die Sonne auf, im Süden nimmt sie ihren lauf, im Westen muss sie untergehen (und dort war sie auch), im Norden ist sie nicht zu sehen.

Tja, dann bin ich an der Erkrather Straße entlang gegangen bis ein Schild zur Kiefernstraße auftauchte. An der Kiefernstraße bin ich entlang gegangen. Am Anfang habe ich gedacht ich wäre am falschen Ort, denn es waren NUR Punks zu sehen (ob die Hosen mal wieder einen kleinen GIG gegeben haben ???). Jedenfalls ging ich weiter um mich umzugucken, und dort war ein Truck aus dem ROCK Musik ertönte. Diese Rockmusik beschallte die Leute, welche anscheinend eine Chill Orgie eingelegt haben. Denn die meisten waren am Sitzen, und anscheinend bereits unter Dogeneinfluss. Die einzigen welche AKTIV waren, sind unsere Nachkommen, die KINDER.

Wäre ja noch schöner gewesen, wenn diese auch voller Drogen gepumpt werden. Felix stand in der Mitte und unterhielt sich mit ALEX, einem Mitglied einer noch folgenden BAND. Ich ging zu den beiden und begrüßte die beiden per Handschlakker. An der Seite "Chillten" Ulrike = Felix Mutter, seine derzeitige Freundin Birgit, zeitgleich die beste Freundin von Ulrike, und deren Tochter Laura. Laura und Felix kennen sich von der gemeinsamen Schulzeit auf der Hulda Pankok Gesamtschule. Tja nur aus den beiden ist nichts geworden, aber dafür aus Felix und Birgit. Ich hab mich etwas mit Felix unterhalten, da kommen auf einmal voll die Kanten Hand in Hand auf einen zu: Es waren Behinderte, welche einen angerempelt haben, und sich anschließend entschuldigt haben. Als ob die einen umrempeln wollten nach dem Motto: WIR SIND DUMM, WIR RENNEN ALLE UM! Diese Leute, die anscheinend an dem DOWN Effekt leiden sind wohl doppelt down (aufgrund von DROGEN ???_Die Bekifften auf der Kiefernstraße)

Na ja dies sind nicht die einzigen die einen solchen Eindruck hinterließen, jedoch waren sie mit die auffälligsten. Diese Straße ist absolut Liberal, was Partys angeht, denn hier wird jeder akzeptiert, die Kinder tanzen selbst zu späten Stunden noch herum, wenn sie nicht beim Vater auf dem Arm sind. An der Straße hat jemand gejault, als wenn es ein Hund war (vielleicht war er es ja in einem anderen Leben ???).

Jedenfalls sind die Leute enorm vielschichtig gewesen, so gab es welche, die sich an der Fensterbank gesetzt haben, obwohl noch freie Plätze auf so manchen Bänken war. Das es eine Arme Straße ist erkennt wieder an einem Fenster, denn hier sind keine Gardinen, und man sieht, was für diese Leute zum Leben dazu gehört: DIE MUSIK!!! Denn obwohl "kein Geld" für die Gardinen da war, wurde viel Geld für eine große weiße Box ausgegeben. Die weiße Box ersetzt somit die weiße Gardine.

Zu der Musik ist zu sagen, dass immer andere Amateur ACTS ihren Sound performt haben. Daneben haben diese Werbung gemacht (Homepage, Studio in der nähe). Durch diese nähe haben diese die Leute zusätzlich eingeheizt. Die Gruppe, welche Felix kennt (da Alex dort am Keyboard stand) trat zu späterer Stunde auf. Der Sound war ein BASTARD, da es eine Mischung aus Rock & Reagge war. Die Vocals waren ziemlich Rockig, der Sound ging jedoch mehr in Richtung Reagge. Bei einer anderen Gruppe war es umgekehrt (Die Vocals stammten von einem Farbigen, daher klang es wahrscheinlich auch ein wenig nach Reagge, ein Schlagzeug war mit im MUSIK-Spiel). Zwischenzeitlich habe ich mich mit Laura (18, verhält sich wie eine Reife 25- Jährige laut Birgit) Unterhalten über den Sound der dort läuft, was ich so höre (TRANCE), was sie so hört (Drum `n Bass)..., Gründe des Festes (auf einer Seite eines Hauses wurde ein geniales Kunstwerk angebracht: Die Wände wurden erst Vorgezeichnet, die Bewohner haben Anschließend alles Farbig ausgefüllt. Dies ähnelt einem Kunstwerk, welches bis zum Schornstein reicht, da dieser so Aussieht wie ein Radio, das Rohr sieht entsprechend so aus wie eine Antenne. Da haben die Leute mal wieder gezeigt was Leben ist: MUSIK!!!

Es ist den Leuten Vollkommen egal, wie lange die Musik lebt denn nach dem letzten ACT ca. 23 Uhr lief Musik. Dieses dauerte laut Felix bis tief in der Nacht, denn er hat eine enorme Standfestigkeit bewiesen.

ÓDaniel

Sponsoren Night @ Delta Musik Park, Duisburg 06.08.04

Ich habe im Internet auf der Delta Homepage gelesen, dass es an diesem Abend eine Sponsoren Night gibt. Was dort angepriesen wurde, war schier unglaublich!!!

Man bezahlt keinen Cent für diese Veranstaltung und bekommt eine Menge geboten. So stand dort, dass diejenigen, welche vor 21:30 erscheinen, Freien Eintritt erhalten (3,50 Euro gespart). Dann wurden eine Menge Sachpreise angepriesen mit der Menge, wie Kostenlose Cola, Kondome, Kümmerling, Campari MIX Getränk, CD’s, Wasserski, Kart-Fahren, Bargeld regnet von der Decke...

Es ist unglaublich, was da vom Delta auf die Beine gestellt wurde. Die haben zwar ab und zu mal ne Crazy Night, oder für Frauen freien Eintritt, doch Freier Eintritt für alle zu einer bestimmten Uhrzeit ist neu. Was es noch gab war eine Dschungel Party, wer hier als Tarzan/Jane erscheint, kommt ebenfalls kostenlos in das Delta. Die wissen jedenfalls, wie man die Leute anlockt. Dies kann man gar nicht mit Düsseldorf vergleichen. Hier zahlt man wesentlich mehr Geld (3001 1 DJ 9 EURO!!!). Im Delta hat man verschiedene Bereiche um zu feiern, falls man keine Lust auf die Präsente hat.

Jedenfalls habe ich Felix davon berichtet, er war hiervon ebenfalls begeistert. Es ist wenigstens mal eine vollkommen andere Party, die nicht nur auf den „Gewinn“ getrimmt ist. Denn es wird immer Ehr genommen als gegeben. Also haben wir uns am Benrather Bahnhof getroffen, meine Mutter kam mit, um ihn nach langer Zeit zu sehen. Er hatte diesmal sein Hemd aufgeknöpft und hatte eine Flasche Sekt dabei. Also sind wir in den Zug gestiegen (es fahren 2 Stück über Felix Geburtsstadt Duisburg). Die Fahrt in dem Schnellzug war richtig unterhaltsam, denn weil es im Zug zum sitzen zu voll war, saß er auf der Treppe in dem doppelstöckigen Wagon. Nach kurzer Zeit öffnet er die Flasche Sekt, glücklicher weise saß neben ihm ein junges Mädchen. Da er am Nachmittag mit seiner Freundin und dem Fahrad incl. Sekt im Wasser in Angermund war (nicht am FKK Gebiet J) schäumte der Sekt über. Er verteilte sich schön auf der Treppe. Das Mädchen und Felix blieben locker sitzen. Erst nach einiger Zeit sagte er „kannst du mal eben aufstehen“, „Entschuldigung“. Auf der Hose war natürlich Sekt, da sich dieser in dem unruhig Fahrenden Zug verteilte. Ich hab mich ins Fäustchen gelacht. Denn die Situation mit Felix war mal wieder urkomisch. Ein grund zum aufhören war dies aber nicht, also gingen wir von den Treppen weg. Dort standen zwei bezaubernd gut aussehende Mädels. Felix bat der Schwarzhaarigen etwas von seinem Sekt an. Ansonsten haben wir die belästigt wo die hinfahren. Da die nichts gesagt haben habe ich diese beleidigt: „bestimmt in den Poison Club“. Felix, der Insider wusste, dass es sich um diesen Drogen Club handelte. Jedenfalls haben sich die Mädels anscheinend von uns am abwenden, haben aber total süß gelacht. Als die beiden am Düsseldorfer Hauptbahnhof ausstiegen, hat eine gesagt: Ich fahr nie wieder mit dem ZUG!!!“. Wir sind am Duisburger Hauptbahnhof ausgestiegen und mit der U-Bahn in Richtung Dinslaken gefahren bis zu der Haltestelle Auf dem Damm. Von da aus stiegen wir in dem Bus 906 Um, wo wir den Barkeeper „Arthur“ kennengelernt haben. An der Honigstraße sind wir ausgestiegen und zum Delta von dort aus zu Fuß gegangen. Wir drei haben uns Unterhalten, Arthur kommt aus Essen und jobbt im Delta seit ein paar Monaten, ist ursprünglich aus Polen. Er wusste gar nichts von der Heutigen Sponsoren Night und somit dem Arbeitsaufkommen. Arthur ging in das Delta hinein, wir haben draußen am Parkplatz gewartet. Dort kam ein Prolet in einem fetten schwarzen Benz an und wirbelte eine Menge Staub auf. Der Fahrer stieg aus und ging ins Delta. Der Wagen sah so perfekt ausgestattet aus, wie ein Neuwagen. Felix hat den Wagen eingeweiht mit ein wenig SEKT!!! Er sähe natürlich noch besser aus mit Vogelscheiße. Es waren bis dahin unglaublich wenig Leute vor Ort. Die meisten kommen eh meistens später per PKW. Wir gingen um ca. 21 Uhr ins Delta hinein, ich habe keinen Ausweis vorzeigen müssen ?!? Es wurde tatsächlich kein Eintritt verlangt, wir bekamen nur Verzehrkarten, und den Beipackzettel zur Sponsorennight. Dieser beinhaltete die Bedingungen, welche es zu beachten gab:

 

Nacht der Sponsoren – Der Beipackzettel (Farbe Gelb)

Auf euren Verzehrkarten findet Ihr in der Reihe, die mit dem Betrag 30 EUR endet sechs leere Kästchen. Vier davon stellen für den heutigen Abend Eure Gutscheinfelder dar.

 

Für jedes Geschenk oder Getränk, das Ihr an einem unserer Sponsorenstände ausgegeben bekommt, wird in eines dieser Felder ein Vermerk eingetraagen. Sobald alle vier Felder abgestrichen sind, habt Ihr das von uns garantierte Kontingent an Geschenken / Getränken erschöpft.

 

Sollte der Fall eintreten, daß Ihr unsere Sponsoren zu späterer Stunde soweit geschröpft habt, daß diese alles herausgegeben haben, Ihr aber noch Gutscheinfelder frei habt, gilt folgendes:

 

Sobald KEIN Sponsorenstand mehr Ware hat, gelten die übrig gebliebenen gutscheinfelder an allen Delta-Theken für je ein Freigetränk aus dem Bereich Glasbier, Cola, Säfte und Wasser. Der genaue Zeitpunkt wird Euch von den DJ‘ s zudem auch per Durchsage mitgeteilt.

 

Viel Spaß auf unserer

Nacht der Sponsoren                 Euer DELTA Team

 

Wir waren also für lau ins Delta hinein gekommen (einen Mindestverzehr gibt es sowieso nicht). Wenn man im Delta hinein geht, sieht es Tropenmäßig aus. Jedoch wurden diesmal ein Paar Stände eröffnet. Jeder hatte etwas anderes zu bieten. So gab dort, wo es sonst immer kostenlos ?Xulu? gibt, ein alkoholhaltiges, Eis Getränk Sekt. Dies wurde geschickt plaziert, denn da der Stand am Eingang ist, kann man es als BEGRÜßUNGSSEKT sehen. Da Felix von seinem 0,75 Liter Sekt immer noch durstig war hat er noch mehrmals dort Sekt geholt. An der stelle, wo die Gaderobe abgegeben werden kann (wir hatten nichts dabei, das Wetter draußen war klasse) wurde ein Amerikanisches Bier ausgegeben (welches so in etwa wie „Radler“ schmeckt). Auch von diesem hat er etwas geholt. Wir stellten uns damit an einem Ort, wo ein Paar Mädchen auch hin wollten. Wir hatten uns ein Wenig ausgetauscht, jedoch hatte Felix gemerkt, dass diese gar nicht richtig zuhören. Wahrscheinlich sind diese ewigen Discogänger schwerhörig. Jedenfalls haben wir uns dann im Delta umgeschaut. Der einzige Ort wo es außer Getränke noch etwas anderes gab, war draussen im Outdoorbereich. Hinter dem Pool war ein Kokain Cola Stand, an dem es alles zu gewinnen gab, außer Getränke. Also haben wir uns an dem „Glücksrad“ (auch bekannt als TEUFELSRAD) angestellt, um zu sehen, was es dort so gibt. Felix hat gedreht, eine Frau hat ihm an der Seite geschickt, da er dort etwas gewonnen hat. Nun kam ich dran und hatte verlohren, bekam als Trostpreis 3 DVD Rohlinge. Felix erhielt Freiminuten fürs Go Kart Fahren. Im Endeffekt war ich also doch der Gewinner. Nach einiger Zeit haben wir es erneut an diesem Stand versucht, zum Felix haben diese gesagt, daß er schon dran war. Bei mir haben die es sich nicht gemerkt. Also habe ich ein 2. Mal gedreht. Die haben mich an der Seite geschickt. Es dauerte länger als bei Felix. Dann bekam ich ein Kartenspiel (auf der Rückseite ist ein Logo des Kart Centers). Jedoch haben die diesesmal meine Verzehrkarte verlangt, und dort ein Feld markiert. Beim 3. Durchgang hat es jedenfalls nicht mehr geklappt. Es könnte daran liegen, daß die Verlierer die eigentlichen Gewinner sind, denn die erhalten sofort den Trostpreis, da die nicht so lange warten müssen, werden die Gesichter nicht eingeprägt. Ich frage mich was derjenige alles mit einer Pechsträhne dort ausgebeutet hat. Was die dort so alles hatten war jedenfalls nicht normal, so gab es beispielsweise Coca Cola Handtücher, welche gar nicht auf der Homepage des Delta standen. Im außenbereich hat sich etwas lustiges zugetragen: mit zunehmender Alkoholisierung (was an diesem geilen Abend logisch war) haben sich etliche Leute in den Pool begeben. In der Nähe im Außenbereich hat jemand ein Kondom genommen, und dieses mit der Nase aufgepustet (und durch dem Mund eingeatmet). Es wurde immer größer (welchen Geschmack, oder wohl Ehr Geruch es wohl hatte ???). Jedenfalls wurden Fotos auf einer Digitalkamera gemacht, auch kurz vor dem zerplatzen. Ungeschickterweise hat derjenige, welcher das Kondom aufgeBLASEN hat die Fotos beim betrachten gelöscht.

Wir haben mal geschaut, was so läuft. Da sind wir erst in den Hip Hop Floor gegangen, und von dort aus in den Main Floor. Zu meiner Überraschung lief hier der gleiche miese Sound. Da ging man ja vom Regen in die Traufe. Dies hatte ich absolut Kritisiert, denn ich hatte zu der Uhrzeit mit etwas Housiger Musik gerechnet. Wofür hat man mehrere bereiche, um doch nur das gleiche zu spielen. Dann hätten die ja im Klassiker Raum ja auch Hip Hop aus den 80 ern spielen können. Die Hip Hop Seuche greif derzeit eben total um sich. Da der Arthur Felix etwas von einem „Gothic“ Raum erzählt hat, ich diesen jedoch überhaupt noch gar nicht kannte, hat Felix ihn nochmal drauf angesprochen, während er Bier an den Mann gebracht hat. Er hat dabei eine spezielle Flaschenstrategie: Er öffnet diese einfach per HAND [Ohne technische Hilfsmittel]. Jedenfalls hat er uns den Weg dort hin gezeigt. In dem angeblichen Gothic Raum lief jedoch ein anderer Style, als ich den von den Gothics erwartet hätte. Denn dies war kein Gothic, sondern normaler Rock. So lief dort der Sound von den Ärzten und von Metallica. Gothic habe ich überhaupt nicht gehört, die Leute sahen jedenfalls auch nicht so Schwarzkittel mäßig aus. Als der DJ einer meiner Rock Favouritten auflegte ging ich mit Felix total ab. Denn es waren die White Stripes mit 7 Nations Army. Das besondere an diesem Ausnahmetrack sind die Remixe. Denn es gibt unglaublich viele (z.B. Tech House RMX, Schranz RMX von Chris Liebing). Vor allem die Melodie in diesem Track ist der Hammer (diese kommt auch in der Original Version aus dem Untergrund hervor). Nach diesem Track haben wir uns etwas alkoholisches geholt: Campari mit Granini Fruchtsaft. Dies ging natürlich auch auf der Verzehrkarte und war kostenlos. Um ca. 2:15 bin ich dann gegangen, da um 2:20 der letzte Bus fuhr (dieser Nachtbus fährt vom Delta aus zum Duisburger Hauptbahnhof). Diese Info habe ich schon länger, da das Delta auf der Homepage eine Anfahrtsbeschriebung hat. Jedenfalls war ich neugierig, und wollte wissen was nun im Mainfloor lief. Dort lief kommerzieller Trance: Blank & Jones feat. Elles (de Graaf, VIVA Vjanes kennen diese zwar nicht, doch ich sag euch, es ist die Stimme von Perpetous Dreamer) mit Mind Of The Wonderful. Dass die Resident DJ’s keine Ahnung haben hat man also schon an dieser Probeplatte gemerkt. Denn in dem Stück kommt folgende Passage vor: I am so cold (like Hennes & Ken Cold ???). Ich hingegen hätte ein richtiges Brett gespielt, und wenn es die ganze nacht läuft:

Klubbingman_ Magic Summer Night im genialen Phalanx Trance Remix. Die scheibe hat es leider nicht so hoch in die Charts geschafft, wie Piet und Jaspa. Aber dafür waren hier enorm viele Mixe am Werk. Zudem wurden ???erstmals??? Handy Klingeltöne für das Handy mit auf der CD gepreßt.

Der Track sagte alles zu dieser Nacht: MAGIC SUMMER NIGHT

Die Rückfahrt im Bus war dieses mal auch (positiv) anders. Denn es war dort jemand in der Nähe vom Fahrer (Ticket Vorzeigen!!!) ein netter Mann, welcher eine Statistik des Busses geführt hat. Der junge Busfahrer war auch freundlich (daran erkennt man Duisburger J). Jedenfalls war die Begegnung mit dem Statistiker nicht das einzige ungewöhnliche, denn da viel Alkohol getrunken wurde (ich habe ein Papp Schild gesehen: Eimer Saufen 10 Euro lag jemand auf der Straße. Es hatte den Anschein, als ob der Junge Mann bewußtlos war. Der Bus fuhr langsamer, als dieser gesehen hat, daß einer der Begleitungen ein Handy dabei hat fuhr er weiter, um seinen Zeitplan einzuhalten. Denn dies hat der Statistiker mit Sicherheit auch festgehalten. Manche Leute kennen einfach keine Grenze, saufen bis zur Ohnmacht und bekommen dann den Magen von den Sanitätern ausgepumpt. Die wollen wohl ein wenig gerettet werden (so wie in dem Buch „Rette mich ein bißschen von dem ehemaligen L1VE und Nord 3 Extra 3 Moderator Jörg Thadeusz. Er hat so eine Komik, die ich mir von mehreren Schriftstellern wünschen“). Felix war jedenfalls bis im Morgengrauen geblieben, und schlief sich auf dem Rasen vor dem Delta aus, wo ihm Mücken gestochen haben.

ÓDaniel

 

DJ Meeting 2004 @ Turbinenhalle, Oberhausen_Superstar 04.05.04, Dienstag

Pre Story (Background): Am 04.05.04 war es mal wieder so weit, das jährlich stattfindende Event der Dance Szene fand mal wieder statt. Wie im vorherigen Jahr war dieses von verschiedenen Veranstaltern Präsentierte Top Event in der Turbinenhalle. Vor wenigen Jahren war das Event jedoch im Tarm Center, Bochum, aus Platzgründen hat man sich für die Turbinenhalle entschieden. Präsentiert wurde dieses Event von Superstar, König Pilsener, Sunshine-Live (Mainfloor Moderation: Klubbingman / Dienstags On Air; Live Radio Übertragung), Viva (Club Rotation_ TV Aufzeichnung 1 Stunde), und der House Floor (=Blade) wurde besetzt von dem Kostenlosen Szene Magazin smag. Nachmittags findet die eigentliche Dance Messe statt (Darunter Hochkaräter wie Aquagen (diesmal nur mit Gino, Olaf bleibt jetzt hinter der Bühne, macht weiter bei Aquagen); Pulsedriver; DJ Quicksilver; Voodo & Serrano... Dieses Event ist für die Künstler und kostet für den Messebesucher (ab 18 Uhr) mehr Eintritt, als für die Party (ab 22 Uhr). Denn die Party an sich, welche Abends stattfindet kostet nur 6 EURO Eintritt. Das es ein gutes Event wird war klar, denn es sind viele DJ’s welche am Abend aufteten werden. Die Acts des Abends im Mainfloor waren: Niels Van Gogh, Culture Beat, Voodo & Serrano, Cosmic Gate, Moguai, Tocadisco, DJ Errik und Tomcraft. Das es eine geile Paty für jeden war ist klar: Es gab neben den oben genannten einen Black Floor, als auch einen Hardcore Floor. Weitere Infos gab (gibt???) es unter www.djmeeting.de !

 

Story: Meine erste Disco- PARTY

Am Dienstag bin Ich zum Felix gegangen, um ihn abzuholen. Er hat sich für diesen Abend noch etwas gestärkt. Er hat seine Partykluft angezogen, darunter sein „Glücksbringer“, eine Tierklaue, in der man kleine Sachen hinein tun kann. Von Hassels aus ging es zu Fuß zum Benrather Bahnhof. Da die Zeit knapp war mußten wir rennen. Dort haben wir den Schnellzug genommen nach Oberhausen Hauptbahnhof (Da es nach 19 Uhr war konnte ich ihn kostenlos mitnehmen, hatte dennoch das Ticket meiner Oma zusätzlich parat, da am nächsten Morgen wieder der normale Tarif gilt). Wir stiegen im Hauptbahnhof in Oberhausen aus, um von dort aus mit der richtigen Linie zum Lipperfeld zu fahren.

 

 

Wie man zur Turbinenhalle kommt, habe ich an meiner Ausbildungsstelle herausgefunden, der Linde AG, Geschäftsbereich Linde Gas (www.linde.de) in Düsseldorf. Ich habe einer Arbeitskollegin erzählt, bei welcher ich zu dem Zeitpunkt in der Ausbildung war, dass ich vor habe in der Turbinenhalle zu fahren, da dort das Ausnahmeevent mitzuerleben. Schließlich brauchte ich am nächsten Tag einen Tag Urlaub. Sie hat daraufhin eine Arbeitskollegin angesprochen, welche aus Oberhausen kommt, damit diese nähere Informationen über den Club geben kann. Sie kam zu uns ins Büro (ich habe mich währenddessen INFOS im Internet geholt, z.B. Fotos der Partypeople des letzten Jahres). Sie hatte mir die Frage gestellt, ob ich wirklich in die Turbinenhalle gehen möchte. Ich habe dies bejaht. Sie hingegen wollte mir davon abraten, da merkwürdige Gestalten dort sind. Die Merkwürdigen Gestalten sind die Partypeople, welche viele Nationalitäten haben. Sie warten nur auf Jugendliche (warscheinlich Deutsche J), um mit diesen Streit anzufangen. Darauf habe ich gesagt, wozu es Türsteher gibt, erzählte sie mir, dass diese auch nicht besser sind, da diese untereinander halten. Denn die Türsteher haben auch mehrere Nationalitäten. Über diese INFOS war ich geschockt. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass bei einem solchen Event so etwas abgeht. Sie weiß es, da sie in der nähe Wohnt, dort in der nähe ist auch das CENTRO Oberhausen (mit der König Pilsener Arena). Wenn ich Probleme habe, dann soll ich zu einer Fitneß Bude gehen namens MC FIT. Dieses MC Fit ist direkt über der Turbinenhalle. Trotz der Bedenken hat Sie mir die richtige Buslinie genannt:  122

 

Meine Kollegin, bei der ich in der Abteilung war hat jedoch gesagt, dass die andere aus Oberhausen gerne übertreibt. Dies habe ich gerne geglaubt, da die Bilder der Partycrowd des Jahres 2003 zeigte, dass diese Harmonisch zusammen am Feiern war. Damit war ich total zerrissen, da ich nicht so recht wusste was ich machen sollte. Jedenfalls haben beide Kolleginnen gesagt, dass ich es letztendlich selber wissen muss (schließlich war ich zu dem Zeitpunkt 21!!!). Als ich meine Family darauf ansprach, haben sie sich dagegen ausgesprochen, insbesondere meine Mutter. Diese hätte mich am liebsten daheim gelassen, da ich ihr von meiner Kollegin aus Oberhausen erzählt habe. Tja nach einigen Diskussionsrunden habe ich ja selbst geglaubt, wie gefährlich es dort ist. Da habe ich kurz entschlossen den Felix angerufen, und gefragt, ob er Zeit hat, um mit mir zusammen dort hin zu fahren. Er sagte, er würde gerne mit mir Feiern gehen, denn er hat hier im Gegensatz zu mir in Düsseldorf alle Clubs gesehen und ist der selben Meinung, wie ich:

 

DIE CLUBS IN DÜSSELDORF SIND SCHEISSE!!!

 

Das einzige was er hier einigermaßen empfehlen kann ist das Stone (ehemals Ratinger Hof, damalige Besitzer: Keine geringeren als ROLF und FARID von RMB, die Top Dancer aus Düsseldorf). Ich weiß halt, dass Düsseldorf ein miserabler Ort für Dance ist, da hier keine Dance Veranstaltungen waren, selbst in der Zeit, in der der Dance noch angesagt war. So dann stelle ich an dieser Stelle die gleiche Frage wie auf meiner Homepage. Welche Top Dauer Events waren noch nicht in Düsseldorf???

 

VIVA Club Rotation_ Ungelogen ich schaue die Sendung regelmäßig, um upgedated zu sein. Es ist schön die DJ’s mal im TV zu sehen, wenn man sie nicht Hautnah zu Gesicht bekommt. Von hier erhalte ich viele INFOS, welche in die WEBSEITEN einfließen

 

Eins Live Partyservice mit DJ Piet Blank_ Mittlerweile Geschichte, die Ära ging nach 9 Jahren zu ende, am traurigsten Tag der Welt L 14.08.04, 5 Tage vor meinem 22. Geburtstag. Piet Blank war zusammen mit seinem Partner Jaspa Jones im Studio und hat Licht des Partyservice gelöscht. Einige Standorte, an denen der Partyservice zu Gast war sind auch auf meiner Webseite www.trance-freak.de.tf ersichtlich.

 

Welcome To The Club mit dem Klubbingman, Dienstags ab 20 Uhr auf Sunshine Live (www.sunshine-live.de). Die Sendung ist meiner Meinung der Beste Partyservice Ersatz, da hier ebenfalls viel Dance Genres gespielt werden. Die Platten sind Aktuell (der Partyservice hatte ja echt viele Weltpremieren). Der Vorteil ist die Interaktivität, wenn man möchte, schreibt man einfach eine Mail an Tommy ([email protected]), dieser versucht alle Mails in der Live Sendung vorzutragen. Es werden Hit Tips gespielt (Platten, die man demnächst des öfteren zu hören bekommt), aus diesen entstehen die 4 am Stück der nächsten Woche. Es werden alle Tracks angesagt und Großteils ausgespielt. Wenn es etwas enorm populäres ist, werden Jingles gespielt, damit die Musik nicht im www gestellt wird. Die Party findet am Wochenende statt, in verschiedenen Clubs in Deutschland. Diese werden vielfach auch von anderen Formaten genutzt (Club Rotation), da die Clubbesitzer sich nicht gegen Dance aussprechen. In NRW sind es folgende Clubs, in denen Welcome To The Club in letzter Zeit zu Gast war, und diese mächtig gerockt hat.

 

 

Aura, Ibbenbüren

 

Delta Musik Park, Duisburg www.delta-park.com

 

Go!Parc, Herford

 

Index, Schüttdorf www.i.n.d.e.x.de

 

Playa, Bochum

 

Prisma, Dortmund

 

Turbinenhalle, Oberhausen www.turbinenhalle.de

 

 

Das Gute: Die enorm fairen Preise, denn man zahlt die üblichen Preise (z.B. 2003 im Delta 2x  3,50 EURO) Man bekommt aber nicht die Residents zu Ohren, welche einen Mischmasch aus House und Hip Hop spielen, sondern 4 verschiedene DJ’S. Zum einen ist der Klubbingman immer am Start (er ist immer erstaunt, dass Dance doch noch funktioniert). Er wird u.a. unterstützt von DJ Shog, Cosmic Gate, CJ Stone, Ziggy X, Pulsedriver, Rocco...

 

Im Jahr 2004 findet eine ganz besondere Party statt: In dem Club vom Klubbingman, wo Dance noch ein fester Bestandteil ist (z.B. die genialen 1 € Partys mit Tommy und 1 Gast DJ): Kinki Palace (get Kinki!!!) www.kinkipalace.de

Dort gibt es die WELCOME TO THE CLUB Jahresparty!!!

Sage und schreibe 3 Dance Floors sind am Start mit vielen Namenhaften DJ’s z.B. Talla 2 XLC. Im Cafe Royal in Frankfurt eröffnet dieser übrigens am Freitag, 17.09.04 den TechnoClub (gabs bereits 1984). Für die jenigen die es nicht wissen: Damals war der TechnoClub ein Bestandteil einer der bekanntesten DISCOS überhaupt, dank RPR Maximal (mittlerweile Sunshine-Live Maximal, immer noch mit dem Tillmann Uhrmacher): Die Flughafendisco in Frankfurt: ???Dorian Grey???

 

Also die Veranstaltungen, welche meiner Meinung in NRW abgehen sind nicht die einzigen, aber mehrmals im Jahr anzutreffen. Andere Partys z.B. Mayday /Westfahlenhallen Dortmund, Q Base... wurden nicht berücksichtigt als Club. Auch so sachen wie die Düsseldorfer Blueparade ist nicht so perfekt und originell, wie gemacht wird, denn RPR Maximal hatte des öfteren eine Veranstaltungsreihe namens RHEIN IN FLAMMEN am Deutschen Eck in Koblenz. Dort war jedoch nur ein Partyschiff.

 

Falls ihr wissen wollt, was so abgeht solltet ihr euch also besser vorher informieren, denn es ist WELTWEIT. Es gibt z.B. Seiten mit Kommentaren zu den Clubs (z.B. ANTI Prisma, da Kai Tracid nach kurzer Zeit aufgrund seines Progressiven Styles heraus geschmissen wurde). Die Fans, welche Extra wegen ihn dort hingingen und Probleme mit den Türstehern hatten (Turnschuhe), haben ihre Meinung natürlich gesagt. Selbst der Klubbingman hat diesbezüglich mal eine Mail bekommen, und befürchtet, dass auch er nicht hinein gelassen wird, da er ebenfalls Turnschuhe trägt. Eines Tages wird sich der Trance mit Sicherheit wieder erholen, denn das gute setzt sich eben durch. Denn es kann ja echt nicht sein, dass nur noch Rap als Kommerz verkauft wird (meine Meinung zu den aktuellen Sachen auf meiner Webseite). Irgendwann haben sicher die anderen die schnauze davon voll, sobald Trance wieder in ist, springen wieder welche DJ’s auf den Zug. Dabei sollten diese das Spielen, wo sie hinter stehen!!!

 

Sound

Der Felix hält so wie ich wenig vom derzeitigen HIP HOP. Er ist jedoch angetan von den verschiedensten Musik Stücken, welche gerne auch alt sein dürfen. Aber auch Musik von Liedermachern und selbst aufgezeichnete Sprüche spielt er gerne auf seinem Radiorecorder ab. Ich hingegen bin total auf TRANCE Fixiert, da diese Musik es mir ermöglicht, in einer anderen Welt zu entfliehen. Daneben kenne ich mich aber auch mit den Charts aus (besonders aus den 90 ern). Felix hingegen kennt noch nicht einmal die absoluten Sommerhits, z.B. Dragostea Din Tei. Ich habe mit diesem Lied bereits auf einen Dance Schwung gehofft, welcher bisher ausgeblieben ist. Daher: Die Clubs in denen noch was anderes geboten wird supporten, und dort kräftig abzappeln!!! Damit DEMONSTRIERT ihr ein wenig für Dance, jeder kann hierfür seinen Beitrag leisten). So hatte ja die Love Week mit einer wirklichen Demo. Denn die bisherigen Loveparades gingen weg vom Demonstrations-Charakter hin zur „kostenlosen MASSEN Kommerz Veranstaltung“. 

 

 

Nach dem EXKURS:

Also wir waren auf dem Weg zur Turbinenhalle und stiegen wie oben gesagt im Oberhausener HBF aus. Dort gingen wir in der Richtung des Busbahnhofs. Siehe da: dort steht ein Bus der Linie 122. Felix ist so enorm von sich selbst überzeugt, dass er es mit dem Bus aufnimmt. Der Bus fährt anscheinend an und  Felix läuft davor. Der Fahrer hält und macht die Türe auf, und fragt was das soll. Der Fahrer hat gefragt wo wir denn hin wollen, da haben wir gesagt, dass wir zur Turbinenhalle am Lipperfeld wollen. Der Fahrer ließ uns einsteigen, und sagte er ließe uns dort heraus und sagt uns Bescheid. Der Fahrer hatte einen enorm freundlichen Eindruck gemacht, welches nicht so oft vorkommt. Er ließ uns am Lipperfeld heraus. Es war am regnen. Da hieß es: Nichts wie zur Turbinenhalle. Ich habe MC Fit gesehen, wir sind dort hin gegangen. Dann gingen wir bei einer Auffahrt nach oben und haben ein Paar Leute in dem Fitneßstudio gesehen. Wir gingen weiter, als sich ein geheimnisvolles Tor öffnete.

Dort sahen wir einen Mann, welcher uns sagte das hier eine Party im Gange ist, und ob wir dort hin wollten. Wir haben dies bestätigt. Er hat uns den richtigen Weg genannt. Wir mussten um den Block gehen, als man den Parkplatz sah. Da hat Felix einen seiner genialsten Sprüche EVER abgelassen, wodurch ein paar gutaussehende Mädchen lachten.

 

Wir wollen zurück in den Uterus

 

Tja dann gingen wir auf ein Paar Treppen hinauf, und haben die Türsteher beobachtet und die Partypeople, welche in den Club gingen. Es schien alles OK zusein also gingen wir an den Türstehern vorbei (ich habe aufgrund meines Smarten Aussehens meinen Ausweis vorgezeigt) und 2 x 6 € bezahlt. Denn ich habe ja den Felix eingeladen. Jedoch gilt die Einladung nur für den Eintritt. Einen Mindestverzehr gibt es nicht. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl, das erste mal in einem richtigen CLUB zu stehen und die donnernden Trance BÄSSE aus der Entfernung zu hören. Also bekamen wir an der Kasse Verzehrkarten, die wir aufbewahren sollten und bei jedem Verzehr wurde etwas angekreuzt. Der Felix kennt diese Karten bereits aus dem ein oder anderen Club. Als wir uns umschauten sahen wir an den Seiten verschiedene Stände, in denen Waren angeboten wurden z.B. Shirts, Feuerzeuge...

 

Auf der Linken Seite war der geilste Sound, denn dort war die Main Area. Also gingen wir dort herein und haben gesehen, wie jemand die Patycrowd eingeheizt hat (Club Rotation Aufzeichnung_stimmte nicht so ganz). Dann ging es weiter in andere Floors und auch in dem Ausstellungsraum. Voodo & Serrano hatten ihren Eigenen Stand vor Ort, dort habe ich jemanden angesprochen, der fast so aussah, wie Tommy Serrano. Ich habe ihn nach einem Autogramm gefragt, er hat gesagt er sei nicht der Tommy. Auf jedenfall war die Bühne perfekt Designt gewesen, denn an der Seite waren ausgeschnittene Schwarze Pappe. Es stand niemand dort hinter. Bei der Club Rotation Aufzeichnung hat sich Dasy Dee, welche an diesem Tag ihre letzte Aufzeichnung für VIVA Club Rotation hatte vor der Kamera. Also sprach sie mit den beiden. Im Hintergrund war lebende Kunst. Nackte Ärsche. Als Dasy Dee die CD von den beiden Promotet, macht sie so als ob sie diese zwischen den Arschbacken schiebt und dort geschieht etwas nicht jugendfreies: MAN SIEHT VON HINTEN DIE SCHAMLIPPEN EINER FRAU. Es ist unglaublich, das gerade bei Club Rotation so etwas ausgestrahlt wird. Ich war baff als ich das gesehen habe, denn diese nackte Wahrheit habe ich nicht erwartet. Denn als wir dort vor Ort waren, sah es nur so aus, wie ausgeschnittene Pappe. Man muss erst mal auf die Idee kommen einen nakten Menschen dort hinzustellen. Gut gepaßt hat es auf jeden fall, denn das Lied von VOODO & SERRANO heißt THIS IS ENTERTAINMENT.

Der Text des Liedes enthält den folgenden Text (in etwa)

This is Entertainment, a Heartbeat to Arrangement, A new Kind Of Style, I Wanna Rock The World Tonight, This is Entertainment.

I Wanna See Ya Naked, High Low High Low on The Dancefloor. Den Begriff Naked haben die beiden also Künstlerisch gut umgesetzt. Es gab noch eine weitere erotische Komponente bei dem DJ Meeting, denn es waren nicht nur Standartmäßig Go Go Girls Vor Ort, sondern auch in der nähe des Mainfloors erotische Darstellerinnen, welche Lesben Szenen dargestellt hatten. Jedoch waren diese bekleidet (mit knapper Unterwäsche). Total Auffällig waren die Handtaschen, Felix dachte, dass diese Freien Frauen hierfür Werbung machen. An der Seite stand woher die Mädels waren: www.aykon.de

Erst wurde sogar gesagt, dass die Girls vom Dollhouse Vorbeischauen. Dies wär ja des guten schon fast zuviel, denn es wurde sowohl für die Ohren, als auch für die Augen etwas geboten. Mein persönlicher Fave des Abends war Voodo & Serrano mit Give Me The Power! Die Partycrowd ging generell gut ab. Genial war es, als wir auf eine höhere Ebene gegangen waren, und in die Laserstrahlen und Lichteffekte geblickt haben. Die Lichttechnik stammt von TARM. An den Videoleinwänden wurden permanent coole Videos gezeigt, während Cosmic Gate lief eventuell sogar den Dance Clip zu „Age Of Love“ mit „Age Of Love“. Cosmic Gate haben hierzu einen Remix beigesteuert. Da Felix durstig war hat er entsprechend viel an der Theke getrunken. Es ließ sich absolut gehen, lehnte sich rückwärts auf den Tresen und stellte sich auf einen Hocker. Die Barkeeper wollten ihn hiervon immer abbringen, haben gemerkt, dass er viel getrunken hat. Geben ihm dennoch weiterhin Alkohol. Er hat in der Nacht so viel getrunken, dass die ganze Karte angekreuzt wurde. Da alles voll war, konnte er kein Alkohol mehr bekommen. Die Karte hatte meines Wissens nach einen Wert von 30 EURO. Ich hingegen habe hingegen einen Umsatz in Höhe von 0 EURO gemacht. Dies liegt daran, dass ich enorm selten Alkohol trinke. Die Preise für andere Getränke waren für einen Erpel wie mich zu teuer. Generell verstehe ich es nicht, aus Spaß übermengen Alkohol zu Konsumieren, um dann in das Krankenhaus zu fahren. Felix ist die Menge wenigstens gewöhnt, dass er seinen Magen nicht auspumpen muss. Er hat aber einen guten Grund, um Alkohol im Club zu Trinken: Er will sich auf das Niveau der Leute herunter lassen. Ich jedenfalls will gegen den Strom flowen, um vielleicht zu zeigen, dass es nach wie vor ohne Alkohol und Drogenkonsum geht. Denn schließlich will ich nicht die Leute, welche an diese Miesen Geschäfte Geld verdienen das Geld in den Rachen werfen, damit noch mehr Produziert wird. Es gibt wahrscheinlich Orte auf der Welt, wo Hopfen und Malz verloren ist (und dort nicht mehr angebaut werden kann aufgrund von MONO Kulturen, dabei ist es doch viel sinnvoller vielschichtig zu sein, wie wir Menschen). An der Seite des DJ Pults waren kleine TV’s von VIVA Club Rotation wo man sehen konnte, wo gerade die Kamera ist. Jedoch haben die kaum etwas aufgezeichnet. War wahrscheinlich mehr der Anheizeffekt. Kaba Kroll, einer der Einheizer und Mitbegründer des DJ Meeting hat auch immer auf das TV aufmerksam gemacht. Die Türsteher standen vielfach in der nähe der Mischpulte, hatten von dort aus sicher einen guten Überblick. In der nacht wo ein Harter Sound auch in dem Main Bereich gespielt wurde, welcher schon zu Progressiv war habe ich mich in den anderen Bereichen umgeschaut, während Felix im Main Floor abging. Das einzige, was einigermaßen erträglich war, war der Smag House Floor, da dort bekannte HOUSER waren. Der Chill Room hingegen war eine einzige enttäuschung, da dort überhaupt keine Musik lief, dabei sollte dies dazu gehören, es kann ja nicht sein, dass die Bässe des Mainfloor bis dort hin Schallen. Der Bereich, wo die Aussteller waren wurde geschlossen, so dass man dort gar nicht mehr hin konnte. Ich ging zurück zum Mainfloor. Da ich keinen Bock hatte auf diesen monotonen Hart Techno Sound abzugehen ging ich eine Etage höher in den Mainfloor, hab dort der Partycrowd und den DJ’s beim Feiern zugesehen. Es war ein ganz anderer Anblick, denn ich noch nicht kannte. Jedenfalls sage ich nichts gegen harten Sound, so gibt es gute Schranz Platten (z.B. The White Stripes_7 Nations Army im Chris Liebing RMX) genauso wie geniale PSY- Gabber Platten. Ist zwar nicht für jedermann geeignet, aber dafür ist es nicht ganz so einseitig, da wenigstens noch die Melodien vorhanden sind. Aber auch Hard-Trance gibt es enorm gute Vertreter z.B. NU NRG, Angel Of Death, Tim Sander... Der Trance hat es mir eben angetan. Aber auch Partytrancer, wie z.B. Signum können auch ruhige Trance Remixe machen, dies haben NU NRG auch im aktuellen Album z.B. mit dem Track BONSAI bewiesen. Es ist eben die Vielschichtigkeit die den Trance auch auszeichnet. Das nur Trance läuft habe ich ja gar nicht erwartet, aber erhofft. Denn bei dem guten Trance muss man sich automatisch Bewegen. Gute Vertreter waren damals schon am Start, wie ATB oder Blank & Jones.


Ein Produzent, Peter Cayton aus Essen kommt auf mich zu und gibt mir einfach so seine Visitenkarte in der Hand. Na ja wenn ich mal Musik mache, weiß ich wenigstens woran ich mich wenden kann. Dafür ist das DJ Meeting schließlich auch da, damit sich die Leute kennenlernen, und sich die DJ’s sehen. Im übrigen gibt es beim DJ Meeting eine Preisverleihung. Richtig abgeräumt hat ATB, er selbst war nicht vor Ort, Woody Van Eyden, der ausgeflippte Holländer hat ihn Vertreten. Es gab verschiedene Kategorien, in denen es Preise zu verleihen gab. So wurden beispielsweise auch gute Clubs ausgezeichnet.

 

Um kurz nach 5 ging die Party zuende, die Lichter wurden angemacht. Felix und ich sind am Mittwoch morgen gegangen. Also der Felix hat mir gesagt, dass er nicht genug Geld hat. Auf die Frage, wie er herauskommt, hat er gesagt, er hinterläßt ein Pfandstück: den Personalausweis. Dies hat er schon einmal gemacht. Ich bin herausgegangen und hab der Frau an der Kasse den leeren Zettel zurückgegeben. Felix, der glückliche hat hingegen den richtigen Zeitpunkt abgewartet, als sich eine Frau an der Kasse mit einem Gast am Streiten war und ist einfach dort vorbeigegangen. Die Türsteher in der nähe haben ebenfalls nichts bemerkt. Ich habe es auch nicht mitbekommen, wie Felix dies geschafft hat, er hat mir diese unglaubliche Sache jedoch draußen erzählt. Da ich ihn nicht so ganz geglaubt habe, zeigte er mir die Karte, als auch sein Pfandstück, den Personalausweis. Wir haben viel unterwegs gesprochen, ich habe kaum noch etwas gehört. Das gepfeiffe in meinen Ohren war ich überhaupt nicht gewöhnt. Es lag bestimmt an der Lautstärke, denn auch in der Magengegend war permanent das Bassgefühl, hervorgerufen durch laute Anlagen. Daher würde ich jeden empfehlen einen Ohrschutz zumindest bei diesem Event zu tragen. Schließlicht macht es der Musiker MOBY bei seinen GIGS genauso. DJ’s selbst habe ich jedoch bisher bei Club Rotation noch nicht mit so etwas gesehen. Es war fast so eine Art Abschiedsparty, zusammen mit Felix, da er vorhatte bei den Mönchen in Frankreich zu sein, und anschließend nach Freiburg zu fahren, um sich an der dortigen Universität anzumelden. Felix hielt es nur kurz bei den Mönchen aus, war anschließend ca. 1 Monat in Freiburg. Es war schon ein Merkwürdiges Gefühl so wieder zurückzufahren, da viele Arbeiter schon auf den Straßen waren. In dem Bus saß ein Mädchen, welches Felix abblitzen ließ. Im Oberhausener Bahnhof sind wir erst auf den Bahnsteig gegangen, und wären fast in der falschen Richtung gefahren. Wir haben es aber bemerkt. In einem Bahnhofskiosk, wo er vor einem Fenster stand, welches eine Frau von dem Gitter befreien wollte hatte Felix später eine Flasche Bier geholt, auch um sich an dem Automaten Zigaretten zu ziehen. Phänomenal war jedenfalls sein Pullover. Denn er sagte, dass er ein T-Shirt auf die Tanzfläche geworfen hat, als wir gingen war dieses weg, und nur noch ein schönes Sweatshirt da. Felix war mit diesem Tausch einverstanden. In dem Zug haben wir viel über die Party geredet, und was er sonst noch so vorhat (Studium). Denn derzeit hilft er seinem Vater, einen Hausmeister aus. Als wir in Düsseldorf Benrath angekommen sind haben wir uns noch lange unterhalten. Ich war so müde, dass ich das erste mal bis Nachmittag schlief. Damit waren mit diesem ersten Disco Besuch viele Premieren für mich. Ich war froh, in so einer Athmosphäre gewesen zu sein, um einen guten Eindruck zu bekommen. Denn auf die üblichen Hip Hop Partys und Union Raves habe ich keine Lust. Als kleines Andenken habe ich die Eintrittskarte behalten, auf denen die Präsentatoren stehen.

ÓDaniel

 

 

 

Zum näheren kennenlernen, hier erst mal sein Steckbrief, welchen er für seine bisher letzte Schule erstellt hat, die Hulda Pankok Gesammtschule in Düsseldorf (BILK?!?).

 

 

Steckbrief

(Diesen Steckbrief hat Felix für die Gesamtschule erarbeitet)

Name: Felix Friebus

Künstlername: Friedrich, Zufriedenheitsritter;

Abiturfächer: Englisch, Deutsch, Biologie, Philosophie;

Geburtsdatum: 15.4.83;

Ich über mich: Ich bin Felix;

Ich über die Stufe: Eine desorganisierte Stufe;

Was ich schon immer mal sagen wollte: Fuck the whole World!!

Schönste/ schrecklichste Erinnerung an die Hpg (anm. Daniel: Hulda Pankok Gesammtschule): Die k Sonne scheint und man ist auf den Treppen , ich fühle mich außerirdisch;

Lieblingsbeschäftigung während des unterrichts: simulation von am tage vielleicht folgenden Situationen.

Was hast du für die schule getan? Einen trockenen scheißdreck, außer z.t. etwas für wichtige klausuren, aufführung von der chinesischen mauer, kleines konzert in der mensa;

Ich habe einen traum: ich konsumiere reines kokain und gehe mit rot-glühend-heißer kohle in die schule, um damit die sich dort befindenen menschen zu massieren;

Lieblingsausrede fürs zu spät kommen: Keine ausrede!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Was heißt schule für dich? Sich durch einen großen scheißekanal graben, um irgentwann einmal einen recht reinen see oder ein meer zu erreichen, in dem man sich reinigen kann oder auch nicht!!!!!!!!!!!!

Was ich der nächsten stufe mit auf den weg geben würde: passt auf, dass ihr nicht wahnsinnig werdet;

Was es sonst noch zu sagen gibt: dank an olaf templin, frau schwarzburger, eike vollmuth, frau weißhaupt;

 

(es sind worte, die wenig bedeuten im vergleich zu taten und emotionen)

gez. Felix friebus

 

 

 

 

 

 

 

 

Assoziative sätze zu den leuten aus meiner stufe, die ich " kenne"

Stefan b. : ein ruhiger, interessanter mensch;

Sevim: hat große kuh-augen;

Roman: ist ewig narkotisiert;

Christopher: der schwarze riesen-sklave aus den staaten, die usa genannt werden;

Marko: der milchbubi-panther;

Felix n.: der sture thesen aufsteller;

Stefan p.: diabetiker mit infantil-lachenden augen;

Sven: Die neutralität und ausgeglichenheit in person;

Silvia: nicht aktuelle schülerware;

Phillipp s.: judo-künstler und rhein-säufer;

Sheeraz: rationaler, nie festgelegter, illegaler einwanderer;

Julius: der sich gelegendlich materialisierende geist;

Marek: gehirnschlachter mit starkem hang zur arbitrarität;

Daniel b.: existiert hier nicht mehr( schwarze selle);

Tamer: selbstaufopfernder lilliputaner-osmane;

Irina: kein bezug;

Karim: ein impulsiver, sportorientierter krack;

Alexander: ein ehemaliger urrusse;

Anna h.: kein bezug;

Helena: eine sanfte russin mit recht ästethischer stimme;

Anna k.: kein bezug;

Ronald, der absurder weise ronny genannt werden möchte: der immens kritisierende, plapper-jungfrau-teddybär;

Ekkehard: der urdeutsche mit seiner ente;

Raphael: der scheinbar unscheinbare rationalist;

Vladimir: ist unsichtbar wie atome;

Dimitro: ebenfalls;

Tobias: ist immer dabei;

Oleg; der akkordyunkie, der beständig ist und gerne wiederspricht;

Max: der immer zu mundkarke professor;

Ben:der schleimige, reservierte perfektionist;

Edith: die amerikanische uschi mit dem breiten mund;

Anna d.: die langweilige frau mit den manchmal leuchtenden augen;

Marie: die mystische frau und das tobende mädchen in einem;

Melissa: die ilusorische zur wahrheit mutierende krankheit;

Felix f.: ich bin felix friebus.

Erika: die analytische, mathematik-tik besitzende frau, mit der stimme eines paradisvogels;

Philip hausenblas: der dösende löwe auf der lauer;

Anna k.: kein bezug;

Aylin: farblose kröte mit offenen hundeaugen;

Rachid: der glaubt den schauspieler zu spielen;

Lara: die blonde prinzessin, die ultraschnell spricht und mit ed edit möglicherweise seelenverwandt ist;

Nicolas: der meister der präzision und der platzausnutzung;

Saskia: die mir suspekte maus;

Jenny: die verona feldbusch-ersatz-mickey-maus mit dem " halt-syndrom";

Sami: der rumprahlende, gerne show-machende libanese;

Greta: das süßigkeiten fressende nacktmull;

Vollmuth: der egoistische, verrückte professor;

Weishhaupt: die strahlende/ fluchende alice im wunderland;

Dekkers: der aggresive, dominant erscheinende barsch( dank auch an diesen barsch);

Seegers: die maskuline schlammcatcherin, die nebenbei in mathematik verliebt ist;

Braun: der wissens- epileptiker;

(Dank auch an alle anderen, alles was ich geschrieben und gesagt habe ist nicht abwertend gemeint);

 

HALLO AN ALLE

 

Hallo! Ich heiße Felix und schreibe Gedichte, Geschichten und Songs. ( Es wäre schön wenn sie diesen Brief noch nicht wegschmeißen, sondern erst mal abwarten was ich zu sagen habe!) Außerdem habe ich bereits angefangen einen ersten Roman zu schreiben. Einiges von all dem Zeug würde ich sehr gerne publizieren, denn ich möchte möglichst vielen Menschen dieses unendliche Universum, so wie ich es empfinde, nahe bringen. Ich wäre ihnen sehr dankbar wenn sie mir in welcher Form auch immer dabei helfen würden. Deshalb werde ich diesem Brief ein paar Texte von mir, die recht aktuell sind beifügen. Dann können sie sich Selbst ein Urteil darüber machen. Ich würde mich sehr über eine Antwort von ihnen freuen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

 

 

                                            Kinder des Allmächtigen    

         

Ihr Kinder dort, so wie ihr vom Schöpferort kommt/ welches Gift hat man euch verabreicht, damit ihr so zornig werden konntet/ Kinder, die ihr den fundamentalen Schatz eures Bewusstseins an den Konsumterrorismus der westlichen Strömung verkauft und blanken Zorn, morbide Mordlüste daraus extrahiert, ohhhh ihr mondsüchtigen, tickenden Zeitbomben, die streitverbreitend explodieren/ warum sollen wir uns nicht vereinigen?

 

 

 

                                                 Die anthropomorphe Maschine

 

Du Königen am Bahnhof, streckst deine Tentakeln und Antennen aus, leitest das Bahnhofsvolk zu deinen Gunsten wie Horden von Ratten , die Dinge bloß aus der begrenzten Perspektive deiner Augen sehen / uniformierte Ratten ohne Farbe, die sich an deinen Antennen und Tentakeln festhalten, um nicht mit ihrer Seele in die ihnen unbekannten Sphären der Hölle außerhalb des Bahnhofs abzustürzen/ Als Masse sehen sie die Dinge aus den Augen der Königen mit begrenzter Leistung ihrer Sinnesorgane, doch als Individuum können sie zu Göttern erleuchten, die Antennen und Tentakeln der Königen aus dem Boden reißen, die ihre Sehnen dehnenden, sich streckenden Bäume dort einpflanzen und die Dinge unendlich sehen, so wie sie wirklich sind/ Dann können sie sich auf dem farbenreichsten Boden der Natur unter den zuvor noch klagenden und nun in ihrem Element, von der Königen des Bahnhofs unbefleckten grünen Giganten seienden versammeln und mit der Gabe eines neu kreierten Sinnes, der die reine Daseinsform bedeutet verschmelzen;

 

 

 

 

 

                                         Morgensonne

 

 

Wir haben lange gewartet, auf die belebende Energie unser Mutter, der Sonne/ Sie erzählt explosiv und hoffnungsvoll von lieblich duftenden Nymphen, Jungfrauen, die Männer mit ihrer Stimme verzaubern/ schlafwandelnd- seltsam inmitten grauer Zivilisationsbahnen und Masken/ Ohhhhh du geile Mutter Sonne/ Ich streichle dich am ganzen Leib/ nehme mir deine Schenkel vor/ stoße durch deine Fassade, durch deine glühende Haut bis in deinen heiligen Garten/ Dort lasse Ich mich nieder/ Ich danke dir du geile Furie, Mutter Sonne/ wir wollen nicht umsonst auf dein aufbrechendes Lächeln warten, bis wir vielleicht irgendwann ein Strahlen sehen, dass wir umarmen, Mutter Morgensonne, du lässt mich zum geistigen Expander werden;

 

 

 

 

                                         Entwicklung ohne Titel

 

Es ward einmal eine große Stadt. Sie hieß Konventionia. Ihre Bewohner hießen Konventioniten. Die Konventioniten hatten mit anderen Völkern Streit gehabt, was zu ihrer Isolation führte. So bildeten sich verschiedene Völker mit Bewohnern, die wiederrum verschiedene Kulturen, Religionen und all so etwas bildeten. So entstand Krieg, der bis zum heutigen Tage kein Ende nahm. Die Konventioniten und die anderen Völker waren ganz stolz auf ihr kreiertes Werk, ja so stolz, dass sie aus Übermut nicht bloß untereinander, sondern auch gegenüber den anderen Wesen, welche zum Beispiel die Bäume sind Krieg führten, dabei hatten die Bäume ihnen gar nichts getan, sondern lebten absolut friedlich. Die Konventioniten handelten aus reinem Sadismus so. Die Bäume richteten sich auf und wurden zu riesigen, grün bewachsenen Giganten, die mit tiefer, friedlicher Stimme zu den Konventioniten sprachen:“ lasst uns in Frieden leben, denn wir geben euch, was ihr zum leben braucht. Was die Bäume da sprachen war die reine Wahrheit, bis zum heutigen Tage, aber die Konventioniten waren böse und holten ihre Lanzen, um die Bäume in Stücke zu reißen. Unter den Konventioniten waren ein paar wenige die Wahrheit an dem was die Bäume gesagt hatten erkannten. Diese wenigen wurden innerhalb dieses Volkes Sonstige oder auch Parasiten genannt. Die Parasiten reihten sich ins vorderste Glied der Streitmächte ein und taten dadurch so, als wären sie am versessesten darauf die Bäume bis zum letzten Zerfall in Asche zu masakrieren. Eigentlich wollten sie im letzten Moment des Angriffszuges rotieren, um sich vor die Bäume zustellen und sie zu beschützten , denn sie waren mit ihnen seelisch stärker verwandt als alle anderen. Dies taten sie dann auch und der Hauptteil, der die Bäume töten wollte erschrack, als hätte er eine 10km lange Schlange, welche die ganze Welt auf ihrem Rücken trägt gesehen. Dann sprachen sie frappiert zu den Parasiten ihres Volkes:“ Seit dankbar für eure Existenz bei unserem Volk!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ihr Verräter!!!!!!!!!! Und sie nahmen Peitschen mit denen sie die Parasiten arg verwundeten. Als die Bäume das sahen nahmen sie Konventioniten, die den Hauptteilbildeten und es auf sie abgesehen hatten mit ihren Armen nach oben und drückten sie an ihren Körper von Etage zur Etage, von den Füßen bis hin zu ihren Vaginas und Phalussen, bis hin zu ihren Brüsten, zum Hals und schließlich zu ihrer Krone und küssten sie von Mund zu Mund. Dann sprachen sie zu ihnen die inzwischen  ihren Sadismus aus dem Hirn vertrieben hatten durch den Frieden der Bäume:“ Jetzt wisst ihr was Leben bedeuten. Alles verwandelte sich vom blutdurchtränkten Land in ein riesiges Dichterdorf, doch wer weis was!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Daraus geworden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!       

                                                                    Felix!!!!

 

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit!!!!!! Falls diese Texte sie in irgend einer Form angesprochen haben schicken sie mir bitte eine Antwort. Meine Adresse hinterlasse ich hier vorsichtshalber noch einmal:

 

Felix Friebus

Erlenweg 1

40599 Düsseldorf

[email protected]

 

 

?Stundenprotokoll Metasprache

Deutschunterricht

                            

Ort: Der Raum2 in der Hulda-Pankok-Gesamtschule, 2.12.02, 3. Stunde: 9:40-10:25;

 

Teilnehmer/innen: Ca. 26 Schüler( mir sind nicht alle Nachnamen bekannt), darunter zum Beispiel Felix Friebus, Nickolas Schabe, Jennifer Tyson, Raschid Mazzous, Sami Turkey, Anna Darscht( Ich weis nicht genau wer von den ca. 26 Schülern abwesend ist), die Eike Vollmuth, die der Deutsch- Leistungskurs- Lehrer dieser ca. 26 Schüler ist;

 

 

Das Stundenthema ist Metasprache.

° Die Metasprache liefert den Anlass zur Analyse von den Ursachen eines Konfliktes;

° Sie ist eine Reflexion einer bestimmten Sprechweise;

°Durch die Metasprache wird ermöglicht Lösungen eines bestimmten Konfliktes zu reflektieren und zu diskutieren;

 

° Der Mensch diskutiert über Gründe und Lösungen von Konflikten, um etwas dazu zu lernen;

 

Die sogenannte Interpunktion spielt eine Rolle, wenn man den Beginn eines Streites sucht.

Das Abstraktum Interpunktion hat auch eine theologische Bedeutung, da es mit dem Paradies und der Erbsünde seine archaischste Bedeutung erhält.

 

Einer der ca. 26 Schüler präsentiert seine Hausaufgabe, die darin besteht einen auf Metasprache basierenden Dialog zu schreiben.Dieser Dialog des Schülers beinhaltet einen Konflikt, der zwischen zwei Menschen stattfindet, die sich an einer Tankstelle befinden. Diese beiden Menschen beschimpfen sich mit Kraftausdrücken. Aus dem Dialog folgt eine kurz Diskussion über den Terminus „ Vogel“, der in dem Dialog vorkommt, dessen Bedeutung jedoch unklar ist. Diese Diskussion führt zu den Resultat, dass der Terminus

 „ Vogel“ nach der Definition des Schülers eine Metapher ist, die allerdings keine ernsthaft abwertende Bedeutung hat. Im Folgenden wird von der Klasse nach der Aufgabenstellung von Herr Vollmuth in dem vom Schüler vorgetragenen Dialog den Punkt zu suchen, an dem sich die beiden Figuren sagen, dass ihr Konflikt von ihnen beendet werden muss.Die Klasse kommt in Kooperation mit Herr Vollmuth’s problemlösendem Denken zu dem Entschluss, dass an dieser Stelle ein momentaner Abbruch mit der Berufung auf die Benennung „ Vogel“ vorliegt.

 

Nun liest eine Schülerin, mit der ich ehrlich gesagt gerne mal ficken würde, ihren auf Metasprache basierenden Dialog vor. Es geht in ihrem Dialog um zwei Eichhörnchen, die sich streiten. Die beiden Eichhörnchen werden nun der Einfachheit halber als E1 und E2 bezeichnet.Jetzt besteht die von Eike befohlene Aufgabe darin den von der Schülerin vorgetragenen Dialog bzw. die Vorwürfe, die E1 E2 macht und umgekehrt zu bestimmen und zu analysieren. Dabei entstehen folgende Ergebnisse:

Der erste Vorwurf richtet sich von E1 zu E2.E1 beschuldigt E2 vergesslich und unzuverlässig

Zu sein und karakterisiert E2 als Versager.

Anschliessend sagt E2 zu E1, dass E1 es nervös mache, eine unangenehme Wirkung auf es ausübe, nb   

                                                                                                               

 

Facharbeit: Van Gogh

 

 

 

Facharbeit die als erste Klausur in 12.2 gewertet wird

 

Thema: Vincent Van Gogh, Fragestellung: Ich werde die Bedeutung der Natur für die Arbeit V.Van Goghs analysieren( mit Berücksichtigung seines Selbst- und Weltverständnisses, senen Lebensumständen und einer abschließenden persönlichen Stellungnahme!!!)

 

Anhand von einigen Bildern V.Van Goghs, die ich beschreiben und analysieren werde, werde ich den Naturbegriff in bezug auf Van Goghs Arbeit definieren, indem ich die Motive hinzuziehe, die Van Gogh in der Natur für seine Arbeit ausgewählt hat. Außerdem entnehme ich Informationen über die Bedeutung der Natur für Van Gogh bzw. Seine Arbeit aus Briefen, die er geschrieben hat, insbesondere an seinen Bruder Theo, aus biographischen Quellen und Literatur von anderen Menschen, oft Künstlern über Van Gogh. 

 

 

Einleitung

 

Vincent Van Gogh wurde am 30.3.1853 im elterlichen Pfarrhaus im niederländischen Dorf GrootZundert (Nordbrabant) geboren und starb am 30.7.1890 in Paris. Van Gogh erfuhr in seinem relativ kurzen Leben überwiegend Leiden, Armut und Isolation. Er schuf mit seinem Werk essentielle Voraussetzungen für die moderne Kunst. Seit über 80 Jahren wächst seine Popularität und einige seiner Bilder erzielten auf internationalen Auktionen sensationelle, einzigartige Erfolge und Rekordpreise. Sein Bruder Theo war der einzige, zu dem er fast kontinuierlich bis zu seinem Tot Kontakt hatte. Für Vincent war sein Bruder eine seelische Unterstützung, ein sehr liebenswerter Freund und der Mensch der ihn materiell und finanziell aufrecht erhalten hat, da er ihm periodisch Geld schickte.

Vincent entdeckte schon sehr früh seine intensive Relation zur Natur und seinen Febel für die darin liegenden Farben, was seine Arbeit determinierte. Während Spaziergängen übernahm Vincent“ die Rolle des älteren Bruders, indem er seinem jüngeren Bruder Theo „ die Wunder der Natur“ zeigte. Als er als junger Mann bei „ Goupil“ in London in der „ Haager Filiale“ soziale Arbeit mit Jugendlichen verrichtete merkte er zunehmend, u.a. bei Ausflügen zum Strand wie sehr er die Natur benötigt, um zu arbeiten.

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Außerdem entwickelte Van Gogh einen  Hang zur Mystik, ein starkes Verhältnis zu den armen Arbeitern(Bauern, Webern), insbesondere zur Unterirdischen Welt der Bergarbeiter, denen er“ aus der Bibel vorlas“. Er stellte anfangs“ Bergarbeiterhäuschen mit toten, schwarzverrußten Bäumen und Dornhecken“, „ Mist- und Aschenhaufen“dar, was ihn später zu einem seiner Hauptmotive, nämlich dem Vanitas-Symbol Zypresse führte. All das waren für Van Gogh die ersten essentiellen Eindrücke der Natur, die sein Weltbild entscheidend prägten seine Liebe zu den Farben der Natur, der Natur selbst bildeten und ihm das Tor zum Verständnis der Bzw. seiner individuellen Kunst öffneten.

 

Die Natur war oftmals die Voraussetzung für Van Goghs Arbeit, da sie ihm die Motive präsentierte, die für seine Arbeit von hoher Priorität waren. Für Vincent bedeutete die Natur im Zusammenhang mit seiner Arbeit in erster Linie Intensität und“ Autonomie der Farben, Liebe und Frieden, Freiheit und Unabhängigkeit aber auch Melancholie und Unheimlichkeit(wie z.b. in bezug auf die Bergwerke), Konsum von mit unter gefährlichen halluzinogenen Drogen wie z.b. Absinth, Fortpflanzung und Fruchtbarkeit, Exil bzw.Flucht aus der Gesellschaft, ein Paradies, eine gewisse Befreiung und Kompensation seiner Psyche, Stimulierung und auch Beruhigung seiner Phantasie, das Leben selbst, Flexibilität, Kapriziösität seiner Arbeit, Regeneration, Vergänglichkeit und Wiederaufbau des Lebens und ein hartes, einsames, bescheidenes Arbeiter- und Vagabundenleben. Die Motive, die Vincent aus der Natur für seine Arbeit verwendete waren im wesentlichen: Die Sonne, Sonnenblumen und andere Blumen, Bäume wie z.b.  Pfirsischbäume(anhand von Japandrucken) und  Zypressen, Gärten, Himmel Tag, Sternenhimmel, Japanische Landschaften, Japanische Architektur, Landschaften im Allgemeinen, Felder, Pärke, Cafes, Dörfer, Zugbrücken, Arbeiter(Bauern, Weber, Sähmänner, Bergarbeiter), Bergwerke, das Meer und den Strand, Vögel;

Anhand von folgenden Bildern werde ich die Bedeutung der Natur im Kontext mit den von Van Gogh gewählten Motiven unter Berücksichtigung seiner Lebensumstände und seinem Welt- und Selbstverständnis illustrieren:

1.Die Zugbrücke,

2.Der Sähmann,

3.Das Nachtcafe,

4.Die Sternennacht;

 

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Hauptmotiv „ Die Zugbrücke“und als Nebenmotive die Menschen, die Ruderboote und die bewachsenen Hügel.

Vincent befand sich zu dem Zeitpunkt, zu dem er „ Die Zugbrücke“,  die er „in mehreren Versionen als Ölbild und Rohrfederzeichnung“ malte in Arles, das in Südfrankreich liegt, nicht weit entfernt vom Mittelmeer. Spätestens seit der Italienreise „ Albrecht Dürers“ zog das

Mittelmeer “ die Maler des Norden “ „ magisch an“. Eine Reise ans Mittelmeer galt als modern und modebewusst in bezug auf ästethische Architektur und Malerei. Außerdem war für unzählige Künstler die mediterrane Landschaft und das milde, sonnige Klima die Motivation, um ans Mittelmeer zu reisen. Dementsprechend  konnte Van Gogh in Arles seine schöpferische Kraft entfalten und fand dort den Weg zum Exil aus dem                                          

melancholischen Winter, den er in Paris verbrachte. Vincent suchte und fand sein“ Exil “zum Arbeiten und zur  „ Entdeckung der Farbe“ in der Natur. Sein Exil bedeutet im Grunde genommen die Flucht aus der Kommunität, also für Vincent die Flucht aus Paris, welche  sogar mit der Natur kommpariert wird:“Das Exil ist die Natur Selbst.“ Van Gogh kannte niemanden, den er hätte porträtieren können, was ihn dazu veranlasste „ Bäume, Hügel, Brücken und Fischerhütten “, wie er es auch in seinem Bild“ Die Zugbrücke“ tat, als Bildmotive zu verwenden. Sein Aufenthalt in Arles führte schließlich zu einer Phase (1888-1890(die letzten zwei Jahre seines kurzen Lebens)), in der Van Gogh zunehmend jeden Kontakt zu Menschen verlor, abgesehen von seinem Bruder Theo, und sich ganz der Malerei im Einklang mit der Natur widmete. Diese Phase könnte man als   „Explosion der Farbe im Süden “ bezeichnen. Vi ncent wählte nun oft „ die blühenden Obstgärten “ als Motiv für seine Bilder, was seine Maltechnik revolutionierte. Er sagte, dass seine Palette „ ganz bunt“geworden sei und dass er mit Dicken Farbklecksen(....), „Übermalungen, Rohheiten “arbeite. Der Belgier „ Albert Aurier hat 1890 in einem Artikel aus der Zeitschrift“Le Mercure de France“ versucht die Malweise Vincents zu beschreiben:“Was sein gesamtes Werk einzigartig macht, ist der Exzeß- der Ausbruch von Kraft und Nervosität, die Gewalt im Ausdruck.“ Dabei bezieht sich „ die Gewalt im Ausdruck “in erster Linie auf seinen Umgang mit Farbe, wofür die Natur sein Fundament darstellte.

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Für den Umgang mit Farbe war die Relation der Farbe zur Natur ausschlaggebend, was Van Goghs Argumente in Arles klar verdeutlichen:“Die Natur ist hier genau das richtige, wenn man es auf Farbe abgesehen hat.“

Er präzisierte diese Aussage und äußerte seine Emotionen in  bezug auf den Süden:“ Jetzt, da ich das Meer gesehen habe(....), daß man die Farbe bis zum                                                   Alleräußersten treiben muß – es ist nicht mehr weit bis Afrika. Mit dem Wort   „Alleräußersten“ deutetete er bereits die Gefahr der Übersteigerung seines Karakters an, die zur Besessenheit von der Natur und sich selbst beitrug und schließlich als Konsequenz sein absolutes Fiasko und seine Internierung in einer Heilanstalt hatte.Vincent machte sogar Anspielungen mit spirituellem Karakter:“Ach,  wer hier nicht an die Sonne glaubt, der ist gottlos.“Als Van Gogh einen Ausflug nach“ Saintes-Maries machte bewies er seine phantastische Hingabe zu der Natur die sich fast schon in eine Abhängigkeit Vincents von der Natur modifizierte. Er assoziierte bei seinem Ausflug automatisch  die „hübschen“ „Boote“ am Strand   „ in Form und Farbe“ mit“ Blumen.“  Außerdem bezog sich Vincent auf ein paradiesisches Idealbild, in dem jedes Wesen die gleiche Qualität hat und die gleiche Autonomie hat,   welches nur im Kontext mit seinem „ Exil“ Natur in fruchtbarster und freiester Form möglich sei:“ Und  dann hat man keine Lust dazu und man würde lieber auf einer Wiese leben und würde die Gesellschaft anderer Pferde haben, die ebenso frei wären wie man selbst,  und den Zeugungsakt. “Mit der kurzen, aber informativen Beschreibung dieses surrealen Exils sprach Vincent das Thema Fortpflanzung der Population an,  indem er vom Zeugungsakt (....)  sprach. D.h er setzte die Natur voraus, um den „ Zeugungsakt“ animalisch und analog der Natur in freiester Form zu praktizieren.                                                                                         

. Da dieses „ Paradies“ nur seiner Phantasie entsprechen kann geriet Vincent in eine gewisse „ Schizophrenie“. Er stellte dem eine Aussage die seine Realität wiederspiegelte gegenüber und kam scheinbar schließlich zu keiner klaren Synthese seiner Aussagen:“ Und vielleicht liegt da der größte Grund der Herzkrankheit(...) Irgend jemand, ich weiß nicht wer, hat diesen Zustand „ vom Tod und von der Unsterblichkeit getroffen sein“ genannt.“ Folgender Satz Van Goghs ergänzte diese scheinbare Paradoxie:“Um in der Welt tätig zu sein muß man sich selbst abtöten.“ Dieser Satz signifizierte für Vincent die Auslöschung seiner Phantasie und seines Naturempfindens als notwendige Konditionierung, um zu leben bzw. um in der Gesellschaft zurechtzukommen und zu arbeiten. Vincent sagte einiges, was diesen Zustand „ vom Tod und von der Unsterblichkeit getroffen sein“beschreibt:“Ich bin dreißig Jahre alt, mit Runzeln auf der Stirn und Falten im Gesicht, als wäre ich vierzig, und meine Hände sind voller Schrunden.“ Hier beschrieb er seinen Prozess des Alterns und  seiner rasant schnellen Vergänglichkeit, die schließlich zum „Tod“ führt.

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Van Gogh sagte, dass er „ manches aus“ seiner „ einsamen Lehrzeit“, womit die Zeit gemeint 

ist, die er in der Natur verbracht hat, „ verlernen“ „ mußte“.

Im folgenden bezog sich Vincent auf diese „ einsame Lehrzeit“, in der er abgespalten von der Gesellschaft in der Natur lebte und arbeitete. Dort finde er in der „ Farbe das Leben“ und die Polarität zum „Tod “, nämlich die „ Unsterblichkeit“ ein schöpferisches Paradies nach seinem Geschmack:“ Ich weiß mit Sicherheit, daß ich einen Sinn für Farben habe und daß dieser sich immer mehr entwickelt. Ich weiß auch, daß ich das Malen im Blut habe.“ Großstädte wie z.b. Paris setzte Vincent mit dem „ Tod“ in Verbindung:“ Doch bin ich(....)Andere Städte daneben werden klein. Paris ist groß wie das Meer; aber man läßt immer ein ganzes Stück Leben dort

zur ück. Also bedeutete Van Gogh das Leben in der Stadt Degeneration und Vergänglichkeit. Van Gogh erinnerte die „ RuisdaelscheLandschaft“ in Arles an seine Heimat in Holland und er sagte, dass „ diese Erinnerungen“ „ etwas“ „ haben“, „ das ans Herz greift“. Er entwickelt also gewisse nostalgische „ Züge“. Außerdem behauptete er, besessen vom Süden, er könne seine Heimat Holland, die sich im Norden befindet nun „ besser“ sehen:“ Und ich merke, es hat mir gutgetan, in den Süden zu gehen, denn nun sehe ich den Norden um so besser.“ Der Psychiater Dr. Gachet, der Vincent später betreute und behandelte sagte, dass genau diese Besessenheit Vincents vom Süden der Auslöser seiner Krankheit war bzw. das“ einsame Leben“ in der Natur. Und es sei durchaus möglich „ ihn zu heilen, wenn er in den Norden zurückkehre:“(....)vor allem eine Krankheit des Südens(....)vielleicht genügt die Rückkehr hierher, um all das zu verscheuchen.“ Van Gogh ignorierte stur die Ansichten diesen Psychiaters und kündigt an:“ Die Arbeit nimmt mich jetzt ganz in Anspruch, und ich glaube, für immer. Auch wenn das kein Unglück bedeutet, so stelle ich mir doch das Glück ganz anders vor.“  Das virtuose Werk“ Die Zugbrücke“ hat Van Gogh auch gemalt, weil er eine intensive Beziehung zu den Ruderbooten hatte, da er damit aufgewachsen ist und Selbst viel ruderte. In erster Linie jedoch hat er „ Die Zugbrücke“ in starkem Kontext mit dem sogenannten“Japonismus“(ein in dieser Zeit(1888) sehr verbreiteter und moderner Kunststil) den  „Japandrucken “ und japanischen Holzschnitten(z.b.mit dem Holzschnitt „ Japanische Brücke“) kriiert. Er konnte sich sehr für die japanische Art zu Malen begeistern und hatte enormen Respekt vor der „ Klarheit“, Kontrolliertheit und Unkompliziertheit der japanischen Werke, was ich aus Vincents folgenden Aussagen entnehmen kann:“ Ich beneide die Japaner um die ungemeine Klarheit, die alle ihre Arbeiten haben. Nie ist das langweilig, und nie

scheint es zu sehr in Eile gemacht. Das ist so einfach wie atmen(....), als wäre das genauso einfach, wie seine Weste zuzuknöpfen.                            

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  Die Scharfsinnigkeit seiner Phantasie stimulierte Vincent dazu „ Die Zugbrücke“ zu malen, denn er assoziierte die Landschaft, die Luft, die Architektur und die„ Farbwirkungen“ in dem Ambiente von Arles mit   „ Japan“, und ist sogar der Ansicht er brauche keine „ Japandrucke“ mehr als Inspiration zum Malen, da er „ Japan“ in Arles sehe.  Folgende Sätze von Vincent machen dies deutlicher:“(An dieser Stelle funktionierte es mysteriöser weise nicht mehr Anführungszeichen unten zu schreiben, außerdem war mein Versuch Bilder einzufügen vergeblich)Die Landschaften(...)ebenso leuchtend wie der Schnee- das war wie die Winterlandschaften der Japaner.“ Diese Natur schenkt ihm „ neue Kraft“:“ Die Gegend hier mit ihrer durchsichtig-klaren Luft und ihren bunten Farbwirkungen kommt mir so schön vor wie Japan.“

Van Gogh lernte in Arles viel „ Neues“ kennen und bekam viel Korrage, die ihn dazu bewegte, den Glauben aufrecht zu erhalten, dass er nicht“ für sich Selbst“, sondern“  für die

nächsten Generationen“  malt und den Glauben an eine Revolution“  des künstlerischen Lebens“. Folgende Textstelle aus einem Brief von Vincent an seinen Bruder Theo akzentuiert dieses Gefühl der“ neuen Hoffnung“:“ Ich hoffe noch immer, daß ich nicht für mich allein arbeite; ich glaube an die unbedingte Notwendigkeit einer neuen Kunst der Farbe, des Zeichnens und- des künstlerischen Lebens. Und wenn wir in diesem Glauben arbeiten, scheint es mir möglich, daß unsere Hoffnungen nicht trügen.“ 

(Ich hatte ursprünglich vor hier das Bild „ Die Zugbrücke“ einzufügen, was dann nicht funktionieren wollte!)

 

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  Zu2. :Auf dem Bild „ Der Sähmann“(nach Millet) ist ein Feld abgebildet auf dem ein Sähmann ist. Hinter dem Feld befindet sich hohes, goldenes Gras, zwischen dem links ein Haus und rechts ein paar Bäume zu sehen sind. Hinter dem Gras ist die Sonne, die den Himmel komplett mit ihren Strahlen bedeckt.

Bei diesem Bild sind „ Der Sähmann“ und die Sonne ganz evident die Hauptmotive. Das Haus und die Bäume könnten als Nebenmotive einkategorisiert werden.

Die Natur war auch bei diesem Bild die Voraussetzung Vincents, um zu arbeiten. Der Sähmann war ein von Van Gogh oft gewähltes Motiv, dass er wählte da er unmittelbar mit diesen Arbeitern Kontakt hatte, nicht unbedingt verbal, aber eben , weil er sie porträtierte. Vincent schuf ein imaginäres Kollektiv, welches nur aus ehrlichen Arbeitern besteht, wozu er Selbst auch gehörte. Dementsprechend machte er lange Wanderungen und stellte seine von den Spaziergängen „ ausgetretenen“ Schuhe dar, denn er sah sich als Angehöriger dieses „ Arbeiter-Kreises. Gegenüber den Menschen die im Einklang mit der Natur, abseits von einer Stadt lebten hatte er ein positives Verhältnis, da er diese Sorte von Menschen als ehrliche Arbeiter ansah, ganz im Gegensatz zu den Leuten, die in Städten lebten. Er Selbst bestätigt dies:“ Ich finde, ich bin eigentlich ein Arbeiter(....)kein Tourist, der zu seinem Vergnügen herumreist, und es wäre schwächlich, wenn ich mich ausbeuten ließe, wie solcheLeute. Ich will mir also allmählich ein Atelier einrichten, das gleichzeitig den Kameraden dienen kann, wenn einer herkommt oder wenn es hier Maler gibt.“ Diese Aussage beweist sein praktisches und selbstaufopferndes Denken, da er sich total für den kollektiven Geist der „ ehrlichen Arbeiter“, die arm sind und in der Natur arbeiten, um zu leben(damit sind sowohl manche seiner sogenannten „ Impressionistenfreunde“, wie z.b. „ Gauguin“, auf den Vincent voller Sehnsucht und Ungeduld wartet als auch seine Modelle(Bauern, Weber, Bergarbeiter)gemeint) engagieren will und die Menthalität der „ anderen Partei“, nämlich der reichen Touristen die nur zum“ Vergnügen herumreisen“ entschieden mit Banalität gleichsetzt und ablehnt. Dazu passend äußert er ein Idealbild, zur „ Bergarbeitermenthalität:“Hier pflegen die Kranken die Kranken, und der Arme ist der Freund des Armen.“   

 Das Hauptmotiv bei Van Goghs Bild „ Der Sähmann“ , die Sonne ist hierbei offensichtlich das Symbol der Vitalität, Hoffnung und Genesung wie es bei uns, also in der westlichen Kultur auch üblich ist. Die gigantische Sonne die den ganzen Himmel mit ihren „ Fühlern “ bedeckt ist offenbar eine Energiequelle für den „ Sähmann “. Sie gibt dem Sähmann die Hoffnung und Vitalität um weiter zu arbeiten. Die Sonne steht weit unten am Himmel, woraus man schließen kann, dass es sich hierbei, um einen Sonnenuntergang handelt, der für Van Gogh eine extravagante Bedeutung hatte. Der Sonnenuntergang drückt seiner Ansicht nach Furiosität aus. Er Selbst sagt dazu:“ Die Leidenschaft eines Menschen “werde „ durch einen leuchtenden Sonnenuntergang“ artikuliert.

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Van Gogh benutzt in seinem Bild „ Der Sähmann“, wie so manches mal, die Natur, um sich,  wie er behauptet nicht darauf zu beschränken „ genau  wiederzugeben“ was ihm „ die Augen zeigen“, sondern sich der Farbe eigenmächtig “zu bedienen,  „um“ sich „ stark auszudrücken“. Diese Worte implizieren die Deformation der Realität auf farblicher Ebene. D.h. er hält sich nicht an die zu den Kriterien des Naturalismus gehörende „farbliche Richtigkeit“. Die Farbe war hauptsächlich das Mittel seines starken Ausdruckswillens. Das Bild „ Der Sähmann“ ist ein Musterbeispiel für Van Goghs  eigenmächtige Bedienung „ der Farbe“, für seine  „Expressivität“ und die „ Vehemenz“ des Farbauftrags. Die riesige Sonne bedeckt im Hintergrund den ganzen Himmel mit intensivem Gelb. Das Feld im Vordergrund ist in der Polarität dazu in einem leicht gebrochenem Blau und einem      „schimmernden“ Violett gemalt worden. Hierbei liegt die eigenmächtige Bedienung „ der Farbe“ in Form von einer präzisen  Substitution „ der Farben der Wirklichkeit“ vor. Der real  blaue Himmel ist gelb dargestellt und das real gelbe Feld ist blau dargestellt. Nur die Kontrastwirkung der Farbe ist bei dieser Darstellungsform der Natur wichtig und bestimmend. Die tatsächliche“Expressivität“ Van Goghs besteht in bezug auf das Bild „Der Sähmann“ nicht etwa in einer totalen Abstraktion, sondern in der Präsenz eines Fragments aus der Realität und gleichzeitig seiner persönlichen Interpretation und seines subjektiven Naturempfindens, dass durch die „ Intensität der Farbe “ zum Ausdruck kommt. Die Leistung,, die Kraft und die individuelle Qualität seiner Arbeit wird durch  seine Interpretation bzw.sein Empfinden der Natur im Kontrast zur konkreten Erscheinung der Natur bestätigt. Dabei“ schiebt“ sich „ eine künstlerische“, „ subjektive“, „ zweite“ Realität über die konkrete,“ erste“   Realität.

 

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Zu3. : Das Bild „ Nachtcafe“ zeigt im Vordergrund ein Cafe mit einer Terrasse, auf der sich ein paar Menschen befinden. Rechts sieht man ein Stück von einem Baum. Vom Bildzentrum aus bis in den Hintergrund zieht sich eine Gasse zwischen einer Häuserkette entlang. In der Gasse befinden sich einige Passanten. Darüber befindet sich der Himmel und einige runde Sterne.

Van Gogh behandelt hierbei als zentrales Thema die Nacht bzw. ein „ Nachtcafe“ und den nächtlichen Sternenhimmel. Analog sind das“Nachtcafe“ und der Sternenhimmel die Hauptmotive. Als Nebenmotive kann man den Teil des Baumes, der sich rechts im Vordergrund befindet und die Häuser einstufen.

Vincent bedient sich bei diesem Bild erneut „ eigenmächtig“ 

„ der Farbe“, d.h. er deformiert die „ konkrete Realität“, indem er sein „ subjektives“Empfinden, in diesem Fall sein Empfinden der Nacht über das tatsächliche Aussehen der Nacht „ schiebt“. Er tat dies, indem er den nächtlichen Himmel nicht etwa schwarz, sondern in einem tiefem Ultramarin-Blau darstellte. Dadurch entsteht ein überaus ästethischer, fröhlich-lebendiger Eindruck der Nacht und der Eindruck von einer gewissen

 Vergänglichkeit, der normallerweise durch die Wirkung der Farbe Schwarz zustande kommen kann wird eliminiert.

Als Vincent einen „ Ausflug nach Saintes-Maries“ zum Meer machte wurde die erhebliche Bedeutung des Kossmus bzw. der Nacht für sein progressives Arbeiten illustriert. Er empfand die Sterne „ wie lauter Edelsteine “ und zählte mit seiner Phantasie  verschiedene Edelsteinsorten auf. Seine Sternenhimmel stellte er entsprechend arbiträr dar. Van Gogh sagte über seine Darstellung der Nacht:“ Freilich kann es so kommen, daß ich in der Dunkelheit mal ein Blau mit Grün verwechsle oder ein Blaulila mit Rosalila, weil man die genaue Art des Tones nicht gut unterscheiden kann. Aber es ist das einzige Mittel, von der konventionellen Darstellung der Nacht (.....) loszukommen, wo doch schon eine einfache Kerze uns die schönsten Gelbs und Oranges beschert!“

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Vincent lebte und arbeitete zeitweise fast in Symbiose mit der Nacht. Folgende Textstelle aus einem Brief von ihm an den

„ Belgischen Maler Eugene Boch “ liefert den Beweis dafür:“Das Problem, Nachtszenen oder Nachteffekte an Ort und Stelle gleich in der Nacht zu malen, fesselt mich ungeheuer. Diese Woche habe ich absolut nichts anderes getan als gemalt und geschlafen und meine Mahlzeiten eingenommen. Das bedeutet zwölf Stunden hintereinander über der Arbeit gesessen, oder sechs Stunden, je nachdem, und dann zwölf  Stunden Schlaf, ebenfalls ununterbrochen hintereinander.“

Van Gogh tendierte sehr zur „ Übersteigerung seines Karakters“,

insbesondere in bezug auf die Nacht. Oftmals beanspruchte er

seinen Körper und seine durch zu „ vehemente“ Arbeit und den Konsum von Drogen wie z.b. Absinth, was sicherlich dazu beitrug, dass er so oft krank wurde und schließlich sehr früh starb. Allerdings wäre er sicherlich noch früher seelisch und physisch am Ende gewesen, wenn er nicht hätte arbeiten können, wie auch in der letzten Periode seines Lebens, die er in

der Heilanstalt verbrachte. Dort entfaltete er noch einmal sein ganzes schöpferisches Potential u.a bei dem Bild „ Die Sternennacht“ bei dem er die Sterne wie rotierende Feuer darstellt. Er sagt er fühlt sich in der Nacht so geborgen, weil sie

; ihm Scutz bietet, da er nicht so leicht von anderen „ identifiziert“ werden kann. Außerdem ist er, was die Nacht

angeht sehr mystisch orientiert, was folgendes belegen wird:“ Wenn man gesund ist, muß man von einem Stück Brot leben(...)

Arbeiten können(.....)  noch die Kraft haben zu rauchen(.....).“       

Und dabei noch die Sterne fühlen und das Unendliche dort oben. Dann ist das Leben trotz alledem beinahe märchenhaft.“ Hierin zeigt sich neben Vincents Hang zum Mystischen auch die Art und Weise wie er sich Selbst seelisch und physisch überansprucht hat, indem er sich zu viele Aufgaben gleichzeitig gab und dann auch noch erwartete, dass er sich der „Vollkommenheit der Natur vollkommen widmen kann“.
 Ich kann mich in bezug auf Van Gogh sehr mit dem  Verhältnis zur Nacht identifiziren. Ich glaube Künstler sind Nachts kreativer, weil sie von den Charisma anderer Menschen nicht gestört werden. Ich habe zumindest bei mir dieses Gefühl. 

 

Anhang

Quellenangaben:Ingo F. Walther:TASCHEN;

Pascal Bonafoux:DU MONT

 

 

 

 

 

 

 

 

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