� 1 � Wer unsere Feier mitmachen will, muss vor allen Dingen anwesend sein!
� 2 � Jeder hat in heiterster Stimmung zu erscheinen. Finstere Gedanken,
gr�mliche Mienen, Skatkarten und Strickstr�mpfe m�ssen an der Garderobe abgegeben werden.
� 3� Keiner darf mehr essen und trinken, als er mit aller Gewalt herunterbekommen kann.
� 4 � Man soll s�mtliche Getr�nke feindselig behandeln, indem man sie vollst�ndig vernichtet.
� 5 � Die genossenen Speisen und Getr�nke sind Eigentum eines Jeden und brauchen nicht zur�ckgegeben werden.
� 6� Die Benutzung der Kronleuchter als Schaukeln sowie die Verwendung der L�ufer und Teppiche als Ringermatten ist nicht gestattet.
� 7� Wer ironische Anspielungen auf die Lebensgestaltung der Hauptperson von sich gibt, wird fr�hestens zur n�chsten Feier wieder eingeladen.
� 8 � Wer betrunken ist, hat lautlos unter den Tisch zu rutschen.
� 9 � Es ist verboten, die sich unter dem Tisch aufhaltenden Personen als Fu�b�nke zu benutzen.
� 10� Zur Vermeidung jeglichen Blutvergie�ens wird gebeten, weder mit dem Messer zu essen noch sich mit der Gabel zu kratzen.
� 11 Den G�sten kann nicht einzeln heimgeleuchtet werden, daher wird gebeten, nicht vor Sonnenaufgang nach Hause zu gehen.
� 12 Jeder hat seine genaue Adresse auf dem R�cken zu befestigen, damit er n�tigenfalls sicher nach Hause gebracht werden kann.
� 13 Sollte am Ende der Feier ein ungewolltes Durcheinander entstehen und jemand nimmt eine falsche Frau mit nach Hause, so wird gebeten innerhalb der folgenden Tage dies dem Hausherrn zu melden.
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Zur Kl�rung der Eigentumsanspr�che ist der Trauschein vorzulegen.