Die Woche bis zu dem geplanten Klassentreffen vergeht wie im Flug, und so sind Sigrid und ich am Samstag morgen mit dem Auto nach meinem ehemaligen Heimatort unterwegs. Auf der Hinfahrt sitze ich am Steuer, denn zurück wird meine Tochter fahren, damit ich bei dem Treffen etwas trinken kann. Während unserer Veranstaltung will Sigrid den Ort, den sie von früheren Besuchen bei meiner inzwischen verstorbenen Mutter kennt, einmal wieder auf eigene Faust erkunden. Auf der Fahrt unterhalten wir uns darüber, was sich dort inzwischen alles verändert hat und wo es vermutlich etwas zu sehen gibt, das sie noch nicht kennt.
Als wir etwas vor der Zeit an dem als Treffpunkt vereinbarten Lokal aus dem Auto steigen, wuchtet sich ein paar Stellplätze weiter eine noch dickere Frau als Sigrid aus einem Auto, das von einem ebenfalls recht dicken jüngeren Mann gefahren wurde, der ihr jetzt auf der Beifahrerseite beim Aussteigen behilflich ist. Die Frau, die in meinem Alter sein dürfte, mustert mich zunächst, bevor sie auf uns zukommt. Dabei kann ich sie ebenfalls anschauen, manchmal im Halbprofil und manchmal von vorn. Sie dürfte knapp ½ Zentner schwerer sein als meine Tochter, 5 bis 10 cm mehr Brust- und Poumfang haben, ein deutlich volleres Gesicht mit wesentlich dickerem Doppelkinn sowie sichtlich fleischigere Arme und Schenkel. Am auffälligsten ist jedoch ihr ausladender Bauch, der vermutlich etwa 25 cm dicker ist als bei Sigrid, bereits merklich hängt und bei jedem Schritt vor den Oberschenkeln hin- und herwogt. Dabei gehe ich ihr ein Stück entgegen, und noch bevor wir uns erreicht haben, begrüßt sie mich fragend mit: "Hallo Dicker?" – Als ich ihre Stimme höre, bin ich mir sicher, daß ich meine Jungendliebe Karin vor mir habe, die zur Begrüßung ihre Arme weit öffnet. Daraufhin umarme ich sie nicht nur, sondern küsse sie nach all den Jahren ganz heiß und innig, wobei ich mit meinen Händen die weichen Fettwülste in ihrem Rücken streichele und knete, in denen sich ihre Brüste unter den Oberarmen hindurch nach hinten fortsetzen. Das scheint Karin sogar zu gefallen, denn sie schmiegt sich dabei noch enger an mich, soweit das bei unseren dicken Bäuchen noch möglich ist. Als wir uns endlich wieder voneinander lösen, ist auch der junge Begleiter Karins herangekommen und schaut uns genau wie Sigrid dermaßen verwundert an, daß Karin und ich laut loslachen müssen. Nachdem ich meine spontane Heiterkeit wieder im Griff habe, stelle ich Sigrid den beiden als meine Tchter vor, und Karin macht uns mit ihrem Sohn David bekannt. Erst jetzt betrachte ich den jungen Mann genauer, der etwa halb so alt sein dürfte wie ich, dafür aber sicher gut ¼ Zentner schwerer als ich, d.h. etwa so schwer wie die ca. 15 cm kleinere Sigrid.
Die beiden sind über den spontanen Gefühlsausbruch ihrer Elternteile immer noch mehr als verwundert. "Keine Sorge, David", schmunzele ich, als ich an Karins Hand keinen Ehering sehe, "ich will Ihre Mutter keinesfalls zur Unsittlichkeit verführen, denn ich bin seit etwa fünf Jahren Witwer und seitdem Single." – "Und ich bin etwa ebenso lange geschieden", lacht Karin, "also könnt ihr beiden euch wieder beruhigen, wenn wir uns aus purer Wiedersehensfreude spontan genau so ungeniert küssen, wie ihr jungen Leute es immer als euer alleiniges Vorrecht beansprucht. Außerdem küßt Bernhard noch viel besser, als ich das von früher in Erinnerung habe." – "Was höre ich denn da", wundert sich David, weil er offenbar von dieser Episode aus der Schulzeit seiner Mutter nichts weiß. Im Gegensatz dazu kann Sigrid ihr Schmunzeln nicht verkneifen, woraufhin Karin ihr verständnisvoll zuzwinkert. "Du mußt ja nicht über jeden Kuß und jede Streicheleinheit Bescheid wissen", lacht Karin, "die deine alte Mutter vor der Zeit mit deinem Vater bereits genossen hat." – "Ist ja gut", lenkt David ein, "auch wenn ich in diesem Kreis mal wieder der einzige Unwissende zu sein scheine." – In der folgenden kurzen Unterhaltung berichten Karin und ich kurz über unsere vorübergehende Liebelei gegen Ende unserer gemeinsamen Schulzeit und 'rechtfertigen' damit lachend diesen Kuß gegenüber unserem Nachwuchs. Dabei fällt uns auf, wie wohlwollend sich David und Sigrid mit Blicken verständigen. "Ich vermute", meint David plötzlich scheinheilig zu Sigrid, "wir können es wohl riskieren, deinen Vater und meine Mutter sich selbst zu überlassen. Sie haben ja jetzt Gesellschaft und brauchten uns wohl bis zur Rückfahrt nicht mehr als Begleitung." – "Wenn du meinst", antwortet Sigrid lachend, "dann werden sie es wohl gemeinsam sogar bis in dieses Lokal schaffen, wo sie sich mit den anderen treffen wollen. Aber bei meinem Vater wäre ich da auch ansonsten völlig unbesorgt gewesen, wo der sich schon überall in der Welt herumgetrieben und immer wieder nach Hause gefunden hat." – Daraufhin verabreden wir noch einen Zeitpunkt, zu dem wir uns am Abend in dem Lokal wiedertreffen wollen.
Dann haben es David und Sigrid erstaunlich eilig sich abzusetzen, so daß Karin und ich verwundert, aber auch verständnisvoll hinter ihnen herschauen. "Sollten die beiden etwa spontan Gefallen aneinander gefunden haben", sinniere ich, "und nicht wir, sondern sie sind es, die plötzlich keine fremde Gesellschaft mehr brauchen?" – "Kann schon sein", vermutet Karin, "denn David schwärmt für dicke Frauen, auch dann, wenn sie besonders oder sogar extrem üppig sind und auch dazu stehen. Allerdings hat er bisher noch nicht nie die richtige gefunden. Wahrscheinlich fasziniert ihn die Ausstrahlung deiner Sigrid, die mit sich und ihrer Figur offenbar völlig im Reinen ist." – "Das ist sie wohl", schmunzele ich. "Zum Glück scheint ihr nur noch ein nicht zu dünner Mann zu fehlen, der sie so mag wie sie ist und es möglichtst auch toleriert, wenn sie noch weiter zulegen sollte." – "Dann könnten ja dicke Zeiten auf die beiden zukommen", lacht Karin, "falls sie irgendwann eine gemeinsame Zukunft anstreben sollten." – Inzwischen habe ich meinen Arm um Karins Taille gelegt, bzw. um das, was davon noch übrig geblieben ist. Es scheint sie nicht zu stören, daß meine Hand dabei bis auf ihre Pobacke abrutscht, die ich unauffällig streichele. "Irgendwie ist mein Spitzname 'Dicker' wohl auch nach 40 Jahren nicht auzurotten", frotzele ich schmunzelnd, während wir so umarmt auf das Lokal zugehen. "Dabei sollte jemand, der im Glashaus sitzt, eigentlich nicht mit Steinen werfen." – "Ich weiß ja", gibt Karin betrübt zu, "daß mein Mann mich irgendwann zu alt und zu dick gefunden hat, weshalb er sich Hals über Kopf mit einer jüngeren und schlankeren Frau getröstet hat. Erst danach bin ich aus Frust so richtig in die Breite gegangen, wozu mich unser Sohn David allerdings geradezu ermuntert hat." – "Deshalb hätte ich dich nie verlassen", behaupte ich offenbar sehr überzeugend, "denn deine üppige Figur gefällt mir heute noch viel besser als damals, weil es ja jetzt an dir noch viel mehr zu lieben gibt." Als ich bei diesen Worten Karins Pobacke knete, schmunzelt sie nach einem kurzen Moment der Überraschung wissend und bedankt sich im Windfang des Lokals mit einem langen Kuß bei mir, bevor wir schließlich das Lokal betreten.
Dort werden wir von den bereits anwesenden Organisatoren mit großem Hallo begrüßt, bevor nach und nach auch die übrigen Teilnehmer eintreffen. Einige von ihnen sind noch schlank und quirlig wie eh und je, aber die meisten haben mit den Jahren doch einigen Speck angesetzt. Heute, 40 Jahre nach der Schulentlassung, sind wir alle etwa Mitte 50, und die Frauen haben fast alle ihre Wechseljahre weitgehend überwunden. Ein paar von ihnen sind dabei ebenfalls ganz schön üppig geworden, wenngleich nicht ganz soviel wie Karin, die u.a. auch deshalb meine unerreichte Favoritin bleibt. Am interessantesten finde ich jedoch, daß Karin wieder frei ist und ich immer noch, genau wie schon in meiner Jugend, nicht nur von ihrer Körperfülle, sondern auch von ihrem angenehmen Wesen fasziniert bin. Ihr selbst scheint es wohl so ähnlich zu ergehen, denn trotz aller Begrüßungs- und Umarmungszeremonien rührt sie sich kaum von meiner Seite. "Wollen wir uns beim Essen nebeneinandersetzen", lade ich sie deshalb in einer kurzen Begrüßungspause ein, obwohl das irgendwie für uns beide selbstverständlich zu sein scheint. "Von mir aus gerne", freut sich Karin, "sonst wäre unser Nachwuchs womöglich enttäuscht, wenn wir uns in diesem Trubel nicht gegenseitig Gesellschaft leisten." – Bei dieser Antwort muß ich ich innerlich schmunzeln, denn sie ist ganz offensichtlich als scheinheiliger Vorwand erkennbar. Karin ist nämlich ansonsten viel zu couragiert, als daß sie sich den Wünschen oder Anweisungen ihres Sohnes freiwillig unterordnen würde, sofern sie andere Absichten hätte. Aber auch in diesem Punkt verstehen wir uns anscheinend ohne Worte, wenn ich Karins Blicke richtig deute.
Nachdem sich der allgemeine Begrüßungstrubel gelegt hat, nehmen wir Platz, um etwas zu trinken zu bestellen. Dabei können wir uns im Moment noch ziemlich ungestört unterhalten. "Da die Kinder uns zurückfahren wollen", bemerkt Karin, brauchen wir ja nicht gerade abstinent zu leben." – "Meinst du denn", erkundige ich mich scheinheilig, "es gibt neben diesem Treffen noch etwas Besonderes zu feiern?" – "Geht dir Schuft das denn nicht etwa genau so", mault Karin halb im Spaß, "oder sollte ich deine bisherigen Reaktionen womöglich dermaßen falsch einschätzen?" – "Nein, mein Schatz, die schätzt du schon genau richtig ein", bestätige ich. "Nachdem ich dich hier wiedergetroffen habe und du genauso wenig gebunden bist wie ich, könnten mir alle Übrigen weitgehend gestohlen bleiben. Und genau darauf sollten wir gemeinsam trinken." – "Schön, wie du das sagst", freut sich Karin, "aber Sekt wäre wohl zu auffällig?" – "Dann müßten wir vielleicht zu viel erklären", gebe ich zu bedenken. "Deshalb sollten wir hier ganz normal mitmachen, bevor wir uns näher miteinander beschäftigen. Nachdem wir uns wiedergefunden haben, läuft uns die Zeit ja hoffentlich nicht wieder weg." – "Das sehe ich auch so", pflichtet mir Karin bei. "Statt Sekt würde es ja auch Wein tun, aber eigentlich habe ich ziemlich großen Durst, da wäre mir ein richtiges Bier schon lieber." – "Wäre mir auch recht", stimme ich erleichtert zu, "mit 'nem Schnaps zum Anwärmen?" – "Wäre nicht schlecht", nickt Karin. – "Und welchen magst du am liebsten?", erkundige ich mich. "Doppelkorn, Wodka, Steinhäger, Doornkaat, Aquavit, Weinbrand, Whisky, Jägermeister, Magenbitter?" – "Na, du scheinst dich ja auszukennen", lacht Karin. "Kommt drauf an, was sie haben, aber zum Bier auf jeden Fall einen Klaren. Wenn es hier Nordhäuser Doppelkorn gibt, dann den, ansonsten einen guten alten Steinhäger oder Doornkaat, zur Not auch Wodka."
Also bestelle ich bei der drallen Serviererin Renate zwei große Bier (0,4 Liter) und zwei doppelstöckige Nordhäuser. Als sie wenig später unsere Getränke serviert, beugt sich Renate fast provozierend so weit vor, daß sie Karin und mir nicht nur einen so tiefen Einblick in ihr weites Dekolleté gewährt, sondern als könnte sie ihre schweren Brüste jeden Moment dort herausschwappen lassen. "Prost meine Liebe", trinke ich Karin zu, die den doppelstöckigen Korn in einem Schluck austrinkt und mit mehreren großen Schlucken Bier nachspült. – "Ah ja, das tut gut", schnauft Karin, als sie das Bierglas absetzt. "Die Nordhäuser sind immer noch unerreicht, aus Roggen einen richtig milden Doppelkorn zu brennen. Und sie scheinen ihn lange genug zu lagern, bis die spritigen Aldehyde vollständig abgebaut sind." – "Du scheinst dich ja gut damit auszukennen", wundere ich mich, "denn Frauen können sich doch nur selten für Spirituosen begeistern." – "Wie du vielleicht noch nicht weißt", berichtet Karin, "bin ich gelernte Köchin. Dazu gehört auch, daß man sich mit allerlei Getränken vor, zu und nach dem Essen auskennt. Meistens dreht es sich dabei zwar um Weine, aber ein paar Kenntnisse über Bier- und Spirituosensorten können auch nicht schaden." – "Ich verstehe", nicke ich. – "Außerdem mußte ich für meinen ehemaligen Mann bei uns zu Hause öfter Gäste bewirten und ihn zu sog. Arbeitsessen begleiten", fährt Karin fort, "als ich ihm zum Repräsentieren noch nicht zu fett war. Diese Veranstaltungen hätten eigentlich 'Arbeitsbesäufnisse' heißen müssen, denn du glaubst gar nicht, wie viel dabei weggeschluckt worden ist. Jedenfalls reicht es, daß man dabei auch als Frau mit den Jahren ziemlich trinkfest wird. Und dann leugnet der vermaledeite Göttergatte auch noch, daß ein Teil des angesetzten Specks vom Alkohol kommt, wenn ich immer mal wieder mithelfen mußte, ein paar seiner herzigen Geschäftspartner abzufüllen!" – "Aber darüber solltest du dich doch heute nicht mehr aufregen", besänftige ich Karin, die sich richtig in Rage gededet hat, "denn inzwischen ist das doch wohl längst Geschichte?"
"Hast ja Recht", pflichtet mir Karin bei, "inzwischen kann ich durchaus mal wieder einen gelegentlichen Schwips genießen, solange ich nicht wie eine Animierdame jemanden unter den Tisch saufen soll. Ich hoffe nur, so etwas stört dich nicht?" – "Warum sollte es", schmunzele ich. " Mir gefällt es, wenn eine Frau beim Essen und Trinken nicht so rumzickt und drei Salatblätter von einem Tellerrand zum anderen hin- und herschiebt und dazu nur tröpfchenweise Mineralwasser trinkt. Solange das nicht zu häufig vorkommt, kann ich nichts Verwerfliches daran finden, wenn du bei einer richtigen Feier auch mal einen über den Durst trinkst. Es ist doch kein Vorrecht der Männer, hin und wieder besoffen zu sein." – "Sehr beruhigend", lacht Karin, "aber so erstrebenswert finde ich den Kater am nächsten Tag auch nicht. Doch mal was ganz anderes, wie findest du denn die halb ausgepackten üppigen Brüste unserer Serviererin?" – "Für vormittags vielleicht etwas frivol", räume ich ein, "aber auf jeden Fall ein Hingucker. Ich vermute jedoch, an deine züchtig verpackte Oberweite reicht ihre Größe noch nicht ganz heran." – "Mein Vorsprung dürfte aber nicht besonders groß sein", gesteht Karin, "vielleicht zwei höchstens drei Cupgrößen, allerdings vermutlich gut 25 cm mehr Oberweite, weil wegen meines vielen Specks um die 20 cm mehr Unterbrustweite." – "Du scheinst das Mädchen ja ziemlich genau taxiert zu haben", schmunzele ich, "aber für genauere Vergleiche müßten eure Brüste ähnlich dekolletiert 'dargeboten' und sicherheitshalber noch nachgemessen werden." – "Du bist doch immer noch der alte vorlaute Frechdachs", entrüstet sich Karin, "aber genau deshalb wird es vermutlich in deiner Gesellschaft nicht so schnell langweilig." – Nachdem ich Karin über die Brustparade von Sigrids Freundinnen und meine unfreiwillige Rolle als Gutachter berichtet habe, kann sie sich vor Lachen kaum wieder einkriegen. "Wenn dich als Ingenieur Zahlenwerte so faszinieren", frotzelt Karin, "dann hättest du jetzt wohl liebend gerne meine technischen Daten?" – "Wenn du sie mir anvertraust", gestehe ich, "dann würde ich das sehr zu schätzen wissen. Derweil kann ich ja noch eine Runde Bier und Nordhäuser bestellen, wenn du magst."
So wie dieses raffinierte Luder mich fettgeilen Kerl anschaut, weiß sie inzwischen ganz genau, wie sehr sie mich mit ihrer üppigen Figur und deren Maßen aufreizen kann. "Na gut", beginnt sie aufreizend langsam und bedächtig, "was zu trinken wäre sicher nicht schlecht, wenn ich so viel reden soll. Inzwischen wiege ich 164 kg, also etwa das 2½-fache meines sogenannten Normalgewichts bei meiner Größe von 165 cm." – "Das steht dir ausgesprochen gut", bemerke ich begeistert, "falls ich dir dieses Kompliment machen darf." – "Meine dicken Brüste, für die du ja wohl damals schon geschwärmt hast", fährt Karin ungerührt fort, nachdem sie zu meinem Kompliment gnädig dankend genickt hat, "haben inzwischen die Größe 125 K, also 159 cm Oberweite. Damit sind sie jedoch so voll und schwer, daß sie ohne BH bis auf meinen noch 5 cm dickeren Bauch durchsacken. Also da, wo andere die Taille haben, sitzt bei mir ein Bauch mit 164 cm Umfang. Und meinen fetten Hintern von 160 cm hast du ja vorhin schon befühlt. Bei diesen Ausmaßen ist der natürlich nicht mehr so glatt wie mein Gesicht oder meine Brüste, sondern hat inzwischen ziemlich ausgeprägte Orangenhaut, genau wie meine Oberschenkel. Oben und unten würde mir ja noch Kleidergröße 64 passen, aber um den Bauch muß es schon 66 sein, sofern ich nicht eine geeignete Bauchgröße finde." – "Ich kann dir nur immer wieder versichern", antwortete ich begeistert, "wie fasziniert ich von deiner üppigen Körperfülle bin, nicht nur von deinen herrlichen Brüsten, sondern auch von deinem ansehnlichen Bauch und deinem dicken Hintern." – "Und was ist", erkundigt sich Karin, "wenn ich noch dicker werde oder womöglich sogar richtig fett?", denn offenbar hat es Karin sehr getroffen, daß ihr Mann sie wegen einer schlankeren jüngeren Frau verlassen hat. – "Dann gibt es an dir eben noch viel mehr zu lieben", schwärme ich, "und daran sollten wir arbeiten, indem wir am besten schon gleich damit anfangen." – "Du bist unmöglich", murrt Karin, "aber was wiegst du überhaupt und wie dick bist du, nachdem ich dir jetzt so viel über mich verraten habe?"
"Ich wiege 130& kg und bin 177 cm groß und damit 34 kg leichter und 12 cm länger als du", beginne ich, nachdem Renate die nächste Runde gebracht und uns wieder tiefe Einblicke in ihr Dekolleté gewährt hat." Mein Bauch hat einen Umfang von 145 cm, d.h. 19 cm weniger als deiner." – "Gar nicht schlecht", lobt mich Karin, "denn ich mag Männer mit dicken Bäuchen. Deiner hat mir damals schon gefallen, obwohl er längst noch nicht so ausgeprägt war wie heute. Aber kennst du deine anderen beiden Umfänge vielleicht auch noch?" – "Mit meinem Hintern von 126 cm habe ich natürlich gegen einen richtigen Frauenarsch keine Chance", gebe ich scheinbar zerknirscht zu, "denn der ist immhin 34 cm kleiner als deiner." – Daraufhin muß Karin herzhaft lachen. "Und obenrum?", fragt sie immer noch schmunzelnd, als sie sich wieder halbwegs beruhigt hat und wir den nächsten Schnaps und von dem zweiten Bier trinken. – "Da ist der Unterschied fast genau so groß", gestehe ich. Mit 127 cm ist meine Oberweite 32 cm kleiner, obwohl ich für einen Mann ziemlich dicke Fettansätze an der Brust habe. Bei der Busenparade von Sigrids Freundinnen von 5 Jahren haben sie mir seinerzeit BH-Größe 105 B zugestanden. Daraus ist bis heute immerhin 110 C geworden." – "Darum würde dich manche Frau beneiden", staunt Karin, vielleicht weniger um die Unterbrustweite, aber jedenfalls um die Cupgröße." – Daraufhin ist unsere frivole Unterhaltung erst einmal beendet, denn jetzt setzen einige der ehemaligen Mitschülerinnen zu Karin und ein paar der Mitschüler zu mir, um mit uns über die Schulzeit zu klönen, und was uns in der Zwischenzeit so alles widerfahren ist. Dabei muß natürlich die Kehle geschmiert werden, und so trinken Karin und ich vor dem Mittagessen noch eine dritte Runde Korn und Bier. Da ich Karins Gewicht kenne, überschlage ich kurz vor dem Essen, wieviel Alkohol wir inzwischen im Blut haben. Durch ihr größeres Gewicht ist das bei Karin sogar etwas weniger als bei mir, weil dadurch die etwa 7/6-fache Alkoholaufnahme von Frauen gegenüber Männern (bei gleichem Körpergewicht) mehr als ausgeglichen wird. Nach meiner Überschlagsrechnung sind das bei jedem von uns von den 1,2 l Bier und den 12 cl Doppelkorn etwa 0,9 ‰, von denen in den letzten 2 Stunden bereits 0,2 ‰ wieder abgebaut sind. Von den verbliebenen 0,7 ‰ merkt man jedoch weder Karin noch mir etwas an, denn auch ich habe bei manchen Vertragsverhandlungen ziemlich exzessive Trinkgelage erfolgreich überstanden.
Wird fortgesetzt
Erschienen: 29.09.09 / Aktualisiert: 01.10.09
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