Zusammenfassung: Der 40-jährige Ingenieur Volkmar ist immer noch Single, weil er bisher noch keine Frau gefunden hat, die seinen Wünschen entspricht. Mit 2½ Zentnern (125 kg) ist er selbst nicht gerade schlank, und er schwärmt für noch dickere, ja möglichst sogar richtig fette Frauen. Etwa 3 Zentner, d.h. 150 kg, sollte seine Traumfrau schon auf die Waage bringen, dabei mit sich und ihrer Figur durchaus im Reinen sein und auch das nötige Selbstbewußtsein dafür aufbringen. Wegen zahlreicher Muskelverspannungen bekommt Volkmar Massagen verschrieben, für die er per Telefon in einer nahegelegenen Massagepraxis Behandlungstermine zu vereinbaren sucht. Das ist zunächst gar nicht so einfach, weil praktich alle Termine der Angstellten belegt sind, bis sich die Inhaberin Ursula selbst bereitfindet, Volkmar zu massieren. Als er zu seinem ersten Termin dort erscheint, nimmt eine jüngere Frau am Empfang sein Rezept entgegen und schickt ihn in eine der Massagekabinen mit der Bitte, sich bereits freizumachen, die Chefin käme gleich zu ihm. Als Volkmar nur noch in Unterhose auf der Massagebank liegt, kommt eine Drei-Zentner-Matrone hereingewalzt, begrüßt ihn freundlich und stellt sich als Ursula vor. Sie erkundigt sich nach Volkmars Beschwerden und betastet seine Muskulatur an verschiedenen Stellen, um sich selbst ein Bild von deren Zustand zu machen. Als sie dann zu massieren beginnt, wogt und wabbelt ihre üppige Körperfülle in dem engen Kittel, der an den Knöpfen bereits ziemlich spannt. Volkmar genießt nicht nur die äußerst professionell ausgeführte Massage, sondern ist auch von Ursulas wogender und herausquellender Körperfülle hin und weg. Beim dritten Termin eröffnet ihm Ulla, wie verspannt Volkmar fast überall sei, und empfiehlt ihm zusätzlich noch eine eher ganzheitlich wirkende Massage der Fußreflexzonen. Er solle deswegen doch möglicht bald mit seinem Arzt sprechen und sich auch noch solche Masssagen zuätzlich verordnen lassen.
Als Volkmar bemerkt, was für kräftige Griffe diese Massage erfordert und wie anstrengend sie für Ursula zu sein scheint, erkundigt er sich, wie viele verschiedene Massagen es eigentlich gebe und ob jede Masseuse alle diese Arten beherrschen müsse. An Ullas Reaktion merkt Volkmar ziemlich schnell, daß er wohl irgend etwas Falsches gesagt hat. Zunächst klärt Ursula ihn nämlich auf, welche Behandlungen auf ärztliche Verordnung in einer normalen Praxis von einer "staatlich geprüften Masseurin" durchgeführt würden, wie unterschiedlich anstrengend sie seien und welche Zusatzqualifikation man für einige der Anwendungen, z.B. für eine Lymphdrainage, brauche. Im Gegensatz dazu sei die Bezeichnung "Masseuse" heutzutage wohl fast ausschließlich die Umschreibung für eine meistens hübsche, aber ansonsten formal eher unqualifizierte Frau, deren wahre Tätigkeit außer seitens ihrer Kunden als durchaus anrüchig gelte. So eine "Masseuse" müsse in jedem Fall bar bezahlt werden, weil sie sich in einem sog. Massagesalon, der wohl eher eine Art Vorstufe zu einem Bordell sei, meistens nur mit einem einzigen Körperteil der männlichen Kundschaft beschäftige. Diese Haupttätigkeit könne man allenfalls als Penismassage bezeichnen, wenn man denn unbedingst bei Umschreibungen aus diesem Berufszweig bleiben wolle. Nachdem Volkmar sich wortreich für diesen Fauxpas entschuldigt hat, gibt Ursula schmunzelnd zu, daß diese sog. Masseusen wohl allenfalls als hübsch, schlank und tabulos "qualifiziert" sein müßten, weshalb dieser Job, der ganz sicher mehr Geld einbrächte als seriöse Massagen, für einen Fettmops wie sie selbst wohl kaum geeignet sei. Nach einer kurzen Denkpause widerspricht Volkmar vorsichtig, indem er darauf hinweist, daß es sehr wohl Männer gebe, die für üppige Frauen schwärmten und für solche mit extrem üppigen Figuren sogar ganz besonders. Auf Ullas Frage, ob nur heimlich oder auch in aller Öffentlichkeit, erklärt Volkmar sich spontan bereit, Ursula auszuführen, am besten zum Essen, sofern sie frei sei und er damit nicht einem Mann oder Freund in die Quere käme.
Nach einigem Hin und Her nimmt Ursula schließlich Volkers Einladung für den nächsten Freitagabend an. Er führt sie in ein gutbürgerliches Restaurant, das für seine großen Portionen bekannt ist. Bei einer angeregten Unterhaltung über Gott und die Welt läßt sich Ursula zu einem reichlichen Menü verführen, das sie auf Volkmars Zureden auch ungeniert verdrückt. Das fällt ihr vermutlich auch deshalb nicht so schwer, weil ihr Tisch in einer lauschigen Nische steht und der recht stämmigen Kellnerin keinerlei übermäßige Eßgelüste fremd zu sein scheinen. Nach dem Bier zum Essen und noch ein paar Schnäpsen danach hält Ulla sich auch beim anschließenden Wein kaum zurück. Mit zunehmendem Schwips wird die Unterhaltung der beiden beim Rauchen immer frivoler, da Ursula offenbar eine gewissen Neigung zu dirty Talking auch bezüglich ihrer eigenen Fettleibigkeit hat. So will sie von Volkmar wissen, ob er denn wirklich auf schwabbelig fette Frauen stehe und nicht nur auf mehr oder weniger mollige. Als er das vehement bestätigt, erkundigt sie sich immer ungenierter, welcher weibliche Speck ihn denn am meisten aufgeile, ob das nur die Titten seien oder auch noch andere Fettwülste. Als Volkmar ihr bestätigt, daß er eine ausladende Hängewampe, einen breiten Prachtarsch, schwabbelige Fettschenkel und auch alle anderen herausquellenden Fettwülste genau so geil findet wie dicke Titten, kann Ursula das kaum glauben. Außerdem zweifelt sie, was denn werde, wenn sie von Abendessen wie diesem mit der Zeit noch fetter würde. Falls sie dabei aus ihren zu eng werdenden Klamotten herausplatze, dann wäre ihre zunehmende Fettleibigkeit für ihn noch viel geiler, strahlt Volkmar. So und noch ordinärer geht es eine ganze Zeit weiter, und als das Restaurant endlich schließt, erscheint es beiden ganz selbstverständlich, daß sie sich noch nicht voneinander verabschieden. Da in Ursulas Wohnung über der Praxis noch zwei ihrer Angestellten wohnen, geht sie lieber mit zu Volkmar, insbesondere um auch dessen private Umgebung kennenzulernen.
Dort angekommen, fallen die beiden in ihrer inzwischen aufgestauten Geilheit regelrecht übereinander her, knutschen, kuscheln und ziehen sich gegenseitig aus. Dabei meldet Ulla immer wieder auf zunehmend ordinärer werdende Weise Zweifel an, wieso sich ein Kerl denn von ihren schwabbeligen Fettwülsten nicht abgestoßen fühle, sondern so viel ausuferndes Fett sogar noch geil finden könne. Volkmar geht auf dieses "Fishing for Comliments" nur allzu gerne ein, weil ihm natürlich nicht entgeht, wie sehr sich Ulla an seinen immer vulgärer werdenden Komplimenten über ihre verschiedensten vollfetten Körperformen aufgeilt. So dauert es gar nicht lange, bis die beiden mit ein paar Drinks auf dem Nachtschrank im Bett landen und miteinander ficken. Nach den ersten Orgasmen leckt Volkmar Ursulas total glitschige Fotze zu weiteren Höhepunkten, wofür sie sich an diversen erogenen Zonen Volkmars nun doch als "Masseuse" betätigt. Nach alledem schlafen die beiden erst gegen Morgen erschöpft ein. Als sie am frühen Nachmittag endlich wieder aufwachen, hat keiner Lust zum Kochen, und für ein Essen im Restaurant ist es bereits zu spät. Also lassen sie sich erst einmal Pizza bringen und kommen nach einer regelrechten Freßorgie de facto das ganze Wochenende nicht aus dem Bett heraus. Die nächsten Wochenenden verlaufen regelmäßig auf ähnliche Weise, wobei sie sich immer frivoleren Sexualpraktiken hingeben. So kommt es außer zu Arschficks schon bald auch zu gegenseitigem Arschlecken und NS-Praktiken sowie zu Facesitting und Facefarting, bei denen sich beide wechselseitig dominieren bzw. unterwerfen.
Durch Volkmars unerschütterliche Komplimente steht auch Ursula immer mehr zu ihrer Fettleibigkeit, wenngleich sie gelegentlich noch von heimlichen Zweifeln geplagt wird, ihr Partner könnte der einzige Mann sein, der sie dermaßen fett mag. Um diese Zweifel endgültig auszuräumen, besuchen die beiden schließlich mehrere Swingerclubs, die Volkmar von früher kennt und in denen auch Dicke und deren Liebhaber verkehren. Hier wird Ursula auf Grund ihrer Körperfülle, ihres Selbstbewußtseins und ihrer Ausstrahlung sofort als Domina eingeschätzt und findet auf Anhieb mehrere Verehrer. Es dauert nicht allzu lange, bis sie in den betreffenden Swingergruppen als fettleibige NS-, Facesitting- & Facefarting-Queen (Königin) akzeptiert oder sogar als derartige Goddess (Göttin) geradezu verehrt wird. Etliche der devoten Männer und sogar ein paar der Sub-Frauen können sich offenbar nichts Geileres vorstellen, als unter Ursulas fettem Prachtarsch zu liegen, mit dem Kopf tief zwischen deren schwabbeligen Arschbacken oder Fettschenkeln, um die nasse Stinkefotze oder das modderig geile Arschloch zu lecken und sich dabei auch noch voll ins Gesicht pissen und/oder furzen zu lassen. Durch diesen größeren Kreis von "Bewunderern" ihres überquellenden Körpers und dessen aktivem Einsatz bei exzessiven Sexualpraktiken wird Ursula engültig mit ihrer Fettleibigkeit versöhnt und nimmt durch Volkmars intensive "Pflege" sogar noch weiter zu. Als die beiden nach etwa zwei Jahren sogar heiraten, ohne deswegen ihren Lebensstil zu ändern, bringt Ursula bereits 176 kg auf die Waage, aber auch Volkmar hat inzwischen auf 140 kg zugelegt, und ein Ende dieser Entwicklung ist noch keineswegs abzusehen.
* = * = * = * = * = * = * = *
Text folgt demnächst
Erschienen: 05.01.08 / Aktualisiert: unverändert