Erhard Weinerth |
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Jammern |
| Jammern. Ich tu mir ja so leid. Seit 5. Dezember 1946 muss ich ununterbrochen leiden. Seit Jahrzehnten vernichten mein persönlichen Feinde meine Lebenszeit. Was ist Leben ohne Lebenszeit? - Tod. Die Nazis, meine persönlichen Feinde, die Mobster, der Mob, die Produzenten von Mobbing- Opfern, die Intriganten, die Korrumpierer, die Mörder, die Totalitären, die Feudalen mit Wahlen, die Tyrannen kontrollieren alle um mich herum, 24 Stunden am Tag, durchs Jahr hindurch, Jahrzehnte lang bis zum physischen Tod. Wie kann man diesem Schicksal, diesem Verbrechen entfliehen vor dem geplanten sicheren Ende? Besonders alle die viel Negatives erleben mussten fragen sich, wie alles hätte sein können, wenn sie nicht Opfer geworden wären? Als Nicht-Opfer mit Freiheit, Kapital, der richtigen Entwicklungs-Umgebung, hätte man so viel Positives entwickeln können. Doch leider haben die Täter alles vernichtet, verhindert. Eine Gruppe von Personen, die ich die Nazis nenne, Hurenbock-Nazi-Pfaffen und Sozial-Neid-Mafiosis, organisiertes Verbrechen, das mit Behörden paktiert, Intriganten, Korrumpierer, Mörder, Mobster, Mob, benutzen mich als ihr Opfer im Käfig. Natürlich will ich aus diesem KZ ausbrechen. Wohin? Was dann? Wo und wovon soll man existieren? Wer ist bereit zu helfen? Was bedeutet Hilfe? Freiheit, Kapital, die richtige Entwicklungs-Umgebung braucht das Opfer. Alles was dazu verhilft ist Hilfe. Ich tu mir ja so leid. Was ich hätte alles tun können, wenn ich nicht Opfer geworden wäre, oder wenn Helfer mir geholfen hätten? Leider wurde meine Lebenszeit jahrzehnte-lang ermordet durch meine persönlichen Feinde. Ich tu mir ja so leid. Alles muss man selbst machen, was gut sein soll, - auch das Jammern. Laut aol.de jammern sich die Deutschen in das Jahr 2003. Jammern Sie sich freier für das neue Jahr. |
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