Internet Philosophie

Offenheit und verteilte Verantwortung

Informationen sind grunds�tzlich allen zug�nglich.
Dies kann zwar verhindert werden, was aber zus�tzlichen Aufwand bedeutet (z.B. Intranet Zugriff nur �ber Username/Passwort bei kommerziellen (kostenpflichtigen) Informations-Anbietern). Der Zugriff auf ihre Informationen sollte nur dann begrenzt werden, wenn es Ihnen selber schaden k�nnte (z.B. Firmeninformationen, die der Konkurrenz dienlich sein k�nnten). "Das braucht niemand au�er XYZ zu wissen!" sollte kein Grund sein f�r eine Zugriffsbegrenzung sein. Einigen Regierungen f�llt es schwer, ihrer Bev�lkerung den freien Zugang zum Internet zu gew�hren. Sie haben Angst, sie k�nnten ideologisch beeinflusst werden.

Offen f�r Alle

Es gibt keinen, der inhalte von Informationsanbietern kontrolliert, zensiert oder gar die Ver�ffentlichung verhindern kann. Im Prinzip darf jeder machen was er will -
Das Internet ist basisdemokratisch und anarchistisch.

Markenorientiertes Verh�ltniss zwischen Informationsanbietern und -abnehmern

Jeder Anbieter ist f�r seine Inhalte selbst verantwortlich. Langweilige oder uninteressante Informationen wird man kaum freiwillig abrufen. Eine Firma, die sich im Internet schlecht pr�sentiert, schadet sich letzlich selber.

Es gibt keine Firma " Internet "

Es gibt keinen dem das Internet geh�rt. Um ins Internet zu gelangen, nehmen Sie die Dienste von Providern in Anspruch, die Sie mit dem Internet via Modem (Telefonleitung], ISDN oder Standleitung verbinden. Die verschiedenen Internet-Dienste und Techniken (Protokolle) sind weltweit standardiesiert. Es ergibt sich somit kein Produktdiktat. Konventionen und Normen werden in Gremienarbeit erarbeitet und ver�ffentlicht. Firmen die in Internettechnicken investiert haben, brauchen keine Angst zu haben, dass sie z.B. Opfer einer Produktabk�ndigung werden. Einschr�nkungen ergeben sich dann, wenn �ber das Intranet propriet�re Daten �bertragen und weiterverarbeitet werden, die nur auf bestimmten Plattformen (Rechner- und Betriebsystemen) oder mittels spezieller Software laufen.

Zensur von Internetinhalten

Zensur geh�rt nicht ins Internet. Das Internet geh�rt allen und somit auch die Inhalte die von den unterschiedlichen Homepageautoren zusammengetragen werden. Der Beginn Inhalte zu zensieren l�st zwangsl�ufig eine Kettenzensur aus. Denn es stellt sich hier die Frage wo ist der Anfang der Akzeptanz und wo endet sie. 

Verfolgung von Internetusern durch die Beh�rden

Mit der Zeit schien es ein Standard geworden zu sein Musik aus dem Internet zu downloaden. Das betrifft auch nicht unl�nglicher Weise die Filmbranche. Jedoch User strafrechtlich zu verfolgen, weil einer oder ein anderer Musik oder Filme zum privaten Gebrauch, aus dem Internet herunterl�dt, ist Wahnsinn mit Methode. Die Verf�gbarkeit von Medien zum privaten Gebrauch, stellt meiner privaten Meinung nach als Recht dar. Diese zum �berteuerten Preis zu erwerben aber nicht. K�nstler gehen sicher nicht brankrott weil ein User ein mp3 oder einen Film herunterl�dt, den der User k�uflich ohnehin nicht erworben h�tte. Sobald dies aber gewerblich betrieben wird, ist dies ein Verbrechen da man hier an dem Grundsatz r�ttelt Medien f�r alle zug�nglich zu machen und sich privat oder gewerblich bereichert.

Revidierung meiner Meinung zu allgemeing�ltigen Formaten im Internet

Ich muss meine Meinung �ndern. Wenn ich sagte es g�be keine priorit�ren Daten oder Medienverfahren so ist dies nicht richtig.
Ich beziehe mich hier auf explizit auf den Rahmen Medien.

Microsoft - versucht schon seit langer Zeit Video als auch Musikmedien in priort�ren Formaten dem User als gut und besser zu verkaufen.
jedoch erkennt der Benutzer erst bei n�herer Betrachtung was falsch daran ist.
ASF - Advanced Streaming Format - Nicht konvertierbar nicht benutzbar ohne Windows Media Player -Benutzer ist gebunden an Microsoft Software
WMV - Windows Media Video - Nicht konvertierbar nicht benutzbar ohne Windows Media Player -Benutzer ist gebunden an Microsoft Software
WMA - Windows Media Audio - Nicht konvertierbar nicht benutzbar ohne Windows Media Player -Benutzer ist gebunden an Microsoft Software
Ausnahme Winamp und wohl auch 1 oder 2 andere Player

Real Corporation
RM - Real Media - Video Format - Nicht konvertierbar nicht benutzbar ohne Real Player selten kovertierbar gebunden an Real Player Software
RA - Real Audio - Audio Format - Nicht konvertierbar nicht benutzbar ohne Real Player selten kovertierbar gebunden an Real Player Software

jedoch nun zu den Beispielen wie es anders gehen kann: allgemein g�ltige Formate abzuspielen mit diversen Playern kein Produktdiktat
OGG - Alternativ Audio Format - konvertierbar spielbar auf fast jeden Player ben�tigt lediglich Codec
AAC - Alternativ Audio Format - DVD Standard spielbar auf fast jedem Player ben�tigt lediglich Codec
AC3 - Alternativ Audio Format - DVD Standard spielbar auf fast jedem Player ben�tigt lediglich Codec
AVI - Audio Video Interlaced - Spielbar auf jedem Player ben�tigt Codecs
OGM - Container - AVI Files jedoch mit Subtitle und w�hlbaren Sprachen nahezu jeder Player spielt sie (ausser Windows Media Player) die st�rzen nur zu oft ab weil sie dieses Format nicht unterst�tzen
MKV - Container - AVI Files jedoch mit Subtitle und w�hlbaren Sprachen nahezu jeder Player spielt sie (ausser Windows Media Player) die st�rzen nur zu oft ab weil sie dieses Format nicht unterst�tzen

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