Sein Blick ist vom Vor�bergehn der St�be
so m�d geworden,da� er nichts mehr h�lt.
Ihm ist, als ob es tausend St�be g�be
und hinter tausend St�ben keine Welt.
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der bet�ubt ein gro�er Wille steht.
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille -
und h�rt im Herzen auf zu sein.
Liebeslied
Wie soll ich meine Seele halten,
da� sie nicht an Deine r�hrt?
Wie soll ich sie hinheben �ber dich zu andern Dingen?
Ach gerne m�cht ich sie bei irgendwas
Verlorenem im Dunkel unterbringen
an einer fremden stillen Stelle,
die nicht weiterschwingt, wenn deine Tiefen schwingen.
Doch alles, was uns anr�hrt, dich und mich,
nimmt uns zusammen wie ein Bogenstrich,
der aus zwei Saiten eine Stimme zieht.
Auf welches Instrument sind wir gespannt?
Und welcher Geiger hat uns in der Hand?
O s��es Lied.
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich �ber die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten wohl nicht vollbringen
aber versuchen will ich ihn.
Ich kreise um Gott, den uralten Turm,
und ich kreise jahrtausendelang;
und ich wei� noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm
oder ein gro�er Gesang.
Still unter einem jungen Pflaumenbaum
Da hielt ich sie, die stille bleiche Liebe
In meinem Arm wie einen holden Traum.
Und �ber uns im sch�nen Sommerhimmel
War eine Wolke, die ich lange sah
Sie war sehr wei� und ungeheuer oben
Und als ich aufsah, war sie nimmer da.
Seit jenem Tag sind viele, viele Monde
Geschwommen still hinunter und vorbei
Die Pflaumenb�ume sind wohl abgehauen
Und fragst du mich, was mit der Liebe sei?
So sag ich dir: Ich kann mich nicht erinnern.
Und doch, gewi�, ich wei� schon, was du meinst
Doch ihr Gesicht, das wei� ich wirklich nimmer
Ich wei� nur mehr: Ich k�sste es dereinst.
Und auch den Kuss, ich h�tt' ihn l�ngst vergessen
Wenn nicht die Wolke da gewesen w�r
Die wei� ich noch und werd ich immer wissen
Sie war sehr wei� und kam von oben her.
Die Pflaumenb�ume bl�hn vielleicht noch immer
Und jene Frau hat jetzt vielleicht das siebte Kind
Doch jene Wolke bl�hte nur Minuten
Und als ich aufsah, schwand sie schon im Wind.
my hand
upon
her tigh
By the way
she moved
away
I could see
her devotion
to literature
was not
perfect
Yeats at Sixty-five
Your warty lads are too shy to tell you
they burn to cover your body full length.
But I, a white-haired lecher and famous,
boldly apprise the world I do.
Dear maid, which will pleasure you most:
a yound man's shyness or an old man's lust?