Suche nach dem Song aller Songs
                                                                          als Belohnung gibts Bonbons
                                                                          und eines Tages ein schönes Plakat in der Bronx
 
 

bronx

New York hat mir das erste Mal als ich dagewesen bin meine Freundin ausgespannt und ich bin empört schon nach kurzer Zeit abgereist. Mein Flugticket haben wir seinerzeit im WTC ungebucht.Damals habe ich gewünscht , das TWA Flugzeug mit Rauchersitzplatz würde auf meinem  Rückweg nach Berlin abstürzen. Passiert ist was anderes, ein weiteres Stückchen Zukunft bestehend aus mehr Songs und mehr Irrtümern. Neue Freunde, neue Bands, mehr Feuerwerk, mehr Neugier auf bisher nicht verstandenes. Der Drang nach Revange.
Das zweite Mal hat mich NY mit einer Umarmung begrüßt und mir meine Freundin gelassen. Als wäre nie was zwischen uns vorgefallen präsentierte sich die Stadt als ehemals Zigarrenrauchender Mafiosikumpel, der einem freundschaftlich die Hand auf die Schulter legt und leise erklärt, wie man vom Opfer zum Täter wird. Und abgestürzt sind einige Jahre später andereFlugzeuge aus anderen Gründen.

Ein sehr gutes Gefühl, wenn morgens am Anfang des Septembers das Weckradio anfängt, verzerrte BBC - Nachrichten abzusondern und die Träume  beginnen, sich mit Realität zu mischen. Und dann merkst Du, daß Dir die Realität heute morgen gefällt, weil Du gleich auf eine ziemlich weite Reise gehen wirst. Fast schon freundschaftliche Blicke habe ich für die mich umgebenden Gegenstände in meiner Wohnung, die Rechnungen auf dem Tisch im Flur, leergetrunkene Plastikflaschen in der Küche, ein paar Staubwusel, die sich milimeterweise um das Telefonkabel auf dem Fußboden kleben. Die Zeit wird knapp, weil nun Andi anruft und sagt, er käme in etwa 15 Minuten, um mich zum Flughafen zu fahren. Noch ein paar nervöse Blicke in den Reisepaß und zum weiß der Himmel wie vielten Mal ins Flugticket und auf das nicht besonders dicke Bündel giftgrüner Dollarscheine. Es zieht etwas feierliches in das Brustinnere und drängt meine Flugangst für die jetzt kommenden 20 Minuten die mich Andi zum Flughafen Tegel fährt weitestgehend zurück. Wir reden über die Probe unserer Band Bunchaweirdos gestern abend, während Andi mit seinem jetzt ein bischen besorgt  angeknitterten Gesicht das Auto durch den Berufsverkehr auf der Stadtautobahn lenkt. Es ist strahlender Himmel, kalte Herbstluft, überall blaues Morgenlicht mit bischen Gold drin. In meinem Rucksack habe ich ein Papprohr, in dem ein Bunchaweirdos - Plakat steckt. Wir haben uns gedacht, es wäre zumindest ganz nett, es irgendwo in NYC aufzuhängen wenn wir schon nicht da spielen können.
Ich liebe es, wenn das Auto am Display der Autobahnabfahrt nach Tegel auf 20 KMh herunterdrosselt um den Weg zum Air France - Checkin auszumachen. Ich quetsche meine beiden Rucksäcke durch die Drehtür und stelle mich zu den wartenden Flugästen in die Schlange. Das hier wird meine dritte Reise nach NY. Diesmal fliege ich ohne Begleitung. Andi verabschiedet sich sehr bald, weil die Parkplatzgebühren am Flughafen unverhältnismäßig hoch sind. Eine letzte Umarmung und für mich ein paar Erinnerungen an die letzten paar Tage in Berlin, die ganz gut gelaufen sind. Die Proben mit meinen beiden Band, den Bunchas und The Ähh. Unser letztes Konzert kurz nach meinem 40. Geburstag im Tacheles. Für immer würde ich diese Stadt nicht verlassen wollen. In der Schlange direkt vor mir steht ein ältliches Ehepaar aus Deutschland. Ein Mann mit weißer Uniform bittet die zwei um ein kurzes Gespräch und bietet ihnen Geld an, falls sie bereit wären, einen  späteren Flug zu nehmen. Sie sind einverstanden und so rutsche ich einen Platz nach vorn. Nervös nestele ich die Metallgegenstände aus meine Hosentaschen. Mein winziges Taschenmesser, ein paar Münzen, tote AAA - Batterien die ich zu entsorgen vergessen habe. Hinter der Röntgensperre, im Raum mit  dem eingeglasten Taxfreeshop setzte ich mich auf die Bank zwischen liegengelassene Zeitungsreste um einen Blick auf unser Flugzeug zu werfen. Neben mir ein sächselndes Ehepaar. Der Mann springt alle paar Sekunden auf, um an seinem Gepäck zu hantieren. Die Sitzbank macht jedes Mal einen Satz nach oben wenn er aufsteht und einen weiteren Satz, wenn sich der dicke Mann zurück in den Sitz fallen läßt. Irgendwas halb verständliches klingt aus der Durchsageanlage. Die Leute um mich herum geraten in Bewegung, denn unser Flug nach Paris Charles de Gaulle`s hat soeben mit dem Boarding begonnen. Ich stelle mich unter einen unter der Decke hängenden Fernseher, aus dem gedämpftes Frühstücksfernsehen strahlt. Die Leute, die ins Flugzeug wollen haben jetzt einen Keil gebildet, von dessen rechter Flanke ich nun in den Gang der zur Maschine führt gesogen werde. Wenige poltrige Schritte später sitze ich aufs engste angeschnallt auf einem Fensterplatz und lese, um mich zu beruhigen in einer Geo - Spezialausgabe über NY. Das erste Bing aus der Bordanlage ist zu hören, ein paar Durchsagen, Kerosingeruch und Herzrasen, als die Triebwerke hochfahren, um uns auf die Startbahn zu schieben. Das Flugfeld von Tegel  -  vor einem Jahr bin ich mit dem Fahrrad um den Flughafen herumgefahren, um dieses andauernde Gefühl des losfliegens aufzusaugen.
Seinerzeit hatte ich einen handlichen Funkscanner dabei und habe mit der Nase dicht am Maschendrahtzaun dem kaum verständlichen Pilotenfunk gelauscht. Die Triebwerke fahren jetzt zum zweiten Mal hoch bis zu einer Lautstärke, die einen ahnen läßt, wieviel Kraft notwendig ist, so viel Metall, Plastik, Kerosin, Kaffee  und Menschen in die Luft zu heben. Es ist wie eine Explosion. Druck auf den Ohren, Geschwindigkeit, mehr Geschwindigkeit, noch viel mehr Geschwindigkeit, bis wir in den Himmel klettern. Eine  Welle von Angst macht, daß die Zeitschrift in meinen Händen schweißig wird. Das nächste Bing das das Erreichen unserer Reiseflughöhe anzeigt spielt jemand direkt auf meinem Hauptnervenstrang mit einem Plektrum aus Metall. Noch mehr Panik, warum sind wir denn in einer so beunruhigenden Schräglage? Natürlich ist es eine ganz normale Rechtskurve von wahrscheinlich mindestens zwanzig Leuten mit tadellosen Frisuren geplant. Klappernde Wagen mit hinten dran attraktiven französische Flugbegleiterinnenverströmen Kaffemoleküle. Auf Flügen wird wahrscheinlich so viel Kaffe ausgeschenkt, weil er einen glauben macht, zwischen einem selbst und einer sagen wir mal schön langweiligen Geburtstagstafel mit überzuckerten laut Unsinn plappernden Gästen  befänden sich keine 10000 Meter. Jetzt gibts Frühstück an Bord, kleine mit Deckeln aus Aluminiumfolie versiegelten Orangensaft - und Wasserbechern. Gebäck in geheeimnisvollen Geschmacksrichtungen, harte Butterstückchen so viel man will und die Möglichkeit, mal pinkeln zu gehen. Draußen vor dem Fenster ist irgendwo zwischen Deutschland und Frankreich. Schon bald schlucke ich den Druck auf meine Ohren zurück in die Magengegend, weil es nun nur noch wenige Minuten dauert, bis wir in Paris landen. In diesen Augenblicken berühren die Tragflächen  leise erschauernd ein paar Wolken, die sich immer dichter um uns herum versammeln, bis wir uns in einem Milchglas befinden. Das ist der Himmel, er besteht aus schneeweißer Watte und Nirgendwo.

Auf dem Flughafen Charles de Gaulle`s wird die Zeit knapp, weil sich unser Abflug in Berlin wegen ein paar verspäteter Gäste verzögert hat.
Ich rase in einem immer dichter zusammendrängenden Schwarm Reisender in eine Richtung, von der ich nicht  mit Sicherheit sagen kann, ob sie die richtige ist. Mir bleiben nicht einmal mehr 15 Minuten Zeit, um ins Flugzeug nach NY umzusteigen. Alle Uniformierten, denen ich begegne sind in aufgeregte Gespräche mit  Fluggästen verwickelt. die wenigstens französisch sprechen. Zum Glück tauchen neben mir ein paar Amerikaner auf, die mit in meiner Maschine nach Paris geflogen sind. Denen laufe ich hinterher  bis zu eine Schlange, die sich vor einem Schalter in dem ein uniformierter Franzose sitzt drängt. Es dauert  mehrere lange Herzinfarkte, bis es mir schließlich gelingt, mit diesem Strom gehetzter Passagiere am Polizisten vorbei zu kommen und ihm meinen Paß zu zeigen. Jetzt gehts eine Treppe nach unten aufs Flugfeld zu einem Bus. Ich klammere mich an die Stange an meinem Stehplatz und hoffe nur, daß mir die richtige Nummer des Terminals gemerkt habe, wo ich aussteigen muß. Immerhin schaffe ich während der kurzen Fahrt Ausschau nach Concorde - Maschinen zu halten, kann aber keine finden. Der Bus hält, ich rase mit dem nächsten Menwschenschwarm eine Treppe nach oben, an deren Ende sich ein langer Gang mit Boardingschaltern befindet. Minuten Zeit bis zum Abflug.
Ich flitze in einen Taxfree, um für Spider noch eine Stange Zigaretten zu kaufen. Zigaretten kosten jetzt in NY wegen deren Gesundheistschädlichkeit 7 Dollar die Schachtel. Noch mal pinkeln zu gehen und selbst eine zu rauchen schaffe ich nicht. Das ist hart für mich, denn jetzt stehen mir über 6 Stunden Flug bevor, in denen ich nicht rauchen kann. An der Röntgensperre bittet mich die Frau, meine Nagelschere aus dem Handgepäck zu holen. Sie landet in einer Plastikschale und wird Flughafenmüll. Jetzt merke ich, wie sich die Sicherheitsbestimmungen seit dem 11 September 2001 verändert haben. Im Nu befinde ich mich in der Boing 777 und halte nach meinem Sitzplatz in der Mittelreihe Ausschau. Das Flugzeug ist bis auf den letzten Platz belegt. Links hinter mir auf der anderen Seite des Ganges sitzt ein barfüßiger Mann mit Turban.
Meine Nachbarn sind ein junges Paar aus Deutschland, die sich gegenseitig mit dem Ausfüllen der zwei Einreiseformulare in die Staaten helfen.
Immer noch steigen Leute ein und schieben ihre Taschen dicht an meinem Kopf vorbei. Ich muß daran denken, was die Passagiere  vor einem Jahr gesehen haben mögen, als die Männer ins Fluzeug gestiegen sind, um es ins WTC zu lenken. Hat das so normal ausgesehen? Ein bischen Wasser tropft neben mir von der Flugzeugdecke und ich frage mich, ob das gefährlich ist. Wegen meines Platzes in der Mittelreihe, kann ich nicht aus dem Fenster sehen und lausche nur gespannt auf jedes Geräusch im Flugzeug. Die paar Minuten, die bis zum Start verstreichen nutze ich, um mir Notizen zu machen. Dann rasen wir zurück in den Himmel, drehen die Flugzeugnase zum Atlantik auf dem Weg ins verwundete New York.

Es gibt keinen Videobeamer im Flugzeug,  nur in die Vordersitze eingebaute bewegliche LCD - Bildschirme. Es dauert eine ganze Weile, bis ich verstehe, wie das Touchscreen - Menü funktioniert, wenn man zwischen ein paar Bordfernsehkanälen und  Geovision hin und herschalten kann.
Geovision zeigt unsere wichtigsten Flugdaten auf einem blauen Hintergrund, dazu stellt es unsere ungefähre Position als Kartoon - Flugzeug dar.
Temperatur in Fahrenheid und Celsius, Flughöhe in Füßen und Metern, Geschwindigkeit. Ich schalte um auf Bordfernsehen und stelle erfreut fest, daß sie Spidermen zeigen werden. Spidermen auf dem Weg zu Spider, der mich in NY vom Flughafen abholen will. Eine Stewardess schließt den Vorhang, der die erste Klasse von der zweite trennt und kommt mit einer Speisekarte vorbei. Ich tippe mit dem Zeigefinger auf irgendwas und beobachte Kaffetrinkend meinen Minifernseher. Eine sportliche Schönheit auf dem Bildschirm gibt Gymnastiktips, damit man während des Fluges
den zusammengedrückten Körper am Leben erhält. Zwei Sitzreihen vor mir fängt ein Mann an, die Bewegungen der Frau nachzuahmen. Er ist der einzige in der zweiten Klasse. Ich stopfe das in Plastik eingeschweißte Kopfkissen unter meinen Sitz und schiebe meine langsam einschlafenden Füße hinaus in den Gang. Meine ausgewaschene grüne Jacke in der sich mein Geld und meine Reisepapiere befinden hängt jetzt ein bischen 30 Grad mäßig an meinem Körper. Kaffee und irgendwelches Knabberzeugs landet auf meinem Klapptischchen. Wie ich die Plastikfolien ohne mein winziges graviertes Taschenmesser öffnen kann, lerne ich erst auf dem Rückflug. Noch habe ich meine knapp drei Zentimeter lange stumpfen Tod bringende Waffe in der Hosentasche. Das irgendwas, das ich als Transatlantikmenü bestellt habe zerteile ich mit viel Konzentration und mäßigem Erfolg mit dem sich belästig hin und herbiegenden Plastikbesteck, das auch in Folie eingeschweißt war. Der Loser auf dem Display vor meiner Nase wird gerade vo der blauen Mutantenspinne gebissen und verwandelt sich noch vor dem Nachtisch in SPIDERMEN. In Berlin bin ich zwei Tage lang mit einem von Krönert auf meine Hand gemalten Spinnenbiß herumgelaufen. Wenn ich mich mal tätowieren lasse, dann wird es dieser Abdruck sein. Kurz vor dem Ende des Filmes, wo die Handlung wegen der zu großen Zahl gleichzeitiger Explosionen unübersichtlich wird buffe ich die Tür zum Flugzeugclo auf. Hier ist der einzige Ort im Flugzeug, der ein bischen irdisch aussieht, weil die Gerüche und Geräusche hier nicht viel anders sind, als auf dem Clo in einem Zug. Wenn ich mal zu große Flugangst habe und keine Gelegenheit mehr ist, die Maschine mit Aussicht auf Überleben zu verlassen, geh ich aufs Flugzeugclo. Wir sind 1972 m über der Erde, draußen ist es Minus 54 Grad kalt. Noch 2940 Km zu fliegen bei 857Km/h Was ist Zeit? Ich sitze und gucke immer wenn ich denke, daß ein längeres Stückchen Bordzeit vergangen ist auf unsere Positionsanzeige. Ein paar Sitze vor und links von mir hat ein Mann einen anderen Mann auf dem Minifernseher, der Krabben fischt. Ich bewege meine Beine und beobachte die anderen Passagiere aus dem Augenwinkel. Die zerknitterte Dame und ihr langsamer, fast in seinen Bewegungen eingefrorener Mann, die es keine zusammenhängende Viertelstunde auf ihren Sitzen aushalten. Die hübsche junge Frau zwei Sitzreihen rechts vor mir, die blond ist und aussieht wie eine schwedische Studentin im 1. Semester. Ich schließe für ein paar Momente die Augen, habe aber keine Lust, zu schlafen. Das Flugzeug brummt ruhig, wie ein Bus, der im Berufsverkehr an einer Kreuzung  stecken geblieben ist. Ich öffne die Augen, strecke mich und wieder ist eine Zeiteinheit von der ich nicht sagen könnte, wie lange sie gedauert hat vergangen. So sausen wir Meterfuß um Fußmeter auf amerikanisches Festland zu. Ich versuche, aus einem der Fenster zu sehen und erblicke den Atlantik und umherirrende Wolken deren Ziele ich nicht kenne. Fliegendes Metall und fliegender Wasserdampf. Landeanflugs - Bing. Durchsage des Piloten in französisch und englisch. Auf meinem Display verringert sich stetig die Flughöhe und die Außentemperatur nimmt zu.. Blick über die Schultern der rechts von mir sitzenden Personen. Und da sehe ich zwischen zerbrechenden Wolkenschwaden NYC. Ich denke in diesen Augenblicken nicht daran, was die Leute gefühlt haben mögen, die hier vor einem Jahr gegen das WTC geflogen wurden. Ich freue mich, wieder hier zu sein und betrachte aufgeregt die Daten auf meinem Bildschirm. die Außentemperatur beträgt  jetzt nacheinander  0 Grad, 8 Grad, 12 Grad 20 Grad, 24 Grad. Die Höhe überm Erdboden zeigt auf einmal negative Werte und ich denke noch kurz: Scheiße, jetzt bohren wir uns in die Betonpiste wie in Die Hard. Aber es gibt nur eine Erschütterung, wir rasen die Landebahn entlang und jetzt, wo die meisten Passagiere der Meinung sind, der Pilot schafft die Bremsung noch bevor wir anfangen zu brennen, klatschen wir alle erleichtert. In handlicher Geschwindigkeit rollen wir zum Abfertigungsgebäude, im Lautsprecher ist zu hören, daß wir bitte angeschnallt bleiben sollen und ich bedaure, daß ich kaum einen Blick aus dem Fenster ergattern kann. Freudig strecke ich meine Gliedmaßen und versuche mich zu beherrschen, damit ich jetzt nicht vor Freude auspringe und mich im überfüllten Flugzeug nach vorn zum Ausgang kämpfe.
Ich werfe mir meinen Armeerucksack über die Schulter und taste nach meinen Papieren, dem Geld und den Zigaretten. Mit meinem dankbarsten Blick tripple ich an den Flugbegleiterinnen vorbei, die in Grundstellung am Ausgang stehen und optimistisch lächeln.

Der Gang zur Paßkontrolle ist zum Flugfeld hin eingeglast und ermöglicht mir noch einen Blick auf unsere 777 - Maschine. es ist strahlendes  Sommerwetter an diesem Nachmittag. Die Halle in der die Schalter sind, an denen die Pässe kontrolliert werden ist um diese Zeit nicht mit Menschen vollgestopft. An mehreren Schaltern sitzen Beamte in weißen Uniformen und ziehen unsere Reisepässe durch Magnetkartenleser. Es gibt verschiedene Schalter für verschiedene Sorten Menschen. Einen für USA - Menschen, einen ganz rechts für Flugbegleiter und Piloten und mehrere Schalter für Touristen. Überraschend wenige Minuten vergehen, und ich laufe mit meinem Gepäck an der anderen Seite der Absperrung vorbei an ein paar Zollbeamten die mich ignorieren auf eine Menschengruppe zu, die hinter einem gespannten Seil steht und wartet. Einer der nach oben gereckten winkenden Arme gehört Spider.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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