Ab
2006: selbst�ndige T�tigkeit
Schuljahr 2007/2008: Informatikunterricht an einer Privatschule f�r
Klassenstufen 5-8.
Nachhilfe in Elektrotechnik
(Berufsschule), Finanzmathematik, Mathematik, Geometrie, Physik, Chemie
(Mittelschule, Aufnahmepr�fungen).
Das Experiment zu Brennstoffzellen wird
bei der Tagung der Science Teacher�s Association of Victoria (Australien)
von Prof. K. F. Lim vorgestellt und mit meinen Anleitungen auf der
Proceedings-CD abgegeben.
Die Firma Heathkit Educational Systems,
Benton Harbour MI, nimmt das Brennstoffzellen-Experiment in ihr neues
Programm Fuel Cells/Solar Cells auf.
Probelektionen (Mathematik und Physik) an der Kantonsschule Romanshorn und
Angebot einer Teilzeitanstellung.
2003-2005: Metoxit &
Saphirwerk
In Marketing und
Verkauf sind erkl�rende Darstellungen zu Firma, Technologien und Produkten allt�glich
(zeigt sich auch bei der von mir verfassten und gestalteten Firmenwebsite
www.metoxit.com),
Fachartikel mit Kunden.
2001-02: Bank Leu
Meistens war ich dort gefordert,
vor allem im Kontakt mit Medien, wenn komplizierte Zusammenh�nge einfach erkl�rt werden
mussten. Zahlreiche Interviews im Fernsehen und h�ufig zitiert in Finanzjournalen.
Zahlreiche interne und externe Vortr�ge (Investitionsempfehlungen,
Informationsveranstaltungen, Roadshows), vor allem Schweiz und USA.
1998-2000: Sulzer Hexis
Fachvortr�ge und
Ver�ffentlichungen zu Brennstoffzellen. Betreuung von Diplomanden und Praktikanten.
Schaffung der ersten ausf�hrlichen Hexis-Website mit vielen Erl�uterungen (inzwischen
ersetzt). Organisation eines eigenen Fortbildungsseminars zu Brennstoffzellen und
Wiederholung desselben im Folgejahr. Einrichtung einer eigenen englischen Website, wo das
Prinzip der Brennstoffzellen einfach erkl�rt ist (www.geocities.com/fuelcellkit) und bei der
die M�glichkeit besteht, eine Anleitung herunterzuladen und Platinelektroden zu
bestellen; vor allem in den USA (Science Projects) bis heute ein rechter Erfolg. In einem
Wettbewerb der European Physical Society erreichte dieses Experiment in der Schweiz den
zweiten Platz.
1992-97: Sulzer Medica
Zahlreiche interne und externe
Weiterbildungen (Mitarbeiter und Kunden).
Zahlreiche Ver�ffentlichungen
und Fachvortr�ge (Materialtechnik, f�r Laien verst�ndlich dargestellt).
1994 Gastprofessur an der
Universit�t von Mexiko City (Blockvorlesungen und Fachvortr�ge zu Biomaterialien)*.
1995 Herausgabe eines Buches.
Organisation grosser Symposien.
Verfassen zahlreicher
Produktinformationen und Operationsanleitungen und entsprechende Schulungen.
1986-92: Dissertation
Unterrichtsaufgaben im Rahmen
der Universit�tsassistenz (Betreuung Praktikum, �bungen). Gelegentliche Vertretung der
Professoren der Abteilung Experimentelle Physik bei Vorlesungen. Betreuung von Diplomanden
und Praktikanten. Gelegentliche Vortr�ge an Konferenzen oder
Weiterbildungsveranstaltungen.
1984-86: Zivildienst
Organisation und Mitwirkung bei
not�rztlichen Fortbildungen.
W�hrend des Schuljahres 1985
Lehrer f�r Chemie und Physik an der Kinderkrankenpflegeschule.
1982-84: Studienzeit
Zwei Jahre lang vertretungsweise
Physikunterricht an einem privaten Gymnasium (Klassen 9 und 10 sowie
Vertiefungsunterricht, bis zu sechs Wochenstunden).
1973-78: Gymnasiale Mittel- und Oberstufe
Bei j�ngeren Sch�lern
Nachhilfeunterricht, um Taschengeld aufzubessern.
In der Oberstufe (Klassen 10 bis
13) Mithilfe bei der Betreuung der Physiksammlung: Reparatur und Unterhalt von Ger�ten,
Unterrichtsvorbereitung, Konzeption neuer Versuche, Bau neuer Ger�te. Einige Male selbst
Stunden vorbereitet und erteilt. Mitwirkung und Assistenz bei Veranstaltungen zur
Lehrerfortbildung.
