Ich habe keinen Zweifel daran, dass meine Interesse in Fesselung eingeboren ist. Ich hatte sie schon in meiner fruehsten Kindheit, im Kindergarten. Ich fesselte die Barbypuppen meiner Schwester. Ich wuerde es heute noch machen, wenn Scham mich nicht verhinderte. Die Buecher von Karl-May waren immer eine grosse Inspiration fuer mich.
Als ich 12 war fing ich an mich selber zu fesseln mit Seilen, waehrend meine Eltern und Schwester nicht zu Hause waren. Waehrend meiner ganzen Oberschulezeit habe ich allerlei Selbstfesselungsexperimente durchgefuehrt. Ich habe mich selbst zu Betten und Stuehlen gefesselt. Ich habe mich manchmal im Zeller bei meinen Handgelenke aufgehhaengt. Ich habe mich immer befreien koennen, aber ich habe einige Male einfach Glueck gehabt.
Als ich anfing allein zu wohnen hatte ich mehr Gelegenheit zum Experimentieren und meine Selbstfesselungstechnieken verbesserten sich dramatisch. Als ich 19 war, hatte ich die BPBH (mit Seilen, Ketten kamen viel spaeter), und die Ausstreckung. (noch nicht Absolut) Ich hatte gelegentlich unbestimmte Gedanken uber absolute Selbstfesselung aber damals hab ich sie nicht ausgearbeitet, weil ich absolute Selbstfesselung zu gefaehrlich fand.
Als ich 23 war, fing ich an Ketten zu verwenden, und selbstgemachte Handschellen aus Schweissdraht, zusammen mit Vorhaengeschloesser. Ein Jahr spaeter, als ich 24 war, fing ich an zu Expirementieren mit Methoden um die Schluessel ausser meinem Bereich zu halten. Nachdem ich einige schlechte (unzuverlaessige) Methoden ausprobiert hatte, fing ich an Eiswuerfel und Loetkolben zu verwenden. Meine erste absolute Selbstfesselung bestand daraus, dass ich mich selbst zu meinem Bett fesselte mit Hand- und Fussschellen aus Schweissdraht. Ein Kochwecker wierf die Schluesse in die Naehe meiner Haende. Einige Monate spaeter konnte ich die Basisfesselung mit Ketten durchfuehren. Diese Fesselung ist viel sicherer und einfacher. Zwei Jahre spaeter erfand ich den BPBH (Basisfesselung mit Koerperumfesselung)
Seit dem hat sich nich mehr viel geaendert. Ich habe einige kleine Anpassungen in den Fesselunsmethoden durchgefuehrt, hauptsaechlich um sie sicherer zu machen. Als ich 33 war habe ich mich zum ersten Mal auf absoluter Weise an die Handgelenken aufgehaengt. Es ist zu kompliziert um oft zu machen, aber es hat mich sehr erregt.
Ich verstehe nicht was mich anzieht in Selbstfesselung. Ich mag das Gefuehl gefesselt zu sein, aber ich moechte nicht von einem Anderen gefesselt werden. Ganz im Gegenteil: Ich mag es um Anderen zu fesseln.
Zum Uebrigen, ich bin nicht sehr interessiert an andere, ekstremere Formen von Sadomasochismus. Ich weiss nicht genau wo meine Grenze sein wuerde, weil ich zu wenig Erfahrung habe mit Spielen mit Anderen.