Der Todesser

Sp�rst du wie kalt wird die Luft.
Als w�re man in einer Gruft.
Die K�lte kommt und nimmt die W�rme.
Es verkrampfen sich deine Ged�rme.
Siehst du auch den schwarzen Schleier.
Es verstummt auch der gr��te Schreier.
Sie kommen auf die zu.
Der N�chste bist vielleicht du.
Sie saugen aus die Seel der B�sen.
Es gibt bei in kein gro� Get�sen.
Sie kommen still.
Und brechen jedermann Will.
Alle haben Angst vor ihnen.
Keiner will ihnen freiwillig dienen.
Doch wenn sie dich erst haben.
Ist es so als zerfressen dich die Maden.
Die Angst vor ihnen l�sst erfrieren jeden Gedanken.
Sie windet sich an dir hoch wie dornige Ranken.
Die Dornen fressen sich in dein Fleisch.
Da bringt keine Hoffnung deine Gekreisch.
Die Hoffnung �berhaupt sie verblasst.
Es gibt kein Morgen, keine Rast.
F�r immer bleibt die Dunkelheit.
Es gibt keine Hoffnung mehr auf Munterkeit.


- von Lenchen aus Zophres
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