Frei fliegt der Falke �bers Land
Entflieht den Feinden und dem Brandt
Leicht wie eine Feder steigt hinauf
Die Magie nimmt ihren Lauf
Federn, Schnabel und der Blick
ziehen sich qualvoll zur�ck
Zu Boden fliegt er wie ein Stein
Der Vogelschenkel wird zum Bein
Der Beine vier mit samtnen Pfoten
ein waagerechter Gang wird nun geboten
Anstatt der Federn wuchert dichtes Fell
Die Katzenaugen funkeln gef�hrlich hell
Vogel zur Katz ist ein kurzer Flug
Nun ists mit der Magie genug.


- von Louis de Lioncourt aus Belaqua
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