Dumbledores Tod, Snapes Verrat, und Harrys Vergeltung
1.Teil
Oh welch ein Schreck, wieso liessest du dich nur so schw�chen?
vom Trank und auch von Severus, ist Aufgeben denn ein Verbrechen?
Du hast ihm dein Leben anvertraut,
immer nur das Gute in ihm angeschaut.
Du hast ihn verteidigt auch wenn ihn niemand mochte,
hast nicht gemerkt dass in ihm das B�se pochte.
Wie konnte er nur solch einen Verrat begehn,
weshalb werden wir wohl nie verstehen.
Er hatte solch ein Gl�ck mit dir,
doch er sah wieder nur Macht und Gier.
Warst du zu gut oder sogar zu stur?
Aber dein Kopf br�uchte doch niemals eine Kur.
Wie konntest du das �bersehen, es ist ja so trist,
konntest nicht verstehen, dass Snape nuneinmal b�se ist.
Er gab das Versprechen,dem Guten zu dienen
und dies dann auch niemals zu brechen.
Doch er war ne Schlange,
das wusste Harry schon lange.
Er sollte der Letzte sein, den du am Ende gesehen,
hast sogar gefleht, und trotzdem musstest du gehen.
Das er das Versprechen halten werde, hast du das wirklich gedacht?
Nun da hast du dir falsche Hoffnungen gemacht.
Es ging so schnell zu Bruch,
mit einem einzigen kurzen und b�sen Spruch.
Er sollte dich t�ten, du kannst es nicht glauben?
doch er tat es ohne Err�ten.
Er hat dich die ganze Zeit belogen,
dich arg betrogen.
Die Macht �ber dein Leben h�ttest du ihm nicht sollen geben,
er nahm dir so bald wie es ging dein Leben.
Er hats dir genommen,
sag ich nun beklommen.
Doch dein Tod hat etwas genutzt,
und wenn ihr jetzt deswegen stutzt,
dann sag ich euch gleich warum:
Des Verr�ters Maske ist jetzt abgelegt,
hat viel zu viel Aufsehen erregt.
Und er hat jetzt einen Jungen gegen sich,
und der l�sst Albus auch im Tod nicht im Stich: Harry Potter
2.Teil
Nur eine stumme Tr�ne rinnt �ber sein Gesicht,
zu mehr ist er im Stande nicht.
Der einzige Gedanke der ihm im Kopfe schwebt,
ist der, dass Snape ungehindert weiterlebt.
Er will alldem ein Ende bereiten,
vorbei mit all den H�flichkeiten.
Einen Schlussstrich ziehn,
Snape hindern zu fliehn.
Doch der versteckt sich allzu gut,
und er ist feige und ihm fehlt der Mut,
sich dem Jungen zu stellen,
der die Welt sollt' erhellen,
mit einer einzigen grossen und guten Tat.
Doch nun fehlt ihm sogar noch Dumbledores Rat.
Und doch, da traut sich der feige Snape nicht,
sich Harry zu stellen von Gesicht zu Gesicht.
Er will sich nicht stellen einem einzigen Jungen,
der zwar schon oft den Sieg errungen,
doch nun des Jungens Mentor ist tot,
jeder andere s�he jetzt nur noch rot.
Doch um Harry herum schwirrt nur eine Sache,
f�r uns ist's glasklar: es ist die Rache.
von Angelischka aus Escabour