2. Professor Schönig


Es kam in wie Stunden vor seit er dass Haus der Dursleys verlassen hatte. Dumbledore wollte noch was erledigen und Harry sollte auf jeden Fall dabei sein warum wollte er Harry noch nicht sagen. Auf einmal zog Dumbledore Harry am Arm und sagte :" Wie ich dir bereits gesagt habe, habe ich noch was zu erledigen und du sollst mir dabei helfen"
"Was gibt es zu tun? Wie kann ich ihnen helfen?" antwortete Harry. " Nun ich wei� nicht mehr, wie oft ich das in den letzen Jahren gesagt habe, aber unser Kollegium hat wieder einmal einen Lehrer zu wenig. Wir sind hier, um eine alte Kollegin aus dem Ruhestand zu holen." " Und wie kann ich ihnen da helfen ? " " Oh, ich denke, wir werden dich schon gebrauchen k�nnen," sagte Dumbledore vage. " Hier rechts,Harry" Sie gingen durch eine enge von H�usern ges�umte Stra�e. Alle Fenster waren zu und dunkel. Es war eisig kalt. Genau so eine K�lte hatte Harry auch im Ligusterweg gef�hlt als sie los gegangen waren. "Professor warum konnten wir uns nicht einfach genau ins Haus ihrer alten Bekannten teleportieren ?" " Weil das genauso w�re, als w�rde man die Haust�r eintreten " sagte Dumbledore. Wir m�ssen ihr die Chance geben uns den Zutritt zu verweigern und manche H�user haben auch einen Schutz gegen das hineinteleportieren genauso wie Hogwarts.Und hier wieder rechts" Sie bogen in eine Stra�e ein die noch dunkler und k�lter war als die davor. Harry schaute auf seine Uhr es war 10 Minuten vor Mitternacht. Am Ende der Stra�e stand ein Haus das sehr ramponiert war. Auf einmal wurde der Schritt von Dumbledore schneller " Ist das das Haus ihrer Kollegin,Sir ? " "Ja Harry, sei jetzt leise und ziehe deinen Zauberstab, es k�nnte zu Angriff kommen " Ok, Sir".Die Haust�r war aus den Angeln gerissen, die Fensterscheiben waren zersplittert. " Was ist hier nur passiert? " dachte Dumbledore laut. Ein Anblick voller Verw�stung bot sich ihnen an. Eine zersplitterte Uhr lag vor ihnen,die Couch war umgest�rzt. Da lag sie, Blut �berstr�mt ihre blonden Haare waren waren voller Glassplitter und ihre Hose scheinbar von Zaubern aufgerissen . Dumbledore rannte auf sie zu nahm sie am Kopf und sprach einige Zauber die Harry nicht verstehen konnte. Sie �ffnete ihre Augen wollte einen Satz beginnen doch Dumbledore hielt sie davon ab " Komm Bellatrix, ich bringe dich hier weg. Harry nehm meine Hand, wir teleportieren uns ins Zauberkrankenhaus St.Mungo. Harry schlos die Augen und f�hlte ein krippeln in seinen F��en. Kurz darauf machte er sie wieder auf und Dumbledore stand vor ihm " Du bleibst hier, ich komme gleich. "" Ja ,sir" . Er setzte sich auf einen Stuhl, wartete und dachte dar�ber nach, ob sie wohl �berleben wird und sie im neuen Schuljahr seine Lehrerin sein k�nnte. Da unterbrach Dumbledore seine Gedanken. "Komm Harry ,lass uns etwas spazieren gehen." "Wird sie �berleben", fragte Harry als sie auf dem gro�en verschneiten Hof des Krankenhaus waren ." Ich denke,und hoffe mal schon. " "Sir, wenn die Frage erlaubt ist, warum sollte ich mitkommen? Es gibt doch nix was sie nicht k�nnten." Dumbledore lachte ihn an. " Ich danke dir f�r dein Vertrauen aber alles kann ich auch nicht ,wenn ich auch ,ohne anzugeben, bestimmt viel kann. Aber um es auf den Punkt zu bringen, du solltest mitkommen weil sie deine Mutter kannte und...."
"Sie kannte meine Mutter?" unterbrach ihn Harry. "Ja Harry, sie kannte deine Mutter und war sehr gut mit ihr befreundet, deswegen dachte ich du k�nntest sie vielleicht dadurch noch �berreden" " Glauben sie sie wird bei uns unterrichten ? "
" Das wei� ich nicht und dass werden wir erst wissen, wenn es ihr wieder besser geht . Und solange warten wir hier." Harry schaute auf seine Uhr, es war jetzt 2.00 Uhr. Dumbledore hatte die Augen zu, es sah so aus als w�rde er schlafen." Sir, schlafen sie ? " fl�sterte er. " Nein Harry ". Er �ffnete die Augen, " Aber es ist sp�t, ich frage mal f�r dich nach einem freiem Bett, warte hier " Herr Potter " ,ein alter Arzt mit Hornbrille stand vor ihm. "Frau Sch�nig ist wach, k�nnten sie dass bitte Proffesor Dumbledore ausrichten " " �h , ja klar mach ich, danke sehr." Kurz darauf kam Dumbledore auf ihn zu. Bevor Harry seinen Mund �ffnen konnte, �ffnete Dumbledore den seinen und sprach: " Ich habe es bereits geh�rt Harry, aber bis um 8.00 Uhr k�nnen wir nicht mehr zu ihr, also komm mit ich habe f�r dich ein Zimmer gefunden.
"Hier rechts". Dumbledore zeigte mit seinem langen Fingern auf eine alte Holzt�r. "Dort wirst du schlafen, ich werde dich morgen wecken und dann k�nnen wir zu Professor Sch�nig." " Aber Professor, m�ssen sie nicht schlafen ?."
"Ich werde auf dem Stuhl schon meinen Schlaf finden. Nun schlaf gut Harry, bis morgen."" Bis morgen Professor." Harry �ffnete die alte Holzt�r. Vor ihm stand ein altes Bett und ein paar kaputte Sachen, die hier scheinbar jemand abgestellt hatte. "Wenn�s nur f�r eine Nacht ist" dachte sich Harry, " wenigstens muss ich keine Z�hne putzen ". Harry legte sich auf das Bett, es knarrte. "Na toll, dass kann ja ne` sch�ne Nacht werden." Er blieb noch lange wach und dachte nach, wusste diese Frau etwas �ber seine Mutter was er nicht wusste ?. Was hatte sie in der Schule gemacht und wie hat sie seinen Vater kennen gelernt. Fragen f�r die Harry erst antworten bekommen sollte wenn es Prof. Sch�nig besser ging und das , so hoffte Harry , sollte m�glich bald sein. Er entschloss sich zu schlafen aber dass Bett hatte f�r diese Nacht wohl andere Pl�ne mit ihm und so fand er nicht wirklich viel schlaf.
" Harry, Harry wach auf wir haben noch etwas zu tun. Zieh dich an ich warte drau�en " " Ja, Professor. Ich komme gleich hinaus" Harry war noch m�de er zog sich seine Brille an und traute seine Augen kaum. Wo war er ?. Gestern noch war er in eine alte Kammer gegangen und jetzt war da vor ihm eine riesiges Waschbecken, Handt�cher,und kein einziger Dreckhaufen mehr. Er stand auf und zog sich an ging zur T�r und �ffnete sie, er war immer noch im Krankenhaus doch was war passiert ?. " Oh morgen, Harry wie ich dir ansehe hat dir mein kleines Geschenk gefallen ." Jetzt wurde im vieles klar es war Dumbledore der das Zimmer ver�ndert hatte." �h, Ja Danke Sir. Aber h�tten sie das nicht schon gestern Abend machen k�nnen." " Ja h�tte ich aber du hast nicht gefragt ". Harry griff sich an die Stirn seine Narbe brannte. " Ist etwas nicht in ordnung, Harry ?". Nein Professor alles gut. das brennen hatte aufgeh�rt. Harry hatte sich seit der R�ckkehr von Voldemort daran gew�hnt das sie brannte. " Sir, ist Professor Sch�nig wach ".
"Ja Harry sie ist wach wir k�nnen gleich zu ihr aber �berflute sie nicht gleich mit Fragen wir m�ssen ihr noch Zeit geben, und Frage sie vor allem nix �ber den Angriff auf sie, wie gesagt wir wollen ihr Zeit geben, lass uns gehen".
" In Ordnung, Sir ". Sie gingen einen langen schmalen Flur entlang. Die Bilder schauten ihn an und tuchelten genau so wie die �rtzte. " Das ist er.. der Junge der �berlebte....schaut er hat die Narbe." Harry �berh�rte es denn solches getuchel hatte er die letzten Jahre oft genug geh�rt. " Wir sind da" Dumbledore deutete auf eine Holzt�r die genau so verziert war wie die T�r zu Harry�s Zimmer in dem er heute Nacht geschlafen hatte." Ich gehe vor und ruf dich in 5 Minuten rein, setz dich auf den Stuhl dort". Dumbledore schnipste mit den Fingern und vor ihm stand ein Stuhl "WOW"
Harry bekam den Mund fast nicht mehr zu er hatte zwar schon mehrere und bessere Zauber gesehen aber es verbl�ffte ihn immer wieder wie leicht es war einen Stuhl oder einen anderen Gegenstand erscheinen oder verschwinden lassen kann. Harry sa� sich hin es dauerte nicht mehr lange und er w�rde viele Fragen beantworten bekommen. " Harry kommst du " Dumbledore streckte sein Gesicht aus dem Zimmer. Harry stand auf und ging auf dass Zimmer zu auf einmal wurde im Schwarz vor Augen seine Narbe brannte wie sie lange nicht mehr gebrannt hatte er fiel auf die Knie sofort stand Dumbledore vor ihm :" Was ist mit dir, ich wusste das du mir etwas verschwiegen hasst komm ich helfe dir auf die Beine. Dumbledore nahm Harry unter den Armen und trug in ins Zimmer dort auf dem Bett lag sie nicht mehr so blass und die Wunden waren kaum noch zu sehen. " Soll ich dir helfen Albus "sie war gerade dabei aufzustehen" Nein du bleibst liegen ich schaffe das schon" Dumbledore hatte die F�higkeit Leute zu �berreden so wie er es schon oft mit Harry gemacht hat. " Setz dich Harry soll ich einen Artzt holen ?". " Nur wenn sie mich nicht heilen k�nnen" " Ein Parasecla sollte gen�gen oder Bellatrix ?" Sie starte Harry an und musterte ihn von oben bis unten:" Was Albus ?,�h ja ein Parasecla sollte gen�gen"" Harry f�hlte wie ihm besser wurde nach dem zum 3 mal der Heilungszauber Parasecla aus dem Mund von Dumbledore zu h�ren war. " Ich hole dir mal ein Glas Wasser" " Aber Sir..."bevor er zu ende sprechen konnte war Dumbledore schon weg. Dumbledore h�tte das Wasser sicher auch herzaubern k�nnen aber man merkte ihm an das er Harry und Prof.Sch�nig allein lassen wollte.
"Du hast die Augen deiner Mutter " Bellatrix l�chelte " Wir waren gut befreundet deine Mutter und ich tut mir echt leid dass mit deinen Eltern und du-weist-schon-wer". "Ich kann mich nicht mehr an diese Nacht erinnern an dem Voldemort meine Eltern get�tet hat"." Du beweist viel Mut indem du seinen Namen nennst das macht so viel ich weis sonst nur..." Harry fiel ihr ins Wort " Dumbledore ich weis aber ich habe keine angst vor Voldemort" Harry sah im Blickwinkel seine Brille wie Bellatrix beim Namen Voldemort zusammen zuckte. "Er hat meine Mutter meinen Vater und get�tet und war mit verantwortlich f�r den Tod meines Patenonkels." Wie hei�t,�h hie� dein Patenonkel?". " Sirius Black ". " Wie du sicher weist gibt es immer 2 Paten". " Bei mir anscheinent nicht". " Harry ich bin deine Patentante"
Harry wusste in diesem moment nicht ob er lachen oder weinen sollte. " Sirius hat mir gesagt ich h�tte nur ihn wie kann das sein ?". " Du musst wissen ich und Sirius wir waren uns nicht immer Gr�n, er hatte wahrscheinlich angst das du mich mehr magst als ihn ". " Aber warum haben sie sich nie bei mir gemeldet und warum erfahre ich das erst jetzt ?" Harry war sauer doch er versuchte es sich nicht anmerken zu lassen.
" Dumbledore wollte nicht das du es erf�hrst, weil mein Leben zu gef�hrlich ist f�r dich, du k�nntest nicht bei mir Leben". " Nix ist schlimmer als bei denn Dursleys zu Leben" erwiderte er. " Wer sind die Dursleys" fragte sie. " Dass sind meine letzten Verwanten, Tante Petunia, Onkel Vernon und Dusley". " Dass tut mir Leid " sagte sie traurig.
"Wirst du jetzt eigentlich Lehrerin auf Hogwarts ? " fragte er um vom anderen Thema abzulenken " Ja Dumbledore hat mich �beredet" Dass ist cool dann k�nnen wir in der Schule miteinander reden". Er hatte sich noch nie so auf eine neue Lehrerin gefreut . " Harry, wir werden nicht oft miteinander reden k�nnen ich bin dann deine Lehrerin und du musst mich mit Miss. Sch�nig ansprechen ist dass klar ?"." Ja ist schon klar" .In dem moment schaute Dumbledore durch die T�r :" Zeit zu gehen Harry, Bellatrix wir sehen uns in der Schule"" Warten sie ich komme gleich" rief Harry hinterher." Tsch�ss Bellatrix bis bald in der Schule" " Tsch�ss Harry pass auf dich auf". Harry ging hinaus und winkte noch einmal zu Abschied." Komm Harry hier lang" . Dumbledore ging vor doch Harry folgte ihm :" Professor, warten sie " " Ja Harry was ist ?" " Sie wissen es genau, warum haben sie mir nie davon erz�hlt dass ich noch einen Paten habe WARUM ?" Harry schrie. Die Bilder schauten ihn an und tuschelten wie beim ersten vorbei kommen " jetzt ist er total �bergeschnappt ... dass ist er f�r wahr..der junge Potter" " Harry lass es mich dir erkl�ren " " Es gibt nix zu erkl�ren wissen sie wie es war 15 Jahren bei diesen Muggeln zu leben "" Es gibt einen grund dass du bei ihnen lebst Bellatrix ist ein Spion von mir die bei Voldemort spionirt. Wie h�tte es ausgesehen wenn bei ihr zu Hause der Erzfeind ihrer Meisters lebt, Harry ich wollte f�r dich nur das Beste dass musst du glauben"" Ich glaube ihnen gar nicht mehr bringen sie mich hier weg""Aber Harry" " Nix aber Harry, Ich WILL hier weg". Der Schrecken war Dumbledore ins Gesicht geschrieben. Sie h�tten sich zwar schon einmal gestritten doch so schlimm war es noch nie gewesen. " Dann nimm meine Hand ich bringe dich in den Fuchsbau" . Harry schloss wieder die Augen er �ffnete sie und sie waren nur ein paar meter vom Fuchsbau entfernt. Harry w�rdigte Dumbledore keinen Blick rannte los und Dumbledore konnte nur noch den Knall der Gartent�r h�ren ehe Harry hinter der Haust�r verschwand.


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