Dudleys wahres Gesicht 

von Salzia aus Faa

 
 
Harry wachte wie jeden Morgen durch das hämmern und schreien seiner 
Tante welche an seiner Zimmertüre stand auf. Verschlafen drehte er sich 
einfach um, und wollte wieder einschlafen doch das Theater dass Petunia 
veranstaltete war nicht auszustehen. An schlafen war jetzt eh nicht 
mehr zu denken. So stand Harry auf und torkelte erst einmal durch sein 
Zimmer. Alles drehte sich, er sah nur verschwommen. Vor Müdigkeit 
sagte er zusammen. “Was ist bloß los mit mir?“, dachte Harry. 
Als er sich wieder gesammelt hatte wurde ihm klar warum er nur alles 
verschwommen sah, er hatte ganz einfach seine Brille nicht auf der Nase. 
„Na ich bin vielleicht auch selten blöd, einfach die Brille vergessen, 
so nah und doch so fern," dachte er. 
Er zog sich an und ging hinuter um zu frühstücken. Eine Sache machte 
Harry sofort stutzig. So fragte er: „Wo ist den Dudley der ist doch sonst 
immer beim Frühstück?"
Da fing Tante Petunia an zu weinen und selbst Vernon brach in Tränen 
aus. 
„Was ist denn mit denen los?" dachte Harry. „Du-du-du-dley ist 
h-heute mo-mom-morgen verschwu-schwu-schwunden. Sein Z-z-z-imme-e-r war 
leer, a-a-ls ich heute mo-r-r-gen ihn weck-e-e-en wolllte," schluchzte 
Petunia. 
Als Vernon sich wieder beruhigt hatte erzählte er weiter. „Wir haben 
den ganzen morgen nach ihm gesucht doch nirgends im Haus gefunden und 
auch nicht im Garten. Nach dem Frühstück werden wir alle draußen nach ihm 
suchen und wehe dir Harry du vermasselst was."
 
„Dürfte ich vielleicht einen Vorschlag machen?" fragte Harry. 
Petunia nickte stumm. „Es geht auch schneller Dudley zu finden, ich 
darf seit neusten auch in den Ferien zaubern und ich kenne einen Zauber 
mit dem man heraus findet wo eine bestimmte Person sich gerade aufhält 
wenn ihr damit einverstanden seit werde ich den anwenden und Dudley so 
in sekundenschnelle ausfindig machen können." Die Antwort folgte 
zugleich. „So was machst du nicht Freundchen..." – „Aber Vernon es geht 
um DUDLEY! Da ist mir jedes Mittel recht ihn zu finden, was ist wenn 
er irgendwo in einem dreckigem Keller weinend sitz weil ihn jemand 
entführt hatte?" Das zeigte Wirkung den Vernon sagte nichts mehr. 
Harry hatte prompt den Zauberstab gezückt und murmelte etwas was die 
Dursleys nicht verstanden. Es erschien eine Art Nebelbild welches 
Dudley zeigte mit seiner Bande, nichts besonderes doch sie quälten gerade 
eine von Mrs. Figgs Katzen. Mrs Figg selbst war an einen Baum gefesselt 
und musste tatenlos mit ansehen was die Jungs mit ihre geliebten Katze 
anstellten. 
Danach bewegten sich die Jungs langsam Schritt für Schritt auf die 
wehrlose alte Dame zu und fingen an auf sie einzuprügeln. Das reichte 
Petunia und Vernon, sie und Harry rasten in den Park welchen das Nebelbild 
gezeigt hatte und fanden dort eine fast ohnmächtige Mrs. Figg und 
prügelnde Jungs vor. Vernon riss sie alle von der Dame weg und schrie: „ICH 
GLAUBE IHR SPINNT WOHL! WAS FÄLLT EUCH EIN EINE ALTE ARME WEHRLOSE 
DAME ZU PRÜGELN UND IHRE KATZE ZU QUÄLEN ! DUDLEY DAS HÄTTE ICH VON DIR 
NICHT ERWARTET DU BEKOMMST 3 WOCHEN KEIN ESSEN MEHR NUR ZU TRINKEN UND 
WIRST DIE GANZE ZEIT NUR DEINER MUTTER IM HAUSHALT HELFEN UND HARRY 
BEDIENEN WAS IMMER ER WÜNSCHT UND DAS FÜR BEDIENEN UND HELFEN  BIS DU 
AUSZIEHST DAS LAS DIR GESAGT SEIN! "Seit diesem Tag verbrachte Harry gerne 
seine Sommerferien bei den Dursleys und Dudley wollte in den Ferien nie 
nach Hause . Der Spieß hatte sich umgedreht 

 

 

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