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Der optimale Empfaenger

Direktmischprinzip; Vorverstaerker mit Feedback


Eine von Hand regelbare Rueckkopplung ist nicht moeglich, ohne die Resonanzfrequenz nachzuziehen. Auch ohne Rueckkopplung waren die Bandbreiten bei verschiedenen Verstaerkungsgraden nicht groesser als 700 Hz. Es ist deshalb anzuraten, fuer die einzelnen Bereiche des gesamten Amateurfunkbandes jeweils eigene fest eingestellte Baugruppen(Vorverstaerker) vorzusehen. Mit zwei bis drei Relais kann man dann einen Bereichsverstaerker wahlweise anschalten. Durch Messung der Rauschanteile vor und nach dem Verstaerker stellte ich fest, dass im Fall der max. Rueckkopplung der Signal/Rauschabstand am Ausgang(0dBm zu -20dBm(1Hz)) sogar um 4 dB besser als am Eingang(-15 dBm zu -31 dBm(1Hz)) war. Die Transistorstufe hatte bei dieser Betriebsweise offenbar kaum einen Eigenrauschanteil hinzugefuegt. Das war nicht zu messen, wenn die Rueckkopplung ganz zurueckgenommen wurde. Hierbei stellte sich eine geringe Zunahme ein.

Die mit Rueckkopplung erzielbare minimale Bandbreite war ca. 160 Hz(kurz vor dem Schwingungseinsatz). Die Bandbreite aenderte sich auch nicht, wenn der Eingangspegel abgesenkt wurde. Bis -90 dBm(-100 dBm) habe ich keinen Unterschied messen koennen. Ohne Rueckkopplung war die Kurve bei geringerer Gesamtverstaerkung im Durchlassbereich 660 Hz breit. Abschliessend wurde ein Betriebsmodus mit leichtem Feedback und mittlerem Verstaerkungsgrad fuer diese Vorstufe fest eingestellt. Mit einer Bandbreite von 320 Hz sollen Empfangsversuche gemacht werden.

Die folgenden Bilder zeigen die verschiedenen Eigenschaften bei unterschiedlichen Einstellung:

rxv3_1.gif


                                                                                                                                                                                  

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