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Der optimale Empfaenger

Direktmischprinzip; Bandbreite der Antenne


Am Schluss habe ich dann noch die Bandbreite der T-Antenne durch Wobbeln ermittelt. Dazu wurde eine Hilfsantenne verwendet. In die T-Antenne speiste ich das Wobbelsignal mit -10 dBm ein. Von einer unabgestimmten Loop mit 1 m Durchmesser, die unter die T-Antenne gestellt wurde, erhielt der Analyzer das Eingangssignal. Man kann nach dem Bild eine -3dB-Bandbreite von 5 bis 6 kHz abschaetzen. Die Antenne ist also ziemlich breitbandig, wodurch ein staendiges Nachstimmen entfaellt.



rxbandb2.gif











                                                                                                                                                                                  

http://home.t-online.de/home/Bernd.Grupe/homepage.htm