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Der optimale Empfaenger
Direktmischprinzip
Nach einer geringen Erhoehung der Gesamtverstaerkung habe ich gemessen: Die HF-Vorverstaerkung vom Antennenanschluss bis zum Eingang des Direktmischers(NE612) ist jetzt 30 dB. Die Grenzempfindlichkeit und das Rauschen sind im folgenden Bild dargestellt:
Man kann sehen, dass Signale unterhalb -100 dBm durch das Rauschen "hochmoduliert" werden. Das koennte mit der Arbeitsweise des Programms gram5.08 zusammenhaengen. Im Linien-Mode kann man beobachten, dass das Programm bei niedrigen Pegeln versucht, einen guenstigen Arbeitspunkt zu finden. Dabei wird staendig die virtuelle Verstaerkung rauf- und runtergefahren.
Erst ab -100 dBm sind die Signale groesser als das Antennenrauschen. Unterhalb dieses Empfangspegels ist mit der T-Antenne kein Signal verlaesslich erkennbar. Mit einer aktiven Loopantenne, die einen besseren Signal/Rauschabstand hat, waere die hohe Empfindlichkeit nuetzlich.
Mit diesem Aufbau des Empfaengers sollen am kommenden Wochenende wieder Empfangsversuche durchgefuehrt werden. Der Bericht wird am Montag veroeffentlicht.
http://home.t-online.de/home/Bernd.Grupe/homepage.htm