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Der optimale Empfaenger
Direktmischprinzip
Folgende mail las ich am 30.Oktober im reflector:
de G3KAU
G0MRF and Gibraltar amateurs requested test transmissions on 136KHz from
UK.
G3GRO and G3KAU will operate the Crawley Club station G3WSC on Wednesday,
3.11.1999.
Time: 0830utc
Freq.: 137.7KHz
Mode: Slow CW (5 seconds dots) 650w output beacon, callsign only.
CW at 12 wpm at 15 minutes intervals, 1Kw output,
callsign only.
Loc.: IO91VC
Ant.: Assymetric "T" Marconi, 70ft vertical, 300ft horizontal
top.
We will take short listening periods on the hour and half hours for normal
CW calls (not ssCW).
Station will be open until 1200hrs
73 de Lech, G3KAU
Darauf hatte ich gewartet... und es war spannend:
Ganz schwach kam G3WSC schon um 8.29 UTC auf den Bildschirm. Das Signal war ca. -125 dBm (Nachbildung und Messung mit dem Analysator). Wie angekuendigt, mit 5 sec-Dot-Laenge. Aber man kann es gerade noch erkennen. Hier die herausgeschnittenen Teile:
Zu Beginn des dritten Teilbildes habe ich mal kurz das NF-Filter zwischengeschaltet. Es war nur eine "Verschlimmbesserung" zu erreichen! Ohne Filter koennte noch etwas mehr Verstaerkung im Empfaenger sein. Das letzte Teilbild wurde um 9.00 UTC aufgezeichnet. Dabei habe ich im letzten Drittel den 1. Vorverstaerker(137,7 kHz) wieder dazugeschaltet. Man erkennt eine etwas staerkere Abbildung der Striche. Werde mal sehen, was sich noch machen laesst.
http://home.t-online.de/home/Bernd.Grupe/homepage.htm