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Der optimale Empfaenger
Direktmischprinzip


Der naechste Schritt fuer eine Optimierung war erfolgreich: Hier wurde der erste V V wieder weggelassen, zwischen dem zweiten V V und dem Mischer der P8002 eingefuegt. Jetzt waren die oberen IM3-Linien des ersten V V verschwunden und ebenso sein Rauschanteil. Das Rauschen des P8002 ist von geringerem Einfluss auf das Gesamtrauschen, da er ja weit hinten liegt. Man sieht deutlich die Vorteile dieses Konzeptes:

Auf dunklem Hintergrund ist das -120 dBm-Testsignal bei angeschlossener Antenne kontrastreich abgebildet.

rxdir53.gif


Erkenntnis:

Der einzige Mangel dieser Zusammenstellung der Module ist die geringere Vorselektion, da ja das Bandfilter des 2. V V 2 kHz durchlaesst(Breitband fuer die Beobachtung der Aktivitaeten im Amateurfunkbereich). Hier muss noch dran gearbeitet werden, um die senkrechten Streifen vom DCF39 zu unterdruecken! Die konsequente Anwendung des vorhergehend erkannten Prinzips brachte mich aber ein gutes Stueck naeher ans Ziel. Mit diesem Konzept soll nun am kommenden Mittwoch-Vormittag (03.11.1999) die angekuendigte Testsendung aus UK aufgenommen werden. Auf das Ergebnis bin ich gespannt.

                                                                                                                                                                                  

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