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Der optimale Empfaenger
Direktmischprinzip
Beim Direktmischprinzip erreichte der CMOS-Mischer nicht die vermuteten Leistungen. Das Ergebnis ist enttaeuschend, daher wurde versuchsweise der MOSFET-Mischer wieder eingesetzt. Der Arbeitswiderstand war mit 10 kOhm bewusst hoch bemessen. Aber die Durchgangsdaempfung dieser Schaltung war leider auch nicht unter 20 dB zu bringen. Wegen der kraeftigen HF-Vorverstaerkung kann das Mischsignal von DCF39 bis zu +20 dBm gross sein. Die Folge ist ein Rechtecksignal am Ausgang des NF-Verstaerkers, das zu vielen Mischprodukten und zum Anstieg des Rauschens fuehrt. Hier liegen die eigentlichen Schwierigkeiten, das Direktmischprinzip zu einem brauchbaren Empfaengerkonzept zu entwickeln. Bei diesem Konzept waer zunaechst zu pruefen, wo ein Frequenzbereich ist, in dem die Mischprodukte der benachbarten Traeger moeglichst weitab vom Empfangskanal sind. Andererseits ist die Nutzung der NF von 800 Hz guenstig, weil NF-Filter mit dieser Bandmittenfrequenz fuer den CW-Betrieb weit verbreitet sind. Deshalb die folgende Uebersicht, in der das gesamte NF-Band von 0 bis ueber 2 kHz gezeigt wird:
Die Mischung mit der niedrigen Oszillatorfrequenz ist guenstiger! Das Mischprodukt von DCF39 ist bei 1,9 kHz. Im anderen Fall bei 328 Hz.
http://home.t-online.de/home/Bernd.Grupe/homepage.htm