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Der optimale Empfaenger
Direktmischprinzip
Am 31.10.199 wurde ein Experiment mit dem CMOS-Mischer in einem Direktmischempfaenger durchgefuehrt. Nachstehend die Zusammenstellung der Module:
Der CMOS-Mischer wurde geringfuegig abgeaendert: Die Anpassung erfolgte mit einer Spule von 276 mH und einem Kondensator von 42 nF. Daran angeschlossen war mit einem hochohmigen Eingang eine FET-Verstaerkerstufe(NFET). Erst dann folgte der NF-Verstaerker mit dem Transformatorausgang. Die Begrenzerdioden wurden am Ausgang verdoppelt, da sich schon bei 700 mVss starke Oberwellen des NF-Signals vom DCF39(Fo = 277,0 kHz) zeigten, die einige Stoerlinien ins Bild brachten. Bei der Mischung mit 273,8 kHz als Fo waren diese Stoerungen geringer. Ebenso fiel das Rauschen niedriger aus, da jetzt der DCF39 mit seinen Mischprodukten einen groesseren Abstand hatte. Es ist also bei diesem Prinzip besser, nach der Methode NF = Fe - Fo zu arbeiten.
http://home.t-online.de/home/Bernd.Grupe/homepage.htm