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Der optimale Empfaenger
Und immer noch die Frage des Mischers


Der Messpunkt war am Eingang des Mechanischen Filters(Ausgang der FET-Stufe, vor dem Anpasswiderstand zum Filter). Der Analyzer belastete diesen Punkt nicht. Er verfuegt ueber einen hochohmigen Messeingang(1 M, 30 pF), der hier durchweg verwendet wurde.
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Es ist erstaunlich, dass der Abstand zum IM3 mit 74 dB jetzt groesser als beim Testsignal am Eingang des RX ist (68,5 dB)! Der IP3 des CMOS-Mischers konnte nicht gemessen werden. Nimmt man die Werte in eine Rechnung, dann erhaelt man PI3 = +19,2 dBm. Ein ueberaus guter Wert, an den ich allerdings nicht recht glauben kann(... wer Hf misst, misst m...)!Wer hier leistungsfaehige Zweitongeneratoren einsetzen kann, sollte bitte mal an einem Nachbau messen und mir das Ergebnis mitteilen. Das Verfahren koennte auch nach Standard vorgenommen werden: Signale mit 30 kHz Abstand, ein Mischsignal mit IM3 im Empfangskanal.

Das Rauschen ist um den Verstaerkungsgrad von 14,2 dB angestiegen. Eine genaue Messung mit einem konkreten Signal ( -60 dBm) zeigte eine Anhebung vom Eingang des Tiefpasses bis zum Eingang des ZF-Filters von 13,9 dB. Ein merklicher Anteil eines Eigenrauschens konnte so nicht nachgewiesen werden.

                                                                                                                                                                                  

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