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Der optimale Empfaenger
Grenzempfindlichkeit


Versuchsweise wurde nach dem Stand des Konzeptes die Grenzempfindlichkeit geprueft. Dabei waren aber wieder beide Stufen des Vorverstaerkers vor den Mischer geschaltet. Man erkennt das an den Stoerlinien, die ja durch IM der Schalenkerne verursacht werden. Ueber einen Powersplitter waren die T-Antenne und ein HF-Generator mit Abschwaecher angeschlossen. Die Injizierten Pegel wurden direkt am Empfaengereingang mit dem Analysator gemessen. Es wurde die 90-dB-Aufloesung des Spectrogram gewaehlt:

rxgremf.gif


Eine minimale Eingangsspannung von 0,2 uV kann auf dem Rauschhintergrund der angeschlossenen Antenne noch erkannt werden. Eigentlich wurde hier nur durch den Vorverstaerker die hohe Grenzempfindlichkeit erreicht. Ob ein Konzept mit oder ohne Vorverstaerker zu besseren Ergebnissen fuehrt, soll am Wochende durch Empfangsversuche untersucht werden. Ggf. muss alternativ die ZF-Verstaerkung erhoeht werden.


                                                                                                                                                                                  

http://home.t-online.de/home/Bernd.Grupe/homepage.htm