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Der optimale Empfaenger
IM3 am CMOS-Mischer


Der IP3 des CMOS-Mischers war bisher noch unbekannt. Nachfolgend werden einige Messergebnisse gezeigt. Dabei wurde der CMOS-Mischer weiter verbessert. Der Eingangswiderstand wurde von 470 Ohm auf 50 Ohm verringert. Die Durchgangsdaempfung war jetzt nur noch 8 dB statt 25 dB. Die Empfindlichkeit des Empfaengers verbesserte sich um diese Differenz und der HF-Verstaerker mit dem P8002 konnte entfallen. Da leider bei einem hoeheren Pegel kein IM-freies Testsignal erzeugt werden konnte(IM durch die Verkopplung der Quellen), musste mit einem erst bei -27 dBm sauberen Doppelsignal gemessen werden. Dennoch konnte ich damit den IP3 ermitteln. Hier die Signale, die an den Eingang des Mischers gelegt wurden:

ip3o14.gif


Der naechste Messpunkt war am Ausgang des Mischers. Dort wurde hochohmig gemessen. Der Mischer war mit 10 kOhm belastet. Anmerkung zum Bild: Durch die Konvertierung ging die Abbildung des eigentlichen IM3-Produkts verloren. Tatsaechlich war es noch etwas geringer als das hier weiter links dargestellte und bewertete IM-Produkt.
ip3o20.gif

Der IP3 errechnet sich zu:

IP3 = (105 - 35)/2 -28 = 35 -28 = 7 dBm

Das ist ein hervorragender Wert fuer einen so geringen Bauteileaufwand.

                                                                                                                                                                                  

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